Coronavirus

Maske
HTW Dresden/ Peter Sebb

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

AKTUELLE INFORMATIONEN

+++ 30.06.2021 Die Corona-Regelungen sowie die Hygienegrundsätze wurden auf der Grundlage der aktuellen SächsischenCorona-Schutz-Verordnung angepasst. Diese gelten ab 01.07.2021.

+++ 16.06.2021 Ab sofort gelten neue Corona-Regelungen an der HTW Dresden. Diese lösen das bisherige Ampelsystem ab. Die Hygienegrundsätze wurden aktualisiert. Die Maskenpflicht bleibt bestehen.

+++ 11.06.2021 Es besteht weiterhin eine Maskenpflicht (OP-Maske oder FFP2) auf dem Campus, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (vgl. SächsCoronaSchVO § 5 Abs. 1), sowie unabhängig vom Mindestabstand in allen Räumlichkeiten der HTW Dresden (vgl. SächsCoronaSchVO § 5 Abs. 3) Auch vollständig Geimpfte und Genesene sind nicht vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entbunden. Die Bibliothek öffnet am 14. Juni mit eingeschränkten Öffnungszeiten. Weitere Informationen

+++ 31.03.2021 Seit dem 6. April ist die Teilnahme an Präsenz-Praktika in Räumen der Hochschule nur mit einem tagesaktuellen Test auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 (Schnell-, Selbst- oder PRC-Test i.S.d. SächsCoronaSchVO vom 29.03.2021) möglich. Das Testergebnis muss negativ sein. Die betreffenden Studierenden werden über ihre Lehrenden informiert. Weitere Informationen in der Corona-Ampel.

Digitale Erfassung der Anwesenheit in den Räumen der HTW Dresden

Smartphone in einer HandApp ConTracker

Aktuelle Corona-Regelungen an der HTW Dresden

Weitere Dokumente/ Antragsformulare finden Sie hier: https://www.htw-dresden.de/hochschule/aktuelles/coronavirus-1

Regelungen für die Lehre und Prüfungen

Alle Lehrveranstaltungen finden online statt. Dies gilt nicht für durch die Dekanin/ den Dekan genehmigte Praktika, Labortätigkeiten und Exkursionen mit veranstaltungsspezifischen Hygienekonzepten/ Gefährdungsbeurteilungen.

Für die Beantragung von Exkursionen ist die Checkliste "Hygienekonzept für Exkursionen" zu beachten. Exkursionen ins Ausland sind nicht genehmigungsfähig.

Für die Durchführung von Prüfungen sind durch den Prüfenden die vorliegenden spezifischen Hygienekonzepte zu aktualisieren. Weitere Regelungen ergeben sich aus den Dokumenten „Hygienemerkblatt für Studierende im Prüfungszeitraum“ und „Unterweisungsblatt für Prüfungsaufsichten“ des Prorektorates Lehre und Studium die gesondert zeitnah veröffentlicht werden. Die Raumkapazitätsgrenzen unter Pandemiebedingungen sind zu beachten.

In Lehr- und Prüfungsräumen ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske zu tragen. Dies gilt nicht für Lehrende während der Lehrveranstaltung, soweit der Mindestabstand von 1,5m eingehalten wird. In Prüfungsräumen kann am Platz die Maske abgenommen werden.

Auf dem gesamten Außengelände besteht die Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Auch vollständig Geimpfte und Genesene sind nicht vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes entbunden.

Die Teilnahme von Studierenden an Präsenz-Lehrveranstaltungen, wie z.B. Präsenz-Praktika und Labortätigkeiten, sowie Exkursionen und Präsenz-Prüfungen an der Hochschule erfordert bis auf weiteres einen tagesaktuellen Test auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Antigenschnelltest durch fachkundig geschultes Personal, PCR-Test, Selbsttest zur Anwendung durch Privatpersonen) mit negativem Testergebnis.

  • Der Test ist tagesaktuell, wenn dessen Vornahme zum Zeitpunkt des Beginns der Lehrveranstaltung bzw. der Prüfung nicht länger als 24 Stunden zurückliegt.
  • Das Nichtvorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 ist nachzuweisen. Zur Nachweisführung genügt die Gewährung der Einsichtnahme in den Testnachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original. Bei Vornahme eines Selbsttests genügt der Nachweis durch Vorlage einer Selbstauskunft.
  • Es können die Angebote der anerkannten Testzentren genutzt werden (ggf. auf Selbstkostenbasis).
  • Durch die Lehrenden werden auch unmittelbar vor Beginn der Lehrveranstaltung kostenlos Selbsttests an die teilnehmenden Studierenden ausgegeben, sofern nicht bereits ein tagesaktuelles Testergebnis vorliegt.

