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TV7 | CCL Landwirtschaft und Biodiversität

Co-Creation Lab | Landwirtschaft und Biodiversität


 

Die Landwirtschaft in Sachsen sieht sich großen Herausforderungen gegenüber. Zentrale Handlungsfelder mit Bedeutung gleichermaßen für Landwirte, Verbraucher und Umwelt sind      die Erhaltung der Biodiversität,

  • die Verringerung von Bodenverlusten durch Erosion,
  • der Schutz des Trinkwassers und
  • der Beitrag der Landwirtschaft zum Klimaschutz.

Das Co-Creation Lab „Landwirtschaft und Biodiversität“ widmet sich diesen Themen in Form von dezentralen praxisnahen Betriebslaboren: Hier bieten kooperierende Landwirtschaftsbetriebe eine Umgebung, in der Wissenschaftler zusammen mit Unternehmen neue Verfahren, Methoden oder Geräte testen, demonstrieren und verbessern können, indem sie ihr Knowhow austauschen und transferieren. Daneben werden dort auch Informations- und Diskussionsveranstaltungen für Bürger, Schüler oder Politiker stattfinden, um die neuen sowie anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse weiter in die Öffentlichkeit zu tragen und für staatliches Handeln verfügbar zu machen. Auf diese Weise rücken die Hochschulen weiter in die Mitte der Gesellschaft – als Mittler zwischen Wissenschaft und Bürger, Wirtschaft und Staat.

Partner in diesem Teilvorhaben sind neben den anderen vier HAW die Universität für Naturwissenschaften in Breslau, das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), der Naturschutzbund Deutschland (NABU) – Landesverband Sachsen e.V., die Landwirtschaftsbetriebe Hofgut Eichigt und Wassergut Canitz, die Verbände Gäa – Vereinigung Ökologischer Landbau e. V. und ProBio Tschechien sowie die Organisationen EkoConnect und Verein für Konservierende Bodenbearbeitung e.V.

Feldtag Soja-Anbau bei Breslau/Wroclaw | 23.08.2019


Einladung und Programm finden Sie hier zum Download

Ansprechpartner: bernhard.jansen@htw-dresden.de

 

 

 

Fachtage „Umstellung auf ökologischen Landbau“ | 18./19.09.2019


Einladung und Programm finden Sie hier zum Download.

Ansprechpartner: bernhard.jansen@htw-dresden.de

 

 

 

Biodiversitätstag am 22.10.2019

Ort: Hochschule Mittweida


 

Einladung/FlyerBiodiversitätstag

Ansprechpartner: wappler@hs-mittweida.de

 

 

 

 

Am 22. Oktober 2019 findet im Rahmen der Saxony5-Woche der erste Biodiversitätstag des NABU und der Hochschule Mittweida statt. Die Erhaltung der Diversität unserer Umwelt spielt eine wichtige Rolle, denn in Zeiten der rasend schnellen Entwicklung von Industrie und Technologie geht sie immer weiter verloren. Natürliche Arten sterben aus, während die Gentechnik neue Arten schafft – so scheint es. Außer Frage steht, dass zum Beispiel der Klimawandel und die intensive Landwirtschaft den natürlichen Wandeln der Lebewelt beschleunigen und sich auf die Biodiversität auswirken. Was aber bedeutet Biodiversität? Es sprechen Referenten aus unterschiedlichen Fachbereichen und beleuchten das Thema unter anderem aus Sicht der Genetik, Politik und des Naturschutzes. Den Abschluss bildet eine spannende Diskussion. Zuhörer sind recht herzlich eingeladen sich zu beteiligen und Fragen zu stellen. Denn das Thema Nachhaltigkeit und Erhaltung der Biodiversität geht uns alle an!

