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HOLY TRINITY


Gründerteam:

Matthias Pinkert 

(Dipl. Design, HTW Dresden)

Karsten Reichel 

(Dipl. Kaufmann, TU Dresden)

 

Existenzgründerstipendium

Mentor: Prof. Dr.-Ing. Bindel

Geschäftsidee:

Die HOLY TRINITY GmbH (ehemals dreipuls GmbH), Studio für Lichtinnovationen, entwickelt ein vollkommen neues Verfahren der Lichtsteuerung, das zunächst in zwei Produktlinien zum Einsatz kommt. Mit der innovativen Ansteuerung von LEDs schafft HOLY TRINITY die Möglichkeit, gewünschte Lichtbereiche dynamisch auszuleuchten und die Lichtsituation beliebig zu verändern. Bisher in der LED-Technik eingesetzte Verfahren ermöglichen Dimm- und Farbeffekte. Das neue Verfahren erlaubt nun die aktive Beeinflussung der Lichtsituation – völlig variabel und intuitiv.

HOLY TRINITY setzt bei seinen Produkten auf klare Linien, schlanke Formen und edle Materialien. Gepaart mit modernster LED-Technologie und hochwertiger Verarbeitung entstehen so optische Highlights, die durch Individualität, Funktionalität und Langlebigkeit überzeugen.


Heute:

Auf der Light+Building 2010 und der IMM Cologne 2011 stellte HOLY TRINITY die Arbeitsplatzleuchte RIMA, die Hängeleuchte VARA vor. Weltpremiere feierte die Küchenunterbauleuchte AREA. Vier einzeln verschiebbare Ringe ersetzen bei RIMA den Lichtschalter und ermöglichen die aktive, individuelle Ausleuchtung des Arbeitsplatzes. AREA überzeugt durch eine berührungslose,  gestengesteuerte Veränderung der Lichtsituation. Wie ein Vorhang lässt sich das Licht in die gewünschten Positionen schieben. So werden verschiedene Lichtbereiche hinsichtlich Größe und Lage innerhalb einer räumlichen Struktur definiert. RIMA ist der Beginn einer Serie von Design-Wohnraumleuchten mit Erlebnischarakter.

HOLY TRINITY kombiniert bewusst analoge und digitale Prozesse, um aus einer verfügbaren Anzahl LEDs nur eine örtlich begrenzte Anzahl ein- oder auszuschalten. Das gleiche technische Verfahren wird in der weiteren Entwicklung auch in modularen Beleuchtungssystemen für Raumbeleuchtung angewandt. Der Anwender wird mittels einer Fernsteuerung oder mittels Gesten in die Lage versetzt, sich seine eigenen individuellen Lichtbereiche zu schaffen. Das Umgestalten von Lichtsituationen in Ladenlokalen, Museen, Galerien oder auch Wohnräumen wird dadurch zukünftig wesentlich leichter, effizienter und variabler.

Aktualisiert: 24.01.2019  |  Autor: K. Zschoke