Die Testpflicht gilt nicht für asymptomatische Personen,

  1. die nachweisen, dass sie über einen vollständigen Impfschutz gegen SARS-CoV-2 verfügen, oder
  2. die von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind.
  • Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn die zugrundeliegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse https://www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffe erfolgt ist, und
  1. entweder aus einer vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse https://www.pei.de/impfstoffe/covid-19 veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen, die für eine vollständige Schutzwirkung erforderlich ist, besteht und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind oder
  2. bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfdosis besteht.
  • Als genesen gelten diejenigen Personen, die ein mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis oder eine ärztliche Bescheinigung, die auf einem PCR-Test beruht, nachweisen können.
  • Asymptomatisch ist eine Person, bei der aktuell kein typisches Symptom oder sonstiger Anhaltspunkt für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust).
  • Zur Nachweisführung genügt die Gewährung der Einsichtnahme in die Bescheinigung (z.B. Impfbescheinigung, Bescheinigung einer nachgewiesenen Infektion) gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original.

 

 

Die Kontakterfassung erfolgt für Studierende über die HTW ConTracker-App (Registrierung im Raum für die Dauer des Aufenthalts), falls nicht in die papierbasierte Variante zur Anwesenheitsdokumentation zur Anwendung kommt. Die HTW Dresden empfiehlt ihren Beschäftigten, ebenfalls das digitale Anwesenheitserfassungssystem zu nutzen. Verarbeitungsgrundlage ist insofern die widerrufliche Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung).

Weitere Regelungen für die HTW Dresden für Forschung und Verwaltung

An der HTW Dresden steht der vorsichtige Umgang mit Kontakten weiterhin im Vordergrund. Dort, wo Begegnungen erforderlich und sinnvoll sind, sind die gängigen Regeln (Abstand, Hygienemaßnahmen, Maskentragen, Corona-Warn-App, Lüften) zu beachten. Es gelten die Hygienegrundsätze der HTW Dresden.

Auf dem gesamten Außengelände der HTW Dresden, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, sowie unabhängig vom Mindestabstand in allen Räumlichkeiten der HTW Dresden ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske zu tragen.

An Büroarbeitsplätzen kann die Maske abgenommen werden, sofern der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

In Besprechungsräumen kann am Platz die Maske abgenommen werden, sofern durch den jeweiligen Raumverantwortlichen die Raumkapazitätsgrenze (Maximalbelegung) unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 m festgelegt und diese sowie die Platzierung im Raum gekennzeichnet wurde.

Auch vollständig Geimpfte und Genesene sind nicht vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes entbunden.

Es gelten die Zugangsregelungen der Hausordnung der HTW Dresden.

Dritte erhalten Zutritt zu den Hochschulgebäuden nur nach vorheriger Unterweisung durch
den jeweiligen für den Besuch Verantwortlichen/Einladenden über die geltenden Hygiene-grundsätze der HTW Dresden. Weitere Vorgaben/Regelungen können sich aus der Gefährdungsbeurteilung ergeben, über die ebenfalls zu unterweisen ist.

Die Nutzung von Laboren, Werkstätten und Büros außerhalb des Lehrbetriebs bestimmt sich nach der jeweiligen Gefährdungsbeurteilung.

Im Übrigen ist die Nutzung der Räume der Hochschulgebäude außerhalb des Lehrbetriebs nur für Gremiensitzungen, Vorstellungsgespräche und Probevorträge, Verteidigungen, Beratungen/ Besprechungen sowie sonstige hochschuleigene Veranstaltungen möglich. Die Raumkapazitätsgrenzen unter Pandemiebedingungen sind zu beachten. Ein nutzungsspezifisches Hygienekonzept ist zu erstellen und mit dem Raumantrag –sofern erforderlich- vorzulegen. Für sonstige hochschuleigene Veranstaltungen ist zusätzlich die Genehmigung durch das Rektorat erforderlich.

Die Kontakterfassung erfolgt für Studierende über die HTW ConTracker-App (Registrierung im Raum für die Dauer des Aufenthalts), falls nicht in die papierbasierte Variante zur Anwesenheitsdokumentation zur Anwendung kommt. Die HTW Dresden empfiehlt ihren Beschäftigten, ebenfalls das digitale Anwesenheitserfassungssystem zu nutzen. Verarbeitungsgrundlage ist insofern die widerrufliche Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung).

Die Öffnung der Bibliothek richtet sich nach der Gefährdungsbeurteilung. Die Öffnungszeiten sind auf der Seite der Bibliothek nachlesbar.

