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Projekte

Mitarbeit in Forschungsprojekten


Messungen in Erbil/Irak


GPS-Messungen in der Pampa von Nasca/Peru


Aquädukte (Puquios) in der Region Nasca


GPS-Messungen in Qurayyah/Saudi-Arabien


Archäologen des DAI bei Grabungen in Uruk/Irak

Erbil/Irak: Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Pilotprojektes des Deutschen Archäologischen Institutes Berlin werden GPS-Messungen und Stereoauswertungen von Satelliten-bildern als Grundlage zur Erforschung der Siedlungsentwicklung und Raum-/Flächennutzung der antiken Unterstadt von Erbil durchgeführt.

 

Nasca/Peru: Das Forschungsprojekt Nasca beinhaltet in erster Linie die Erfassung der Linien und Figuren in der Steinwüste von Nasca/Peru mit dem Ziel der Speicherung, Verwaltung, Analyse und Präsentation der Daten in einem Geoinformationssystem (NascaGIS), sowie die Durchführung astronomischer Untersuchungen zur Verifizierung der Kalendertheorie. Details und Hintergründe sind zu finden unter: http://www.htw-dresden.de/~nazca/

Im September 2016 startete ein Teilprojekt, welches sich mit den Aquädukten in der Region Nasca befasst. Im Rahmen eines interdisziplinären Projektes soll das Potenzial dieser Aquädukte für eine Anerkennung als Weltkulturerbe evaluiert werden. Als Grundlage dafür müssen zunächst alle Aquädukte vermessungstechnisch erfasst, bezüglich ihres aktuellen Zustandes analysiert und kartographisch dokumentiert werden.

 

Qurayyah/Saudi-Arabien: Ende 2015 startete das archäologische Projekt des Institutes für Orientalistik der Universität Wien in Zusammenarbeit mit saudi-arabischen Archäologen. Als Grundlage für die archäologischen Forschungen war ein geodätisches Festpunktfeld anzulegen und mittels GPS zu bestimmen. Die Auswertung dieser Messungen fand an der HTW Dresden statt.

 

Uruk/Irak: In der antiken Stadt Uruk graben deutsche Archäologen bereits seit 1912. 1982/83 wurde hier ein genaues geodätisches Festpunktfeld angelegt. Im Rahmen der Einführung von GIS in der Archäologie beim DAI muss dieses Netz in das übergeordnete Koordinatensystem WGS84/UTM überführt werden. Die dafür erforderlichen DGPS-Messungen fanden im Anfang 2016 statt. Die Auswertung erfolgte im Anschluss an der HTW Dresden.

Aktualisiert: 24.01.2019