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Gesetzliche Grundlagen


Die Arbeit der Gleichstellung an der Hochschule basiert auf drei wichtigen Dokumenten, welche die Rechte und Pflichten der Gleichstellungsbeauftragten definieren.

Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG):
enthält im § 55 die Regelungen zu Gleichstellungsbeauftragten, die auf die Herstellung der Chancengleichheit für Männer und Frauen und auf die Vermeidung von Nachteilen für weibliche Mitglieder und Angehörige der Hochschule hin wirken.

Sächsisches Frauenförderungsgesetz (SächsFFG):
definiert Regelungen, die zum Ziel haben, in stärkerem Maße der Unterrepräsentanz von Frauen zu begegnen, soweit sie in einzelnen Bereichen in geringerer Zahl beschäftigt sind als Männer.

Frauenförderplan:
definiert Regelungen, die gemeinsam mit der Hochschulleitung verbindlich vereinbart wurden und bildet eine Grundlage für eine längerfristige gezielte Förderung von Frauen durch personelle und organisatorische Maßnahmen.

Aktualisiert: 28.11.2017  |  Autor: E. Hartmann