Zulässig mit bis zu maximal 20 Personen. Im Übrigen gilt Nr. 9 der Corona-Regelungen.

Durchführbar mit veranstaltungsspezifischen Hygienekonzept. Die Raumkapazitätsgrenzen sind zu beachten.

Präsenzveranstaltungen sind mit Hygienekonzept/ Gefährdungsbeurteilung möglich.

Hauptsächlich elektronisch, die Originalunterschrift ist später nachzuholen.

 

 

Beschäftigte sollen ihre Anwesenheit sowie ihre Kontakte an der HTW Dresden erfassen und für die Dauer von 4 Wochen vorhalten.

Durch die Bereiche (Fakultäten, Dezernate, zentrale Einrichtungen etc.) ist die Anwesenheit von Besuchern (Name, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, Anschrift, Zeitraum und Ort des Besuchs) zu erfassen, sofern nicht die HTW ConTracker-App zum Einsatz kommt. Die Daten sind für die Dauer 4 Wochen nach dem Ende des Besuchs vorzuhalten und anschließend datenschutzgerecht zu löschen.

Gibt ein Beschäftigter nachweisbar bekannt, dass er eine besonders gefährdete Person sei (Zugehörigkeit zur SARS-CoV-2 Risikogruppe), hat die Führungskraft in Absprache mit dem Beschäftigten Regelungen zu individuellen Schutzmaßnahmen zu treffen.

Mobiles Arbeiten ist kein Regelfall. Dennoch gilt: wo Mobiles Arbeiten umsetzbar und sinnvoll ist, sollte die Führungskraft nach Rücksprache mit der/dem Beschäftigten darüber entscheiden, welche Arbeitsform am Besten in Einklang mit den dienstlichen Aufgaben unter Berücksichtigung der persönlichen Gegebenheiten steht.

Aufgrund der aktuellen Situation zur Coronavirus-Pandemie kann über die geltende Dienstvereinbarung zur Alternierenden Telearbeit hinaus Mobiles Arbeiten bis zu 100 % genehmigt werden. Im Übrigen gilt die Dienstvereinbarung zur Alternierenden Telearbeit.

Für Beschäftigte mit Betreuungsaufgaben, besonders gefährdete Personen (Zugehörigkeit zur SARS-CoV-2 Risikogruppe) oder Beschäftigte an Arbeitsplätzen, an denen die Hygienegrundsätze nicht eingehalten werden können, sind unter Umständen individuelle Regelungen und Absprachen zu treffen.

Für die Beantragung von Mobilen Arbeiten ist das Antragsformular "F L05 19" zu nutzen.

Dienstreisen sind grundsätzlich nur genehmigungsfähig, wenn sie im Kontext von Forschung und Lehre sowie Fort- und Weiterbildungen stehen und eine Notwendigkeit besteht. Reisen in ausgewiesene Risikogebiete, Hochinzidenzgebiete und Virusvariantengebiete sind nicht genehmigungsfähig

Mit dem Dienstreiseantrag ist durch den Reisenden ein Hygienekonzept (Checkliste "Hygienekonzept für Dienstreisen") vorzulegen.

Die Entscheidung über die Genehmigung der Dienstreise ist durch die/den Entsendende*n bzw. die zuständige Führungskraft abhängig vom Zielort, dem Anlass der Reise und den entsprechenden Reisehinweisen des Robert-Koch-Institutes bzw. des Auswärtigen Amtes intensiv zu prüfen. Die Beurteilung der Gefährdungen für die Dienstreise ist unter Berücksichtigung des Hygienekonzeptes vorzunehmen.

Unmittelbar vor Antritt der Reise ist zu prüfen, ob die Reise unter Berücksichtigung der Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes und des Robert-Koch-Institutes angetreten werden kann. Die Reise kann insbesondere dann nicht angetreten werden, wenn der Zielort als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet ausgewiesen ist.

Urlaub bzw. privater Aufenthalt in Corona-Risikogebieten/Hochinzidenzgebieten/ Virusvariantengebieten erfolgt auch bezüglich der anschließenden Quarantäne in eigener Verantwortung. Die Regelungen der Einreiseverordnung des Bundes in der jeweils gültigen Fassung sind zu berücksichtigen.

Geplanter Urlaub bzw. Aufenthalt in Corona-Risikogebieten/Hochinzidenzgebieten/ Virusvariantengebieten und die Rückreise aus einem solchen Gebiet ist dem Dezernat Personalangelegenheiten zu melden.

Entsprechendes gilt für Reiserückkehrer anlässlich einer Dienstreise.

Diese und weitere Festlegungen werden auf der Seite "Informationen zum Coronavirus" im Webauftritt der Hochschule veröffentlicht.

