Sonderseite zu Corona

Sonderseite des Prorektorates Forschung zu Corona

#wirbleibenzuhause

Zu Ihrer Information

Wir aktualisieren diese Seite je nach Kenntnisstand. Bitte berücksichtigen Sie in erster Linie konkrete Nachrichten, die Sie von Drittmittelgebern bzw. Ihren Bearbeiterinnen der ZPA erhalten.

Weitere Infos bietet die zentrale Corona-Seite der HTW Dresden.

Erreichbarkeit des Prorektorates und der Zentralen Projektadministration

Derzeit befinden sich der Prorektor sowie alle Kolleg*innen weitestgehend im Home Office. Wir sind per E-Mail erreichbar und bemühen uns Ihr Anliegen so gut es geht zu bearbeiten. Einzelne Anwesenheiten der Mitarbeiter sind per Aushang an den Büros kenntlich gemacht.

Das Sekretariat (Z 258) ist wieder regelmäßig besetzt. Die Weiterleitung von Post, Dokumenten usw. erfolgt damit reibungslos. Unterschriften werden vom Prorektor vorgenommen. Die Unterlagen dafür hinterlassen Sie bitte im Sekretariat.

 

Derzeit findet ein Hybridmodus zwischen Home Office und HTW-Präsenz der Kolleginnen in der Zentralen Projektadministration statt. Wir sind per E-Mail erreichbar und bemühen uns Ihr Anliegen so gut es geht zu bearbeiten.

In wechselnder Anwesenheit wird täglich eine Kollegin in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr vor Ort (Z817 / Z823) sein, um Belange rund um Originaldokumente und Post erledigen zu können. Für Unterschriften stehen auch der Rektor und die Kanzlerin zur Verfügung. Sollten Sie dringende Originaldokumente weitergeben müssen, können Sie die Hauspostnummer 2003 in der Poststelle oder den Briefkasten vor dem Raum Z 823 nutzen. Alternativ steht der reguläre Postweg offen.

Wechsel in der Leitung: Frau Steffi Peuckert üübernimmt ab dem 20. Juli 2020 die Leitung der ZPA.

Grundsätzliches zur aktuellen Durchführung von Forschung

Es gilt auch für die Forschung ein Stand-by-Betrieb, das heißt Labore und Versuchsstände bleiben geschlossen. Alle Arbeiten sind aus dem Home Office heraus zu erledigen und digitale Formate zum Austausch zu nutzen.
 

  • Falls Arbeiten nicht oder nicht termingerecht durchgeführt werden können, so sollte dieses seitens der Projektleiter*innen dem Drittmittelgeber angezeigt werden, um Absprachen zu treffen. Bitte berücksichtigen Sie dazu auch unsere gesammelten Hinweise im weiteren Verlauf. Die Fördermittelgeber reagieren derzeit unterschiedlich. Im Allgemeinen sind die Mittelgeber bestrebt, keine Nachteile entstehen zu lassen und auch bei finanziellen sowie administrativen Belangen wohlwollende Regelungen zu finden. Die Details werden sich voraussichtlich erst in den kommenden Wochen ergeben. Wir halten Sie dazu auf dieser Seite bzw. in direktem Kontakt auf dem Laufenden.
  • Im Falle von Rückforderungen seitens der Drittmittelgeber sieht sich auch die Hochschulleitung in der Verantwortung und wird sich entsprechend zum Schutz der Projektleiter*innen engagieren.
  • Eine Beantragung von Kurzarbeitergeld für FuE-Vorhaben ist nicht möglich.
  • Wenn es in Ihren Projekten nicht-aufschiebbare Arbeiten für die Forschung gibt, die unter Einhaltung des Hygieneschutzes durchgeführt werden können, dann sollte dieses mit den zuständigen Dekan*innen besprochen werden. Die finale Entscheidung über die Umsetzung treffen der Rektor bzw. die neue Rektorin. Darunter fallen insbesondere Dauerversuche sowie die Betreuung von Pflanzen- und Tierbeständen. Dieses würde dann eine genehmigte Ausnahme darstellen, die sich mit dem Stand-by-Modus der Hochschule unter besonderen Auflagen vereinbaren ließe. Eine grundsätzliche Öffnung von Laboren und Versuchsständen ist nicht vorgesehen, sondern wird im Einzelfall geregelt.

Hinweise für Ihre Projekte

Aufgrund der aktuellen Lage ist damit zu rechnen, dass es Verzögerungen (NICHT Verzug) in Projekten jeglicher Art gibt. In Dienstleistungs- oder Auftragsforschungsprojekten besteht für die HTW Dresden in der Regel eine Liefer- oder Leistungspflicht gegenüber dem Auftraggeber, die an Fristen gebunden ist. In den meisten Projekten ist eine Vergütung oder Teilzahlung an die Erfüllung der Leistungspflichten gekoppelt.

