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Projekte

Bewegungsanalyse für Technische Interaktive Systeme in Realen Anwendungen (TISRA)

Interaktive Technische Systeme (ITS) durchdringen bereits in vielfältiger Weise unser tägliches Leben und werden dies zukünftig noch viel stärker als bisher tun. Die Arbeitsgruppen Computergrafik (CG, Prof. Wacker) und Künstliche Intelligenz / Kognitive Robotik (KIKR, Prof. Böhme) sind in diesem Forschungsfeld seit Jahren erfolgreich tätig. Die CG-Gruppe widmet sich vorrangig der dreidimensionalen Erfassung und Modellierung menschlicher Bewegungen, die derzeit ein sehr aktives und hoch aktuelles Forschungsgebiet mit Einsatzfeldern in Medizin, Virtueller Realität und ganz prominent in der Unterhaltungsindustrie darstellt. Die KIKR-Gruppe ist im Bereich Kognitive Robotik und Servicerobotik aktiv. Sie bearbeitet verschiedene Einsatzszenarien, in denen vor allem Themen zur intelligenten und intuitiven Mensch- Maschine/Roboter-Interaktion intensiv erforscht werden.

Mittels sehr exakter, multisensorieller Verfahren sollen hoch-dimensionale, zeitvariante Datensätze menschlicher Bewegungen aufgezeichnet und in ein parametrisches 3D-Menschmodell überführt werden.  Dabei steht besonders die Kombination des digitalen, parametrischen 3D-Menschmodells mit einer detailgetreuen Oberflächendarstellung während der Bewegung im Fokus.

Dieses Mensch- und Bewegungs-Modell bzw. dessen Komponenten können dann genutzt werden, um die bei der Erfassung von Personen verfügbaren, typischerweise sehr niedrig-dimensionalen Daten auf  dieses Modell oder dessen Komponenten automatisiert anzupassen und abzugleichen.  

 

Projektleiter: Prof. Dr. rer. nat. Markus Wacker

Projektlaufzeit: 01.09.2015 bis 31.08.2018

Fördermittelgeber: Europäischer Sozialfonds (ESF)

Verteilte Produktionsplanung mittels paralleler multikriterieller evolutionärer Algorithmen

 

Projektleiter: Prof. Dr. rer. pol. Dirk Reichelt

Projektlaufzeit: 01.08.2015 bis 31.07.2018

Fördermittelgeber: Europäischer Sozialfonds (ESF)

e³f - "Entscheidungsunterstützung für energieeffiziente Fertigung"

 Das Ziel dieses Verbundprojekts in Zusammenarbeit mit der ccc software gmbh ist es, für KMU eine Unterstützung zur Verbesserung der Verarbeitung der Energiedaten zu bieten indem automatisierte Handlungsvorschläge unterbreitet werden. So kann die Managementebene selbstständig handeln und „Energiesünder“ erkennen, Fertigungsabläufe optimieren oder beispielsweise den Hauptverbrauch in Zeiten mit günstigem Energietarif verlegen. 

Notwendig dazu ist die Erforschung neuer Technologien und Methoden zur Datenauswertung und -darstellung. Die Vision ist Produktionsleiter und Energiebeauftragte in die Lage zu versetzen alle Energiedaten auszuwerten und Handlungsbedarf selbst zu erkennen. Durch die Methode soll besonders der Zeit- und Ressourcenaufwand, der normalerweise mit Energieoptimierung einhergeht, verringert werden.
Die Weiterverarbeitung und Aufbereitung von Energiedaten beschränkt sich zurzeit noch auf eine übersichtliche und aussagekräftige Darstellung. Was KMUs aber weiterhin benötigen ist eine Hilfestellung bei der Identifikation der Energiesparpotentiale, da in den meisten Fällen das nötige Know-how firmenintern nicht vorhanden ist.
Aufbauend auf dem erreichten Stand bei der ccc software gmbh sollen durch neue Datenanalysemethoden Potentiale aufgedeckt werden. Das Ziel ist, die Expertise zur Datenanalyse an der HTW Dresden und das Expertenwissen zu Energieoptimierung bei ccc software gmbh und deren Partnern gemeinsam zu nutzen.
Das Einsparpotential ist groß.

 

Projektleiter: Prof. Dr. rer. pol. Dirk Reichelt

Projektlaufzeit: 01.01.2016 bis 31.12.2017

Fördermittelgeber: SMWK

Archaeonautic Videobasierte 3D-Rekonstruktionen unter Wasser

In der Archaeonautic wird eine Dokumentations- und 3D-Rekonstruktionspipeline für die Unterwasserarchäologie entwickelt. Dabei werden innovative Verfahren der Photogrammet­rie und Georeferenzierung eingesetzt. Die sehr erfolgreich angewendeten effizienten Metho­den und Arbeitsprozesse des Projekts Archaeocopter, zur Dokumentation und 3D-Rekon­struktion von Ausgrabungsflächen mit Multicoptern, stellen dabei die notwendigen Grundla­gen dar. Im Fokus stehen,  neben der Entwicklung und Anpassung neuer bildbasierter Ver­fahren zur Verbesserung der Aufnahmen unter Wasser, besonders die Entwicklung einer kompletten 3D-Rekonstruktionspipeline und eine preiswerte Hardwarelösung.

