Hauptakteur und begehrter Interviewpartner war der bisher namenlose, etwa 1,75 m große, leicht übergewichtige (BMI von 25) Roboter der Nachwuchsforschergruppe um Prof. Böhme, Fakultät Informatik/Mathematik.
Seit dem 01. September 2011 forschen die Nachwuchswissenschaftler an der Entwicklung eines autonomen mobilen Assistenzroboters zum Einsatz in den Technischen Sammlungen Dresden. Der Roboter, Technik aus dem Jahr 2012, soll zurück zu seinen „Ahnen“ finden und in der Rechentechnikausstellung der Sammlung lernen, Besuchern als interaktiver Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. Dass das Projekt bereits erste, erstaunliche Ergebnisse vorweisen kann, konnte in einer Live-Demonstration eines kleinen Rundganges durch die Ausstellung unter Beweis gestellt werden.
Das Projekt I²MSAS läuft insgesamt über 3 Jahre, auf die Forschungsergebnisse darf man sehr gespannt sein.