Bitte prüfen Sie, wenn Sie Projekte solcher Art betreuen, ob auch Ihr Projekt durch die aktuelle Lage in signifikante Verzögerung gerät und informieren Sie Ihre Auftraggeber. Im Zweifel müssen Verträge angepasst werden, genauso wie Zahlungspläne o.Ä. Sollte Ihnen ein Auftraggeber Leistungsverzug vorwerfen oder gar wegen eines etwaigen Leistungsverzuges Rückforderungen oder Vertragsstrafen auferlegen wollen – Sie können beruhigt sein, da ein Leistungsverzug nur dann eintritt, wenn die HTW Dresden als Auftragnehmer diesen zu vertreten hat. Dies ist bei der aktuellen Lage natürlich nicht der Fall.

Sollten Sie hierbei Hilfe benötigen oder es zu Problemen mit Ihren Auftraggebern kommen, wenden Sie sich bitte an uns.

Kontakt:  Matthias Bauch

Die Europäische Kommission hat die Einreichfristen für alle Horizont-2020-Aufrufe, die bis zum 15. April 2020 enden sollten, verlängert. Ausgenommen sind der EIC-Pilot und der IMI Call. Detaillierte Informationen werden auf den spezifischen Call-Seiten im Funding & Tenders Portal bereitgestellt. Zudem hat die Europäische Kommission in ihren FAQs Informationen zum Inkrafttreten von höherer Gewalt und den notwendigen Handlungsschritten veröffentlicht. Webinare zu den Calls finden weiterhin statt.


Kontakt zur Antragstellung:  Dr. Matthias Fuhrland und  Milan Pátek

Kontakt zur Abrechnung: Wenden Sie sich mit Ihren Fragen bitte an Ihre zuständige Kollegin der ZPA.
 

Derzeit liegen uns noch keine Informationen vor.

Kontakt zur Antragstellung:  Ingrid Illgen

Kontakt zur Abrechnung: Wenden Sie sich mit Ihren Fragen bitte an Ihre zuständige Kollegin der ZPA.

Den Teilnehmern an ESF-Vorhaben sollen grundsätzlich keine Nachteile entstehen, soweit diese aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation nicht wie geplant an ESF-Vorhaben teilnehmen können. Die Verwaltungsbehörde ESF wird sich um gemeinsame pragmatische Lösungen in Abstimmung mit den Fondsbewirtschaftern und der SAB bemühen.

Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass derzeitig nicht stattfindende ESF-Vorhaben nur unterbrochen sind und später fortgesetzt werden können. Die Unterbrechungen sollen weder das Vorhaben noch den Zuwendungsempfänger nachteilig beeinträchtigen.

Fallen in der Unterbrechungszeit notwendige Ausgaben an, welche im Rahmen der regulären Umsetzung von Vorhaben geplant waren, bleiben diese förderfähig. Davon ausgenommen sind anderweitige oder vorrangige Ausgleichszahlungen. Entstehen durch die Unterbrechung von Vorhaben zusätzliche Ausgaben, z. B. für Alternativangebote im Sinne der Weiterführung der Vorhaben, können diese auf Antrag der Zuwendungsempfänger vorbehaltlich der Förderfähigkeit und der verfügbaren Haushaltsmittel gefördert werden.

Kontakt zur Abrechnung: Wenden Sie sich mit Ihren Fragen bitte an Ihre zuständige Kollegin der ZPA. Es ist davon auszugehen, dass viele Einzelfallentscheidungen notwendig werden. Diese werden dann mit der SAB und weiteren Behörden abgestimmt.

Infos der SAB zu ESF-Förderungen

Wenn Sie ein EIP- oder WT-Vorhaben nach der RL LIW/2014 beantragt haben bzw. aktuell durchführen, gilt: Sollte das Vorhaben aufgrund der aktuellen Lage (Corona-Pandemie) nicht wie geplant umgesetzt werden können, können ggf. Fälle „höherer Gewalt“ bzw. „außergewöhnlicher Umstände“ gemäß Nummer 11.8 der Nebenbestimmungen für ELER-finanzierte Vorhaben (NBest-ELER) geltend gemacht werden.
Dieser Fall ist der Bewilligungsbehörde innerhalb von 15 Arbeitstagen nach dem Zeitpunkt, ab dem der Begünstigte hierzu in der Lage ist, schriftlich mitzuteilen ist.

Kontakt zur Antragstellung: Conrad Schmidt

Kontakt zur Abrechnung: Wenden Sie sich mit Ihren Fragen bitte an Ihre zuständige Kollegin der ZPA.

