Aktuelles aus der HTW Dresden https://www.htw-dresden.de de-de 1992-2019 HTW Dresden Sun, 05 Jul 2020 11:56:06 +0200 Sun, 05 Jul 2020 11:56:06 +0200 news-926 Fri, 03 Jul 2020 10:50:00 +0200 Campustag an der HTW Dresden – live und open air https://www.htw-dresden.de/news/campustag-an-der-htw-dresden-live-und-open-air Am 4. Juli können sich Studieninteressierte vor Ort am Campus der HTW Dresden über die Studienmöglichkeiten informieren. An verschiedenen Ständen auf dem Vorplatz des Hauptgebäudes werden sich die Fakultäten mit ihren Studiengängen vorstellen. Lehrende und Studierende stehen für individuelle Gespräche zur Verfügung. Das Team der Allgemeinen Studienberatung beantwortet alle Fragen zu Studienangebot, Bewerbung und Zulassung und zum Ablauf des Wintersemesters 2020/21. Das International Office berät zu den Wegen ins Ausland und wie sich ein Auslandssemester finanzieren lässt. Der Career Service zeigt Karrierewege auf, die sich mit einem Studium an der HTW Dresden verfolgen lassen, und gibt Hinweise zur Finanzierung eines Studiums.

Außerdem wird es die Möglichkeit geben, in kleinen Gruppen einzelne Labore zu besichtigen. Um 11.30 Uhr bieten die Hochschulbotschafter*innen eine Führung über den Campus an. Wer daran teilnehmen möchte, kann sich bis zum 1. Juli unter der E-Mail-Adresse hochschulbotschafter(at)htw-dresden.de anmelden.

„Mit diesem Studieninformationstag wollen wir allen Interessierten noch einmal die Gelegenheit bieten, sich persönlich zu informieren und die Hochschule kennenzulernen. Gerade in diesen Zeiten, in denen auch das Studium unter anderen Bedingungen läuft, möchten wir den zukünftigen Studierenden etwas die Unsicherheit nehmen und Raum geben für ihre Fragen.“, so die Rektorin Prof. Katrin Salchert.

Zum Schutz aller Teilnehmer*innen vor COVID-19 gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln. Schutzmasken und Desinfektionsmittel werden selbstverständlich zur Verfügung gestellt.  

Weitere Informationen: www.htw-dresden.de/campustag

 

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Pressestelle
news-922 Tue, 23 Jun 2020 17:47:38 +0200 Familiengerecht mehr erreichen https://www.htw-dresden.de/news/familiengerecht-mehr-erreichen Die HTW Dresden wurde zum dritten Mal in Folge mit dem Zertifikat audit familiengerechte hochschule ausgezeichnet Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) ist für ihre strategisch angelegte Verbesserung familiengerechter Arbeits- und Studienbedingungen mit dem Zertifikat zum „audit familiengerechte hochschule“ ausgezeichnet worden.

Für die HTW Dresden ist die Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie von großer Bedeutung. „Uns ist die Vereinbarkeit von Studium und Familie bzw. Beruf und Familie unserer Studierenden und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig. Studierende mit Kindern oder anderen Pflegeaufgaben wollen wir dabei unterstützen, ihr Studium erfolgreich zu meistern. Unseren Beschäftigten möchten wir ermöglichen, Beruf, Familie und Privatleben zu vereinbaren. Dabei spielen eine entsprechende Führungskultur und flexible Arbeitsmodelle eine entscheidende Rolle. Die letzten Wochen haben gezeigt, wie wichtig es ist, in bestimmten Situationen flexibel reagieren zu können.“, so Professorin Katrin Salchert, Rektorin der HTW Dresden. 

Familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen sind auch ein Erfolgsfaktor bei der Gewinnung von Studieninteressierten sowie von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Die Weiterführung des Audits zur familiengerechten Hochschule wollen wir außerdem nutzen, um unsere Attraktivität als Arbeits- und Studienort zu erhöhen.“, so die Rektorin.

Individuelle Studienorganisation und flexible Arbeitsmodelle

In den nächsten drei Jahren werden die vorhandenen Angebote zur Unterstützung der Studierenden und Beschäftigten mit Familie weiterentwickelt. Für Studierende soll es mehr Möglichkeiten geben, die Studienorganisation individuell zu gestalten. Außerdem soll die familiengerechte Infrastruktur verbessert werden, geplant sind mehr Wickeltische und Rückzugsorte zum Stillen. Zukünftig wird das Thema Vereinbarkeit noch stärker in der Personalentwicklung berücksichtigt, z.B. im Rahmen von Leitfäden und Workshops zu einer familiengerechten Führungskultur. Die bereits vorhandenen Arbeitsmodelle sollen noch breiter kommuniziert werden. 

Die Würdigung für das Zertifikat fand im Rahmen eines Online-Events statt. Die HTW Dresden zählt zu den 20 Einrichtungen, die das Verfahren zum audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule bereits zum dritten Mal erfolgreich durchlaufen haben.

Das audit berufundfamilie und das audit familiengerechte hochschule

Das audit erfasst den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Organisationskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses erteilt ein unabhängiges mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium das Zertifikat zum audit. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft. Nach drei Jahren können im Rahmen einer Re-Auditierung weiterführende personalpolitische Ziele vereinbart werden. Nur bei erfolgreicher Re-Auditierung darf der Arbeitgeber das Zertifikat weiterführen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey trägt die Schirmherrschaft über das audit. Weitere Informationen: www.berufundfamilie.de

Mehr zur familiengerechten Hochschule: www.htw-dresden.de/familie

 

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Pressestelle
news-904 Fri, 12 Jun 2020 11:15:27 +0200 PAB zur Prüfungsvorbereitung geöffnet. Die Bibliothek öffnet teilweise ab 22. Juni https://www.htw-dresden.de/news/pab-zur-pruefungsvorbereitung-geoeffnet-die-bibliothek-oeffnet-ab-22-juni Ab sofort bis zum Beginn der Prüfungszeit am 6. Juli 2020 können Einzelarbeitsplätze im PAB für die Prüfungsvorbereitung genutzt werden. Von Montag bis Samstag stehen von 8.00 bis 20.00 Uhr insgesamt 28 Arbeitsplätze zur Verfügung. Entsprechende Zeitslots können über den DFN-Terminplaner gebucht werden. Selbstverständlich gelten auch im PAB die Abstands- und Hygieneregeln. Eine Belehrung und Handlungsanweisung zum Reinigen der Arbeitsplätze finden Sie auf der Corona-Website bzw. vor dem PAB. Der Zutritt zur Hochschule erfolgt ausschließlich über den Haupteingang des Zentralgebäudes. Hierzu ist eine Anmeldung beim Pförtner notwendig.  

Aufgrund der aktuellen Bestimmungen besteht ein erhöhter Raumbedarf für die beiden Prüfungsabschnitte des Sommersemesters 2020. Der PAB kann in diesem Zeitraum deshalb leider nicht wie gewohnt als Lernraum zur Verfügung gestellt werden, da er ganztägig für Prüfungen benötigt wird.

Die Bibliothek wird ab dem 22. Juni in eine weitere Phase der Öffnung starten. Die Bestände in den oberen Etagen werden wieder zur Verfügung stehen und unter Wahrung der Hygieneregeln können auch die Arbeitsplätze zum Lernen und Arbeiten genutzt werden. Es ist keine Anmeldung erforderlich, allerdings wird die Anzahl der Nutzer*innen begrenzt werden. Der Standort in Pillnitz bleibt weiterhin geschlossen. Nähere Hinweise zu den Regelungen werden in Kürze auf den Webseiten der Bibliothek bekanntgegeben.

Unterstützung zum Selbstmanagement/-organisation und weitere hilfreiche Webinare, Tutorials und Podcasts zur Prüfungsvorbereitung bietet der Career Service an. Die Angebote stehen unter www.htw-dresden.de/qualifizierung oder direkt in den E-Learning-Kursen des Career Service auf OPAL.

Auf dem Beachvolleyball-Platz (Ecke Strehlener Str./Franklinstr.) kann ab sofort wieder täglich von 9.00 bis 21.00 Uhr gespielt werden. Montags ab 17.00 Uhr ist eine feste Spielzeit nur für Studierende der HTW Dresden reserviert. Für weitere Termine kann der Platz über folgenden Link gebucht werden:  https://www2.htw-dresden.de/~sport/site/index.php/sportarten/beachvolleyball  

Für die Beschäftigten gibt es neue Hinweise zum Umgang mit Dienstreisen und zur Nutzung von Dienstfahrzeugen. Alle aktuellen Informationen sind auf der Corona-Seite www.htw-dresden.de/corona zusammengefasst.

Die Regelungen für die Studierenden werden in den FAQ regelmäßig aktualisiert.

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Pressestelle Studium
news-896 Tue, 09 Jun 2020 10:10:04 +0200 Dem Mikroplastik auf der Spur https://www.htw-dresden.de/news/dem-mikroplastik-auf-der-spur Die Nachwuchsforschergruppe VEMIWA nimmt an einer Elbe-Expedition der Deutschen Meeresstiftung teil und untersucht Mikroplastik im Elbesediment Auf den Spuren von Makro- und Mikroplastik in der Elbe startet am 8. Juni das Forschungsschiff ALDEBARAN der Deutschen Meeresstiftung in Dresden. Ziel der Expedition ist es, vor allem Jugendliche zu den Themen Plastik und Artenvielfalt im Ökosystem Fluss zu informieren. Neben der balinesischen Aktivistin Melati Wijsen mit ihrer Initiative Bye Bye Plastic Bags ist die Nachwuchsforschergruppe VEMIWA der HTW Dresden an Bord. Die Wissenschaftler wollen wissen, wie sich Nebenflüsse und Abwassereinleitungen auf die Mikroplastikbelastung der Elbe auswirken. Dazu entnehmen sie Sedimentproben aus der Elbsohle, um diese auf Mikroplastikanteile zu untersuchen. Mit einem Greifer direkt vom Schiff können die Wissenschaftler Stellen erreichen, die sonst nicht zugänglich sind. Es ist das erste Mal, dass die Elbe auf dieser Länge, von Schöna bis Cuxhaven, auf Mikroplastik untersucht wird.

