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Fotowettbewerb 2013

Sieger des Fotowettbewerbes "Andere Länder, andere Sitten"

Ein Auslandsaufenthalt - egal ob Erasmus, Praktikum oder als Gastdozent etc. ect.- ist eine ganz besondere und herausfordernde Erfahrung, die festgehalten und weitergegeben werden will. Deshalb wurde im Rahmen der Planung des 2. Internationalen Tages an der HTW Dresden zum ersten Mal ein Fotowettbewerb organisiert. Unter dem Motto "Andere Länder, andere Sitten" wurden die schönsten, interessantesten und außergewöhnlichsten Situationen und Geschichten, festgehalten durch die Linse Ihrer Kamera, gesucht.

Auch wenn der 2. Internationale Tag aufgrund von Hochwassers auf das Wintersemester 2013/2014 verschoben werden musste - die Gewinner des Fotowettbewerbes stehen fest und wurden während der diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften gekürt. Hier werden sie nun vorgestellt. 

Wir danken für die zahlreichen Beiträge und gratulieren den Siegern herzlich.

1. Platz - Maria Worsch: Auslandspraktikum in Neu Delhi, Indien / März - August 2013


Indien – Ein Land so bunt, grell, spirituell und marktschreierisch wie kein anderes auf der Welt

Varanasi ist ein Ort, der in derart konzentrierter Form die einzigartige Vielfalt und Widersprüchlichkeit des indischen Lebens widerspiegelt. Geburt und Tod, unbändige Lebensfreude und meditative Versenkung, von Abfall und Tierexkrementen verzierte Altstadtgassen und goldverkleidete Tempel, entstellte Bettler und bunt-schillernde Saris, offene Scheiterhaufen und heitere Sitarmusik - alles scheint gleichzeitig auf engstem Raum zu geschehen.

Direkt am Ganges gelegen ist diese Stadt eine der ältesten Indiens und die heiligste des Hinduismus. Sie gilt als Pilgerstätte für tausende streng gläubige Hindus, die sich jeden morgen mit Sonnenaufgang im Ganges baden, um ihr Karma reinzuwaschen und eines Tages dort zu sterben und verbrannt zu werden.

2. Platz - Maria Worsch: Auslandspraktikum in Neu Delhi, Indien / März - August 2013


Indien – Ein Land so bunt, grell, spirituell und marktschreierisch wie kein anderes auf der Welt

Meghalaya, ein Staat im Nord-Osten von Indien gelegen, direkt über Bangladesh ist das zu Hause des Stammes der Khasis. Dieser Ort zeichnet sich nicht nur durch die freundlichsten Menschen Indiens aus, sondern auch durch die der ihr gegebenen Natur. Berge und tiefe Schluchten gesäumt von atemberaubendster Natur bestimmen das Bild. Mit Cherapunji, findet man den regenreichsten Ort der Welt in Meghalaya, welches vor allem während der Monsoonzeit zu einem unglaublichen Naturschauspiel wird.

Ein Wunder der Natur kann man jedoch das ganze Jahr lang betrachten: die lebendigen Wurzelbrücken. Genutzt, um während der Monsoonzeit Kontakt zu der Außenwelt halten zu können, wurden diese Brücken durch „Menschenhand" geknüpft, sodass diese Brücken in ihrer neuen Form wachsen konnten und nun bis zu 500 Tonnen tragen können. Es sind die Einzigen auf der Welt und stellen damit eine besondere Attraktion da. Jedoch ist die Wanderung dahin steinig und hart. 13.000 Stufen hinunter in das Tal und 13.000 Stufen hinauf. 26 Kilometer wundervollste Strapazen in einer atemberaubenden Szenerie.

3. Platz - Gregor Vogt: Work and Travel, Australien / November 2009 - Juli 2010


Den Mutigen gehört die Welt - Kings Canyon/Outback

Nach dem Motto "DO ONE THING EVERYDAY THAT SCARES YOU!" muss man manchmal seine Grenzen überwinden, um das Leben zu schmecken und das Glück zu kosten.

4. Platz - Gregor Vogt: Work and Travel, Australien / November 2009 - Juli 2010


Business Hours

Nimbin ist Australiens Drogenhochburg und der tägliche Verzehr macht sich auch bei den Geschäften bemerkbar – oder es ist einfach nur der typisch australische EASY WAY OF LIFE!

5. Platz - Johanna Ritter: Praktikum in Ho Chi Minh City, Vietnam / Januar - März 2009


Liegender Budha - Zentralvietnam

Ich habe während meines Bachelorstudiums ein dreimonatiges Auslandspraktikum in Vietnam gemacht. Gerade während des Tết-Festes (Neujahrsfest, nicht nach unserem Kalender) machte mein Betrieb drei Wochen Betriebsferien, die ich mit Reisen verbracht habe. Dabei entstanden diese Aufnahmen.

Man achte auf das Zeichen an seinen Fußsohlen! Die Nazis haben das Hakenkreuz aus dem Buddhismus entnommen. Siehe Wikipedia unter „Swastika“.

Aktualisiert: 05.04.2017  |  Autor: Akademisches Auslandsamt der HTW Dresden