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Unsere Aufgaben


Unsere Aufgaben lassen sich aus den beiden Rechtsgrundlagen "Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz" und "Sächsisches Frauenförderungsgesetz" ableiten. Hier heisst es:

"Der Gleichstellungsbeauftragte wirkt in seinem Zuständigkeitsbereich auf die Herstellung der Chancengleichheit für Frauen und Männer und auf die Vermeidung von Nachteilen für Mitglieder und Angehörige der Hochschule hin. Er unterbreitet Vorschläge und nimmt Stellung zu allen die Belange der Gleichstellung berührenden Angelegenheiten, insbesondere in Berufungsverfahren und bei der Einstellung des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals. Er hat das Recht auf Einsichtnahme in Bewerbungsunterlagen. Der Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät ist berechtigt, an Sitzungen der Berufungskommissionen mit Rede- und Antragsrecht teilzunehmen."
(§ 55 Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz)

Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten der HTW:

  • AnsprechpartnerIn für alle Belange der Gleichstellung an der HTW
  • Wahrnehmung der Belange aller Frauen an der HTW Dresden (Professorinnen,  Mitarbeiterinnen, Studentinnen, Bewerberinnen)
  • Vertretung von gleichstellungsrelevanten Themen in Sitzungen des Senats, des Rektorats, in Berufungskommissionen und anderen Gremien
  • Mitwirkung bei Personalentscheidungen, d.h. in Berufungskommissionen, bei Personaleinstellungen und Höhergruppierungen bzw. leistungsbezogenen Zulagen
  • Vertrauensperson und Ansprechpartnerin bei sexueller Belästigung und Benachteilung aufgrund des Geschlechts
  • Erarbeitung und Überprüfung der Einhaltung des Frauenförderplans
  • Entwicklung von Initiativen und Programmen für die Förderung von Frauen
  • Bereitstellung von Informationsangeboten für Frauen in Ausbildung und Beruf
  • Überprüfung der Einbeziehung gleichstellungsrelevanter Aspekte bei der Entwicklungsplanung
  • Überprüfung der Einbeziehung gleichstellungsrelevanter Aspekte bei der leistungsorientierten Mittelvergabe
  • Öffentlichkeitsarbeit


Aufgaben der Gleichstellungbeauftragen der Fakultäten:

  • Ansprechpartnerinnen für die verschiedenen Personengruppen (z.B. Bewerberinnen, Studentinnen, Professorinnen und Mitarbeiterinnen) bezüglich Gleichstellungsfragen an der Fakultät
  • Vertretung von gleichstellungsrelevanten Themen in Sitzungen des Fakultätssrats
  • Mitwirkung bei Personalentscheidungen, d.h. in Berufungskommissionen, bei Personaleinstellungen und Höhergruppierungen bzw. leistungsbezogenen Zulagen an der Fakultät
  • Ansprechpartnerinnen bei Fällen von sexueller Belästigung und Benachteilung aufgrund des Geschlechts
  • Erarbeitung und Überprüfung der Einhaltung des Frauenförderplans
  • Einbezug von gleichstellungsrelevanten Aspekten bei der Mittelvergabe
  • Beteiligung an organisatorischen und sozialen Maßnahmen, z.B. strukturelle Veränderungen, Fragen der Arbeitszeit
Aktualisiert: 20.10.2017  |  Autor: B. Jung