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Uruk

Projektleiter: Prof. Dr. Bernd Teichert

Kontakt: MSc (GIS) Christiane Richter

 

Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Deutschen Archäologischen Institut (DAI) Berlin

Inhalt des Projektes

Projektgebiet

Projektgebiet

Archäologen des DAI bei Grabungen

Archäologen des DAI bei Grabungen

In der antiken Stadt Uruk graben deutsche Archäologen bereits seit 1912. Im Jahre 1982/83 wurde ein genaues geodätisches Festpunktfeld vermarkt und mittels Richtungs- und Streckenmessung lokal bestimmt. Im Rahmen der Einführung von GIS in der Archäologie beim DAI muss dieses Netz in das übergeordnete Koordinatensystem WGS84/UTM überführt werden. Das Labor Photogrammetrie/Fernerkundung übernimmt als Projektpartner folgende Aufgaben:

  • Bestimmung von Passpunkten mit DGPS im WGS84-Koordinatensystem
  • Transformation lokaler Koordinatensysteme in das WGS84
  • Georeferenzierung von Satellitenbildern

 

Artikel "Archäologie in Uruk" in der Süddeutschen Zeitung

GPS-Messungen


Referenzstation

Die Messungen fanden im Februar/März 2016 statt. Dabei kamen Leica GPS1200-Empfänger zum Einsatz.

Im Projektgebiet wurde zunächst eine eigene Referenzstation festgelegt. Die aus dem Jahre 1983 noch vorhandenen, vermarkten Festpunkte konnten anschließend mittels DGPS bestimmt werden. Zusätzlich wurden tachymetrische Messungen zur Kontrolle des Netzes durchgeführt.

Die Auswertung der Messungen erfolgte mit Hilfe der Leica-Software LGO.

Aktualisiert: 09.01.2018  |  Autor: Ch. Richter