Alle Mitglieder und Angehörige der Hochschule sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren.

Verhalten im Fall einer Infektion bzw. Infektionsverdachtes

Hinweise für Studierende und Beschäftigte

  • Nach Bekanntwerden der Infektion unverzügliche Meldung (Name, Vorname, MatNr., vsl. Ende der Quarantäne) an Studentensekretariat.
  • Übersendung der Liste der Kontaktpersonen an der HTW Dresden der letzten drei Tage an Studentensekretariat.
  • Anweisungen des Gesundheitsamtes folgen (Quarantäne).
  • Teilnahme an Präsenzveranstaltungen erst wieder nach Ende der behördlich angeordneten Quarantänezeit möglich.
  • Meldung des Endes der Quarantäne an Studentensekretariat.
  • Anweisungen des Gesundheitsamtes folgen (ggf. Quarantäne).
  • Häuslicher Aufenthalt für 12 Tage (Zutrittsverbote zur Hochschule); Home-Office nur möglich, wenn dazu keine Arbeitsmittel genutzt werden müssen, die nach Begebung in häusliche Quarantäne persönlich aus der Hochschule zu holen sind; Aufhebung der Quarantäne durch Nachweis eines negativen Testergebnisses möglich.
  • Bei Symptomen Kontaktaufnahme mit Gesundheitsamt/ ärztliche Abklärung.
  • Erhöhte persönliche Hygienepflicht.
  • Beschäftigte: Arbeiten mit Mund-Nasen-Bedeckung, regelmäßiges Desinfizieren des Arbeitsplatzes, Vermeidung von Meetings etc. in Präsenz.
  • Studierende: Teilnahme an Präsenzveranstaltungen mit Mund-Nasen-Bedeckung (auch am Platz).

Begriffserläuterungen

Infektionsfall: Person mit positivem COVID-19-Testergebnis

Primärkontakt: Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts-Kontakt (face to face) mit der infizierten Person (Infektionsfall) bis drei Tage vor dem positiven Testergebnis, unabhängig davon, ob eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wurde

Sekundärkontakt: Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts-Kontakt (face to face) mit als Primärkontakt eingestuften Personen ODER Personen, die sich im selben Raum wie eine infizierte Person (Infektionsfall) aufhielten, jedoch über einen kürzeren Zeitraum als 15 Minuten und keinem Anhaltspunkt für eine Aerosolübertragung

Aktuelle Hygienegrundsätze

Weitere Dokumente/ Antragsformulare finden Sie hier: https://www.htw-dresden.de/hochschule/aktuelles/coronavirus-1

Allgemeine Verhaltenshinweise

Zum Infektionsschutz vor SARS-CoV-2 sind bei Aufenthalt in den Hochschulgebäuden bis auf Weiteres nachfolgende Hygieneregeln an der HTW Dresden zu beachten:

1. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern - besser 2 Metern - einzuhalten. Bilden Sie keine Personengruppen.

2. Für alle Studierende, Beschäftigte, Fremdfirmen und Besucher besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in öffentlichen Bereichen der Hochschulgebäude (z.B. Flure, Treppenaufgänge, Fahrstühle, Toiletten etc.).

3. Zur Einhaltung des Abstandsgebotes gelten folgende Festlegungen:

  • Wo Personenansammlungen entstehen können, sind evtl. markierte Schutzabstände und Laufwege einzuhalten
  • Verkehrswege sind in Eigenverantwortung so zu nutzen, dass ausreichender Abstand eingehalten werden kann.

4. Zur Verringerung der Ansteckungsgefahr bzw. der Wahrscheinlichkeit einer Übertragung ist eine konsequente Einhaltung der Händehygiene sowie Husten-und Niesetikettewichtig. Hierzu gehört insbesondere:

  • Vermeidung des Händeschüttelns
  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife, 20-30 Sekunden (siehe auch Aufkleber in den Sanitäreinrichtungen)
  • Fernhalten der Hände aus dem Gesicht
  • Husten und Niesen in ein Taschentuch oder in die Armbeuge

5. Personen mit verdächtigen Symptomen, insbesondere Fieber, Husten, Atemnot, habendie Gebäude der HTW Dresden umgehend zu verlassen bzw. zuhause zu bleiben. Bis zur ärztlichen Abklärung des Verdachts dürfen die Gebäude nicht betreten werden. Verdachts-und Infektionsfälle sind der HTW Dresden per Mail zu melden:

Weitere Informationen für die Mitglieder der HTW Dresden

Weiterführende Informationen

Aktualisiert von Pressestelle HTW Dresden