 

Programm 

    • 10:00 – 10:10 Begrüßung 

    • 10:15 – 10:30 Maria Vlaic (NABU Sachsen) Landwirtschaft und Biodiversität

    • 10:30 – 11:00 Catrin Westphal (Uni Göttingen) Förderung der funktionellen Agrobiodiversität für eine nachhaltigere Landwirtschaft

    • 11:00 – 11:30 Mechthild Jennissen-Tibbe (Institut für ganzheitliche Zucht, Oberseifersdorf) Ein ganzheitliches Schafpudel- Zuchtkonzept

    • 11:30 – 12:00 Sebastian Strumann (NABU Deutschland) EU-Agrarpolitik

    • 13:00 – 13:30 Daniela Wannemacher (BUND) Auch „Neue Techniken“ sind Gentechnik: Die Position der
      Umwelt- und Naturschutzverbände

    • 13:30 – 14:00 Andreas Börner (IPK Gatersleben) Die Erhaltung pflanzlicher Biodiversität in Ex-situ Genbanken

    • 14:00 – 14:30 Röbbe Wünschiers (Hochschule Mittweida)
    • Moderne Gentechnik: Ein Biodiversitäts-Killer? I

    • 15:00 – 16:00 Podiumsdiskussion

     

Ansprechpartner:

Prof. Dr. rer. nat. habil. Röbbe Wünschiers
Teil.: 03727/58-1120
Mail: roebbe.wuenschiers@hs-mittweida.de


Nadine Wappler Projektmitarbeiterin - Smart University Grid Saxony5
Teil.: 03727/58-1895
Mail: wappler@hs-mittweida.de

 

 

Vergangene Veranstaltungen

Feldrundfahrt Ökologischer Landbau – von Nossen nach Dresden | 28.06.2019


Landwirte mit Beratern und Wissenschaftlern besichtigen Ackerfeldversuche und Pflanzenbestände bei Berufskollegen

 

Ansprechpartner: bernhard.jansen@htw-dresden.de

 

 

Vorläufiges Programm:

9.00 Uhr Treffpunkt und Rundgang im Landwirtschaftsbetrieb Uwe Richter (Am Rubinberg 57, 09661 Rossau)
Weiterfahrt zum LfULG nach Nossen (Weinheimer Str. 219, 01683  Nossen)
Weiterfahrt zum Vorwerk Podemus (Podemuser Ring 1, 01156 Dresden)

 

 

Feldtag - Neue Strategien für den ökologischen und konventionellen Pflanzenbau | 12.06.2019

Ort: Großkagen bei Meißen


 

Einladung und AnmeldeformularNeue Strategien für den ökologischen und konventionellen Pflanzenbau

Ansprechpartner: ulf.mueller@gaea.de

 

 

Die Rahmenbedingungen für den Pflanzenbau unterliegen einem ständigen Wandel: Förderprogramme, Umweltauflagen, Marktsituationen und zunehmend auch das Klima ändern sich in kleinen oder größeren Schritten. Das gilt für den ökologischen wie den konventionellen Landbau. Landwirte müssen diese Änderungen beobachten und mit angepassten Betriebszweigen und Produktionsverfahren reagieren.

Der Feldtag in Großkargen soll einen Beitrag für wissensbasierte Entscheidungen der Unternehmen leisten. Das Treffen wird neue Forschungsergebnisse und Erfahrungen für den Anbau wichtiger Feldkulturen präsentieren und zum Austausch zwischen Wissenschaft, Beratung und Praxis einladen. Der Feldtag findet auf Flächen der konventionell wirtschaftenden Saatzucht von Kameke GbR statt, weil dort die Feldversuche zu Ackerbohnen und Soja liegen. Die gezeigten Versuchsergebnisse stammen aber aus der Ökolandbau - Forschung und sind für ökologisch wie für konventionell wirtschaftende Betriebe gültig.

Wir laden alle interessierten Landwirte, Berater und Multiplikatoren herzlich ein.

Prof. Dr. agr. Knut Schmidtke

HTW Dresden

 

Programm 

  • 09:00 Uhr Willkommenskaffee
  • 09:30 Uhr Begrüßung und Einführung Prof. Knut Schmidtke, HTW Dresden
  • 09.40 Uhr Fachvorträge und Demonstrationen im Versuchsfeld jeweils mit Diskussion

    • Dr. Guido Lux, HTW Dresden: „Anbau von Winter-Ackerbohnen“
    • Anne Griebsch, HTW Dresden: „Sojaanbau als Antwort auf zunehmende Trockenheit?“
    • Ulf Müller, Gäa e. V.: „Ökologischer Sojaanbau-Erfahrungen aus dem Soja-Netzwerk“
    • Ulf Jäckel, LfULG: „Neue Ergebnisse zum Impfbedarf im sächsischenSojaanbau“

