Vor dem Einsatz oder wesentlicher Änderungen ausgezeichneter automatisierter Verarbeitungsverfahren, ist durch den Datenschutzbeauftragten der HTW Dresden eine Vorabkontrolle durchzuführen. Auch insoweit sind die Information des Datenschutzbeauftragten und die Meldung zum Verfahrensverzeichnis durch die datenverarbeitende Stellen erforderlich.
Nach Information bzw. Meldung durch die datenverarbeitende Stelle der HTW Dresden hat der Datenschutzbeauftragten eine Vorabkontrolle für folgende Verfahren vorzunehmen:
Dazu soll die jeweilige datenverarbeitende Stelle das vorgesehene Verfahren (bzw. die Änderung) mittels der folgenden Formularvorlage melden:
| SächsDSG | |
| § 10 Abs. 4 Satz 2 | Übergabe erforderlicher Unterlagen |
| § 10 Abs. 4 Nr. 1 | Vorabkontrolle |
| § 8 | Automatisierte Abrufverfahren |
| § 10 Abs. 4 Nr. 2 | Vorabkontrolle |
| § 4 Abs. 2 | Extension |
| § 10 Abs. 4 Satz 3 | Vorabkontrolle |
| § 37 | Beschäftigtendaten im öffentlichen Dienst |
Für die der Vorabkontrolle unterliegenden Verfahren hat der Datenschutzbeauftragte zu prüfen:
| SächsDSG | |
| § 10 Abs. 4 Satz 1 | Prüfpflicht |
| § 4, §§ 12 ff., § 37 | Zulässigkeit |
| § 9 | Maßnahmen zur Gewährleistung des Datenschutzes |
Prof. Dr. Andreas Westfeld | |
Büro: | Z 337 |
Telefon: | 3372 |
| |
Büro: | Z 246 |
Telefon: | 2472 |