1. Hauptnavigation
  2. Navigation des Hauptbereiches
  3. Inhalt der Seite

Deutsch-Französische Hochschule (DFH)

Die deutsch-französische Hochschule (DFH) wurde 1997 als völkerrechtliche Einrichtung durch das Abkommen von Weimar gegründet. Sie ist ein Verbund von Mitgliedshochschulen aus Deutschland und Frankreich, mit Verwaltungssitz in Saarbrücken und dezentral organisiertem Campus.

Diese juristische Grundlage definiert die Organe und Aufgaben der Hochschuleinrichtung. Die Organe der DFH sind:

  • der Präsident und der Vizepräsident,
  • der Hochschulrat und
  • die Versammlung der Mitgliedshochschulen.

Die DFH hat eine Expertenfunktion für deutsch-französische Hochschulbeziehungen übernommen mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich im Hochschul- und Forschungsbereich zu stärken. Sie fördert deshalb die Beziehungen und den Austausch zwischen deutschen und französischen Hochschulen unter anderem zur Sicherstellung von binationalen und trinationalen Studiengängen sowie Doktoranden- und Forschungsprogrammen in verschiedenen Fachrichtungen: Architektur, Geistes- und Kulturwissenschaften, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Medizin, Naturwissenschaften, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften.

Die Regierungen von Bund und Ländern der Bundesrepublik Deutschland und die Regierung der Französischen Republik stellen der Deutsch-Französischen Hochschule Mittel in vergleichbarer Höhe zur Verfügung.


DFH-Programmbeauftragte der HTW Dresden (Responsable UFA)

author: Frau Prof. Dr. Favrotlast changed: 2013-02-20