Über einen täglichen Live Stream, bei dem Experimente gezeigt werden und die wissenschaftliche Arbeit vorgestellt wird, kann die Expedition verfolgt werden: www.bundesverband-meeresmuell.de/elbe-tour-2020

Über die Nachwuchsforschungsgruppe VEMIWA

Die Wissenschaftler*innen aus den Fakultäten Bauingenieurwesen, Landwirtschaft/Umwelt/Chemie und Elektrotechnik untersuchen das Vorkommen und das Verhalten von Mikroplastik in sächsischen Gewässern, insbesondere der Grenzflüsse Elbe und Neiße. Sachsen ist als Bundesland mit mehreren grenzüberschreitenden Gewässern und als Transitland für den PKW- und LKW-Verkehr (Reifenabrieb) besonders von Mikroplastik betroffen.

Um die Art und Menge an Mikroplastik schnell und kostengünstig zu bestimmen, hat die Arbeitsgruppe Technische Chemie/Polymerchemie unter Leitung von Professorin Kathrin Harre in einem vorangegangenen Projekt eine praxistaugliche Analysemethode mittels Dynamischer Differenzkalorimetrie (engl. Differential Scanning Calorimetry, kurz DSC) entwickelt. Diese Methode soll in die Praxis überführt werden. So könnten die sächsischen Landesuntersuchungsanstalten die Gewässer untersuchen und belastete Bereiche identifizieren. Außerdem sollen Lösungen gefunden werden, um die betroffenen Gewässer und Lebewesen zu schützen.

Darüber hinaus ist geplant, über eine Projekt-Website, eine Wanderausstellung und Laborexperimente über das Thema Mikroplastik in Gewässern zu informieren.

Projektleiter ist Professor Thomas Grischek (Bauingenieurwesen). Teilprojektleiter sind Professorin Kathrin Harre sowie Professor Martin Socher (beide Landbau/Umwelt/Chemie) und Professor Reinhard Bauer (Elektrotechnik). Nachwuchsforscher*innen sind Yasmin Adomat (Bauingenieurwesen), Sven Faist (Elektrotechnik), Sven Schirrmeister und Lucas Kurzweg (beide Landbau/Umwelt/Chemie).

Die Nachwuchsforschergruppe VEMIWA-Vorkommen und Verhalten von Mikroplastik in sächsischen Gewässern wird finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

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Bauingenieurwesen Elektrotechnik Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle
news-886 Thu, 04 Jun 2020 14:54:41 +0200 Nachwuchsforschergruppe BioESens auf internationaler Konferenz erfolgreich https://www.htw-dresden.de/news/nachwuchsforschergruppe-bioesens-auf-internationaler-konferenz-erfolgreich-1 Wie umweltfreundlichere, biobasierte Kunststoffe industriell besser eingesetzt werden können, erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der interdisziplinären Nachwuchsforschergruppe BioESens an der HTW Dresden. Ihre Ergebnisse stellten sie auf dem diesjährigen International Spring Seminar on Electronics Technology (ISSE) vor. Philipp Zink, Promovend an der Fakultät Maschinenbau, erhielt für seinen Beitrag „Joining and Characterization of PLA Aluminium Compounds for Industrial Applications“ den „Best Paper Award for Young Scientists“. Er untersucht, wie Bio-Kunststoffe industriell mit Metallen gefügt werden können. Auch Carolin Henning, die an Fakultät Elektrotechnik promoviert, war mit ihrem Postervortrag „Realization of Double-Sided Wiring Boards of Biopolymers“ erfolgreich. Ihre Arbeit wurde mit dem „Excellent Poster Award for Young Scientists“ ausgezeichnet. Besondere Anerkennung fand ihre Arbeit als weiterer Schritt, neue Materialien für Elektronikanwendungen zu erschließen.

Das „International Spring Seminar on Electronics Technology (ISSE)“ ist eine internationale Konferenz zur Entwicklung und Applikation von elektronischen und elektromechanischen Baugruppen. Sie bietet insbesondere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich über ihre Forschungsarbeiten auszutauschen. Normalerweise wird die ISSE jährlich an wechselnden Hochschulen in verschiedenen Ländern durchgeführt. In diesem Jahr fand sie aufgrund der Corona-Krise erstmalig als Web-Konferenz statt, organisiert durch die TU Kosice, Slowakei.

Über BioESens

In der interdisziplinären Nachwuchsforschergruppe BioESens forschen Wissenschaftler des Chemieingenieurwesens, der Elektrotechnik, des Maschinenbaus und des ökologischen Landbaus an Biokunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen für den Einsatz in Elektroniktechnologien. Es sollen neuartige Lösungen für den Einsatz biobasierter Kunststoffe in elektronischen Bauelementen entwickelt werden, die die komplette Wertschöpfungskette vom Biomaterial über dessen werkstoffliche Modifizierung und Verarbeitung, die Applikation in Elektroniktechnologien und -funktionen bis hin zu Fragen der Produktionstechnik, Anwendungsprüfung, Haltbarkeit und Umweltverträglichkeit umfassen. Das Projekt unter Leitung von Professorin Kathrin Harre wird vom ESF gefördert.

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Elektrotechnik Forschung Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle
news-840 Wed, 03 Jun 2020 09:31:00 +0200 Bahnverkehr von morgen gestalten: Der neue Studiengang Infrastrukturmanagement https://www.htw-dresden.de/news/bahnverkehr-von-morgen-gestalten-der-neue-studiengang-infrastrukturmanagement Zum Wintersemester 2020 startet an der HTW Dresden der Bachelor-Studiengang Infrastrukturmanagement. Der Studiengang kombiniert Fächer aus den Bereichen Bauwesen und Wirtschaftswissenschaften. In sieben Semestern erhalten die Studierenden sowohl ingenieurwissenschaftliches und managementorientiertes Grundlagenwissen als auch betriebswissenschaftliche sowie methodische Kompetenzen. Dazu gehören Verkehrswesen, Brücken- und Wasserbau, Projektmanagement und Unternehmensführung. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Studiums liegt auf dem Bahnverkehr.

Um das Studium praxisnah zu gestalten, wirken in den vier Lehrmodulen Grundlagen Infrastrukturmanagement, Rad-Schiene-System, Betriebsführung, Leit- und Sicherungstechnik und Realisierung von Baumaßnahmen im Bahnbau Fachleute der DB Netz als Gastdozenten. Darüber hinaus ist für einige Module auch eine Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz geplant.  

Der interdisziplinäre Studiengang bietet den Absolventinnen und Absolventen interessante Berufsperspektiven in allen Bereichen der Verkehrsinfrastruktur – von der Planung und Bauausführung von Bauwerken und Verkehrsnetzen bis hin zur Steuerung großer Verkehrsprojekte.

„Der öffentliche Verkehr, vor allem der schienengebundene Verkehr besitzt in Zeiten des Klimaschutzes eine besonders große Perspektive. Die Verkehrsinfrastruktur muss regelmäßig instandgesetzt, erweitert oder erneuert werden. Daraus ergeben sich zahlreiche spannende Bauprojekte und ein hoher Bedarf an Fachkräften. Mit dem neu ins Leben gerufenen Studiengang möchten wir den Anforderungen in diesem zukunftsträchtigen Feld gerecht werden.“, so Studiengangleiterin Professorin Ulrike Weisemann.

Kooperatives Studieren mit der DB Netz

Der Studiengang kann sowohl direkt als auch kooperativ mit der DB Netz AG studiert werden. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde kürzlich von der HTW Dresden und der DB Netz unterzeichnet. Im Oktober startet dieses kooperative Studienmodell mit zehn Studierenden. Die Studierenden erhalten einen Studienvertrag mit der DB Netz AG. Neben dem Studium arbeiten sie in der vorlesungsfreien Zeit an den DB Netz Südost-Standorten Leipzig, Dresden, Zwickau, Erfurt, Halle (Saale) und Magdeburg.

Die Deutsche Bahn möchte mit diesem Programm gezielt Fachkräfte ausbilden. „Mit dem Studiengang wollen wir uns als DB Netz aktiv in das Thema Nachwuchsgewinnung einbringen“, sagt Falk Hebenstreit, Leiter Regionales Projektmanagement Südost. Ziel sei es, nach erfolgreichem Studienabschluss neue Mitarbeiter übernehmen zu können, die bereits grundlegende Bahnkenntnisse mitbringen.

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Bauingenieurwesen Pressestelle
news-868 Fri, 29 May 2020 11:27:55 +0200 Online-Infoveranstaltung: Masterstudiengang „Nachhaltiges Ertüchtigen und Bauen im Bestand“ https://www.htw-dresden.de/news/online-infoveranstaltung-masterstudiengang-nachhaltiges-ertuechtigen-und-bauen-im-bestand Am Donnerstag, den 4. Juni 2020 stellt Studiendekan Professor Christian Heidenreich den Masterstudiengang „Nachhaltiges Ertüchtigen und Bauen im Bestand“ vor. Vorhandene Bauwerke für möglichst lange Zeiträume in hoher Qualität zu erhalten und sie für gestiegene Anforderungen und veränderte Nutzungsbedingungen zu ertüchtigen, wird zunehmend zu einer Hauptaufgabe von Bauingenieurinnen und Bauingenieuren.

