Coronavirus

Maske
HTW Dresden/ Peter Sebb

Informationen zum Coronavirus

AKTUELLE INFORMATIONEN

+++ 22.10.2021 Vereinfachung der 3G-Kontrolle: Die Ausgabe des Tickets für einen unkomplizierten 3G-Nachweis in Lehrveranstaltungen und Prüfungen erfolgt am  27.10.2021 von 12 - 17 Uhr sowie am 28.10.2021 von 7 - 12 Uhr im Präsentations-, Ausstellungs- und Begegnungsbereich (PAB) im Z-Gebäude Friedrich-List-PIatz 1. Was Sie dafür mitbringen sollten, erfahren Sie hier.

+++ 27.09.2021 Die Corona-Regelungen und Hygienegrundsätze wurden auf Basis der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung überarbeitet. Die Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2021/22 sind überwiegend als Präsenz-Veranstaltungen geplant, sofern sie nicht einen sehr großen Teilnehmerkreis (ab ca. 100 Teilnehmende) betreffen. Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Innenbereich erfordert einen Impf-, Genesenen-, oder Testnachweis (sog. 3G-Nachweis). Die Maskenpflicht bleibt grundsätzlich bestehen. Bitte informieren Sie sich zu den Ausnahmen in den Hygienegrundsätzen.

 

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Corona VirenAktuelle Entwicklungen

Aktuelle Corona-Regelungen an der HTW Dresden

Weitere Dokumente/ Antragsformulare finden Sie hier: https://www.htw-dresden.de/hochschule/aktuelles/coronavirus-1

Corona-Regelungen

An der HTW Dresden steht der vorsichtige Umgang mit Kontakten weiterhin im Vordergrund. Dort, wo Begegnungen erforderlich und sinnvoll sind, sind die gängigen Regeln (Abstand, Hygienemaßnahmen, Maskentragen, Corona-Warn-App, Lüften) zu beachten. Es gelten die Hygienegrundsätze der HTW Dresden.

Regelungen für die Lehre und Prüfungen

Die Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2021/2022 sind überwiegend als Präsenzveranstaltungen geplant, sofern sie nicht einen sehr großen Teilnehmerkreis (ab ca. 100 Teilnehmende) betreffen. Für Präsenzlehrveranstaltungen und Exkursionen müssen Hygienekonzepte und Gefährdungsbeurteilungen vorliegen.

Für die Beantragung von Exkursionen ist die Checkliste "Hygienekonzept für Exkursionen" zu beachten. An Exkursionen ins Ausland dürfen nur geimpfte oder genesene Personen (bzgl. SARS-CoV-2) teilnehmen. Exkursionen in Risikogebiete (Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete) sind nicht genehmigungsfähig.

Für die Durchführung von Prüfungen sind durch den Prüfenden die vorliegenden spezifischen Hygienekonzepte zu aktualisieren.

Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Innenbereich erfordert einen Impf-, Genesenen-, oder Testnachweis (sog. 3G-Nachweis). Teilnehmende an Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Innenbereich (Studierende, Lehrende und in der Lehre tätige Personen, Gäste und andere Personen) müssen daher jederzeit in der Lage sein, den 3G-Nachweis gegenüber der dafür verantwortlichen Person zu erbringen.

Bei Lehrveranstaltungen bis 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie bei Prüfungen erfolgt die Überprüfung des Nachweises eines jeden Teilnehmenden. Bei sonstigen Lehrveranstaltungen erfolgt die Überprüfung des Nachweises nach Stichprobe (ca. 20 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer).

Personen, die den 3G-Nachweis nach Aufforderung nicht erbringen, müssen die Lehrveranstaltung bzw. Prüfung unverzüglich verlassen.

Studentische Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bei Überprüfung keinen Nachweis vorlegen können, werden dem Dezernat Studienangelegenheiten mitgeteilt.

Personen, die sich nicht impfen lassen können, sowie Personen die noch keine Zweitimpfung erhalten haben, erhalten nach Prüfung der Voraussetzungen Informationen zu Testmöglichkeiten und –angeboten der Hochschule über das Studentensekretariat (Studierende) bzw. das Dezernat Personalangelegenheiten (Beschäftigte).  

Für die Nachweise gilt:

Testnachweis: Erforderlich ist ein Test auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Antigenschnelltest durch fachkundig geschultes Personal, PCR-Test) mit negativem Testergebnis. Die Vornahme des Tests darf zum Zeitpunkt des Beginns der Lehrveranstaltung bzw. der Prüfung nicht länger als 48 Stunden zurückliegen.

Impfnachweis: Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn die zugrundeliegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse https://www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffe erfolgt ist, und

  1. entweder aus einer vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse https://www.pei.de/impfstoffe/covid-19 veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen, die für eine vollständige Schutzwirkung erforderlich ist, besteht und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind oder
  2. bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfdosis besteht.

