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Zentralgebäude der HTW Dresden

Neuigkeiten/Pressemitteilungen

Drittmitteleinnahmen der HTW Dresden deutlich gesteigert


Im Jahr 2011 konnte die HTW Dresden die Einnahmen im Drittmittelbereich gegenüber dem Vorjahr um fast 30 % steigern. Durch die Forscher wurden in mehr als 190 Projekten insgesamt ca. 9,3 Mio € eingeworben. Die Mehrzahl der Projekte hatte dabei einen Finanzumfang von mehr als 50 T€. Die Gelder stammen zu mehr als 70% von öffentlichen Fördergebern wie der Europäischen Union, dem Bund und dem Land, die restlichen Anteile sind direkte Industrieaufträge.

Eine besonders wichtige Quelle für Drittmittel sind die Zuwendungen des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK). Gegenüber den Vorjahren erfolgte für alle sächsischen Fachhochschulen im Jahr 2011 eine Anhebung um mehr als 80 % auf ca. 700 T€ je Hochschule. Damit konnten an den Einrichtungen wichtige Projekte mit interdisziplinärem Charakter gestartet werden. An der HTW Dresden erfolgte im größten Projekt aus dieser Förderung eine Zusammenarbeit von 7 Professoren aus 5 Fakultäten auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung unseres Hochschulstandortes ("Sustainable Campus"). Im Jahr 2012 werden diese Aktivitäten in Kooperation mit anderen sächsischen Hochschulen noch ausgebaut.


Ein weiterer Forschungsschwerpunkt sind Beiträge zum aktuellen Thema "Elektromobilität". Dabei sind die Forscher sowohl im Bereich der Elektrochemie, der Speicherüberwachung und der Antriebskonzeption tätig. Besonders wichtig für eine weite Verbreitung solcher Fahrzeuge sind dabei auch die Untersuchungen zum Nutzerverhalten, die nach den messtechnischen Vorarbeiten im vergangenen Jahr nun in die Praxisphase eintreten. Mit den mittlerweile 4 Elektrofahrzeugen lassen sich wichtige Erkenntnisse über den effektiven Einsatz dieser Technik liefern.


Die HTW Dresden unterstützt die Exzellenzbewerbung der TU Dresden insbesondere auf dem Gebiet der anwendungsorientierten und industrienahen Forschung. Mitarbeiter unserer Hochschule sind hier in zahlreiche Projekte eingebunden, z.B. im Rahmen des BMBF-Spitzenclusters "Cool Silicon". Damit kann eine zeitnahe und erfolgreiche Umsetzung von Ergebnissen der Grundlagenforschung in Zusammenarbeit mit vorwiegend sächsischen Unternehmen erfolgen.

 

Letzte Änderung: 21.02.2013