„Während bei der Planung von Neubauten direkt auf die geforderten Bauwerkseigenschaften eingegangen werden kann, arbeiten Bauingenieure bei Bestandsbauten mit der vorhandenen Bausubstanz und müssen auf deren Besonderheiten reagieren.“, beschreibt Professor Christian Heidenreich die Herausforderung. „Der Masterstudiengang vermittelt dazu bewährte Methoden und neue wissenschaftlicher Erkenntnisse auf den Gebieten der Bauwerkserhaltung, Nachrechnung, Instandsetzung und Ertüchtigung.“

Der Studiengang ist modular aufgebaut. Unterrichtet wird in Blockveranstaltungen sowie in Vorlesungen und Seminaren. Das Konzept der Blockmodule ist derzeit deutschlandweit einmalig: Jedes Blockmodul erstreckt sich jeweils über einen Zeitraum von drei Wochen, in denen sich die Studierenden intensiv mit einem repräsentativen Projekt eines Fachgebietes auseinandersetzen. Innerhalb dieses Zeitraumes erbringen sie die gesamte Projektbearbeitung einschließlich einer abschließenden Prüfungsleistung. Die Studierenden können aus 14 Modulen, darunter zwei englischsprachigen, wählen. Die Module behandeln Themen wie „Dauerhaftigkeit, Instandsetzung und Verstärkung von Massivbauwerken“, „Computeranwendungen/BIM“, „Zustandsbewertung und Ertüchtigung von Brücken“ sowie „Innovation in Civil Engineering“.

Die Live-Übertragung am 4. Juni berginnt um 17.00 Uhr. Link zur Online-Infoveranstaltung in MS Teams: https://teams.microsoft.com/_#/pre-join-calling/19:meeting_YTUyODdmNzgtNTBhYS00YjFmLTkyNDQtNmJlYzI3Zjg0ZTNh@thread.v2

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Bauingenieurwesen Pressestelle
news-856 Tue, 26 May 2020 10:20:28 +0200 Erfolgreiche Promotion: Markus Franke https://www.htw-dresden.de/news/erfolgreiche-promotion-markus-franke Markus Franke, Absolvent des Bachelor- und Masterstudiengangs Chemieingenieurwesen der HTW Dresden, hat seine Dissertation erfolgreich an der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften der TU Dresden verteidigt. In seiner Arbeit zum Thema Adaptive Spiegelschichten auf Basis metallisierter Silikongele“ untersuchte er, inwiefern Silikongele in adaptiven Spiegelschichten in der Aktortechnologie eingesetzt werden können. Aktoren wandeln elektrische Signale in mechanische Bewegungen um. In seiner Arbeit setzte er die von ihm optimierten Silikongele u.a. an einem varifokalen Mikrospiegel ein und demonstrierte auf diese Weise die Anwendbarkeit. Derartige optimierte dielektrische Elastomeraktoren können zukünftig in Sensorik, Display- und Telekommunikationstechnik ein breites Anwendungsfeld finden. Sie sind in ihrer Herstellung kostengünstiger als die derzeit eingesetzten mikrooptoelektromechanischen Systeme mit Luftspalt, die in Hybridbauweise, d.h. durch eine aufwändige Abfolge lithografischer und chemischer Prozesse, gefertigt werden.

Die kooperative Promotion wurde von Prof. Dr. Brigitte Voit (TU Dresden) und Prof. Dr. Kathrin Harre (HTW Dresden) betreut und in enger Kooperation mit Prof. Dr. Andreas Richter (TU Dresden, Institut für Halbleiter- und Mikrosystemtechnik) durchgeführt. Die Arbeiten wurden finanziert durch das Exzellenzcluster cfaed der TU Dresden, die Nachwuchsforschergruppe „OrganoMechanics“, die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG sowie die Graduiertenakademie der TU Dresden.

 

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Forschung Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle
news-852 Wed, 20 May 2020 14:15:23 +0200 Bewerbung zum Designstudium https://www.htw-dresden.de/news/bewerbung-zum-design-studium Noch bis zum 1. Juni 2020 läuft die Anmeldefrist für das Designstudium an der HTW Dresden. Zugangsvoraussetzung für den Bachelorstudiengang ist das Abitur oder Fachabitur sowie das Bestehen der Eignungsprüfung. In der Eignungsprüfung wird die gestalterische und künstlerische Eignung für ein Studium an der Fakultät Design festgestellt. Sie findet jährlich im Juni statt. Bewerbungsschluss für die Teilnahme an der dieses Jahr digital durchgeführten Eignungsprüfung ist der 1. Juni 2020. Bei Bestehen erfolgt der Studienbeginn im Oktober 2020.

 

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Design Pressestelle
news-828 Tue, 12 May 2020 12:22:57 +0200 Geänderte Regelungen für Prüfungen https://www.htw-dresden.de/news/geaenderte-regelungen-fuer-pruefungen Um die Folgen der Corona-Pandemie für die Studierenden abzumildern, wurden die Regelungen zum Prüfungsgeschehen angepasst. Dazu hat der Senat in seiner heutigen Sondersitzung eine hochschulweite Rahmenprüfungsordnung beschlossen. Diese regelt die Prüfungsfristen sowie den Ablauf der Prüfungen und findet für alle Studiengänge Anwendung.

Folgende grundsätzliche Regelungen wurden getroffen:

  • Die Studierenden können selbst entscheiden, ob sie einzelne Prüfungsergebnisse des Sommersemesters 2020 annehmen oder nicht. Im Falle der Ablehnung eines Prüfungsergebnisses ist die Prüfungsleistung im selben Prüfungsversuch erneut abzulegen, wobei das spätere Prüfungsergebnis zählt.
  • Alternative Prüfungsleistungen können nach Absprache mit dem Prüfer auch nach dem Prüfungsabschnitt bis zum Ende des Sommersemesters 2020 durchgeführt werden.
  • Mündliche Prüfungen und alternative Prüfungsleistungen in mündlicher Form können nach Absprache mit dem Prüfer mit Hilfe eines von der Hochschule bestimmten Videokonferenz-Systems durchgeführt werden.
  • Prüfungsleistungen, die im Sommersemester 2020 abgelegt und nicht bestanden werden, gelten als nicht durchgeführt ohne dass Fristenregelungen diesbezüglich gelten.

Darüber hinaus wird ein zweiter Prüfungsabschnitt vom 14. September bis zum 2.Oktober eingeführt, der dem Sommersemester zugerechnet wird. Die Lehrveranstaltungen des Wintersemesters beginnen somit am 12. Oktober 2020 und enden am 30. Januar 2021.

Die aktuellen Regelungen sind in den FAQ für Studierende unter www.htw-dresden.de/corona veröffentlicht.

Mit diesen Regelungen sollen die Belastungen für die Studierenden weitestgehend gering gehalten und rechtliche Unsicherheiten im Hinblick auf die Anerkennung von Studien-und Prüfungsleistungen geklärt werden.

 

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Pressestelle
news-826 Mon, 11 May 2020 13:50:14 +0200 Online-Lehre im Homeoffice https://www.htw-dresden.de/news/online-lehre-im-homeoffice Seit knapp acht Wochen läuft die Lehre an der HTW Dresden weitestgehend digital. Viele Dozent*innen haben innerhalb kürzester Zeit ihre Lehre auf Online-Lehre umgestellt. Neue Technik und Software musste beschafft, Datenschutzfragen geklärt und digitale Werkzeuge ausprobiert werden.

Eine der größeren Herausforderung ist dabei sicher, dass sich Präsenzformate methodisch nicht einfach in Online-Formate verwandeln lassen. Um alle Studierenden mitzunehmen und Betreuung sowie Feedbackprozesse sicherzustellen, sind andere didaktische Ansätze nötig, die in der Regel eine umfangreiche Planungsphase voraussetzen. Aufgrund der Kürze der Zeit läuft der Übergang nicht immer reibungslos und fordert sowohl Lehrende als auch Studierende. Dennoch ergeben sich auch viele neue Chancen und Impulse für die Lehre.

Stellvertretend für alle, die sich in der Online-Lehre engagieren, stellen wir einige Lehrende vor. Sie berichten, welche Erfahrungen sie bisher gemacht haben, welche Vorteile sich durch die Digitalisierung ergeben, wo die Grenzen liegen und wie das Feedback ihrer Studierenden ist.

Ein großer Dank geht an alle Professor*innen, Laboringenieur*innen, das Team Hochschuldidaktik/Digitalisierung, die IT-Administratoren in den Fakultäten, die Kolleg*innen aus dem Rechenzentrum und all die anderen, die im Hintergrund weitestgehend unsichtbar dafür sorgen, dass das digitale Semester an der HTW Dresden ermöglicht wird. 

Sie kennen jemanden, der ebenfalls vorgestellt werden sollte, oder möchten selbst über Ihre Erfahrungen berichten? Dann schreiben Sie an Jana Halgasch, Koordinatorin für Digitalisierung in der Lehre und Hochschuldidaktik.

