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Forschungsthemen seit 2005

Untersuchungen an Asphaltmischgütern mit Naturasphalt auf der Versuchsstrecke B 93, Langenweißbach - Wiesenburg

Projektleiter: Dipl.-Ing. J. Borek
Projektlaufzeit: 2005
Auftraggeber: Straßenbauamt Zwickau
Kurzfassung: Zielstellung der Arbeit war die Erprobung eines neuen Zusatzmittels mit der Bezeichnung TLC 50/50. Dazu wurde im Rahmen einer Versuchsstrecke im Bereich des Straßenbauamtes Zwickau die Asphaltbinderschicht in einem Abschnitt mit dem Zusatzmittel eingebaut und mit den Abschnitten davor und danach ohne Zusatzmittel verglichen.

Untersuchungen von Frühschäden an Asphaltdeckschichten

Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Rauschenbach
Kooperationspartner: LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH
Projektlaufzeit: 2006
Auftraggeber: Straßenbauamt Chemnitz
Kurzfassung: In den letzten Jahren traten verstärkt Schäden wie Ausmagerungen, Unebenheiten in Querrichtung und vor allem Risse an Asphaltdeckschichten bereits kurz nach Ende der Verjährungsfrist für Mängelansprüche auf. Dabei konnten eindeutige Ursachen nicht ermittelt werden. Der vorliegende Bericht umfasst Schlussfolgerungen zu möglichen Schadensursachen, die sich aus der Auswertung von Unterlagen und Laboruntersuchungen ergeben haben.

Griffigkeit ausgewählter Beobachtungsstrecken im Freistaat Sachsen in Abhängigkeit von der Zeit

Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. V. Rauschenbach
Projektlaufzeit: 9/2006 - 4/2010
Auftraggeber: DAI - Deutsches Asphaltinstitut e. V.
Deskriptoren: Asphaltdeckschichten, Griffigkeit, Prognose
Kurzfassung: Für Deckschichten aus Asphaltbeton und Splittmastixasphalt mit typischen sächsischen Gesteinskörnungen wurde die Griffigkeitsentwicklung unter realistischer Verkehrsbelastung der Bauklasse II einer Bundesstraße sowohl mittels Feldprüfverfahren als auch mittels Laborprüfverfahren vergleichend untersucht. Mit der Auswertung der Ergebnisse wurde das Ziel verfolgt, die Griffigkeitsentwicklung der Deckschichtmischgüter bereits zum Zeitpunkt der Erstellung der Erstprüfung zu prognostizieren.

Griffigkeit ausgewählter Beobachtungsstrecken im Freistaat Sachsen in Abhängigkeit von der Zeit (Fortführung)

Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. V. Rauschenbach
Projektlaufzeit: 4/2010 - 3/2013
Auftraggeber: BASt - Bundesanstalt für Straßenwesen
Deskriptoren: Asphaltdeckschichten, Griffigkeit, Prognose
Kurzfassung: Die Fortführung des DAI - Forschungsthemas soll den gesamten Zeitraum der Verjährungsfrist für Mängelansprüche abdecken, da für die Asphalt herstellenden und einbauenden Firmen das Ende der Verjährungsfrist von besonderem Interesse ist.

Untersuchungen Oberbau für Deckenbaumaßnahmen 2009 im Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge

Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. V. Rauschenbach
Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. J. Borek
Projektlaufzeit: 2009
Auftraggeber: Straßenbauamt Meißen- Dresden
Kurzfassung: Erkundung des vorhandenen Oberbaus und Empfehlung zur baulichen Erhaltung

Durchführung von Spurbildungsversuchen zur bestimmung der Wärmestandfestigkeit von Mischgut bei Verwendung verschiedener Zusätze unter besonderer Betrachtung der Abkühlphase der Probekörper

Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. V. Rauschenbach
Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. J. Borek
Projektlaufzeit: 2011
Auftraggeber: Sasol Wax GmbH
Deskriptoren: Asphaltdeckschichten, Verkürzung von Abkühl- und Sperrzeiten
Kurzfassung: Durch die immer mehr zunehmende Verkehrsstärke auf den Straßen sind Auftraggeber daran interessiert, die zum Bau oder zur Sanierung von Asphaltdeckschichten notwendigen Sperrzeiten so kurz wie möglich zu halten. Um einen möglichen Einfluss der Abkühlphase aufzuzeigen, wurden Spurbildungsversuche zum Einen auf dem sogenannten "warmen Ast" und zum Anderen nach bestehendem Regelwerk durchgeführt.

