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Vergangene Projekte

Moduldatenbank der HTW Dresden

Die seit 2011 entwickelte Moduldatenbank wurde im Jahr 2013 hochschulweit in allen Fakultäten eingeführt. Wesentliche Eigenschaften der Moduldatenbank sind komfortable Webmasken zur Bedienung und eine hochflexible Datenbankstruktur, welche auch sehr komplexe Modul- und Studiengangsstrukturen abbilden kann. So können Module auch über mehrere Semester mit unterschiedlichen Prüfungsleistungen definiert werden. Es erfolgt eine kombinierte Anzeige der Studiengangsinformationen mit SWS- und Prüfungsdaten auch auf der Frontendanzeige im Studentenbereich. Im Jahr 2013 wurde auch mit der Entwicklung eines integrierten Workflowsystems begonnen, welches das organisatorisch und juristisch korrekte Management aller Modul- und SG-Daten sicherstellt.

Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Wiedemann

Projektlaufzeit: 14.03.2011 - 31.12.2016

Auftraggeber: Dezernat Studienangelegenheiten, Prorektorat Lehre

Entwicklung einer Moduldatenbank für die Westsächsische Hochschule Zwickau

Die seit 2011 entwickelte Moduldatenbank „MODULUX“ der HTW Dresden zur Verwaltung aller Lehrmodule wird in Zusammenarbeit mit Kollegen der WH Zwickau an die spezifischen Anforderungen der Zwickauer Hoschschule angepasst und weiterentwickelt. Wesentliche Eigenschaften der Moduldatenbank sind komfortable Webmasken zur Eingabe und Verwaltung von Modulen und Studiengängen und eine hochflexible Datenbankstruktur, welche auch sehr komplexe Modul- und Studiengangsstrukturen abbilden kann. So können Module auch über mehrere Semester mit unterschiedlichen Prüfungsleistungen definiert werden. Es erfolgt eine kombinierte Anzeige der Studiengangsinformationen mit SWS- und Prüfungsdaten auch auf der Frontendanzeige im Studentenbereich. 
Zusätzlich ist ein integriertes Workflowsystem vorhanden, welches das organisatorisch und juristisch korrekte Management aller Modul- und SG-Daten sicherstellt.

Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Wiedemann

Projektlaufzeit: 01.05.2014 bis 31.12.2016

Auftraggeber: Westsächsische Hochschule Zwickau

HTW-Chipkartensystem mit Autorensystem und Terminalsoftware

Bereits im Jahr 2003 wurde ein eigenes Chipkartensystem für die HTW Dresden entwickelt. Besondere Eigenschaften sind ein streng modularer Aufbau, eine flexible und kostengünstige Anpassung an neue Anforderungen und die Verwaltung aller erfolgskritischen Daten (Zugangskeys etc.) im eigenen Haus.  Der aktuelle Chipkartenstudentenausweis wird einmalig angefertigt und dann vollautomatisch in jedem Semester für die Bereiche  Zugangskontrolle, Monatskarte und Mensa-Geldbörse aktualisiert, ohne das weitere Kosten anfallen.

Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Wiedemann

Projektlaufzeit: 01.01.2010 - 30.04.2016

Auftraggeber: Dezernat für Studienangelegenheiten

Hochschulübergreifende Angebote für den Studieneinstieg zur Verminderung der Abbrecherquote im Bereich Informatik

Die leider stetig ansteigenden Abbrecherquoten in den ersten Semestern sollen in Zusammenarbeit mit der Fakultät Informatik der TU Dresden verringert werden. Konkretes Ziel des Projektes ist die kooperative Entwicklung einer didaktisch aufbereiteten, interaktiven, multimedialen Lernumgebung, in der eine möglichst umfassende Sammlung an Online - Lernmaterialien zu Themen der Informatik bereitgestellt wird. Die Lernumgebung soll insbesondere Studienanfängern die Möglichkeit geben, den in den Vorlesungen vermittelten Stoff zusätzlich durch multimediale und multimodale Lehrmaterialien zu erschließen. 

Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Wiedemann

Projektlaufzeit: 01.07.2014 bis 31.12.2016

Fördermittelgeber: SMWK

Kooperationsparter: TU Dresden/Fakultät Informatik

SIMSOLUTION - Simulationssystem mit modularem Aufbau und Open-Source-Komponenten

Im Bereich der diskreten Modellierung und Simulation sind leider noch keine Standards oder Referenzsysteme verfügbar. Das Projekt versucht in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern den Aufbau eines offenen und sehr universell einsetzbaren Simulationssystems. Dabei wird nach Möglichkeit auf die Verwendung freier oder kostenloser Software orientiert.

Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Wiedemann

Projektlaufzeit: 01.01.2010 - 31.01.2015

Kognitive Robotik - Navigation in öffentlichen Einsatzumgebungen und Modellierung von Personen für die Mensch-Roboter-Interaktion

Das Projekt hat die Entwicklung von mobilen Servicesystemen für den Einsatz in der stationären Seniorenbetreuung zum Gegenstand. Die Cultus gGmbH Dresden ist Endanwender und Kooperationspartner in diesem Vorhaben. Neben adaptiven Navigationsverfahren, die auf semantischen Umgebungsmodellen operieren, stehen auch Verfahren zur Mensch-Roboter-Interaktion zur Bearbeitung an. Das zu entwickelnde System soll in zwei Szenarien eingesetzt werden: (i) ein mobiler Sturzwächter, der während des Nachtdienstes den Wohnbereich beobachtet und kritische Situationen an ein mobiles Endgerät und eine stationäre Basisstation übermittelt, sowie (ii) ein interaktives mobiles Terminal, das während des Tagbetriebes den Bewohnern der Pflegeeinrichtung verschiedene Services (Spiele, aktuelle Informationen, Videotelefonie) anbieten kann.

Projektleiter: Prof. Dr. Hans-Joachim Böhme

Projektlaufzeit: 01.01.2013 - 31.12.2014

Algorithmen zur 3D-Verarbeitung medizinischer Daten

Das Projekt hat die Entwicklung von mobilen Servicesystemen für den Einsatz in der stationären Seniorenbetreuung zum Gegenstand. Die Cultus gGmbH Dresden ist Endanwender und Kooperationspartner in diesem Vorhaben. Neben adaptiven Navigationsverfahren, die auf semantischen Umgebungsmodellen operieren, stehen auch Verfahren zur Mensch-Roboter-Interaktion zur Bearbeitung an. Das zu entwickelnde System soll in zwei Szenarien eingesetzt werden: (i) ein mobiler Sturzwächter, der während des Nachtdienstes den Wohnbereich beobachtet und kritische Situationen an ein mobiles Endgerät und eine stationäre Basisstation übermittelt, sowie (ii) ein interaktives mobiles Terminal, das während des Tagbetriebes den Bewohnern der Pflegeeinrichtung verschiedene Services (Spiele, aktuelle Informationen, Videotelefonie) anbieten kann.

Projektleiter: Prof. Dr. Hans-Joachim Böhme

Projektlaufzeit: 01.01.2013 - 31.12.2014

Errichtung eines elektronischen Meldesystems für den gesetzlich vorgeschriebenen, bundesweiten Notdienst-Fonds

Vom Gesetzgeber wurde 2012 ein Gesetz verabschiedet, welches die Vergütung der Apothekennotdienste neu regelt. In der Folge werden seit dem 1.8.2013 jeder Apotheke ganz konkrete Vergütungsbeträge für geleistete Notdienste aus einem zentralen Budget gezahlt, welches sich aus Notdienstaufschlägen pro Medikament speist. Die Apothekenspezifische Abrechnung, welche auch Notdienstausfälle infolge von Havarien oder or. Problemen genau erfassen muss, wurde in die langjährige ADILUX-Kammerdatenbank integriert und mit der ersten Abrechnung im Oktober 2013 erfolgreich getestet.

Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Wiedemann

Projektlaufzeit: 01.01.2013 - 31.08.2014 

Archaeocopter: Semi-autonome Multicopter zur Echtzeit-3D-Rekonstruktion archäologischer Ausgrabungsstätten

Im Projekt „Archaeocopter“ kommen Multicopter zum Einsatz, die Aufnahmen von archäologischen Ausgrabungen liefern, aus denen 3D-Modelle entwickelt werden. Das Projekt hat zum Ziel, eine Kombination aus preiswerter Hardware und freier Software zusammenzustellen und den Archäologen in kürzester Zeit mit dem Umgang des Systems zur 3D-Rekonstruktion vertraut zu machen.
Dazu werden handelsübliche Multicopter durch Optimierungen den Anforderungen einer Grabungsprospektion angepasst. Als weiteres Ziel wird eine echtzeitnahe 3D-Rekonstruktionspipeline vorgegeben. Mittelfristig werden diese Multicopter mit der notwendigen Intelligenz und den Entscheidungsgrundlagen ausgestattet, die es ihnen ermöglicht, Prospektionen autonom durchführen zu können. 3D-Rekonstruktionen wurden bereits in Tamtoc/Mexiko, Zambrone/Italien, Pompeji/Italien, Kerlingarfjöll/Island und Bukhara/Usbekistan vorgenommen.

