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Elektrische Energie- und Antriebstechnik

Hinweis: Der Studiengang Elektrotechnik / Elektronik wird ab dem Wintersemester 2016/17 aktualisiert im Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik in der Studienrichtung Elektrische Energie- und Antriebstechnik fortgeführt.

Die Studienrichtung Elektrische Energie- und Antriebstechnik

Einsatzgebiete und Tätigkeitsmerkmale

Studierende im Labor beim elektrotechnischen Praktikum

Elektrotechnisches Praktikum

Im Labor für Elektrische Maschinen und Antriebe

Im Labor für Elektrische Maschinen und Antriebe

Im Labor für Leistungselektronik

Im Labor für Leistungselektronik

Den Absolventen der Studienrichtung Elektrische Energie- und Antriebstechnik bieten sich aufgrund der umfassenden Nutzung elektrischer Energie in einer modernen Industriegesellschaft weitreichende Einsatzgebiete in der gesamten Wirtschaft:

  • in Unternehmen der Elektroenergieerzeugung und -verteilung
  • in der Anlagen-, Geräte-, Maschinenbau- und Fahrzeugindustrie
  • bei Verkehrs- und Transportunternehmen
  • im Bereich elektrischer Bahnen für den Nah- und Fernverkehr
  • in mittelständischen Industrie- und Handwerksbetrieben
  • in einer Vielzahl von Dienstleistungsbetrieben.

Sie haben damit gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit bei der Planung, Entwicklung, Produktion, Inbetriebnahme und Unterhaltung von Elektroenergie- und Nachrichtenanlagen sowie in Einrichtungen des Verkehrswesens. Die laufende Anpassung der Studienpläne an aktuelle Entwicklungen auf dem jeweiligen Fachgebiet sichert Ihnen gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Die Grenzen zwischen den vielseitigen Aufgabenbereichen sind dabei meist fließend und durch die zunehmende Verbreitung der Anwendungen sind noch weitere Spezialisierungen hinzugekommen. Ebenso sind die Anforderungen an den Ingenieur der Elektrotechnik einem starken Wandel unterworfen. Seine zukünftigen Aufgaben verlagern sich zunehmend von der reinen Produktentwicklung und Konstruktion hin zu Projektierung, Implementierung und Integration komplexer Systeme aus Hard- und Software. Somit werden vom Ingenieur immer mehr auch nicht-technische Kompetenzen - von Methoden- und Sprachkenntnissen bis hin zu Führungsqualitäten auf Management-Ebene - erwartet. Die Fachhochschulen sind dabei ständig bemüht, diesen neuen Herausforderungen durch eine adäquate Anpassung ihres Lehrangebotes gerecht zu werden.

Aktualisiert: 24.01.2019  |  Autor: A. Ackermann