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Fakultät Maschinenbau / Verfahrenstechnik


 

Studienablauf

1. - 3. Semester

Das Grundstudium wird mit dem Vordiplom abgeschlossen. Es ist die Voraussetzung für das sich anschließende Hauptstudium. Je nach Studiengang werden im Grundstudium mathematisch/naturwissenschaftliche Fächer, Grundlagenfächer, ingenieurtechnische Fächer sowie nichttechnische Fächer angeboten.
Im Unterschied zu einem Universitätsstudium ist an der HTW Dresden der Stundenplan je nach gewähltem Studiengang vorgegeben. Er kann aber auch nach persönlichen Interessen modifiziert werden.

4., 6. und 7. Semester

Das mit dem 4. Semester beginnende Hauptstudium vermittelt vertiefte Grundlagenkenntnisse und gliedert sich in verschiedene Fachkomplexe. Dabei nehmen Übungen, Laborpraktika und Belegbearbeitungen einen breiten Raum ein. Ein umfangreiches Angebot technischer und nichttechnischer Wahlpflichtfächer gestattet darüber hinaus die fachliche Ausrichtung auf die angestrebte Berufslaufbahn. Pflichtexkursionen stellen die Verbindung zur Praxis her. Studenten des Chemieingenieurwesens absolvieren während des 4. Semesters ihr Praktisches Semester.

5. Semester (Praktisches Semester)

Während des Studiums wird ein einsemestriges Praktikum (mindestens 20 Wochen) im In- oder Ausland absolviert. Unter Beratung durch den Praktikabeauftragten des jeweiligen Studiengangs wählt die Studierenden ihren Praktikumsbetrieb selbst aus. Im Praktikum soll eine ingenieurtechnische Aufgabenstellung weitgehend selbstständig bearbeitet werden. Die Ergebnisse sind als Praktika-Beleg in Form einer Studie bzw. eines technologischen oder konstruktiven Projektes vorzulegen. Das Praktische Studiensemester soll verstärkt die Möglichkeit bieten, bereits erworbene Fachkenntnisse zu überprüfen und im darauf folgenden Studienjahr durch individuelle Studienschwerpunkte zu ergänzen.

8. Semester (Diplomsemester)

Im letzten Semester des Studiums ist eine Diplomarbeit zu schreiben, mit der nachzuweisen ist, dass ein abgegrenztes wissenschaftliches Problem eigenständig bearbeitet werden kann. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums, einschließlich der Verteidigung der Diplomarbeit, erhalten die Studierenden den akademischen Grad Diplomingenieur (FH). Wer mit der Fachhochschulreife, also ohne Abitur, das Studium aufnimmt und mit dem Diplom abschließt, erwirbt damit zugleich die allgemeine Hochschulreife, die ein weiteres Studium an einer Universität ermöglicht bzw. für besonders leistungsstarke Studenten auch eine weitere Qualifizierung zum Dr.-Ing. gestattet.