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Lehre Pressestelle
news-800 Thu, 30 Apr 2020 18:29:00 +0200 Sommersemester bleibt digital https://www.htw-dresden.de/news/sommersemester-bleibt-digital Das Sommersemester 2020 an der HTW Dresden bleibt auch nach dem 4. Mai ein digitales Semester, d.h. die Lehre erfolgt in erster Linie über Online-Angebote. Ab dem 4. Mai beginnt die schrittweise Öffnung der Hochschule. In Ausnahmefällen werden auch Präsenzveranstaltungen möglich sein. Es gilt jedoch: Wo es umsetzbar ist, sollen in jedem Fall Online-Formate durchgeführt werden. Lehrveranstaltungen, die zwingend Präsenz fordern, wie z.B. Laborpraktika und Übungen, können nur dann stattfinden, wenn die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen gewährleistet werden kann. Studierende, für die Praktika vor Ort vorgesehen sind, erhalten hierzu weitere Informationen zur genauen Form der Umsetzung.

Auch die Bibliothek wird ab dem 4. Mai von Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr einen beschränkten Vor-Ort-Service anbieten. Weitere Informationen: ww.htw-dresden.de/hochschule/organisation/bibliothek

Alle genauen Regelungen, die ab dem 4. Mai gelten, lesen Sie unter: www.htw-dresden.de/corona

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Pressestelle
news-802 Thu, 30 Apr 2020 15:36:37 +0200 Corona-Nothilfefonds für Studierende der HTW Dresden https://www.htw-dresden.de/news/corona-nothilfefonds-fuer-studierende-der-htw-dresden Der Studentinnen- und Studentenrat der HTW Dresden (StuRa) hat gemeinsam mit der Hochschule einen Corona-Nothilfefonds für Studierende in finanziellen Notlagen ins Leben gerufen. Studierende, die von der Coronakrise finanziell betroffen sind, sollen so schnell und unkompliziert unterstützt werden. "Die wenigsten Studierenden können sich auf regelmäßige Einkünfte durch BAföG oder Stipendien verlassen. Der Großteil ist auf einen Neben- oder Haupterwerb angewiesen. Durch Corona und dem damit verbundenen Shutdown sind jedoch viele dieser Stellen gestrichen worden. Gerade im Gastronomie-, Veranstaltungs- und Dienstleistungsbereich fallen viele dieser - für den Lebensunterhalt unabdingbaren - Stellen ersatzlos weg. Kredite und damit das Aufschieben von Schulden, sind für die meisten Studierenden keine Option. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass diese sich oft nicht in der Lage sehen, diese zeitnah zurückzuzahlen.“, Florian Fuhlroth von den Sprecherinnen und Sprechern des StuRa.

Studierende der HTW Dresden, die sich momentan durch die Coronakrise in einer finanziell schwierigen Situation befinden, können sich auf die Förderung aus dem Hilfsfonds bewerben. Die maximale Förderung beinhaltet einen Mietzuschlag, eine Nahrungsmittelpauschale und einen eventuellen Krankenkassenzuschlag. Sie kann bis zu 600 € pro Antragsteller*in betragen. Ein Gremium bestehend aus Studierenden und weiteren Mitgliedern der Hochschule – unter ihnen auch die Prorektorin für Lehre und Studium der HTW Dresden Prof. Anne-Katrin Haubold – prüft die eingegangenen Anträge und entscheidet, wer in welchem Maße gefördert wird.

Jeder Beitrag zählt. Auch schon mit einem kleinen Beitrag kann den Studierenden der HTW Dresden geholfen werden. Das Spendenziel sind 150.000 Euro.

So können Sie spenden

Banküberweisung:

Kontoinhaber: Studentinnen- und Studentenrat HTW Dresden

Kreditinstitut: Ostsächsische Sparkasse Dresden

IBAN: DE09 8505 0300 3120 1115 45

BIC: OSDDDE81XXX

Verwendungszweck »Corona-Nothilfefonds«

Es konnten bereits einige Mitglieder der HTW Dresden sowie Unternehmen und Privatpersonen als Unterstützer*innen gewonnen werden. Eine Übersicht über die bisherigen Spender*innen sowie weitere Informationen für Antragsteller*innen lesen Sie unter: https://nothilfe.htw.stura-dresden.de/

Kontakt

StuRa HTW Dresden

unterstuetzung.nothilfe(at)stura.htw-dresden.de

Tel.: 0351 - 462 2593

www.stura.htw-dresden.de

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Pressestelle
news-742 Wed, 29 Apr 2020 10:01:00 +0200 Gemeinsames Hochschulsportprogramm startet am 4. Mai https://www.htw-dresden.de/news/gemeinsames-hochschulsportprogramm-startet-am-4-mai Die Hochschulsporteinrichtungen der TU Dresden und der HTW Dresden gestalten ein umfangreiches Online-Sportprogramm. Die Online-Einschreibung startet am 30. April. Das Universitätssportzentrum (USZ) der TU Dresden und der Hochschulsport der HTW Dresden stellen ab dem 4. Mai nicht nur allen Studierenden und Beschäftigten der beiden Einrichtungen, sondern allen angeschlossenen Fach- und Hochschulen und allen externen Sportbegeisterten ein neues ‚Mega-Online-Sportangebot‘ zur Verfügung. Mit über 150 Online-Live-Sportkursen und einer Kapazität von ca. 33.500 Plätzen ist es das größte Online-Sportprogramm in der Geschichte des deutschen Hochschulsports.

Wöchentlich bereitgestellte Downloads von Trainingsinstruktionen und Videos laden zum Sporttreiben zu Hause ein. Darunter sind auch exotische Angebote wie Fechten, Klettern, Darts und verschiedene Tanz- und Kampfkurse.

Die Online-Einschreibung in die Kurse ist ab dem 30. April um 14 Uhr auf der Website des USZ der TU Dresden möglich: www.tu-dresden.de/usz

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Hochschulsport Pressestelle
news-792 Tue, 28 Apr 2020 16:30:00 +0200 Prorektoren gewählt - Neues Rektorat der HTW Dresden komplett https://www.htw-dresden.de/news/neues-rektorat-der-htw-dresden-komplett Der Senat der HTW Dresden hat am 28. April 2020 zwei neue Prorektoren gewählt. Das Amt der Prorektorin für Lehre und Studium übernimmt Prof. Anne-Katrin Haubold. Sie folgt damit auf Prof. Ralph Sonntag. Prorektor für Forschung und Entwicklung wird Prof. Gunther Göbel. Er tritt die Nachfolge von Prof. Knut Schmidtke an. Prof. Anne-Katrin Haubold nennt drei zentrale Handlungsfelder für ihre Amtszeit: „Mehr Studienbewerber*innen für die Hochschule gewinnen, an der Qualität der Lehre arbeiten – gerade an der Schnittstelle von digitaler und Präsenzlehre - sowie die Handlungsspielräume der Hochschule im Bereich Lehre und Studium erhalten und ausbauen.“

Prof. Gunther Göbel sieht das Prorektorat Forschung und Entwicklung auch zukünftig als wichtigen Partner für alle, die an der Hochschule Forschung betreiben: „In Zeiten wirtschaftlicher Verwerfungen, wie aktuell der Coronakrise, verliert Forschung nicht an Bedeutung. Im Gegenteil: sie ist ein wichtiger Weg zur Bewältigung. Daher ist es umso wichtiger, dass die Forschung an der HTW Dresden weiter gezielt unterstützt wird." Die bereits eingeschlagene Transferstrategie soll weitergeführt und im Sinne aktueller Herausforderungen, wie der Digitalisierung, ausgebaut werden.

Mit der erfolgreichen Wahl ist das Rektorat, das aus der Rektorin Prof. Katrin Salchert, der Kanzlerin Monika Niehues sowie den beiden Prorektoren besteht, nun vollständig besetzt. Prof. Katrin Salchert ist seit 1. April als Rektorin im Amt und hatte die beiden Prorektoren dem Senat vorgeschlagen. Prof. Anne-Katrin Haubold und Prof. Gunther Göbel werden ihr Amt zum 29. April aufnehmen. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre.

Die Rektorin dankte den beiden bisherigen Prorektoren. „Prof. Ralph Sonntag und Prof. Knut Schmidtke haben in ihren Geschäftsfeldern in den vergangenen fünf Jahren wichtige Impulse gesetzt und Ideen vorangetrieben, die die Hochschule in Lehre, Forschung und Transfer weit vorangebracht haben. Insbesondere möchte ich Prof. Ralph Sonntag danken, der sich als Prorektor für Lehre und Studium in den letzten Wochen außerordentlich dafür eingesetzt hat, den Studierenden trotz der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen.“

„Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit den Prorektoren, um den eingeschlagenen positiven Entwicklungsweg der HTW Dresden weiter zu verfolgen sowie inhaltlich zu profilieren und auszubauen.“, so Prof. Katrin Salchert.

Zu den Personen

Prorektorin für Lehre und Studium

Prof. Dr. rer. pol. Anne-Katrin Haubold lehrt seit neun Jahren an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät das Fach Personalmanagement. Zuvor war sie zwei Jahre im operativen Personalmanagement (Fraport AG) und fünf Jahre in der strategischen Personal- und Organisationsprojektarbeit (The Boston Consulting Group) tätig. Sie hat in ihrer Zeit an der HTW Dresden die Arbeitsgruppe Human Factors and Resources mitaufgebaut und in diesem Kontext neben reinen Forschungsvorhaben (u.a. einer Nachwuchsforschergruppe zum Einsatz von Robotik in den Humandienstleistungen) auch einige drittmittelfinanzierte Didaktikprojekte durchgeführt (Schwerpunkt digitalisierte Lehr-Lernformate). Prof. Haubold bringt vielfältige Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung mit als amtierende Prodekanin, ehemalige Studiendekanin für den Bachelor-Studiengang International Business und Studiengangsleiterin für den Weiterbildungs-Master Human Resources Management. Sie war zudem Auslandsbeauftragte der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und wurde 2019 mit dem Lehrpreis der HTW Dresden ausgezeichnet.