Genesenennachweis: Als genesen gelten diejenigen Personen, die ein mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis oder eine ärztliche Bescheinigung, die auf einem PCR-Test beruht, nachweisen können.

Zur Nachweisführung genügt die Gewährung der Einsichtnahme in den Impf-, Genesenen- oder Testnachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweis im Original.

In Lehr- und Prüfungsräumen ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz, eine FFP2-Maske oder vergleichbare Atemschutzmaske zu tragen.

Die Maskenpflicht gilt nicht

  • für Lehrende und in der Lehre tätige Personen sowie weitere Vortragende während der Lehrveranstaltung,
  • in Laboratorien mit ausreichender Luftwechselrate (mind. 25m³/h pro m²),
  • in Prüfungssituationen am Platz,

soweit der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.

Auch vollständig Geimpfte und Genesene sind nicht von der Maskenpflicht entbunden.

Bei einer Inzidenz über 35 erfolgt die Kontakterfassung für Studierende über die HTW ConTracker-App (Registrierung im Raum für die Dauer des Aufenthalts), falls nicht die papierbasierte Variante zur Anwesenheitsdokumentation zur Anwendung kommt. Die HTW Dresden empfiehlt ihren Beschäftigten, ebenfalls das digitale Anwesenheitserfassungssystem zu nutzen. Verarbeitungsgrundlage ist insofern die widerrufliche Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung).

Weitere Regelungen für die HTW Dresden für Forschung und Verwaltung

Besucher erhalten Zutritt zu den Hochschulgebäuden nur nach vorheriger Unterweisung durch den jeweiligen für den Besuch Verantwortlichen/Einladenden über die geltenden Hygienegrundsätze der HTW Dresden. Weitere Vorgaben/Regelungen können sich aus der Gefährdungsbeurteilung ergeben, über die ebenfalls zu unterweisen ist.

Beschäftigte sollen ihre Anwesenheit sowie ihre Kontakte an der HTW Dresden erfassen und für die Dauer von 4 Wochen vorhalten.

Die Nutzung von Laboren, Werkstätten und Büros außerhalb des Lehrbetriebs bestimmt sich nach der jeweiligen Gefährdungsbeurteilung.

Die Nutzung der Räume der Hochschulgebäude außerhalb des Lehrbetriebs ist nur für Gremiensitzungen, Vorstellungsgespräche und Probevorträge, Verteidigungen, Beratungen/ Besprechungen sowie sonstige hochschuleigene Veranstaltungen und Fremdveranstaltungen möglich. Ein nutzungsspezifisches Hygienekonzept (inkl. 3G-Nachweis – für interne und externe Veranstaltungen) ist zu erstellen und mit dem Raumantrag –sofern erforderlich- vorzulegen. Für sonstige hochschuleigene Veranstaltungen sowie Fremdveranstaltungen ist zusätzlich die Genehmigung durch das Rektorat erforderlich.

Die Öffnung der Bibliothek richtet sich nach der Gefährdungsbeurteilung. Die Öffnungszeiten sind auf der Seite der Bibliothek nachlesbar.

Beschäftigte der HTW Dresden, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, haben am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung einen tagesaktuellen Test auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorzulegen. Erfolgt die Arbeitsaufnahme im Home-Office, gilt diese Verpflichtung für den ersten Tag, an dem die Arbeit an der Hochschule oder an sonstigen Einsatzorten außerhalb der eigenen Häuslichkeit stattfindet.

Beschäftigte, die nachweislich über einen vollständigen Impfschutz gegen SARS-CoV-2 verfügen oder nachweislich von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind, sind von der Testpflicht ausgenommen.

Die Rückkehr an den Arbeitsplatz ist dem Dezernat Personalangelegenheiten mitzuteilen. Im Rahmen der Rückmeldung haben die Beschäftigten wahlweise den Nachweis

a) eines vollständigen Impfschutzes gegen SARS-CoV-2 (Impfausweis oder digitaler Nachweis),

b) einer Genesung von einer SARS-CoV-2 Infektion (entsprechendes PCR-Testergebnis oder ärztliche Bescheinigung) oder

c) eines tagesaktuellen Tests einer anerkannten Teststelle

zur Einsichtnahme vorzulegen.

Für die Nachweise und Testpflichten gelten die Bestimmungen der SächsCoronaSchVO (vgl. § 4 Abs. 1 SächsCoronaSchVO i.V.m. § 2 Nr. 3, 5 und 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung).

Die HTW Dresden wird diese Nachweise nicht speichern oder in anderer Art und Weise dokumentieren.