 

Projektleiter: Prof. Dr. Marco Block-Berlitz

Projektlaufzeit: 01.07.2015 bis 31.12.2017

Fördermittelgeber: SMWK

Teaching Software Engineering for Service Robots in Saxony (T-RoX)

Das Projekt T-RoX erarbeitet im Rahmen der RoX-Initiative eine gemeinsame, offene Lehrplattform für Software Engineering auf Servicerobotern. Sächsische Hochschulen sollen in die Lage versetzt werden, Software für Standardroboter, die in der Lehre eingesetzt werden können, auszutauschen sowie mit Hilfe von standardisierten Frameworks Software auf einfache Art für die Lehre zu entwickeln. Zum Zweiten sollen „standardisierte“ Projekt-Praktika für Studierende aufgebaut werden, die in den Hochschulen in Freiberg, Chemnitz und Dresden, die an der RoX-Initiative beteiligt sind, eingesetzt werden können, um in verschiedenen Anwendungsgebieten den Nutzen der Servicerobotik zu demonstrieren.

 

Projektleiter: Prof. Dr. Hans-Joachim Böhme

Projektlaufzeit: 01.04.2015 bis 31.03.2017

Fördermittelgeber: SMWK

Kooperationspartner: TU Dresden

Kognitive Robotik für reale Einsatzszenarien

Für den Betrieb mobiler Serviceroboter in öffentlichen Einsatzumgebungen sollen Verfahren entwickelt werden, die eine adaptive lokale Navigation ermöglichen. Der Roboter soll anhand erlernter Charakteristika verschiedener Umgebungsbereiche (Raumtyp, erwartete Personenanzahl, deren Bewegungsprofil etc.) sein Navigationsverhalten an diese Charakteristika anpassen. Die beiden Einsatzszenarien sind:

  • Museumsroboter TESARO in den Technischen Sammlungen Dresden 
  • Serviceroboter zum Einsatz in der stationären Seniorenbetreuung in der Cultus gGmbH Dresden 

Das Forschungsziel besteht in der Weiterentwicklung eines Navigationssystems, mit dessen Hilfe ein mobiler Roboter anhand der sensoriellen Beobachtungen seine Einsatzumgebung in verschiedene, für die lokale Bewegungssteuerung relevante Bereiche einteilen kann. Der geeigneten Modellierung der dynamischen Eigenschaften der Umgebung kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Neben der Abbildung dieser dynamischen Eigenschaften auf das jeweils am besten passende oder entsprechend parametrierte Navigationsverfahren ist die Unterscheidung von statischen und dynamischen Bereichen eines Umgebungsmodells auch für die robuste Lokalisation des Roboters eine wesentliche Voraussetzung. 

 

Projektleiter: Prof. Dr. Hans-Joachim Böhme

Projektlaufzeit: 01.07.2015 - 31.03.2017

Fördermittelgeber: SMWK

Entwicklung einer Moduldatenbank für die Westsächsische Hochschule Zwickau

Die seit 2011 entwickelte Moduldatenbank „MODULUX“ der HTW Dresden zur Verwaltung aller Lehrmodule wird in Zusammenarbeit mit Kollegen der WH Zwickau an die spezifischen Anforderungen der Zwickauer Hoschschule angepasst und weiterentwickelt. Wesentliche Eigenschaften der Moduldatenbank sind komfortable Webmasken zur Eingabe und Verwaltung von Modulen und Studiengängen und eine hochflexible Datenbankstruktur, welche auch sehr komplexe Modul- und Studiengangsstrukturen abbilden kann. So können Module auch über mehrere Semester mit unterschiedlichen Prüfungsleistungen definiert werden. Es erfolgt eine kombinierte Anzeige der Studiengangsinformationen mit SWS- und Prüfungsdaten auch auf der Frontendanzeige im Studentenbereich. 
Zusätzlich ist ein integriertes Workflowsystem vorhanden, welches das organisatorisch und juristisch korrekte Management aller Modul- und SG-Daten sicherstellt.

Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Wiedemann

Projektlaufzeit: 01.05.2014 bis 31.12.2016

Auftraggeber: Westsächsische Hochschule Zwickau

Hochschulübergreifende Angebote für den Studieneinstieg zur Verminderung der Abbrecherquote im Bereich Informatik

Die leider stetig ansteigenden Abbrecherquoten in den ersten Semestern sollen in Zusammenarbeit mit der Fakultät Informatik der TU Dresden verringert werden. Konkretes Ziel des Projektes ist die kooperative Entwicklung einer didaktisch aufbereiteten, interaktiven, multimedialen Lernumgebung, in der eine möglichst umfassende Sammlung an Online - Lernmaterialien zu Themen der Informatik bereitgestellt wird. Die Lernumgebung soll insbesondere Studienanfängern die Möglichkeit geben, den in den Vorlesungen vermittelten Stoff zusätzlich durch multimediale und multimodale Lehrmaterialien zu erschließen. 

Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Wiedemann

Projektlaufzeit: 01.07.2014 bis 31.12.2016

Fördermittelgeber: SMWK

Kooperationsparter: TU Dresden/Fakultät Informatik

Moduldatenbank der HTW Dresden

Die seit 2011 entwickelte Moduldatenbank wurde im Jahr 2013 hochschulweit in allen Fakultäten eingeführt. Wesentliche Eigenschaften der Moduldatenbank sind komfortable Webmasken zur Bedienung und eine hochflexible Datenbankstruktur, welche auch sehr komplexe Modul- und Studiengangsstrukturen abbilden kann. So können Module auch über mehrere Semester mit unterschiedlichen Prüfungsleistungen definiert werden. Es erfolgt eine kombinierte Anzeige der Studiengangsinformationen mit SWS- und Prüfungsdaten auch auf der Frontendanzeige im Studentenbereich. Im Jahr 2013 wurde auch mit der Entwicklung eines integrierten Workflowsystems begonnen, welches das organisatorisch und juristisch korrekte Management aller Modul- und SG-Daten sicherstellt.

Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Wiedemann

Projektlaufzeit: 14.03.2011 - 31.12.2016

Auftraggeber: Dezernat Studienangelegenheiten, Prorektorat Lehre

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Aktualisiert: 20.09.2017