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Forschung an der HTW Dresden

Foto: Fahrzeugtechnikum der HTW Dresden

Profillinien

Die HTW Dresden betreibt eine aktive Forschungs- und Entwicklungstätigkeit, insbesondere in ihren vier Profillinien:

Mobilsysteme/Mechatronik

o Innovative Antriebstechnik

o Fahrzeug- und Landtechnik

o Konstruktion und Fertigungstechnologien

o Angewandte Robotik

o Funktechnologien

o Modellierung und Simulation

Nachhaltige Lebensgrundlagen

o Gebäude- ,Stadt- und Landschaftsgestaltung, Umweltmonitoring

o Regenerative Energien

o Geotechnik, Wasserwirtschaft, Verkehr

o Bau- und Werkstofftechnologien

o Chemische und biochemische Technik

o Gartenbau und Agrarwirtschaft

Informationssysteme

o Medientechnologie

o Produktgestaltung

o Geoinformationssysteme

o Web-basierte Systeme

o Modellbasierte Softwareentwicklung

o Audio- und Videosysteme

Unternehmensführung/Gründung

o Existenzgründungen aus Hochschulen

o Führung mittelständischer Unternehmen

o Kompetenzmanagement und Coaching für Unternehmensnachfolge

Ziele der Forschung

Ziele sind die Weiterentwicklung leistungsstarker Forschungsfelder, die Einwerbung von Drittmitteln, besonders zur Schaffung von zusätzlichen Arbeitsplätzen, der Ausbau der laborativen Infrastruktur sowie die fachliche Weiterbildung der Hochschulangehörigen.

Im Fokus der Aktivitäten liegen Themen der angewandten Forschung in Zusammenarbeit mit dem sächsischen Mittelstand. Das weitere Spektrum umfasst die Erstellung von Gutachten, Industrieberatung, Messebeteiligungen, Organisation von Tagungen und Kolloquien sowie der Erfindungs-, Patent- und Verwertungsarbeit.

Ein besonderes Augenmerk gilt der Einheit von praxisnahem Studium und angewandter Forschung unter dem Leitspruch "lehrend forschen – forschend lehren". Die Studierenden haben die Möglichkeit durch Bachelor-, Diplom-, Master- und Belegarbeiten in Forschungsprojekten mitzuwirken. Leistungsstarke Absolventen können im Rahmen des sächsischen kooperativen Modells promovieren.

Zwei Forschungsschwerpunkte

Die HTW Dresden hat zwei interdisziplinäre Forschungsschwerpunkte ausgewählt. Diese beiden Schwerpunkte sollen zur Profilierung der Hochschule und zur europäischen Ausrichtung beitragen. Sie werden deshalb auch EU-Forschungsschwerpunkte genannt.

Es handelt sich um die Bereiche

  • Digital Systems
  • Natural Resources

Beide Bereiche sind von weit überdurchschnittlichen Drittmitteleinnahmen, zahlreichen internationalen Kooperationen und hohem Interesse an Projekten im Europäischen Forschungsrahmenplan Horizon 2020 geprägt. Sie passen außerdem zu den sieben „Gesellschaftlichen Herausforderungen“ in welchen gemäß der EU Forschung und Entwicklung wesentliche Beiträge leisten können.

 

Um mit den EU-Forschungsschwerpunkten häufiger in Europäische Forschungsprojekte eingebunden zu werden und stärker vom EU-Forschungsrahmenplan zu profitieren, hat die HTW Dresden eine EU-Forschungsstrategie erarbeitet.

Aktualisiert: 27.09.2017  |  Autor: Prorektorat Forschung und Entwicklung