Die Mitteilung der Rückkehr und Vorlage des Nachweises erfolgt in den Räumen des Personaldezernates in der 8. Etage des Z-Gebäudes und kann montags bis freitags von 07.30 Uhr bis 11:00 Uhr und von 12:30 Uhr bis 15:00 Uhr erfolgen. Beschäftigte am Campus Pillnitz können die Rückkehr per E-Mail / Telefon an dezpersonal@htw-dresden.de bzw. 462-2888 melden und erhalten danach weitere Informationen zur optionalen digitalen Vorlage des Nachweises via Videokonferenz.

 

 

Zulässig mit bis zu maximal 20 Personen. Im Übrigen gilt Nr. 9 der Corona-Regelungen (Nutzung von Laboren, Werkstätten und Büros sowie sonstige Raumnutzungen außerhalb des Lehrbetriebs).

Schülerpraktika und sonstige Veranstaltungen mit Schülern sind mit veranstaltungsspezifischen Hygienekonzept durchführbar. Für Raumnutzungen gilt im Übrigen Nr. 9 (Nutzung von Laboren, Werkstätten und Büros sowie sonstige Raumnutzungen außerhalb des Lehrbetriebs).

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Präsenzveranstaltungen sind mit Hygienekonzept/ Gefährdungsbeurteilung möglich.

Für die Teilnahme an Sportangeboten im Innenbereich besteht die Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises (sog. 3G-Nachweis). Für die Nachweise gilt Ziffer 4. Abs. 3 der Corona-Regelungen entsprechend. Bei einer Inzidenz über 35 sind die Kontaktdaten der Teilnehmenden (Name, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, Anschrift, Zeitraum und Ort der Teilnahme) zu erfassen.

Hauptsächlich elektronisch, die Originalunterschrift ist später nachzuholen.

 

 

Gibt ein Beschäftigter nachweisbar bekannt, dass er eine besonders gefährdete Person sei (Zugehörigkeit zur SARS-CoV-2 Risikogruppe), hat die Führungskraft in Absprache mit dem Beschäftigten Regelungen zu individuellen Schutzmaßnahmen zu treffen.

Mobiles Arbeiten ist kein Regelfall. Dennoch gilt: wo Mobiles Arbeiten umsetzbar und sinnvoll ist, sollte die Führungskraft nach Rücksprache mit der/dem Beschäftigten darüber entscheiden, welche Arbeitsform am Besten in Einklang mit den dienstlichen Aufgaben unter Berücksichtigung der persönlichen Gegebenheiten steht.

Aufgrund der aktuellen Situation zur Coronavirus-Pandemie kann über die geltende Dienstvereinbarung zur Alternierenden Telearbeit hinaus Mobiles Arbeiten bis zu 100 % genehmigt werden. Im Übrigen gilt die Dienstvereinbarung zur Alternierenden Telearbeit.

Für Beschäftigte mit Betreuungsaufgaben, besonders gefährdete Personen (Zugehörigkeit zur SARS-CoV-2 Risikogruppe) oder Beschäftigte an Arbeitsplätzen, an denen die Hygienegrundsätze nicht eingehalten werden können, sind unter Umständen individuelle Regelungen und Absprachen zu treffen.

Für die Beantragung von Mobilen Arbeiten ist das Antragsformular "F L05 19" zu nutzen.

Dienstreisen sind grundsätzlich genehmigungsfähig.

Mit dem Dienstreiseantrag ist durch den Reisenden ein Hygienekonzept (Checkliste "Hygienekonzept für Dienstreisen") vorzulegen.

Die Entscheidung über die Genehmigung der Dienstreise ist durch die/den Entsendende*n bzw. die zuständige Führungskraft abhängig vom Zielort, dem Anlass der Reise und den entsprechenden Reisehinweisen des Robert-Koch-Institutes bzw. des Auswärtigen Amtes intensiv zu prüfen. Die Beurteilung der Gefährdungen für die Dienstreise ist unter Berücksichtigung des Hygienekonzeptes vorzunehmen. Für Reisen in ausgewiesene Risikogebiete (Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete) ist die Stellungnahme der Betriebsärztin einzuholen und im Rahmen der Beurteilung der Genehmigungsfähigkeit der Reise entsprechend zu berücksichtigen.

Vor Antritt der Reise ist durch den Dienstreisenden zu prüfen, ob die Reise unter Berücksichtigung der Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes und des Robert-Koch-Institutes angetreten werden kann. Ist der Zielort nach Genehmigung der Dienstreise als Risikogebiet (Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet) ausgewiesen worden, ist die Stellungnahme der Betriebsärztin zum Reiseantritt einzuholen. Die Reise kann insbesondere dann nicht angetreten werden, wenn eine Empfehlung zum Nichtantritt der Reise besteht. Das Risiko der rechtzeitigen Einholung der Stellungnahme der Betriebsärztin obliegt dem Reisenden.

Bei der Nutzung von Dienstkraftfahrzeugen ist das Merkblatt Infektionsschutzmaßnahmen bei HTW-Dienstkraftfahrzeugen  zu berücksichtigen.

