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Kurswoche

SolidWorks Kurswoche


Mit der Einführung in das Programm Solidworks werden den Studenten grundlegende CAD-Kenntnisse, wie Volumen- und Oberflächenmodelling nähergebracht. Darüber versetzt wird das Programm SolidCam die Studierenden in die Lage Ihre 3D-Modelle für das CNC fräsen selbstständig vorzubereiten.

Adobe Creative Suite Kurswoche


Der Einführungskurs für das erste Semester hatte das Ziel die Studierenden mit einem Teil der vorhandenen Software vertraut zu machen. Da in einem Studium der Gestaltung auch die Gestaltung von Drucksachen einen nicht unwichtigen Platz einnimmt, konnten die Studierenden gleich zu Anfang die Grundlagen einiger wichtiger professioneller Anwendungsprogramme aus der weltweit eingesetzten Adobe Creative suite hierzu erlernen: das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop, das Layout- und Satzprogramm Indesign sowie illustrator, ein ein vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm.

Die Studierenden hatten in dieser Woche die Aufgabe ein 4 seitiges Faltblatt zum Thema Dendrologie, der Lehre von den Bäumen und Gehölzen auszuarbeiten und dabei jeweils eine Baumart detailiert und informativ darzustellen.

Dabei wurden unter anderem auch Grundkenntnisse über Dateiformate, Schriftsatz und Bildbearbeitung vermittelt.

3D-Animation Kurswoche

In der Kurswoche und der sich im laufenden Semester anschliessenden Projektarbeit wird die komplexe Aufgabe der Erstellung computergenerierter Animationen gelehrt.

Beginnend mit der ersten Ideenfindung, Zielgruppenanalyse, Zweckbestimmung; über die Ausarbeitung eines ausführlichen Storyboards, die Auflistung aller Darsteller und benötigten Medien hin zur eigentlichen Produktion. 3D-Darsteller und Umgebungen müssen kreiert, gebaut, animiert werden. Dazu gehört das Erzeugen 3-dimensionaler Geometrien, die an Pfaden, mittels Keyframes, kinematisch oder simuliert physikalisch in virtuelle Bewegungen versetzt werden. Szenerien, virtuelle Räume und Situationen können erzeugt werden. Materialdefinitionen und die Einstellungen von Lichtquellen und Schattenarten sind wichtiger Bestandteil ebenso die Festlegung von Ansichten, Perspektiven, Kameras - animiert oder statisch. Die Einstellungen für das Rendern von Einzelbildern oder Sequenzen bedürfen einiger Übung und variieren je nach Einsatzzweck, Objektarten und Szenerien.

Diese, so erzeugten Filmclips, machen aber noch keine gute Animation. Oft müssen Bilder und/oder echtes Videomaterial erstellt werden und Geräusche/Musik produziert oder recherchiert werden, Urheberrechte müssen beachtet werden und der Zeitplan muss eingehalten werden.

Im Schnitt fügen sich alle erstelltenDarsteller zusammen. Hier erfolgt der Feinschliff; auf das Einzelbild genau. Bilder, Bewegungen und Töne müssen zusammen passen. Und auch hier muss am Ende das Format für die Ausgabe festgelegt werden. DVD oder TV? PAL oder NTSC? HD oder DV?

QuickTime, Flash, Mediaplayer,...? Welche Kompression? Welche Basisbildrate?…

Seit 2008 wird an der Fakultät mit Cinema 4D gearbeitet und in Kombination mit FinalCut, QuickTime Pro, Illustrator und Photoshop stehen gute Werkzeuge für die gesamte Prozesskette der Animationserstellung zur Verfügung.

Link: zum Youtube-Chanel der Fakultät Gestaltung

Arduino / Hardware Hacking Kurswoche


Das Experimentieren mit alternativen Interaktionsformen ist ein Anliegen dieser Projektwoche.

Erste Schritte in die explorative Auseinandersetzung mit Mensch - Elektronik - Interaktionen wurden schon 2005 an der Fakultät gegangen. Mit einem "USB Service Plus" Gerät konnten Tangible and Embedded Interaction Prototypen via Macromedia Director angesteuert und getestet werden.

Seit 2009 bildet die Open Source Elektronik Plattform "Arduino" die technologische Grundlage für solche Studien.

Die, nun als Klassensatz an der Fakultät Gestaltung verfügbaren Arduino Boards werden in Aufbau und Funktion erklärt. Anhand einfacher Versuchsaufbauten und erster Programmierungen wird die eingesetzte Technologie verständlich gemacht und grundlegende elektrotechnische Kenntnisse wieder aufgefrischt bzw. vermittelt.

Das technologische Wissen ist aber nur das Kennenlernen eines Werkzeuges, in diesem Fall Arduino. Wichtiger erscheint der Erkenntnisgewinn aus dem Hardware Hacking. Der Respekt vor geschlossenen Gehäusen, in denen sich die Technologie vor dem Nutzer versteckt verschwindet. Neugier und Lust auf das Experiment wird geweckt. Technik wird beherrschbar und verständlich. Aus "altem Schrott" entstehen neue Ideen, die durchaus Grundlage für Produktneufindungen sein können.

Abgusstechniken Kurswoche


Im Kurs Abgusstechniken werden Studienergebnisse mittels Silikonabformung und danach folgendem Handguss vervielfältigt. Dazu werden verschiedene Kenntnisse zum Anlegen und Trennen der Gussform, sowie dem Ausgießen dieser Negativform gelehrt und praktisch mit einem PU-Kunststoff) umgesetzt.

Aktualisiert: 30.08.2016