Coronavirus

Maske
HTW Dresden/ Peter Sebb

Informationen zum Coronavirus

Die Regelungen aus dem Sommersemester bleiben nach jetzigem Stand auch im Wintersemester bestehen. Dies bedeutet eine dringende Empfehlung (aber keine Pflicht) zum Tragen einer medizinischen Maske (vorzugsweise FFP2-Standard) sowie das regelmäßige Lüften der Lehrräume. Sollten sich die Rahmenbedingungen ändern, wird die Hochschulleitung über gegebenenfalls neue Regelungen per E-Mail informieren.

Corona-Regelungen

Weitere Dokumente/ Antragsformulare finden Sie hier: https://www.htw-dresden.de/hochschule/aktuelles/coronavirus-1

Hygienegrundsätze

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Corona-Regelungen an der HTW Dresden

An der HTW Dresden steht der vorsichtige Umgang mit Kontakten weiterhin im Vordergrund. Dort, wo Begegnungen erforderlich und sinnvoll sind, sind die gängigen Regeln (Abstand, Hygienemaßnahmen, Maskentragen, Corona-Warn-App, Lüften) zu beachten. Es gelten die Hygienegrundsätze der HTW Dresden.

Regelungen für die Lehre und Prüfungen

Lehrveranstaltungen können wieder in Präsenz durchgeführt werden. Ausgenommen hiervon sind die Kalenderwochen 50 und 51 des Jahres 2022, in der Lehre und Prüfungen ausschließlich digital stattfinden.

Exkursionen in Risikogebiete (Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete) sind nicht genehmigungsfähig. Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz sowie Exkursionen müssen Hygienekonzepte und Gefährdungsbeurteilungen vorliegen.

Es wird dringend empfohlen, in Lehr- und Prüfungsräumen eine Mund-Nasen-Bedeckung, vorzugsweise eine FFP2-Maske oder vergleichbare Atemschutzmaske, zu tragen.

Sofern der Mindestabstand nicht eingehalten wird, gilt diese Empfehlung auch während Lehrveranstaltungen, Exkursionen und Prüfungen unter freiem Himmel.  

 

Weitere Regelungen für die HTW Dresden für Forschung und Verwaltung

(z.B. Projektpartner, Dienstleister/ Fremdfirmen, Schüler, Gäste etc.)

Besucher erhalten Zutritt zu den Hochschulgebäuden nur nach vorheriger Unterweisung durch den jeweiligen für den Besuch Verantwortlichen/Einladenden über die geltenden Hygienegrundsätze der HTW Dresden. Weitere Vorgaben/Regelungen können sich aus der Gefährdungsbeurteilung ergeben, über die ebenfalls zu unterweisen ist.

 

(z.B. für Gremiensitzungen, Vorstellungsgespräche, Probevorträge, Verteidigungen, Beratungen, Besprechungen, Praktika und Veranstaltungen mit Schülern und Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie Veranstaltungen nebst Messen und Kongressen etc.)

Die Nutzung von Laboren, Werkstätten, Büros sowie Hörsälen, Seminar- und Besprechungsräumen außerhalb des Lehrbetriebs bestimmt sich nach der jeweiligen Gefährdungsbeurteilung.

Für Sonderveranstaltungen ist mit dem Raumantrag ein nutzungsspezifisches Hygienekonzept vorzulegen.

Die Öffnung der Bibliothek richtet sich nach der Gefährdungsbeurteilung. Die Öffnungszeiten sind auf der Seite der Bibliothek nachlesbar.

Hauptsächlich elektronisch, die Originalunterschrift ist später nachzuholen.

 

 

Gibt ein Beschäftigter nachweisbar bekannt, dass er eine besonders gefährdete Person sei (Zugehörigkeit zur SARS-CoV-2 Risikogruppe), hat die Führungskraft in Absprache mit dem Beschäftigten Regelungen zu individuellen Schutzmaßnahmen zu treffen.

Um ggf. weitere Schutzmaßnahmen abstimmen zu können, werden schwangere und stillende Beschäftigte aufgerufen, sich beim Dezernat Personalangelegenheiten zu melden. Schwangere und stillende Studentinnen werden aufgerufen, sich im Studentensekretariat zu melden.