Prorektor für Forschung und Entwicklung

Prof. Dr.-Ing. Gunther Göbel beschäftige sich vor seiner Berufung auf die Professur „Fügetechnik“ über 14 Jahre mit industriell angewandter Forschung und dem Transfer von Verfahrens-Know-how in die Wirtschaft. Er war zuletzt Gruppenleiter bei einem Dresdner Fraunhofer-Institut und ist sehr gut in der sächsischen Forschungslandschaft vernetzt. 2014 wurde er an die Fakultät Maschinenbau der HTW Dresden berufen, wo er zu Themen der Fertigungsverfahren und Oberflächentechnik lehrt. Seine bisherigen Forschungen an der HTW Dresden beschäftigen sich u.a. mit Fügeverfahren für neue Werkstoffkombinationen, Leichtbau-Anstrengungen in der Luftfahrt und der Verarbeitung neuartiger Biokunststoffe. An der HTW Dresden betreibt er für Forschung und Lehre mehrere Labore, unter anderem die von ihm neu gegründeten VR-Labore. Aktuell arbeitet er in Projekten mit Kollegen aus den Fakultäten Landbau/Umwelt/Chemie, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen und Informatik/Mathematik zusammen.

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Pressestelle
news-786 Thu, 23 Apr 2020 14:22:40 +0200 Information der Hochschulleitung zum Coronavirus (SARs-CoV-2) https://www.htw-dresden.de/news/information-der-hochschulleitung-zum-coronavirus-sars-cov-2 Das Rektorat hat in Abstimmung mit dem Krisenstab folgende Reglungen zum weiteren Vorgehen bis zum 3. Mai getroffen Die seit dem 20. April 2020 geltende Sächsische Corona-Schutz-Verordnung macht es möglich, Hochschulen wieder teilweise unter Beachtung entsprechender Abstands- und Hygienemaßnahmen zu öffnen. In den kommenden Tagen sollen Vorbereitungen für die schrittweise Öffnung und das Verlassen des Standby-Modus getroffen werden. Dazu prüfen derzeit die Fakultäten und die Bibliothek, unter welchen Voraussetzungen die Abnahme von Prüfungen, die Durchführung von Laborpraktika und Übungen, Forschungsarbeiten sowie eine partielle Öffnung der Bibliothek möglich ist.

Unser Ziel ist es, den Studierenden in diesem Semester keine Nachteile entstehen zu lassen und die Lehre bestmöglich zu gewährleisten. Wir sind uns dabei der Verantwortung bewusst, die Gesundheit aller Hochschulangehörigen zu schützen und eine Ausbreitung von SARs-CoV-2 zu vermeiden. Deshalb sollen nur unbedingt notwendige Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden. Die spezifischen Abstands- und Hygienevorschriften, die dabei zu beachten sind, werden derzeit erarbeitet. Die Lehre wird mit dem Fokus auf digitaler Lehre fortgesetzt und das Semester wird als „Online-Semester mit Präsenzmöglichkeiten" bezeichnet. 

Für alle Beschäftigten gilt: Homeoffice ist nicht mehr der Regelfall, so wie dies im Standby-Betrieb gültig war. Mitarbeiter*innen klären bitte mit ihren Vorgesetzten die weitere Ausgestaltung der Arbeit vor Ort und/oder im Homeoffice. Die genauen Festlegungen lesen Sie hier. Generell ist darauf zu achten, dass nur zwingend notwendige Termine in Präsenz wahrgenommen werden. Bevorzugte Kommunikationsmittel sind Videokonferenzen, E-Mail und Telefon.

Die Gebäude der Hochschule bleiben bis zum 3. Mai geschlossen. Der Zugang ist nur mit einem gültigen Dienstausweis möglich.

Informationen zum Ablauf der Prüfungen sowie des weiteren Semesters erfolgen, sobald belastbare Aussagen vorliegen. Mögliche Konzepte und Szenarien werden derzeit geprüft.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.htw-dresden.de/corona Die Seite wird ständig aktualisiert. Bitte informieren Sie sich hier regelmäßig.

Die Hochschulleitung ist sich bewusst, dass die aktuelle Situation für alle Hochschulangehörigen und deren Familien eine große Belastung darstellt und ist bestrebt, die Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten zeitnah über alle Entwicklungen zu informieren. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die auf der Website www.htw-dresden.de/corona genannten Ansprechpartner*innen.

Ein großer Dank geht an alle, die den Hochschulbetrieb unter diesen schwierigen Bedingungen aufrechterhalten.

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Pressestelle Intern allg.
news-780 Wed, 22 Apr 2020 14:59:48 +0200 HTW Dresden gehört erneut zu Deutschlands besten Hochschulen für angewandte Wissenschaften https://www.htw-dresden.de/news/htw-dresden-gehoert-erneut-zu-deutschlands-besten-hochschulen-fuer-angewandte-wissenschaften Laut dem aktuellen Hochschulranking der Wirtschaftswoche gehört die HTW Dresden zu den besten Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) Deutschlands. In den Fachbereichen Elektrotechnik (Platz 6), Wirtschaftsingenieurwesen (Platz 10), Informatik (Platz 8) und Wirtschaftsinformatik (Platz 7) zählt die Hochschule zu den Top 10. Für das Hochschulranking 2020 wurde 590 Personalverantwortlichen von Unternehmen die Frage gestellt, von welchen Universitäten und Fachhochschulen sie besonders gerne Absolventen einstellen und auf welche Kriterien sie dabei Wert legen. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe (17/2020) veröffentlicht.

Bei der Auswahl interessiert die Personalverantwortlichen neben den fachlichen Kenntnissen besonders einschlägige Erfahrung in Projektarbeit und Wissen um die aktuellen Herausforderungen der jeweiligen Branche. Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit und Selbstständigkeit zählen zu den wichtigsten Einstellungskriterien. Das Ranking zeigt, welche Hochschulen am besten für diese Bedarfe ausbilden und die Absolventen auf den Einsatz in der Wirtschaft vorbereiten.

„Die Fakultät Elektrotechnik freut sich über die erneute Platzierung unter den Top 10 im Ranking der Wirtschaftswoche. Die Beliebtheit unserer Absolventinnen und Absolventen in der Wirtschaft ist nicht zuletzt auf die kontinuierliche Anpassung der Lehrinhalte an die aktuellen Entwicklungen in der Industrie zurückzuführen. Auch bestätigt sich damit unser Ansatz, neben einer fundierten Grundlagenausbildung den praktischen Tätigkeiten in Laborversuchen und studentischen Arbeiten viel Raum zu geben und Teamarbeit von Anfang an zu fördern.“, so der Dekan Professor Thomas Bindel.

Professor Ingo Gestring ist Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften: „Wir wissen, was unsere Absolventinnen und Absolventen für den Arbeitsmarkt brauchen und bilden entsprechend aus. So ist zum Beispiel ein themengebundenes Projektstudium, das in Zusammenarbeit mit einem Praxispartner absolviert wird, ein wichtiger Bestandteil des Studiums.“

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Elektrotechnik Informatik / Mathematik Pressestelle Wirtschaftswissenschaften
news-774 Mon, 20 Apr 2020 09:47:25 +0200 #closedbutopen – Bibliotheksarbeit in Zeiten von Corona https://www.htw-dresden.de/news/closedbutopen-bibliotheksarbeit-in-zeiten-von-corona Die Bibliothek hat zwar derzeit keinen Publikumsverkehr, auf den Service müssen die Nutzerinnen und Nutzer aber dennoch nicht verzichten. Eine schrittweise Wiederöffnung ist in Planung. Ruhig und einsam ist es momentan in der Hochschulbibliothek. Wo normalerweise gelernt, studiert und diskutiert wird, herrscht nun nahezu gespenstische Stille. Um dennoch die Beschäftigten und Studierenden unserer Hochschule in dieser Krisenzeit zu unterstützen, sind an den Wochentagen von 9:00 bis 15:00 Uhr jeweils zwei KollegInnen in der Bibliothek. Sie nehmen Anfragen entgegen, bestellen Bücher, systematisieren und katalogisieren, um den Bestand für die Lehre aktuell zu halten. Sie sind AnsprechpartnerInnen für alle kleinen und großen Anliegen. Darüber hinaus werden im Homeffice u.a. Lizenzen zu Datenbanken und E-Books geprüft, neue Angebote eingeholt, geprüft, gekauft und die Daten in den Katalog eingespielt, um alle elektronischen Neuerwerbungen den Nutzerinnen und Nutzern schnellst möglich zugänglich zu machen. Sehr viele Medien und Informationsangebote können auf diese Weise ortsunabhängig zur Verfügung gestellt werden. Auch das breite Schulungsangebot der Bibliothek kann virtuell in Anspruch genommen werden. Webinare zum Thema Bibliotheksnutzung, Datenbankrecherche oder dem Literaturverwaltungsprogramm Citavi werden nach Absprache innerhalb von Lehrveranstaltungen durchgeführt. Unterlagen zum Schulungsangebot für das Selbststudium gibt es zudem auch im OPAL-Kursraum der Bibliothek. An Projekten, die für 2020 anstehen, wird selbstverständlich im Rahmen des Möglichen weitergearbeitet. So soll ein elektronisches Raumbuchungs-Tool entstehen, eine große Ausstellung zum Thema Open Science ist für Oktober geplant und die Umgestaltung der Lernräume wird ebenfalls weiter vorangetrieben.

