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Projektwoche 2011

Thema 1: WIE LASSEN SICH BELEUCHTUNGEN MIT MIKROCONTROLLERN STEUERN? ANSTEUERUNG VON LEUCHTDIODEN (LED) MIT DER ARDUINO-ENTWICKLUNGSPLATTFORM:



Aufgabe: Auf Grund ihres geringen Wirkungsgrades ist die klassische Glühlampe per Gesetz zum Auslaufmodell erklärt worden und auch Energiesparlampen haben nicht nur Vorteile. Zukünftig werden Beleuchtungen mit LED-Technik immer mehr Verbreitung finden. Mit dieser Technik lassen sich zusätzliche Effekte erzielen, wie z.B. Farbvariationen des abgestrahlten Lichtes. Dies erfordert neue Methoden der Ansteuerung. Die Arduino-Plattform besteht aus einem I/O-Board mit einem Mikrocontroller und einer einfach zu handhabenden Software. Damit können mit wenig Einarbeitungsaufwand Bedien- und Steuerungsaufgaben z.B. für die genannte LED-Beleuchtung realisiert werden. Im Rahmen der Projektwoche sollen u.a. folgende Probleme untersucht werden.
  • Wie können Schaltzustände gespeichert werden?
  • Wie verhindert man undefinierte Zustände beim "Prellen" des Tasters?
  • Wie können Helligkeit und Farbe der Beleuchtung verändert werden?
  • Wie kann die Beleuchtung durch Messgrößen gesteuert werden?
Das Einbringen eigener Vorschläge für die Ansteuerung der LED ist möglich und erwünscht.
Betreuer: Herr Prof. Binner
Bearbeiter: Niklas Herbst und Franz Glöckner (Gruppe 1) sowie Paul Druschke und Alexander Tarabuko (Gruppe 2)
Ergebnis: Poster von Gruppe 1, weiteres Bild der Hardware
Thema 2: AUFSETZEN EINES SERVERS UNTER DEM BETRIEBSSYSTEM UBUNTU
Aufgabe: Damit in einem Computernetzwerk alle Rechner die Dienste des Internets nutzen können, muss es Rechner geben, die dafür sorgen, dass jeder mit den Daten versorgt wird, die er braucht und der außerdem die anderen Computer vor Viren und unerlaubten Zugriffen schützt. Diese Rechner heißen Server und Gateways, je nach den Funktionen, die sie erfüllen. Server werden meist über das Netzwerk bedient und besitzen oft keine graphische Oberfläche. Die Aufgabe für die Schüler besteht darin, an der Installation und Konfiguration eines oder zweier Serverrechner mitzuarbeiten, die folgende Funktionen erfüllen sollen:
  • Gateway zwischen dem Netzwerk des Netzwerklabors und dem HTW-Netz
  • Übertragung von privaten in öffentliche IP-Adressen (NAT)
  • Firewall
  • DHCP-Server
  • Routing innerhalb des Netzwerklabors
  • Nameserver
  • Webserver
Arbeitsschritte:
  • Kurze Einarbeitung in ein Linux-Betriebssystem (Ubuntu)
  • Kennenlernen von Befehlen auf der Kommandozeile (keine graphische Oberfläche)
  • Kennenlernen von Netzwerkmechanismen wie z.B. "routing" und "IP-Forwarding" unter Linux
  • Installation und Konfiguration des Betriebssystem "Ubuntu Server"
  • Konfiguration der einzelnen Serveranwendungen
Betreuer: Frau Dipl.-Ing. Brüstel
Bearbeiter: Johann Brauer und Jonathan Hase
Thema 3: WARTUNG DER STUDENTENRECHNER IM LABOR NETZWERKTECHNIK
Aufgabe: Im Labor Netzwerktechnik haben die Studenten der HTW Gelegenheit, die Netzwerkmechanismen des Internets kennenzulernen und selber Netzwerkadministrator zu spielen. Damit das in jedem Semester reibungslos klappt, müssen alle PCs des Labors am Semesterende in einen einheitlichen Ausgangszustand bezüglich der installierten Software gebracht werden. Die Aufgabe für die Schüler soll es sein, an der Neu-Installation der Studentenrechner und der Konfiguration des Netzwerkes unter Windows mitzuarbeiten.
Arbeitsschritte:
  • Kennenlernen der Organisation des Netzwerklabors
  • Verteilung der "Images" ( = fertige Rechnerinstallationen als Dateien) auf jeden Rechner
  • Anpassung von Konfigurationen und IP-Adressen an den jeweiligen Arbeitsplatz
  • Test, ob alle Rechner wieder richtig arbeiten
Betreuer: Frau Dipl.-Ing. Brüstel
Bearbeiter: Felix Keiser und Franz Wallisch
Aktualisiert: 24.01.2019  |  Autor: K. Kelber