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Neuigkeiten/Pressemitteilungen

Neues Kartenmaterial verknüpft Pfarreiübersicht mit statistischen Daten

Neues Kartenmaterial verknüpft Pfarreiübersicht mit statistischen Daten
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden stellt Pfarreigrenzen detailliert dar

Überzeugten sich gemeinsam von der hohen Qualität des neu entwickelten Kartenmaterials (v.l.n.r.): Gregor Siegburg, Generalvikar Andreas Kutschke, Prof. Dr.-Ing. Martina Müller und Andreas Lifka.

Neues Kartenmaterial verknüpft Pfarreiübersicht mit statistischen Daten
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden stellt Pfarreigrenzen detailliert dar

Fotos: Michael Baudisch

Neues Kartenmaterial verknüpft Pfarreiübersicht mit statistischen Daten
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden stellt Pfarreigrenzen detailliert dar
08.06.2018 Unsere Fakultät stellt Pfarreigrenzen detailliert dar.

Dresden, 06.06.2018 (KPI): Das Bistum Dresden-Meißen hat heute, am 6. Juni, neues und besonders präzises Kartenmaterial erhalten. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden hatte den Auftrag übernommen, Bistums- und Pfarreigrenzen in detailgetreue Karten zu übertragen. Für die Realisierung und zukünftige Nutzung im Bistum wurde ein Geographisches Informationssystem konzipiert. Aus Orts- und Straßenverzeichnissen wurden dazu die zugehörigen Territorien ermittelt und als Geobasisdaten bereitgestellt.

Projektleiterin Frau Professor Dr.-Ing. Martina Müller von der Fakultät Geoinformation überreichte am Vormittag Generalvikar Andreas Kutschke das entstandene Kartenmaterial sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form. Gemeinsam mit Laboringenieurinnen, Studentinnen und Studenten hatte sie zuvor in einer Machbarkeitsstudie vorhandene Daten und Dienste auf ihre Zweckmäßigkeit geprüft und Vorschläge unterbreitet, wie und mit welcher Software eine Datenbank der Pfarreigrenzen sowie die kartographische Darstellung technisch umgesetzt werden könnte.

Generalvikar Kutschke zeigte sich über den erfolgreichen Abschluss des Projekts außerordentlich erfreut: „Es gehört zu den wesentlichen Vorgaben einer Pfarrei, das Territorium ihres Zuständigkeitsbereichs eindeutig festschreiben zu können. Durch die gelungene technische Realisierung können wir nun weitere Daten hinterlegen und damit auch auf neue Anforderungen besser reagieren. Davon profitieren wir bei der Seelsorge genauso wie in den Bereichen unseres kirchlichen Meldewesens oder bei der Verwaltung.“

Nach umfangreichen Vorarbeiten durch Projektleiter Dipl.-Ing. (FH) Andreas Lifka aus dem Baureferat und durch den Meldewesen-Verantwortlichen Gregor Siegburg konnten die Pfarreigrenzen somit erstmals georeferentiell erfasst werden. Raumbezogene Informationen werden dabei mit Datensätzen verknüpft. Das Ergebnis liegt nun als Pfarreiatlas vor, der detailliert online eingesehen werden kann. In den nächsten Jahren wird diese Darstellung zusätzlich mit Ortsteil- und Straßenverzeichnissen vervollständigt.

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