Zurzeit werden Pläne für die schrittweise Wiedereröffnung geschmiedet. „Wir hoffen, dass sich schon bald die Räume wieder mit Leben füllen, natürlich unter Einhaltung strenger hygienischer Regeln“, so die Bibliotheksleiterin Petra-Sibylle Stenzel. „Eine Bibliothek lebt vor allem von ihren Nutzerinnen und Nutzern und dieser direkte Kontakt fehlt uns sehr. Momentan halten wir lediglich auf virtuelle Weise Kontakt mit den MitarbeiterInnen und Studierenden. Wir freuen uns jedoch, dass wir dadurch einen wesentlichen Beitrag leisten können, um Studium und Lehre in dieser schwierigen Zeit zu bewerkstelligen.“

Alle angebotenen Services können auf der Informationsseite der Bibliothek zu Corona eingesehen werden. Diese wird stetig aktualisiert und um neue Angebote erweitert. Schauen Sie dort gern regelmäßig vorbei.

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Pressestelle Studium
news-644 Thu, 16 Apr 2020 14:29:00 +0200 Wer lernt von wem? Co-Learning von Mensch und Maschine https://www.htw-dresden.de/news/fits-wer-lernt-von-wem-co-learning-von-mensch-und-maschine Ein Forschungsprojekt am FITS untersucht die Rolle des Menschen beim Machine-Learning Binnen kürzester Zeit analysieren Machine-Learning-Algorithmen riesige Datenmengen, treffen Vorhersagen und geben personalisierte Empfehlungen aus. Wie die Maschine zu ihren Schlüssen kommt und wie die Ergebnisse zu deuten sind, bleibt oft unklar. Hier setzt das Forschungsprojekt HUBBLE (HUman Behaviour-Based explainable machine Learning) an: „Im Mensch-Maschine-Team kann jeder etwas, wozu der andere nicht in der Lage ist. Mithilfe von Algorithmen können Menschen automatisiert Aufgaben erledigen, die ihre eigenen Fähigkeiten übersteigen, beispielsweise schnell große Datenmengen analysieren. Umgekehrt ist menschliches Urteilsvermögen unabdingbar, um die richtigen Weichen für den Algorithmus zu stellen und die Sinnhaftigkeit der berechneten Ergebnisse zu bewerten. Wenn es gelingt, dieses Zusammenspiel transparent zu gestalten, profitieren davon Mensch und Maschine.“, erläutert Projektleiter Dietrich Kammer, von der Professur für Technische Visualistik der HTW Dresden.

Ziel von HUBBLE ist es, die Rolle des Menschen bei der Entwicklung von Machine-Learning-Algorithmen zu verankern und auf reale Arbeitskontexte zu übertragen. Transparentere und besser beeinflussbare Modelle helfen beispielsweise, die Genauigkeit von im Marketing häufig durchgeführten Trendanalysen im Internet zu steigern. Dazu werden die Schritte nachvollziehbar gemacht, mit denen aus digitalen Quellen (Websites, Social Media etc.) mehrsprachige Texte automatisch extrahiert werden. Mit Hilfe eines neuartigen Algorithmenansatzes – HBBO (Human Behaviour-Based Optimization) – werden die Textdaten anschließend hinsichtlich deren Relevanz und Bedeutung in Kategorien eingeteilt (klassifiziert). Die Besonderheit des HBBO ist, dass er seine Arbeitsweise optimiert, indem er menschliches Verhalten nachahmt, z.B. durch die algorithmische Simulation von Gruppen, die im Lernprozess Experten ausbilden, Meinungen austauschen und sich gegenseitig beeinflussen.

Im Projekt arbeiten die HTW Dresden, die Hochschule Mittweida (HSMW) und die Dresdner Firma deecoob Technologies GmbH zusammen. Die Professur für Technische Visualistik entwickelt die Visualisierung und ein Interface, um die HBBO-Pipeline für menschliche Betrachter von Beginn an nachvollziehbar zu gestalten sowie Möglichkeiten zur direkten Einflussnahme in den maschinellen Lernvorgang zu schaffen. Dabei werden aktuelle Ansätze zur Visualisierung von komplexen Zusammenhängen in Daten aus den Bereichen Explainable Machine Learning sowie Visual Analytics integriert. Das zweijährige Projekt wird mit Mitteln aus dem zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert.

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Forschung Informatik / Mathematik Pressestelle
news-752 Sat, 04 Apr 2020 14:49:00 +0200 DRESDEN-concept produziert 3D-gedruckte Gesichtsschilde für Dresdner Kliniken – mit dabei das Rapid-Labor der HTW Dresden https://www.htw-dresden.de/news/dresden-concept-produziert-3d-gedruckte-gesichtsschilde-fuer-dresdner-kliniken-mit-dabei-das-rapid-labor-der-htw-dresden Zahlreiche DRESDEN-concept-Partner (DDc) stellen in Kooperation mit dem Branchenverband für Biotechnologie und Medizintechnik biosaxony im 3D-Druck Gesichtsschilde für medizinisches Personal her. Gestern wurden mehrere solcher Gesichtsschilde vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an die Städtischen Kliniken Dresden übergeben. Der Wissenschaftsverbund, dem auch die HTW Dresden angehört, hatte vergangene Woche seine Partner aufgerufen, ihre Kompetenzen in Sachen 3D-Druck zu bündeln, um bei möglichen Lieferengpässen von medizinischen Bedarfsteilen auszuhelfen. Der Aufruf traf auf große Resonanz: Fast 50 3D-Drucker aus Dresdner und Leipziger Forschungseinrichtungen stehen nun zur Verfügung. Auch die HTW Dresden beteiligt sich an dem Projekt.

Ausgehend von Open Source-Dokumenten zur Herstellung von Gesichtsschilden entwickelten die Wissenschaftler gemeinsam mit Mitarbeitern der Dresdner Kliniken Passformen, die auch bei einer dauerhaften Benutzung einen angenehmen Tragekomfort bieten. Die 3D-Druckdaten stellen biosaxony und DRESDEN-concept auf ihren Webseiten kostenfrei zur Verfügung. Anhand dieser Daten werden die Modelle im Rapid-Labor der HTW Dresden seit dieser Woche von Prof. Thomas Himmer, Stefan Preuße, Dr. Katja Günther (Maschinenbau), Volker Mahn (Design) und Kathleen Schäfer (Geoinformatik) produziert.

Gedruckt wird mit der Fused Deposition Modeling Technologie (FDM) und dem Kunststofflasersinterverfahren. Zirka 20 Stück werden auf diese Weise täglich hergestellt. Zweimal in der Woche holt der zentrale Fahrdienst der TU Dresden die Teile ab und bringt sie an die zentrale Krankenhausleitstelle am Uniklinikum. Dort werden sie geprüft, desinfiziert, montiert und für die Verteilung vorbereitet.

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Design Geoinformation Maschinenbau Pressestelle Transfer
news-750 Fri, 03 Apr 2020 10:54:57 +0200 Gründungsberatung auch in Zeiten von Corona https://www.htw-dresden.de/news/gruendungsberatung-auch-in-zeiten-von-corona Durch die Corona-Krise betroffene Gründerinnen und Gründer können die Beratung der Gründungsschmiede in Anspruch nehmen. In einem täglichen Live-Onlinemeeting geben die Gründungsberater Auskunft über die aktuellen Förder- und Hilfsprogramme der KfW, SAB und Bürgschaftsbank. „Wir unterstützen zum Beispiel bei der Vorbereitung der Unterlagen und begleiten die Antragstellung.“, erläutert Gründungsberater Heinrich Leuschner. Auch Gründungsunternehmen, die vor dem 1. Januar 2020 gegründet wurden und nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecken, können aktuell sowohl Darlehen als auch nicht rückzahlbare Zuschüsse beantragen. Dazu stehen verschiedene Angebote der Förderbanken KfW und SAB zur Verfügung.

Mit dem Angebot möchte die Gründungsschmiede besonders ehemalige Teams ansprechen und unterstützen. Aber auch alle Studierenden, die sich derzeit mit der Idee einer Gründung tragen, können die kostenfreie Beratung nutzen. Hilfe gibt es zu allgemeinen gründungsorientierten Fragen und zu speziellen betriebswirtschaftlichen Themen. Dieser Service kann bis zu fünf Jahre nach Abschluss des Studiums in Anspruch genommen werden.

Derzeit ist aufgrund der Ausgangsbeschränkungen kaum Leben in den Räumen der Gründungsschmiede. Das soll sich aber, sobald es wieder möglich ist, schnell ändern. „Zukünftig möchten wir das Konzept noch erweitern und die Schmiede zu einem Coworking-Space mit flexiblen Schreibtisch- und Raumlösungen sowie separaten Meetingräumen umgestalten.“, so der Leiter der Gründungsschmiede Professor Ralph Sonntag. „Hier sollen nicht nur feste Gründungsteams arbeiten können, sondern jeder, der seine Geschäftsidee weiterentwickeln möchte.“

 

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Gründung Pressestelle
news-730 Wed, 01 Apr 2020 09:44:37 +0200 Amtsantritt der neuen Rektorin der HTW Dresden https://www.htw-dresden.de/news/amtsantritt-der-neuen-rektorin-der-htw-dresden Professorin Katrin Salchert übernimmt die Leitung der Hochschule Zum 1. April 2020 hat Prof. Dr. rer. nat. Katrin Salchert ihr Amt als Rektorin der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) angetreten. Am 13. März 2020 war sie vom Sächsischen Staatsminister für Wissenschaft, Sebastian Gemkow, offiziell zur neuen Rektorin der HTW Dresden bestellt worden. Der Erweiterte Senat der Hochschule hatte Prof. Katrin Salchert im Dezember vergangenen Jahres gewählt. Ihre Amtszeit beträgt fünf Jahre.

