
Vocal commanding of mobile robots
Kurzfassung:
Für das Vorhaben wurden drei Teilthemen als tragende Säulen der Projektidee definiert. Teilthemna 1 widmete sich der lernfähigen lokalen Roboternavigation durch den Einsatz modernster Verfahren des maschinellen Lernens in Kombination mit neuronalen Netzen. Gegenstand des 2. Teilthemas war die sprachbasierte, intuitive Kommandierung mobiler Service- und Assistenzsysteme. Die Ergebnisse dieser beiden Teilthemen wurden im Teilthema 3 auf einer für Realweltanwendungen geeignetet mobilen Roboterplattform implementiert und anhand realer Einsatzszenarien evaluiert.

Campus-Infrastrukturdaten
Kurzfassung:
Auf der Basis eines in Vorgängerprojekten erstellten 3-dimensionalen Gebäudemodells und einer Datenbank über Gebäude- und Inventardaten wird ein integriertes Campus-Infrastrukturdaten-Informationssystem entwickelt. Die Umsetzung soll wegweisend für Systeme zum Management großer Gebäudekomplexe erfolgen und wird am Beispiel der Gebäude und des Inventars der HTW Dresden erprobt. Das gegenwärtige Arbeiten erweitern die Infrastrukturdaten um einen Ortsbezug und schaffen dabei auch die Voraussetzung für eine mobile Nutzung des Systems.

Realisierung des AR-Fernrohrs in der Dauerausstellung der Albrechtsburg Meißen
Kurzfassung:
Traditionelle Fernrohre liefern einen vergrößerten Ausschnitt unserer Welt, ihnen fehlt aber die Möglichkeit, zusätzliche Informationen einzublenden oder ggf. in der Zeit zu reisen. Mit dem AR-Teleskop wird eine solche Kombination möglich, erweitert um die Funktionalität kontinuierlich zoomen und optimierte Ansichten (z. B. Perfekter Tag) erkunden zu können.

Integrative Produktentwicklung für virtuelle Prototypen
Kurzfassung:
Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung von Methoden und Werkzeugen zur frühzeitigen gemeinsamen Funktionserprobung kompletter Maschinen und ihrer integrierten Zuliefer-Komponenten. Da diese Tests nicht an gebauten Maschinen erfolgen sollen, sondern mit virtuellen Prototypen, sind neue Entwicklungsmethoden, vor allem aber komplexere integrierte Modelle der Produkte und der Prozesse erforderlich. Nur auf diesem Wege können Simulationsverfahren nicht nur zur Überprüfung von Detaileigenschaften, sondern zur frühzeitigen Bewertung von Verhalten und Funktionalität des zu entwickelnden kompletten Endprodukts eingesetzt werden. Als Basis eines integrativen, komponentenorientierten Entwicklungsprozesses mit virtuellen Prototypen ist ein Referenzmodell und -system zu entwickeln.
Homepage: www.inprovy.de
Kurzfassung:
Der wachsende Anteil regenerativer Energieerzeugungsanlagen sowie deren zunehmende Dezentralisierung erfordern einen tiefgreifenden Wandel in der Verteilinfrastruktur für Elektroenergie, der in einem sogenannten Smart Grid münden soll. Ein wesentlicher Bestandteil eines solchen Smart Grids werden virtuelle Kraftwerke sein, die lokale Energieerzeuger, -verbraucher und -speicher regional überwachen und steuern. Gegenstand des Forschungsprojektes SimVK ist es, ein Werkzeug zur Simulation virtueller Kraftwerke zu entwickeln, das es lokalen Energieversorgern, Bilanzkreisverantwortlichen und Kommunen ermöglicht, das sukzessive entstehende Smart Grid zu simulieren und hinsichtlich einer Vielzahl externer Einflussgrößen zu testen.

Bauphasen des Dresdner Zwingers
Kurzfassung:
Sowohl gebaute als auch nie verwirklichte Zeitschnitte des Dresdner Zwingers werden anhand von Zeichnungen, Stichen, Gemälden und Photos in Computermodelle umgesetzt und ermöglichen historische Einblicke in die Entwicklungs- und baugeschichte des Zwingers.Seit 2006 beteiligten sich mehr als fünfzehn Studierende an der Modellierung in 3dsMax und Blender.

Markerlose Bewegungserfassung in Echtzeit
Kurzfassung:
Mit der deutschlandweit einzigen markerlosen Motion-Capture-Anlage (von Organic Motion) kann die Bewegung von Personen im Computer direkt aufgenommen werden. Im Projekt F2D soll ein vollständiger, einsatzfähiger Pototyp für die Deformationsanalyse von deformierbaren Materialien (insbesondere Textilien) umgesetzt werden. Hierzu wird in die Anlage eine Scanfunktionalität integriert, die einen virtuellen Zwilling der analysierten Person erstellt. So ist das System an der HTW die weltweit erste Anlage, die markerlose Bewegungserfassung in Echtzeit an die Erstellung einer Körperoberfläche koppelt.