Aufgrund der aktuellen Situation zur Coronavirus-Pandemie kann auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung über die geltende Dienstvereinbarung zur Alternierenden Telearbeit hinaus Mobiles Arbeiten bis zu 100 % genehmigt werden. Im Übrigen gilt die Dienstvereinbarung zur Alternierenden Telearbeit.

Für Beschäftigte mit Betreuungsaufgaben, besonders gefährdete Personen (Zugehörigkeit zur SARS-CoV-2 Risikogruppe) oder Beschäftigte an Arbeitsplätzen, an denen die Hygienegrundsätze nicht eingehalten werden können, sind unter Umständen individuelle Regelungen und Absprachen zu treffen.

Für die Beantragung von Mobilen Arbeiten ist das Antragsformular "F L05 19" zu nutzen.

Dienstreisen sind grundsätzlich genehmigungsfähig.

Die Entscheidung über die Genehmigung der Dienstreise ist durch die/den Entsendende*n bzw. die zuständige Führungskraft abhängig vom Zielort, dem Anlass der Reise und den entsprechenden Reisehinweisen des Robert-Koch-Institutes bzw. des Auswärtigen Amtes intensiv zu prüfen. Für Reisen in ausgewiesene Risikogebiete (Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete) ist die Stellungnahme der Betriebsärztin einzuholen und im Rahmen der Beurteilung der Genehmigungsfähigkeit der Reise entsprechend zu berücksichtigen.

Vor Antritt der Reise ist durch den Dienstreisenden zu prüfen, ob die Reise unter Berücksichtigung der Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes und des Robert-Koch-Institutes angetreten werden kann. Ist der Zielort nach Genehmigung der Dienstreise als Risikogebiet (Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet) ausgewiesen worden, ist die Stellungnahme der Betriebsärztin zum Reiseantritt einzuholen. Die Reise kann insbesondere dann nicht angetreten werden, wenn eine Empfehlung zum Nichtantritt der Reise besteht. Das Risiko der rechtzeitigen Einholung der Stellungnahme der Betriebsärztin obliegt dem Reisenden.

Bei der Nutzung von Dienstkraftfahrzeugen ist das Merkblatt Infektionsschutzmaßnahmen bei HTW-Dienstkraftfahrzeugen  zu berücksichtigen.

Urlaub bzw. privater Aufenthalt in Corona-Risikogebieten/Hochinzidenzgebieten/ Virusvariantengebieten erfolgt auch bezüglich der anschließenden Quarantäne in eigener Verantwortung. Die Regelungen der Einreiseverordnung des Bundes in der jeweils gültigen Fassung sind zu berücksichtigen.

Diese und weitere Festlegungen werden auf der Seite "Informationen zum Coronavirus" im Webauftritt der Hochschule veröffentlicht.

Alle Mitglieder und Angehörige der Hochschule sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren.

Corona Dashboard Stadt Dresden

Corona VirenAktuelle Entwicklungen

Impfmöglichkeiten in Sachsen

Sonderimpfaktionen  sowie eine Übersicht über alle festen Impfpunkte finden Sie auf der Webseite des DRK: https://drksachsen.de/impfaktionen.html

Allgemeine Verhaltenshinweise zum Infektionsschutz

1. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern - besser 2 Metern - einzuhalten. Bilden Sie keine Personengruppen.

2. Zur Einhaltung des Abstandsgebotes gelten folgende Festlegungen:

  • Wo Personenansammlungen entstehen können, sind evtl. markierte Schutzabstände und Laufwege einzuhalten
  • Verkehrswege sind in Eigenverantwortung so zu nutzen, dass ausreichender Abstand eingehalten werden kann.

3. Zur Verringerung der Ansteckungsgefahr bzw. der Wahrscheinlichkeit einer Übertragung ist eine konsequente Einhaltung der Händehygiene sowie Husten-und Niesetikettewichtig. Hierzu gehört insbesondere:

  • Vermeidung des Händeschüttelns
  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife, 20-30 Sekunden (siehe auch Aufkleber in den Sanitäreinrichtungen)
  • Fernhalten der Hände aus dem Gesicht
  • Husten und Niesen in ein Taschentuch oder in die Armbeuge

5. Personen mit verdächtigen Symptomen, insbesondere Fieber, Husten, Schnupfen, sollten diese umgehend ärztlich abklären lassen.

Weiterführende Informationen

Aktualisiert von Pressestelle HTW Dresden