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Mikrorechentechnik


Ausbildungsschwerpunkte:

  • Aufbau und Wirkungsweise von Mikrorechnerstrukturen
  • Programmierung und Handhabung von Mikrocontrollern (µC)
  • TCP/IP-basierte LAN-Kommunikation
  • Datenkommunikation auf der Basis von Mikrocontrollern

Laborausstattung:

  • Vernetzter PC-Pool
    • Hardwarebasis sind Athlon-Prozessoren
    • Betriebssysteme: Win, Linux (Mint/openSUSE)
  • Softwareentwicklungssysteme für 8/16/32-Bit-Mikrocontroller, Programmiersprachenunterstützung für C und Assemblertechnologie
  • Softwareentwicklungssysteme für i8086-basierten Einsatz, Programmiersprachenunterstützung für C++, C, Java
  • Softwarebasierte Netzwerkdiagnosetools für LAN- und Feldbuskommunikationssysteme
  • Mikrocontroller-Prototypenbaugruppen mit RS-232, RS-485 und CAN-Kopplung
  • Elektrische Messtechnikkomponenten


An Hand von 8Bit-, 16Bit- und 32Bit-Mikrocontrollern werden Wirkungsweisen unterschiedlicher Rechnerarchitekturen untersucht.

In Verbindung mit verschiedenen Netzwerktechnologien, wie TCP/IP/Ethernet und Feldbustechnologien (Profibus, CAN), werden Probleme der Datenkommunikation in Verbindung mit Echtzeitaspekten dargestellt und untersucht.


Aktualisiert: 08.11.2017