  • 11.15 – 12.00 Uhr Mittagspause

    • Tsvetelina Krachunova, HTW Dresden: „Höhere Erträge beim Anbau von Mais in Dammkultur?“
    • Hannah Scharfstädt, HTW Dresden: „Neue Methoden zur mechanischen Unkrautregulierung in Sonnenblumen“
    • Prof. Knut Schmidtke, HTW Dresden: „HerbizidfreierAnbau von Körnerleguminosen“

  • 13.15 Uhr Diskussion
  • 13.45 Uhr Ausklang und Ende

 

 

Ökologischer Landbau und Trinkwasserschutz ‐ Nitratbelastung im Grundwasser durch innovative Produktionsverfahren senken am 28.11.2018

Ort: Gasthof Wilder Mann e. V. in 04749 Ostrau


 

Programm der Tagung: Ökologischer Landbau und Trinkwasserschutz

Ergebnisse:

Teilnehmer: 38
Präsentationen:

  1. Frau Silke Peschke, LfULG: Nitrat im Grundwasser – jüngste Entwicklungen und Empfehlungen des Freistaates Sachsen an die Wasser- und an die Landwirtschaft

  2. Prof. Knut Schmidtke, HTW Dresden: Bewährte und neue Strategien im Ökologischen Landbau für mehr Grundwasserschutz

  3. Herr Dr. Bernhard Wagner, Wassergut Canitz GmbH: Wasserschutzgerechter ökologischer Landbau – Minimierung von Nährstoffausträgen und PSM-Einträgen als „Lebensversicherung" für die Rohwassergüte?

  4. Herr Ulf Müller, Gäa e. V.: Beratung und Absatz bei der Umstellung auf ökologischen Landbau


Kurzbericht:
Bei der Tagung im Gasthof Wilder Mann kamen 38 Teilnehmer zusammen, etwa zu einem Drittel von Wasserbehörden sowie einem Viertel von Landwirtschaftsbetrieben und die übrigen von Wasserversorgern, Wissenschaftseinrichtungen, Agrar-Verbänden und Agrarverwaltung. Frau Silke Peschke vom LfULG zeigte auf, wo in Sachsen sich die Gebiete mit Nitratauswaschungsproblemen befinden und welche Hilfen der Freistaat anbietet. Es wurde deutlich, dass die wissenschaftlichen Fragen i.d.R. sehr weit geklärt sind, aber nach wie vor Wissensdefizite bei Wasserbehörden und Landwirten bestehen. Aus der Diskussion wurde deutlich, dass es wünschenswert wäre, dass Wasserversorgungsunternehmen Wasserschutzberater zur Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft einstellen, dies aber oft am Geld scheitert.

Prof. Knut Schmidtke von der HTW Dresden zeigte bewährte und neue Verfahren auf, die dem ökologischen Landbau auch in Zukunft die Rolle einer besonders wasserschonenden Bewirtschaftungsform erhalten. Gegenwärtig wird mit Spitzwegerich experimentiert, der als biologischer Nitrifikationshemmer wirkt und der die Nitratbildung- und -auswaschung insbesondere nach Leguminosenumbruch verringern könnte.
Dr. Bernhard Wagner, Geschäftsführer des Agrarbetriebs Wassergut Canitz GmbH zeigte die Wirkung der ökologischen Bewirtschaftung für die Wasserqualität der Leipziger Wasserwerke auf. Seit der Wende wird der Betrieb ökologisch bewirtschaftet und konnte kontinuierlich die Nitratgehalte im Rohwasser senken.
Ulf Müller vom Bio-Anbauverband Gäa e. V. erläuterte schließlich, wie interessierte Landwirte ihren Weg zum ökologischen Landbau finden können, welche Voraussetzungen bestehen und wie ein Umstellungsplan aussehen könnte.
Die Teilnehmer begrüßten insgesamt das interdisziplinäre und praxisnahe Format der Veranstaltung und wünschten sich eine Fortführung in den Folgejahren.

