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Sich auf der Erde zurechtfinden ...


... wird immer wichtiger. Eine Landkarte lesen kann jeder. (Hoffentlich!) Ein GPS-Navigationssystem zu bedienen ist kinderleicht. Google Earth® und Co machen Spaß. Immer selbstverständlicher gehen wir mit Geodaten um. Aber woher kommen sie?

Es beginnt mit dem Sammeln der raumbezogenen Daten durch Vermesser vor Ort. Früher erkannte man sie an ihren rot-weißen Stangen, heute haben Vermessungsingenieure elektronische Geräte oder fotografieren die Erde vom Flugzeug oder Satellit aus. Auch nutzen sie Laserscanner und messen damit Millionen von Punkten pro Minute. Schnell kommen enorme Mengen von Daten zusammen. Damit man darin nicht ertrinkt, sorgen Geoinformationssysteme für Überblick. Geoinformatiker kennen sich mit solchen komplexen Systemen bestens aus. Schließlich möchte alles schön übersichtlich kartographisch dargestellt werden. Karten und Pläne sind die Grundlage von Entscheidungen in Wirtschaft und Verwaltung, in Papierform, aber auch digital, in gewohnter 2D-Ansicht oder als 3D-Modell, heute oft sogar animiert und von verschiedenen Seiten zu betrachten.

Unsere Wirtschaft braucht euch! Werdet studierte Fachleute auf diesen Gebieten! Die HTW Dresden bietet die Bachelor-Studiengänge Geoinformation und Vermessungswesen und Geoinformation und Kartographie an.

Aktualisiert: 30.08.2016  |  Autor: R. Lehmann