Fristverlängerung bei DFG-Auschreibungen

Die DFG hat angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wissenschaften bei einer Reihe ihrer laufenden Ausschreibungen die Frist für Teilnahmen verlängert. Weitere Fristverlängerungen sollen bei Bedarf vorgenommen werden. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler finden hierzu laufend aktualisierte Informationen in den Einträgen der jeweiligen Ausschreibung.

Zu laufenden Förderungen der DFG

Für alle laufenden an das Haushaltsjahr gebundenen Förderungen (Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Graduiertenkollegs und Exzellenzcluster) gelten folgende Regelungen:

  • Bewilligungs- und Abrechnungszeiträume, die im laufenden Haushaltsjahr enden, verlängern sich ohne Antrag bei der DFG bis zum Ende des jeweiligen Haushaltsjahres.
  • Die Abgabefrist für den Verwendungsnachweis für das Kalenderjahr 2019 verlängert sich auf den 30.06.2020. Ein gesonderter Antrag ist nicht erforderlich.
  • Wir weisen darauf hin, dass die Möglichkeit der Übertragung von Mitteln von 2020 auf das Kalenderjahr 2021 grundsätzlich besteht und in allen begründeten Fällen entsprechend Berücksichtigung findet.
  • Anstellungsverträge von Doktorandinnen und Doktoranden in einem Graduiertenkolleg mit einer Regellaufzeit von 36 Monaten können kostenneutral um bis zu 12 Monate auf insgesamt 48 Monate ohne Zustimmung der DFG verlängert werden. Sollten am Ende der Projektlaufzeit die bewilligten Personalmittel aufgrund der Eindämmungsmaßnahmen nicht ausreichen und keine weiteren Mittel für eine Umdisposition zur Verfügung stehen, können für bis zu drei Monate zusätzliche Personalmittel zur Verfügung gestellt werden. Der Fehlbetrag kann bei Beendigung des Graduiertenkollegs im Verwendungsnachweis beantragt und angefordert werden.

Für alle laufenden, nicht an das Haushaltsjahr gebundenen Förderungen gelten folgende Regelungen:

  • Sollten in Folge der Eindämmungsmaßnahmen Mehrbedarfe entstehen (z. B. Stornierungskosten, Personalausgaben aufgrund der Weiterbeschäftigung von im DFG-Projekt beschäftigten Mitarbeiter/-innen), können diese am Ende der Projektlaufzeit analog zu den Regelungen des tarifbedingten Mehrbedarfes auch für andere Mittelarten beantragt werden.

Kontakt zur Antragstellung:  Conrad Schmidt

Kontakt zur Abrechnung: Wenden Sie sich mit Ihren Fragen bitte an Ihre zuständige Kollegin der ZPA.

Zum DFG-Newsbereich rund um Corona

BMBF-Projekte: Das BMBF informiert mit dem Rundschreiben vom 03. April 2020 über übergreifende, zeitlich befristete Anpassungen der Förder- und Auswahlbedingungen im Wege der Projektförderung bei „Forschung an Fachhochschulen“ auf Grund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie.

"Als Projektträger für das Programm „Forschung an Fachhochschulen“ werden wir versuchen, Sie in dieser Zeit möglichst flexibel zu unterstützen. Dafür stehen uns einige Instrumente zur Verfügung, die wir in Absprache mit dem BMBF verstärkt einsetzen können. Bitte beachten Sie, dass wir dennoch nicht pauschal entscheiden, sondern jeden Einzelfall prüfen werden.

Uns haben in den vergangenen Tagen bereits viele Fragen zum Umgang mit solchen Verzögerungen erreicht. Einige davon beantworten wir nun auf unserer Website. Sie finden diese FAQ zur Projektförderung in der Coronakrise über unsere Startseite oder direkt unter https://www.forschung-fachhochschulen.de/programm/coronakrise."

BLE-Projekte: Die BLE über alle Projektträgereinheiten hinweg eine einheitliche Vorgehensweise festgelegt. Punkt 3 regelt Zahlungsanforderungen, Zwischen- und Verwendungsnachweise. Diese sollen möglichst ausschließlich als pdf-Dokument per E-Mail eingereicht werden. Hier gilt weiterhin, dass über profi-online eingereichte Unterlagen gleichwertig zu per E-Mail eingereichten Unterlagen gewertet werden. Punkt 9 – Erstanträge: Für Erstanträge ist es nunmehr erforderlich, das unterschriebene Papierdokument nachzureichen. Es wird gebeten, zeitnah durch die Pandemie bedingte Änderungen im Zeit- und Finanzierungsplan mitzuteilen und entsprechende Änderungsanträge einzureichen.