Interaktives Training zur Bewertung des Tierwohls von Mastschweinen mittels tierbezogener Kriterien | 29. & 30.10.2018

Ort: Technikum, HTW Dresden | Uhlandstr. 25, 01069 Dresden


 

 

Anmeldung bei: doerte.gretenkord@htw-dresden.de
die Einladung finden Sie hierInteraktives Training zur Bewertung des Tierwohls von Mastschweinen mittels tierbezogener Kriterien

 

 

 

Programm 

Tag 1:

  • 9:30 Uhr: Anreise der Teilnehmer, Empfangskaffee, Registrierung
  • 10:30 Uhr: Begrüßung und Vorstellungsrunde
  • 10:45 Uhr:Theoretische Einführung in die Beurteilung anhand tierbezogener Kriterien
  • 12:15 Uhr: Mittagessen und Fahrt zum Landwirtschaftsbetrieb
  • 13:45 Uhr: Beurteilung von Mastschweinen im Stall
  • 18:30 Uhr: Rückfahrt zum Veranstaltungsort
  • 19:00 Uhr: Ende des ersten Schulungstages

Tag 2:

  • 8:30 Uhr: Auswertung der Tierbeurteilung des Vortages
  • 10:00 Uhr: Kaffeepause
  • 10:30 Uhr: Auswertung von Betriebsaufzeichnungen (z.B. Tierbehandlungen, Schlachtprotokolle, Tierverluste) im Hinblick auf tierbezogene Kriterien mit praktischen Übungen + parallel Abschlussprüfung
  • 12:30 Uhr: Mittagspause
  • 14:00 Uhr: Kursabschluss und Zertifikatsübergabe

 

 

 

10. Burgstädter Praktikertreffen | 24.10.2018

Ort: Landwirtschaftsbetrieb Andreas Graichen Chemnitzer Straße 124 09217 Burgstädt


 

 

Anmeldung bei: glaeser.heiko@kbd-sachsen.de
die Einladung finden Sie hier10. Burgstädter Praktikertreffen

 

 

 

Programm >> Link zur Einladung

Neben zahlreichen Vorteilen durch die Zwischenfrüchte spielen diese zunehmend hinsichtlich der Unkrautunterdrückung eine wichtige Rolle. Seit mehreren Jahren beschäftigt sich unser Verein mit dem Thema. Gemeinsam mit der HTW Dresden legten wir in diesem Sommer im Rahmen des Transferprojektes SAXONY5 einen Versuch mit unterschiedlicher Bodenbearbeitung vor den Zwischenfrüchten an. Der schnellstmöglichen Stoppelbearbeitung und Aussaat nach der Ernte der Vorfrucht wurde eine schnellstmögliche Schälfurche und Aussaat der Zwischenfrüchte gegenübergestellt. Aus den langjährigen Untersuchungen unseres Vereins heraus wurde als dritte Variante eine weitere Bodenbearbeitung zwei Wochen nach der Stoppelbearbeitung durchgeführt und erst dann die Zwischenfrüchte ausgesät. Wie schon im letzten Jahr haben wir neben den gewohnten Zwischenfruchtmischungen vor allem Reinsaat ins Feld gestellt, um exaktere Aussagen zur Reaktion der Zwischenfrüchte auf die unterschiedliche Bodenbearbeitung treffen zu können. Zum heutigen Feldtag wollen wir erste Ergebnisse präsentieren und mit den Landwirten diskutieren.

 

 

 

Mit dem NABU aufs Land | 23.10.2018

Fahrradexkursion durchs Naturschutzgebiet „Wölperner Torfwiesen“ am 31. Oktober


Das Naturschutzgebiet „Wölperner Torfwiesen“ ist ein rund 46 Hektar großes naturnah genutztes Niedermoor zwischen Eilenburg und Leipzig. Neben feuchten Wiesen und trockenen Magerrasenstandorten sind vereinzelt Eichen- und Hainbuchwälder in die abwechslungsreiche Landschaft eingestreut. Einzigartig sind die großen Pfeifengraswiesen, die die letzten Vorkommen der vom Aussterben bedrohten Europäischen Trollblume und der seltenen Prachtnelke beherbergen. Für Naturbegeisterte und alle Interessierten veranstaltet der NABU Sachsen am 31. Oktober eine Radtour durch das Gelände.

 

Um die Wiesenstandorte dauerhaft zu erhalten, führt der NABU Sachsen dort seit vielen Jahren extensive Grünlandpflege im Gebiet durch. Unter anderem eine kleine Mutterkuhherde aus Schottischen Hochlandrindern wird bei der Landschaftspflege eingesetzt und hilft dabei, die Feuchtwiesen offen zu halten. Wie diese extensive Beweidung Landwirtschaft und Naturschutz verbindet, zeigt der NABU beispielhaft mit seiner Exkursion zu Rad von Eilenburg nach Leipzig. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben dabei die Gelegenheit, mit der Landwirtin ins Gespräch zu kommen.