Einfluss der Herstellung von Asphaltmischgut mit Asphaltgranulat auf seine Gebrauchseigenschaften

Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. V. Rauschenbach
Projektbearbeiter: J. Krautworst, Dipl.-Ing. J. Borek
Projektlaufzeit: 2011
Auftraggeber: Landesbetrieb Bau Sachsen- Anhalt, Baustoff- und Betonprüfstelle, FG 224
Deskriptoren: Asphaltgranulat, Herstellungstechnologie Asphalt
Kurzfassung: Das Ziel der Arbeit war die Beantwortung der Fragestellung, welchen Einfluss die Herstellungstechnologie von Asphaltmischgut mit Asphaltgranulat auf die Gebrauchseigenschaften eines Asphaltbindermischgutes AC 16 B S ausübt.

Wiederverwendung von gummimodifiziertem Asphalt im Asphaltmischgut

Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. V. Rauschenbach
Projektbearbeiter: B. Henrion, Dipl.-Ing. J. Borek
Projektlaufzeit: 2012
Auftraggeber: Sasol Wax GmbH
Deskriptoren:
Kurzfassung: Die Verwertung von Asphaltgranulat bei der Herstellung von Asphaltmischgut entspricht den Forderungen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz nach einer hohen Wiederverwertungsrate auf höchstem Wertschöpfungsniveau. Auch der Einsatz von aus Altreifen hergestelltem Gummimehl für die Herstellung von Asphaltmischgut hat an Bedeutung gewonnen. Damit entsteht eine neue Qualität Asphaltgranulat, das zur Wiederverwendung gebracht wird.

Einsatz von Asphaltsperrschichten für den Trinkwasserschutz an Eisenbahnstrecken

Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. U. Weisemann, Prof. Dr.-Ing. V. Rauschenbach
Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. J. Borek, M. Sc. S. Großmann
Projektlaufzeit: 2012
Auftraggeber: Deutsche Bahn AG
Kurzfassung: Der Trinkwasserschutz an Eisenbahnstrecken erfolgt klassischerweise durch eine mineralische Dichtung. Im Großversuchsstand wurde ein Eignungsversuch zur Abschätzung der Realisierbarkeit einer dauerhaften Abdichtung von Eisenbahnstrecken durch eine Asphaltsperrschicht durchgeführt.

Fortführung der Evaluierung der Griffigkeitsbeobachtungsstrecke B 186 bei Leipzig

Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. V. Rauschenbach
Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. J. Borek, M. Sc. E. Kammel
Projektlaufzeit: 4/2013 bis 12/2015
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
Deskriptoren: Griffigkeit, Gewährleistungszeitraum
Kurzfassung: Die Ergebnisse des vorhergehenden Forschungsprojektes zeigen klare Tendenzen zur Erstellung von Griffigkeitsprognosen. Ziel des laufenden Projektes ist eine aus den Messwerten ableitbare Korrelation der zeitabhängigen Griffigkeitsmessergebnissen zu den im Labor hergeleiteten Prognosewerten.

Weiterführende Untersuchungen an einer Asphaltsperrschicht

Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. V. Rauschenbach
Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. J. Borek
Projektlaufzeit: 2013
Auftraggeber: Deutsche Bahn AG
Kurzfassung: Asphaltsperrschichten als Gemisch aus Bitumen und Gesteinskörnungen müssen bei hohen Temperaturen ausreichend standfest sein und dürfen bei niedrigen Temperaturen nicht zu Rissbildungen neigen. Entscheidend ist dabei das Verhalten des Bitumens. Mit steigender Temperatur nimmt dessen Viskosität ab. Bitumen ist aufgrund seiner Elastizität in der Lage, aufgezwungene Spannungen abzubauen. Die Bitumen- und Asphalteigenschaften können sich durch Alterung verändern. Dies kann im Labor durch verschiedene Verfahren simuliert werden.
Aktualisiert: 24.01.2019