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Fakultät Bauingenieurwesen/Architektur

Das Bauen und Gestalten ihrer Umwelt gehören schon immer zu den originären Bedürfnissen der Menschen. Neben schützenden Behausungen wurden stets Bauwerke für religiöse Zwecke und zur Repräsentation errichtet.

Mit der industriellen Entwicklung gewann das Bauen eine neue Dimension. Zu Verkehrswegen wie Straßen und Eisenbahnstrecken mit Brücken und Tunneln kamen auch immer mehr Zweckbauten wie z. B. Hallen, Schulen, Bahnhöfe, Industrieanlagen und Türme hinzu.

Dachkonstruktion Hauptbahnhof Dresden

Die Gestaltung der Städte sowie der einzelnen Bauwerke war stets geprägt von den gesellschaftlichen Auffassungen und Architekturströmungen der jeweiligen Epoche.

Die Bedürfnisse unserer Zeit und neue technische Möglichkeiten beeinflussen das heutige Entwerfen und Bauen. Baustoffe mit vollkommen neuen Eigenschaften, hoch entwickelte Berechnungs- und Visualisierungsverfahren sowie innovative Bautechnologien ermöglichen moderne architektonische Lösungen und großzügig gestaltete Bauwerke.

Das alles stellt hohe Anforderungen an die Ausbildung der zukünftigen Architekten und Bauingenieure. Neben dem Grundlagenwissen müssen immer mehr spezielle Kenntnisse im Planen und Entwerfen vermittelt werden.

Das Bauen durchzieht viele Bereiche des täglichen Lebens. Nur wer die Anforderungen an Ästhetik und Gebrauchstauglichkeit, an Ökologie, Energie- und Kosteneffizienz berücksichtigt, wird sich künftig im Wettbewerb behaupten können.

Aus dem Fakultätsleben

Dresdner Bauseminar

Am 29. März 2017, 17 Uhr, Raum Z 312, spricht Dr.-Ing. Thomas Thiel im Rahmen des Dresdner Bauseminars zum Thema "Cellulosefaser-Leichtbeton (CFLC) - ein neuartiger Baustoff auf der Basis von Altpapier".

Um den "Ersatzneubau für das Erzgebirgsstadion in Aue" geht es am 5. April 2017 im Vortrag von Dr.-Ing. Enrico Lorenz, CBing Dresden, und Dipl.-Ing. Manfred Klawonn, ASSMANN BERATEN + PLANEN GmbH Dortmund.

Aktualisiert: 27.03.2017  |  Autor: C. Vanselow