ZIM-Projekte: Aktuell gibt es keine Infos zu einem veränderten Umgang bei der Abrechnung. Da die Zahlungsanforderungen, Zwischenberichte und Verwendungsnachweise generell per Scankopie eingereicht werden und die Originale in der ZPA verbleiben, sollte eine Abwicklung gemeinsam mit den ZPA-Kolleginnen auf elektronischem Wege umsetzbar sein. Zur Unterstützung der Liquidität der Zuwendungsempfänger ist vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie bis auf Weiteres im ZIM ein verkürzter Abrechnungszeitraum möglich. Ab sofort können die Mittel für vollständig abgeschlossene Monate einzeln angefordert werden.

Kontakt zur Antragstellung:  Ingrid Illgen und  Conrad Schmidt

Kontakt zur Abrechnung: Wenden Sie sich mit Ihren Fragen bitte an Ihre zuständige Kollegin der ZPA.

SMWK-Verbundprojekte: Derzeit liegen uns noch keine Informationen vor.

Kontakt zur Abrechnung: Wenden Sie sich mit Ihren Fragen bitte an Ihre zuständige Kollegin der ZPA.

Tipps für's digitale Arbeiten

Gern möchten wir Ihnen ein paar Hinweise mit auf den Weg geben, um Ihre Arbeit in Forschung und Entwicklung in der nächsten Zeit - aber vielleicht auch darüber hinaus - mit digitalen Elementen zu gestalten. Die Kolleg*innen des eCampus-Teams haben hierzu eine Seite zusammengestellt, die sich mit virtuellen Vorlesungen und Meetings beschäftigt.

Zur Seite "Online-Lehre" der HTW Dresden

Über ein virtuelles Netzwerk (VPN) ist es Beschäftigten der HTW Dresden möglich, auch von zu Hause aus auf Netzwerkressourcen zuzugreifen.

Derzeit wird die Hardware-Infrastruktur im Rechenzentrum erweitert, um den besonderen Erfordernissen gerecht zu werden. Neben dem bestehenden VPN-Zugangsserver vpn-sec.htw-dresden.de sind zusätzlich vpn-temp1.rz.htw-dresden.de / vpn-temp2.rz.htw-dresden.de und vpn-temp3.rz.htw-dresden.de geschalten. Eine entsprechende Rundmail hat Sie am 19.03.2020 erreicht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Admin Ihres Bereichs oder an die  Serviceadresse des Rechenzentrums.

Besonders nahelegen möchten wir das Deutsches Forschungsnetz. Es ist das von der Wissenschaft selbst organisierte Kommunikationsnetz für Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Es verbindet Hochschulen und Forschungseinrichtungen miteinander und ist nahtlos in den europäischen und weltweiten Verbund der Forschungs- und Wissenschaftsnetze integriert. Diese Tools entsprechen den Vorgaben des Datenschutzes und sind daher bevorzugt zu verwenden. Aktuell kommt es leider zu einer starken Beanspruchung der Dienste, sodass zeitweise mit Verzögerungen oder Ausfällen zu rechnen ist.

Folgende Tools empfehlen wir:

  • Terminplaner: Stimmen Sie Ihre Online-Termine einfach ab. Es ist keine Registrierung notwendig (Erläuterung der Funktionen oder direkt zum Terminplaner)
  • Webkonferenzen: Ob nur mit Ton oder auch mit Bild - vernetzen Sie sich mit Ihren Kolleg*innen. Auch das Teilen des eigenen Bildschirms, z. B. für Dokumenteneinsicht und Präsentationen ist möglich. Grundsätzlich genügt ein registrierter Nutzer, der die anderen einlädt. Für die anderen ist kein Login notwendig. (Erläuterung der Funktionen)


Zu allen Diensten des DFN

Der öffentliche Bibliotheksbetrieb wird ab dem 4.5.2020 sowohl an der HTW Dresden als auch an der SLUB eingeschränkt ermöglicht. Dennoch sollten nach Möglichkeit weiterhin digitale Angebote genutzt werden. Ein Großteil der angebotenen Ressourcen, die über den Katalog angeboten werden, sind online nutzbar. Nutzen Sie bitte die Möglichkeiten des ortsunabhängigen Zugriffs über VPN und Shibboleth für die HTW Dresden bzw. den allgemein zugänglichen Katalog der SLUB. Die Kolleg*innen in den Servicestellen sind per E-Mail und telefonisch erreichbar, um Ihr Anliegen zu beantworten und Ihnen bei Recherchen und offenen Fragen zu helfen.

Bibliothek der HTW Dresden


SLUB

Sollten Veranstaltungen und Konferenzen ausgefallen sein bzw. zukünftig ausfallen, für die Sie Paper und Poster vorbereitet haben, so denken Sie über eine Open Access Veröffentlichung nach. Eine mögliche Anlaufstelle ist ScienceOpen mit mehr als 61 Millionen verzeichneten Publikationen. Es handelt sich um eine frei zugängliche und thematisch offene Plattform.
 


Kontakt für Fragen zu Open Access Publiaktionen:  Elfi Hesse


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