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Gebäudesystemtechnik


Der Studiengang "Gebäudesystemtechnik" wird erstmals ab Wintersemester 2018/19 angeboten!

Im Diplomstudiengang Gebäudesystemtechnik bieten wir Ihnen eine abgestimmte Ausbildung zwischen Grundlagenwissen und praxisorientierten Fertigkeiten sowie die Beherrschung der integralen ingenieurtechnischen Koordination der Systembestandteile. Nach einer Regelstudienzeit von 8 Semestern beenden Sie das Studium als
Diplomingenieurin/Diplomingenieur (FH).


Mit den im Studium erworbenen Kenntnissen haben die konstruktiv ausgebildeten Absolventen Einsatzmöglichkeiten in der Entwicklung und Konstruktion (Planung) von energietechnischen Anlagen und Medienversorgungssystemen aller Art, insbesondere in Gebäuden und Ingenieurbauwerken, in der Projektierung von versorgungstechnischen Anlagen in Industrie und Gewerbe, im technischen Management sowie als Energieberater oder Gutachter.

 

Sie haben damit gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit im Industrie-, Forschungs- und Dienstleistungsbereich.

Studienablauf


Das Studium beginnt jeweils zum Wintersemester und kann im Vollzeitstudium absolviert werden.
Im Vollzeitstudium werden die ersten vier Studiensemester an der HTW Dresden in Form von Präsenz- und Selbststudium absolviert. Das fünfte Studiensemester ist ein praktisches Studiensemester, welches in der Regel außerhalb der HTW Dresden in einem geeigneten Unternehmen durchgeführt wird. Das sechste und siebente Fachsemester werden wiederum an der HTW Dresden in Form von Präsenz- und Selbststudium absolviert. Im achten Semester wird das Studium nach der Regelstudienzeit abgeschlossen. Es dient vorwiegend der Anfertigung der Diplomarbeit.
In Vorlesungen, Übungen sowie in praktisch orientierter Laborausbildung wird Wissen vermittelt und werden Fertigkeiten entwickelt.
Das Studium ist modularisiert. Die Module bestehen aus in sich abgeschlossenen Lerneinheiten, die jeweils durch Lernziele, beschrieben als Kompetenzen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, definiert werden. Jedem Modul sind Credits (Leistungspunkte) zugeordnet.
Das Leistungspunktsystem entspricht dem European Credit Transfer System  (ECTS) - Europäisches System zur Anrechnung von Studienleistungen. Credits sind das quantitative Maß für den Arbeitsaufwand der Studierenden. Ein Credit entspricht in der Regel einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden.

Grundlagenstudium


Das Studium beginnt mit der Vermittlung von Ingenieurgrundlagenwissen:

  • Mathematisch-naturwissenschaftliche und technische Grundlagenfächer (Mathematik, Experimentalphysik, Elektrotechnik, Informatik, Technische Thermodynamik, Strömungslehre, u.a.)
  • Ingenieurtechnische Fächer (Konstruktionslehre, CAD, Fertigungstechnik, Werkstofftechnik, Statik, Festigkeitslehre, u.a.)

Fachstudium




Das Fachstudium vermittelt die fachspezifischen Grundlagen der gewählten Studienrichtung, z.B.

  • Energie- und Medientransport
  • Bauklimatik / Baukonstruktion
  • Kreisprozesse / Wärmeübertragung
  • Thermische Energieerzeuger
  • Heizungstechnik / Wärmeversorgung
  • Sanitärtechnik / Gastechnik
  • Lüftungstechnik / Klimatechnik
  • Elektrische Gebäudeausrüstung
  • Gebäudeautomation
  • Energetische / Wirtschaftliche Bewertung
  • Gebäude- und Anlagensimulation
  • Wärme-, Schall- und Brandschutz
  • Energietechnik
  • Nachhaltiges Bauen und Betreiben
  • Management / Planung / Konstruktion

 


Ein umfangreiches Angebot an Wahlpflichtfächern gewährleistet die fachliche Ausrichtung der Studierenden für eine vorwiegend technisch bzw. organisatorisch orientierte Berufslaufbahn, z.B.:

  • Energiemanagement
  • Vakuumtechnik
  • Ingenieur- und Planungsrecht
  • Facility Management
  • Building Information Modeling
  • Kryotechnik
  • Spezielle Probleme der Wärme- und Stoffübertragung

Das Fachstudium wird mit der DIPLOMPRÜFUNG einschließlich der DIPLOMARBEIT abgeschlossen.

Aktualisiert: 12.06.2018  |  Autor: G. Naumann