 

Die Tour beginnt am Reformationstag 10 Uhr in Eilenburg, der genaue Treffpunkt wird nach Anmeldung bekanntgegeben. Neben Fahrradwegen werden auch Feldwege befahren (gesamte Strecke: etwa 7 Kilometer). Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bis zum 25. Oktober können sich Interessierte per Mail anmelden unter vlaic@nabu-sachsen.de.

 

 

 

Fachtag Umstellung auf ökologische Landwirtschaft | 22.10.2018

Ort: Göda OT Neuspittwitz bei Bautzen


 

 

Anmeldung bei: ulf.mueller@gaea.de
die Einladung finden Sie hier: Umstellung auf ökologische Landwirtschaft

 

 

 

Programm

  • 9:30 Uhr: Eintreffen und Willkommens-Kaffee
  • 10:00 Uhr: Begrüßung und Vorstellungsrunde | Bernhard Jansen, HTW Dresden
  • 10:15 Uhr: Rahmenbedingungen für die ökologische Landwirtschaft; Welche Schritte sind bei der Umstellung wichtig? Umstellung auf ökologischen Ackerbau – Fruchtfolge, Düngung und Unkrautregulierung Umstellung verschiedener Tierhaltungszweige | Ulf Müller, Gäa e.V. - Vereinigung Ökologischer Landbau
  • 12:00 Uhr: Regionale und überregionale Vermarktungsmöglichkeiten für ökologisch erzeugte Druschfrüchte, Kartoffeln und Feldgemüse. | Steffen Mucha, Öko-Bauernhöfe Sachsen GmbH Dresden
  • 13:00 Uhr Mittagessen
  • 14:00 Uhr: Ökologischen Ackerbau erfolgreich gestalten! | Prof. Knut Schmidtke, HTW Dresden
  • 15:00 Uhr: Betriebsführung Biohof Mörl, Diehmen 110 ha Ackerbau, 190 ha Grünland, Mutterkuh und Schweinehaltung, Fleischerei, Bäckerei, Hofladen | Matthias Mörl Betriebsleiter
  • 15:30 Uhr: Kaffeepause und Abschlussdiskussion | Moderation: Ulf Müller, Gäa e.V.

 

 

 

Herbizidfreie Unkrautregulierung in pfluglos angebauten Erbsen | 09.06.2018



Exkursion zum Hofgut Eichigt im Vogtland | 09.05.2018


 

Am Mittwoch den 09.05.2018 war das Co-Creation Lab (CCL) Landwirtschaft und Biodiversität (LuB) des Transferverbundes Saxony5 auf Exkursion zum Hofgut Eichigt im Vogtland. Beteiligt waren Vertreter des Naturschutzbundes „NABU“, des Zentrums für Ökologischen Landbau Mittel- u. Osteuropas e.V., „EkoConnect“, sowie Teilvorhabenskoordinator der HTW Dresden, Bernhard Jansen, Prof. Arne Cierjacks als mitarbeitender Wissenschaftler der HTW Dresden und Jana Dörnchen-Neumann von der Hochschule Zittau/Görlitz. 

Im Zentrum des CCL-Treffens stand die Frage, wie sich Naturschutz und (Bio-)Landwirtschaft vereinen lassen. Das Hofgut Eichigt ist ein Bio-Landwirtschaftsbetrieb, der sich erst kürzlich auf Bio Produkte umgestellt hat und dabei beachtliche Ergebnisse vorweisen kann. Nicht zuletzt deswegen war das Ausflugsziel gewählt worden.

Auf dem Hofgut Eichigt wird bereits geforscht: Prof. Knut Schmidtke von der HTW Dresden hat hier bereits ein Versuchsfeld (Exaktversuch) aufgebaut, auf dem Anbaustrategien für ökologische Milchviehbetriebe in Mittelgebirgslagen getestet werden.

Ziel ist es nun, die Forschungsarbeit auszuweiten, Kommunikationskonzepte für die Interaktion mit der Gesellschaft aber auch für Landwirte auszuarbeiten und Studierende näher an die Praxis zu bringen.

 

>> Hofgut Eichigt 
>> NABU
>> EkoConnect

Aktualisiert: 12.08.2019  |  Autor: Prorektorat Forschung und Entwicklung / Saxony5