Prof. Katrin Salchert studierte Chemie an der Universität Leipzig, wo sie 1996 im Fach Biochemie promoviert wurde. 2006 wurde sie auf das Lehrgebiet Naturstoffchemie an die Hochschule Lausitz (FH) (heute Brandenburgische Technische Universität Cottbus – Senftenberg) berufen. Bis Februar 2020 war die Chemikerin dort als Vizepräsidentin für Wissens- und Technologietransfer und Struktur tätig. Sie ist sowohl deutschlandweit als auch international sehr gut vernetzt.

Ihr Ziel ist es, die HTW Dresden als Innovationstreiberin in der Hochschuldigitalisierung zu etablieren, die regionalen und internationalen Kooperationen in Forschung und Lehre auszubauen, zukunftsfähige Forschung und Transfer zu stärken. „Lehre und Studium bilden das zentrale Thema einer jeden Hochschule. Mit interessanten berufsqualifizierenden Studiengängen, innovativen Lehrformaten, der Förderung der Kompetenzvermittlung und der Aussicht auf interessante Berufsfelder in der Region sollen viele Studieninteressierte für die HTW Dresden begeistert werden. An der Zukunftsfähigkeit der Studienangebote möchte ich künftig intensiv mit allen Hochschulmitgliedern arbeiten.“, so Prof. Katrin Salchert.

Prof. Katrin Salchert übernimmt die Amtsgeschäfte von Prof. Roland Stenzel, dessen zweite Amtszeit im März 2020 endete.

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Pressestelle
news-728 Tue, 31 Mar 2020 10:47:07 +0200 Online-Lernen: digital und kreativ https://www.htw-dresden.de/news/online-lernen-digital-und-kreativ Die Internetplattform „Smarte Projekte“ der HTW Dresden gibt Lehrern und Schülern Ideen für das Online-Lernen Wegen der Corona-Krise sind die Schulen geschlossen und die Schülerinnen und Schüler lernen derzeit zu Hause. Der Unterricht erfolgt größtenteils über das Internet. Mit Hilfe digitaler Angeboten sollen sich die Schüler Wissen selbstständig erarbeiten.

Um Lehrern, Eltern und Schülern hier Unterstützung zu geben, hat das Projektteam KISS-MINT die Internetseite „Smarte Projekte“ erstellt, auf der sie Inspirationen für Kreativprojekte, Informationen und Anleitungen zum Thema Online-Lernen sowie Links zu verschiedenen Lehrmaterialien finden. Auf dem Padlet, eine Art virtuelle Pinnwand, finden sich Videotutorials für das Programmieren mit Calliope. Außerdem gibt es Anleitungen, wie man sich zum Beispiel ein eigenes kleines Ökosystem bastelt, Ostereier zum Leuchten bringt und selbst Trickfilme drehen kann. Außerdem können die Schüler ihre eigenen Projekte vorstellen und ihre Ideen mit anderen teilen.

„In dieser herausfordernden Zeit mit eingeschränkten Freizeitmöglichkeiten, Kontaktverboten und der Aufforderung zur selbstständigen Abarbeitung von Online-Lernaufgaben sind wir alle in besonderem Maße herausgefordert. Das betrifft uns als Eltern, unsere Kinder, die Schule als Organisation und die Gesellschaft insgesamt. Mit unserer Padlet-Seite möchten wir einen Impuls geben, zum selbstständigen kreativen Lernen.“, so Robert Ringel, der das Projekt initiiert hat.

Geplant ist, die Website über die Lernplattform LernSax allen Schülerinnen und Schülern in Sachsen zugänglich zu machen. Einige Schulen, wie zum Beispiel das Gymnasium Dresden-Plauen haben das Projekt bereits in ihre Online-Angebote aufgenommen.

„Wir freuen uns über die bisherige sehr positive Resonanz.“, so Robert Ringel. „Und hoffen damit vielen Schülern und ihren Familien das Internet als eine Quelle des Wissens und der Inspiration näherzubringen.“

Die entstandenen Projekte können die Schüler bei der Talentschau SmartKids im November vorstellen.

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Pressestelle
news-724 Mon, 30 Mar 2020 15:30:11 +0200 Servicerobotik in der Pflege: Posterpreis für ISRADA-Projektgruppe https://www.htw-dresden.de/news/servicerobotik-in-der-pflege-posterpreis-fuer-israda-projektgruppe Die ISRADA-Projektgruppe gewann beim 66. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) e.V. den diesjährigen Posterpreis. Das Poster von Franziska Bielefeldt mit dem Titel „Fallstudie: Welche Rolle spielt die Digitalisierung im Pflegealltag einer stationären Altenpflegeeinrichtung?“ erhielt die meisten Stimmen der Teilnehmenden. Im Rahmen von Arbeitsbegehungen und Befragungen der Wohnbereichsbeschäftigten als ein Bestandteil einer umfassenden Arbeitsanalyse ermittelten die Wissenschaftler die aktuellen Belastungen sowie den Stand der Technik und Digitalisierung. „Es zeigte sich“, so Franziska Bielefeldt, „dass das Personal die Arbeitsbelastung subjektiv geringer wahrnimmt, als es die Experten objektiv ermitteln. Darüber hinaus sieht das Pflegepersonal durchaus weiteres Potenzial beim Einsatz von Technik in der Altenpflegeeinrichtung. Dies spricht sowohl für einen Wandel der Arbeitswelt in diesem Dienstleistungsbereich als auch für eine generelle Offenheit gegenüber neuer Technologien wie der Servicerobotik.“

Das interdisziplinäre Nachwuchsforschungsprojekt, an dem neben Franziska Bielefeldt auch Oliver Guhr, Lisa Obst, Anne Richter, Prof. Anne-Katrin Haubold, Prof. Rüdiger von der Weth sowie Prof. Hans-Joachim Böhme aus den Fakultäten Wirtschaftswissenschaften und Informatik beteiligt sind, untersucht, wie Servicerobotik in die Arbeitsorganisation komplexer sozialer Dienstleistungen integriert werden kann. Als Ergebnis soll unter anderem eine intelligente und zugleich intuitive Mensch-Roboter-Interaktion entstehen, die zwischen technischen Assistenzsystem, Bewohnern sowie Pflegepersonal und Therapeuten vermittelt.

Als Preis erhielt Erstautorin Bielefeldt eine einjährige kostenfreie Mitgliedschaft in der GfA e.V. sowie ein Jahresabonnement der Zeitschrift für Arbeitswissenschaft. Der Kongress fand vom 16. bis zum 18. März unter dem Motto „Digitaler Wandel – Digitale Arbeit – Digitaler Mensch?“ statt.

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Forschung Informatik / Mathematik Pressestelle Wirtschaftswissenschaften
news-714 Fri, 27 Mar 2020 12:31:18 +0100 Lost Cities in der Mongolei https://www.htw-dresden.de/news/lost-cities-in-der-mongolei Ein mongolisch-deutsches Forschungsprojekt untersucht Rollen und Wahrnehmung frühneuzeitlicher religiöser und militärischer Zentren in der nomadisch geprägten Mongolei. Auch Wissenschaftler der Geoinformation sind am Projekt beteiligt. Durch Abwanderung der Menschen vom Land in größere Zentren, aber auch gewaltsame Zerstörung von Siedlungen und Städten sind über die Jahrhunderte schrumpfende und gänzlich verlassene Städte entstanden. Auch in der von nomadischer Lebensweise geprägten Mongolei finden sich solche sogenannten Lost Cities, vergessene Orte in ländlichen Regionen. Als frühere Zentren sesshaften Lebens leisten sie bis heute einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität des Landes. Das Wissen über diese Zeit zu erweitern und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart zu untersuchen, steht im Zentrum des Forschungsprojektes. Dazu werden in einem interdisziplinären Ansatz ethnographische Forschung, archäologische Feldarbeit und Verfahren der Fernerkundung kombiniert. Erste interdisziplinäre Feldarbeiten im September 2019 haben bereits neue Erkenntnisse zur Datierung der vermutlichen Militäranlagen, zu Baustrukturen klösterlicher Plätze und zur Wahrnehmung und Interpretation der Anlagen bei der lokalen nomadischen Bevölkerung erbracht.

Das Team um Martin Oczipka, Professor für Fernerkundung und Digitale Bildverarbeitung, lässt Drohnen (Remotely Piloted Aircraft Systems, RPAS) über das Gebiet fliegen. Daraus entwickeln die Wissenschaftler photogrammetrische Luftbildkarten, aus denen dann digitale Oberflächenmodelle (DOM) gewonnen werden können. So können die Ausgrabungen in 3D-Format dokumentiert werden. Alle Daten fließen in das Geoinfomationssystemen (GIS) ein und die Ergebnisse werden zukünftig über das Geoportal des Labors Photogrammetrie und Fernerkundung veröffentlicht. „Dort können sie von interessierten Wissenschaftlern betrachtet und bei Bedarf auch heruntergeladen werden. Die Daten können eine wertvolle Basis für zukünftige Arbeiten, z.B. Ausdehnung des Untersuchungsgebietes auf die Innere Mongolei (China) sein.“, erläutert Martin Oczipka.

Die Forschungen werden von der Gerda-Henkel-Stiftung im Rahmen des Förderschwerpunktes „Lost Cities – Wahrnehmung von und Leben mit verlassenen Städten in den Kulturen der Welt“ seit 2019 gefördert. Projektpartner sind die Mongolische Akademie der Wissenschaften (Prof. Dr. Chuluun Sampildonov), die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Prof. Dr. Henny Piezonka), die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (Prof. Dr. Martin Oczipka) sowie Dr. Birte Ahrens (Bonn). Eine intensive Zusammenarbeit besteht auch mit dem Deutschen Archäologischen Institut (Dr. Christina Franken) und der Fakultät Mathematik und Informatik an der HTW Dresden (Prof. Marco Block-Berlitz).