Urlaub bzw. privater Aufenthalt in Corona-Risikogebieten/Hochinzidenzgebieten/ Virusvariantengebieten erfolgt auch bezüglich der anschließenden Quarantäne in eigener Verantwortung. Die Regelungen der Einreiseverordnung des Bundes in der jeweils gültigen Fassung sind zu berücksichtigen.

Geplanter Urlaub bzw. Aufenthalt in Corona-Risikogebieten/Hochinzidenzgebieten/ Virusvariantengebieten und die Rückreise aus einem solchen Gebiet ist dem Dezernat Personalangelegenheiten zu melden.

Entsprechendes gilt für Reiserückkehrer anlässlich einer Dienstreise.

Diese und weitere Festlegungen werden auf der Seite "Informationen zum Coronavirus" im Webauftritt der Hochschule veröffentlicht.

Alle Mitglieder und Angehörige der Hochschule sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren.

Aktuelle Hygienegrundsätze

Weitere Dokumente/ Antragsformulare finden Sie hier: https://www.htw-dresden.de/hochschule/aktuelles/coronavirus-1

Digitale Erfassung der Anwesenheit in den Räumen der HTW Dresden

Smartphone in einer HandApp ConTracker

Allgemeine Verhaltenshinweise zum Infektionsschutz

1. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern - besser 2 Metern - einzuhalten. Bilden Sie keine Personengruppen.

2. Für alle Studierende, Beschäftigte, Fremdfirmen und Besucher besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in öffentlichen Bereichen der Hochschulgebäude (z.B. Flure, Treppenaufgänge, Fahrstühle, Toiletten etc.).

3. Zur Einhaltung des Abstandsgebotes gelten folgende Festlegungen:

  • Wo Personenansammlungen entstehen können, sind evtl. markierte Schutzabstände und Laufwege einzuhalten
  • Verkehrswege sind in Eigenverantwortung so zu nutzen, dass ausreichender Abstand eingehalten werden kann.

4. Zur Verringerung der Ansteckungsgefahr bzw. der Wahrscheinlichkeit einer Übertragung ist eine konsequente Einhaltung der Händehygiene sowie Husten-und Niesetikettewichtig. Hierzu gehört insbesondere:

  • Vermeidung des Händeschüttelns
  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife, 20-30 Sekunden (siehe auch Aufkleber in den Sanitäreinrichtungen)
  • Fernhalten der Hände aus dem Gesicht
  • Husten und Niesen in ein Taschentuch oder in die Armbeuge

5. Personen mit verdächtigen Symptomen, insbesondere Fieber, Husten, Atemnot, habendie Gebäude der HTW Dresden umgehend zu verlassen bzw. zuhause zu bleiben. Bis zur ärztlichen Abklärung des Verdachts dürfen die Gebäude nicht betreten werden. Verdachts-und Infektionsfälle sind der HTW Dresden per Mail zu melden:

Definition und Verhalten als enge Kontaktperson

Nicht jeder Kontakt zu einer infizierten Person (Quellfall) ist relevant. Enge Kontaktpersonen sind Hausstandsangehörige oder Personen, bei denen der Kontakt folgende Kritierien erfüllt:

In dieser Übersicht finden Sie Hinweise zum Vorgehen als Kontaktperson und der Quarantäne-Regelungen. 
 

Zeitraum

  • 48 Stunden vor dem Auftreten von Symptomen bei der infizierten Person
  • zwei Tage vor einem positiven Corona-Test bei der symptomfreien infizierten Person

Art des Kontakts

  • Wenn Kontakt zum bestätigten Quellfall (positiv getestete Person) über einen Zeitraum von mindestens 10 Minuten bei weniger als 1,5 Meter Abstand, ohne angemessenen Schutz bestand. Angemessener Schutz bedeutet, dass von den Beteiligten eine medizinische Maske (OP- oder FFP2-Maske) durchgehend und korrekt getragen wurde. Korrekt bedeutet eng anliegend sowie Mund und Nase bedeckend.
  • Wenn ein Gespräch ("face-to-face-Kontakt", Abstand unter 1,5 Meter) zwischen Kontaktperson und Quellfall stattgefunden hat, unabhängig von der Gesprächsdauer und ohne "angemessenen Schutz" (siehe oben).
  • Wenn sich Kontaktperson und Quellfall für länger als 10 Minuten im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand aufgehalten haben, auch wenn eine medizinische Maske durchgehend und korrekt getragen wurde.
  • bei direktem Kontakt zu Sekreten einer infizierten Person

Quelle: Stadt Dresden/ Coronavirus | Infektionsschutz | Landeshauptstadt Dresden

Weitere Informationen für die Mitglieder der HTW Dresden

Weiterführende Informationen

Aktualisiert von Pressestelle HTW Dresden