Projektleiter: Prof. Dr. Marco Block-Berlitz

Projektlaufzeit: 01.01.13 - 31.12.14

Bildanalysearbeitsplatz zur Bestimmung umwelt- und geotechnischer Parameter im Labor

Grundlage der Bearbeitung von umwelt- und geotechnischen Problemen ist die Feststellung der wesentlichen Materialparameter durch Messungen in situ und im Labor. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung aller Komponenten eines Laborarbeitsplatzes zur automatisierten Schnellanalyse von Bohrproben aus dem Umweltbereich. Dies umfasst einen entsprechend gestalteten Arbeitsplatz mit Kamera, Rechner und Bohrprobenablage, lernfähige Algorithmen zur Auswertung der zuvor fotografisch erfassten Bohrproben und die anschließende Ableitung von Kennwerten durch Nutzung von in einer Datensammlung abgelegten Informationen.

Projektleiter: Prof. Dr. Markus Wacker

Projektlaufzeit: 01.01.13 - 31.12.14

Medienstationen für die Dauerausstellung des Mathematisch-Physikalischen Salons

Produktion von Filmen und interaktiven Medienstationen für die Dauerausstellung des Mathematisch-Physikalischen Salons

Projektleiter: Prof. Dr. Markus Wacker

Projektlaufzeit: 01.10.11 – 31.12.14

Intelligente Interaktive Mobile Service- und Assistenzsysteme

Hinsichtlich der praktischen Umsetzung der Projektergebnisse ist das Einsatzszenario "Roboterassistent in den Technischen Sammlungen Dresden" der zentrale Gegenstand des Projektes. In der ersten Einsatzphase ist vorgesehen, den Roboter als mobiles intelligentes Empfangssystem einzusetzen, das die Museumsbesucher begrüßt, auf Spezifika der aktuellen Ausstellungen hinweist und allgemeine Informationen zum Museum liefert. Daran soll sich die Integration des Roboters in verschiedene Spezialausstellungen des Hauses anschließen. So bietet ein solches System ideale Voraussetzungen für die Präsentation von Informationen zu den Exponaten und der Gesamtausstellung, die über die stationäre Exposition hinausgehen und jeweils bei Bedarf multimodal/multimedial dargestellt werden können.

Projektleiter: Prof. Dr. Hans-Joachim Böhme

Projektlaufzeit: 01.09.2011 - 31.08.2014

GENIAC

Gestenbasierte Entwicklungsumgebung für interaktive Konfigurationsszenarien, Gestenbasierte Steuerung und Konfiguration von hoch komplexen Softwareframeworks am Beispiel von SARTURIS, einem Simulationsframework zur Modellbildung und Simulation von realen Maschinenszenarien.

Projektleiter: Prof. Dr. Markus Wacker

Projektlaufzeit: 01.07.11 – 31.08.14

Head and Face Analysis

In Kooperation mit der Firma Cognitec Systems GmbH Dresden werden Themen bearbeitet, die sich der bild- und videobasierten Detektion und Analyse von Gesichtern und Köpfen widmen. Diese umfassen Verfahren zur Merkmalsextraktion, zur Klassifikation, zur Schätzung der Kopfpose und zum kontinuierlichen Tracking von Gesichtern und Köpfen. Gemeinsam mit der HTW werden Abschlussarbeiten zu den genannten Themenfeldern betreut. Cognitec beteiligt sich an der Finanzierung von Doktoranden und wissenschaftlichen Hilfskräften. Eine Dissertation zum Thema adaptives Tracking befindet sich in der Endphase der Bearbeitung. Forschungsergebnisse werden gemeinsam publiziert.

Projektleiter: Prof. Dr. Hans-Joachim Böhme

Projektlaufzeit: 01.11.2010 - 31.12.2014

Deformationsanalyse für Sportbekleidung

Aus der Aufnahme eines texturierten 3D-Scans soll mit Hilfe von Mustererkennungsalgorithmen die Deformation im Kleidungsstück und Normalkraft auf den Körper berechnet werden. Dazu wird ein auf das Textil gedrucktes Muster erkannt und dessen Verzerrung berechnet. Mit Hilfe von Kraft-Dehnungskurven und einer Verzerrungsanalyse kann die Kraftberechnung für das Kleidungsstück erfolgen. Die Analyse liefert wertvolle Hinweise beim Design neuer funktionaler Sportbekleidung und der Evaluierung bereits produzierter Sportbekleidung.

Projektleiter: Prof. Dr. Markus Wacker

Projektlaufzeit: 01.01.2009 – 31.12.14

Aktualisiert: 24.01.2019