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Forschung Geoinformation Pressestelle
news-712 Wed, 25 Mar 2020 15:38:21 +0100 E-Learning und Digitalisierung in der Lehre https://www.htw-dresden.de/news/e-learning-und-digitalisierung-in-der-lehre Der Start der Präsenzveranstaltungen ist zwar vorerst verschoben, aber dank digitaler Angebote findet Lehre dennoch statt. Das Team Hochschuldidaktik/Digitalisierung unterstützt dabei. Das Team Hochschuldidaktik/Digitalisierung ist an der HTW Dresden der zentrale Ansprechpartner, wenn es um die Themen Lehren und Lernen geht. In der aktuellen Situation überwiegt dabei eindeutig das Thema Online-Lehre. „In Corona-freien Zeiten ist dies allerdings nur ein sehr kleiner Teil unserer Arbeit.", betont Jana Halgasch, Koordinatorin für Digitalisierung in der Bildung und Hochschuldidaktik.  „Digitalisierung in der Bildung bedeutet vielmehr als Lehre online durchzuführen. Bei dem Thema geht es vor allem darum, Veränderungen in der Gestaltung von Lehre und Studiengängen so aufzugreifen, dass unsere Absolventen den Arbeitsalltag in immer stärker digitalisierten Arbeitswelten gut bewältigen können." Deshalb konzipiert das Team ein umfangreiches Angebot an hochschul- und mediendidaktischer Weiterbildung für Lehrende, organisiert Veranstaltungen, wie z.B. den Tag der Lehre, oder berät Lehrende zur Gestaltung ihrer Lehrveranstaltungen.

Aktuell steht in erster Linie die Absicherung des Lehrbetriebs im Vordergrund. Die Kolleginnen und Kollegen erreichen derzeit zahlreiche E-Mails der Lehrenden. „Wir sind bestrebt, alle Anfragen schnellstmöglich zu beantworten. Parallel dazu hat eine Kollegin eine Übersicht über alle Tools und FAQ in Sachen digitale Lehre unter www.htw-dresden.de/online-lehre zusammengestellt.“, erläutert Jana Halgasch. Auf der Webseite zur Online Lehre werden Fragen beantwortet, wie man zum Beispiel Vorlesungen online durchführen kann oder welche Tools es zum kollaborativen Arbeiten gibt. Ergänzt werden die FAQ, die ständig aktualisiert werden, durch Linklisten zur Lehrplanung und zu technischen Voraussetzungen. „Wichtig ist uns auch, dass sich die Professorinnen und Professoren untereinander vernetzen und ihre Erfahrungen austauschen, auch und gerade jetzt im virtuellen Raum. Dazu bieten wir ihnen einen Online-Austauschort und virtuelle Kaffeepausen mit Option zur (medien)didaktischen Beratung an. Und auch die Didaktische Stulle wird in diesem Semester erstmals virtuell stattfinden.“, fährt Jana Halgasch fort.

„Unser Ziel ist es, dass die Studierenden trotz der schwierigen Bedingungen möglichst reibungslos studieren können und ihnen kein Nachteil entsteht.“, so der Prorektor für Lehre und Studium, Professor Ralph Sonntag. „Alle Lehrenden haben innerhalb von wenigen Tagen begonnen, ihre Lehre auf virtuelle Angebote umzustellen. Besonders motivierend ist, dass alle – Lehrende, Verwaltungsmitarbeiter und Studierende – gemeinsam nach Lösungen suchen und sich gegenseitig unterstützen.“

 

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Lehre Pressestelle
news-684 Tue, 17 Mar 2020 18:41:00 +0100 Beginn der Präsenzveranstaltungen auf den 4. Mai verschoben. https://www.htw-dresden.de/news/coronavirus-update Um der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, hat die Hochschulleitung der HTW Dresden beschlossen, den Betrieb der Hochschule weiter einzuschränken. Die Hochschule befindet sich auf "standby" - vorläufig für drei Wochen. Der Beginn der Präsenzveranstaltungen wird auf den 4. Mai 2020 verschoben. Bis dahin können auch keine Konsultationen, Einzelprüfungen, Verteidigungen o.ä. stattfinden.

Weitere Maßnahmen und ausführliche Hinweise finden Sie in unseren FAQ unter www.htw-dresden.de/corona

Diese werden ständig aktualisiert. Bitte informieren Sie sich regelmäßig und wenden sich an die auf der Webseite genannten Ansprechpartner*innen.

Bitte tragen Sie alle durch die Einhaltung dieser Regeln dazu bei, die sozialen Kontakte weitestgehend einzuschränken, um so die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich zu halten und Zeit für vorbereitende Maßnahmen zu gewinnen.

 

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Pressestelle
news-688 Tue, 17 Mar 2020 15:30:45 +0100 Professorin Katrin Salchert zur Rektorin der HTW Dresden bestellt https://www.htw-dresden.de/news/professorin-katrin-salchert-zur-rektorin-der-htw-dresden-bestellt Am Freitag, den 13. März 2020 wurde Prof. Dr. rer. nat. Katrin Salchert vom Sächsischen Staatsminister für Wissenschaft, Sebastian Gemkow, zur Rektorin der HTW Dresden bestellt. Prof. Katrin Salchert wird ihr Amt zum 1. April antreten. Ihre Amtszeit beträgt fünf Jahre. Am 10. Dezember 2019 hatte der Erweiterte Senat der HTW Dresden die Chemikerin, die seit 2015 als Vizepräsidentin für Wissens- und Technologietransfer und Struktur an der BTU Cottbus tätig war, zur Rektorin gewählt.

Prof. Katrin Salchert tritt die Nachfolge von Prof. Roland Stenzel an, dessen zweite Amtszeit im März endet.

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Pressestelle
news-666 Thu, 12 Mar 2020 12:00:08 +0100 Coronavirus: Start der Präsenzveranstaltungen auf den 14. April verschoben https://www.htw-dresden.de/news/corona-virus-start-der-praesenzveranstaltungen-auf-den-14-april-verschoben Angesichts der aktuellen Situation hat die Hochschulleitung der HTW Dresden beschlossen, den Beginn der Präsenzveranstaltungen im Sommersemester 2020 auf den 14. April 2020 zu verschieben. Bis zum 13. April 2020 findet demnach keine Präsenzlehre statt. In dieser Zeit sind die Gebäude der HTW Dresden für die Studierenden nicht zugänglich. Die Bibliothek wird in eingeschränkter Weise zur Verfügung stehen (Weitere Hinweise finden Sie hier.).

Lehrveranstaltungen können weiterhin durchgeführt werden, indem verstärkt digitale Angebote des E-Learning genutzt werden. Die Lehrenden werden mit den Studierenden Kontakt aufnehmen, um zu klären, wie die Zeit am besten für das Selbststudium und/oder im Rahmen von virtueller Lehre genutzt werden kann.

Wir informieren fortlaufend über die Website der HTW Dresden und per Mail über die weitere Entwicklung. Sowohl Studierende als auch Mitarbeiter sollten sicherstellen, dass sie per Mail erreichbar sind. Die Hochschulleitung appelliert in diesem Zusammenhang an das Verantwortungsbewusstsein aller Studierenden und Mitarbeiter sich selbst und anderen Personen gegenüber. Mit einem Selbststudium zu Hause können Sie alle dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. 

 

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Pressestelle
news-682 Thu, 12 Mar 2020 09:18:00 +0100 Erster Industrial IoT Innovation Brunch an der HTW Dresden https://www.htw-dresden.de/news/erster-industrial-iot-innovation-brunch-an-der-htw-dresden Die Industrie 4.0 Modellfabrik mit der Arbeitsgruppe Smart Production Systems unter der Leitung von Prof. Dirk Reichelt lud am 5. März zur Partner- und Netzwerkveranstaltung ein. 70 Experinnen und Experten aus Forschung und Wirtschaft tauschten sich im Rahmen des Industrial IoT Innovation Brunch zu Neuigkeiten zum Thema Industrie 4.0 aus, blickten auf zahlreiche erfolgreiche Kooperationen zurück und nutzten die Gelegenheit, kommende Projekte zu diskutieren.

Mit der Veranstaltung bedankte sich die  Arbeitsgruppe Smart Production Systems für das bisherige Vertrauen und die gelungene Zusammenarbeit bei seinen Förderern, Forschungs- und Industriepartnern. Das Motto „Digitalisierung live erleben“ stand ganz oben auf der Agenda: Zahlreiche, innovative Demonstratoren konnten ausprobiert und die Forschungsinfrastruktur der HTW Dresden kennengelernt werden. Alle Mitglieder der Arbeitsgruppe standen für Gespräche bereit.

Die Keynote hielt Herr Kretek vom Projektträger Jülich zum Thema „Überblick über die fachhochschulpolitischen Aktivitäten des Bundes". Dr. Uwe Wieland von der Volkswagen AG gab spannende Einblicke in die Vorhaben zum „Software Development Center für Produktion und Logistik in der Automobilindustrie". In vier thematischen Workshops konnten sich die Teilnehmer anschließend zu Visionen für die Fabrik der Zukunft, der selbstorganisierten Fertigung, der Mensch-Maschine-Interaktion und dem digitalen Zwilling austauschen.

„Die Teilnehmer und wir fanden das Event rundum gelungen und möchten es gern zu einer Regelveranstaltung etablieren. Wir bedanken uns bei allen, die unsere Veranstaltung unterstützt haben und freuen uns auf viele weitere Kooperationen.",  resümiert Projektleiter Prof. Dirk Reichelt.

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Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik Pressestelle Transfer