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Konzept und Ablauf

Die Idee des Mentoring besteht in der Förderung eines Schützlings, dem Mentee, durch einen älteren erfahrenen Mentor. Der Mentor unterstützt die persönliche und fachliche Entwicklung des Mentee und steht ihm mit Rat zur Seite.

 

Bildung von Mentoring-Gruppen

Die Auswahlkommission bildet im Anschluss an das Auswahlverfahren die Mentoring-Gruppen. Dabei werden die von den Bewerbern angegebenen Präferenzen sowie die Wünsche der Mentoren hinsichtlich der Gruppengröße beachtet. Nach einer ersten unverbindlichen Kennenlernphase können Mentoren und Mentees Änderungswünsche bzgl. der Gruppenbildung äußern.

 

Das erste Mentoring-Treffen

  • Kennenlernen des Mentors und anderer Mentees der Mentoring-Gruppe,
  • Austausch über Erwartungen, Interessen und Fragen,
  • Vereinbaren weiterer Termine und der Dialogform.


Mentoring über ein Semester

  • Regelmäßige Gruppentreffen mit eurem Mentor. Der Dialog kann z.B. in Form von „Kaminabenden“, Einzelgesprächen oder Diskussionsrunden ausgestaltet werden.
  • Kleine von den Mitarbeitern des Netzwerks Mittelstand organisierte Veranstaltungen in größeren Abständen.
  • Individuelle Förderung eines jeden Mentee einer Gruppe durch zwei Einzelcoaching-Termine.
  • Kommunikation, Organisation & Datenaustausch über die virtuellen Mentoring-Gruppen der Web-Plattform des Netzwerk Mittelstand.

 

Engagement der Mentees

Zur medialen Begleitung des Programms als auch zur Vor- und Nachbereitung der Gruppentreffen schreiben die Mentees des Programms regelmäßig Beiträge für die Webplattform des Netzwerks Mittelstand. In Form eines Blogs können z.B. Erfahrungen und Eindrücke aus den Mentoring-Treffen veröffentlicht werden. Blog- oder auch Wiki-Artikel bieten sich außerdem für die intensivere Diskussion von Themen aus den Gruppentreffen an.

In Absprache mit den Organisatoren des Programms ist es möglich, Vorschläge für Beitragsthemen,  –formen und -häufigkeit anzubringen. Auch kann besprochen werden, inwieweit Beiträge einzeln oder gemeinschaftlich erarbeitet werden.

 

Für die Termine zum Einzelcoaching erarbeitet jeder Mentee ein Portfolio,  welches die Grundlage für die Coaching-Gespräche darstellt. Das Portfolio soll folgende Punkte enthalten:

  • generelle Studienziele,
  • Selbsteinschätzungen und Erläuterungen zum aktuellen Stand des Studiums sowie zum Arbeitsstil,
  • davon abgeleitet Ziele für die Weiterarbeit im Studium.

Im Coaching-Gespräch gibt der Mentor ein Feedback zum Portfolio des Studenten und geht auf Themen und Fragen ein. Im zweiten Coaching-Gespräch steht die Entwicklung des Studenten seit dem ersten Termin im Vordergrund. Der persönliche Coaching-Termin ist auch eine gute Möglichkeit, um Aspekte der Lebens- und Karriereplanung zu besprechen.

Last changed: 24.01.2019  |  Author: Wilhelm Beckmann