Anti-Viren-Software

Anti-Viren-Software für Mitarbeiter und Studenten

Das Rechenzentrum bietet für alle Angehörigen der HTW Dresden im Rahmen einer Landeslizenz einen Update-Server für die Anti-Viren-Software der Fa. SOPHOS.

Die Nutzung dieses Dienstes ist für alle Einrichtungen, Angehörigen und Studierenden der HTW Dresden kostenfrei zulässig, auch der private PC eines Angehörigen der HTW Dresden kann am Update-Service teilnehmen. Mit dem Ausscheiden aus der HTW Dresden erlischt die Nutzungsberechtigung und die Möglichkeit der Teilnahme am Update-Service.

 

Über diesen Service werden neben der Installationssoftware auch

  • Aktualisierungen der Sophos-Anti-Virus-Signaturen
  • Aktualisierungen der Sophos-Anti-Virus-Client-Versionen

bereitgestellt.

Derzeit unterstützte Betriebssysteme (Sophos Vers. 10.3):

  • Windows 7/2008/ Windows8/8.1/2012 /Windows 10
  • MacOS 10.6+ *)

  *) Falls Sie Sophos für MacOS auf Rechnern innerhalb Ihrer Fakultät nutzen wollen, setzen Sie sich hierzu bitte mit dem Administrator Ihrer Fakultät in Verbindung. Sophos für MacOS wird durch das Rechenzentrum direkt nicht supportet. Für die Nutzung von Sophos auf privaten MacOS-Rechnern bietet Sophos kostenfreie Software an.

Endpoint Exploit Prevention

Seit dem 1.1.2018 ist zusätzlich die Installation der "Endpoint Exploit Prevention" möglich, eine Komponente die vor Ransomware (Krypto- und Erpressungstrojanern) schützt.

Installation der Sophos-Antiviren-Software auf Windows-Systemen

Installationsvoraussetzungen

  • Nutzer mit administrativen Rechten
  • Rechner im Netzbereich der HTW (141.56.x.y); ggf. VPN-Client für "Home-Nutzung" installieren
  • Proxyserver www-cache.htw-dresden.de mit Port 3128 in InternetExplorer eintragen (überprüfen mit: proxycfg –u)
  • Nameservereintrag: 141.56.1.1 und 141.56.1.2

Installation des SOPHOS-Clients für Windows

  • In Systemsteuerung/Software Sophos ggf. deinstallieren.
  • In C:\Programme\ Sophos löschen, falls noch vorhanden.
  • "Ausführen" wählen und \\rsophos.dom.htw-dresden.de\Sophos_Windows2\SAVSCFXP\setup.exe eingeben.
  • Bei Aufforderung bitte eingeben: login:  Nutzerlogin in der Windows-Domaine (DOM), pw:  das dazugehörige Passwort.
  • wenn gewünscht die Option: "Endpoint Exploit Prevention" aktivieren, sie bietet zusätzlichen Schutz vor Ransomware (Krypto- und Erpressungstrojanern)
  • Für die Aktivierung des Sophos-Updates bitte an der entsprechenden Stelle ebenfalls das Nutzerlogin und das dazugehörige Passwort eingeben.
  • Installationsende abwarten und den Rechner neu starten.

Besonderheiten beim Arbeiten in Netzen außerhalb der HTW

  • die Funktionsfähigkeit der Antiviren-Software ist gewährleistet, allerdings erfolgt keine automatische Aktualisierung der Sophos-Daten ("Sophos-Schild" hat rotes Kreuz);
  • für die Aktualisierung muss der Rechner zwingend über VPN mit dem HTW-Netz verbunden sein.

bei Problemen

  • Ereignisanzeige prüfen;
  • Bei DCOM rot: Verwaltung/Komponentendienste/Computer/Arbeitsplatz/DCOM-Konfig.
  • SAV Service rechte Maustaste Eigenschaften/Sicherheit/Start- und Aktivierungsberecht./Bearbeiten
  • System Remotestart und Remoteaktivierung zulassen
  • Probleme mit einer vorherigen Sophos-Installation (es steht immer wieder rs11 als Updateserver im Sophos: Im Installationsverzeichnis Sophos/Sophos Anti-Virus/ die Datei SAVCleanupService.exe aufrufen.

Nachinstallation der Endpoint Exploit Prevention

Die Funktion Endpoint Exploit Prevention bietet zusätzlichen Schutz vor Ransomware (Krypto- und Erpressungstrojanern), ab 01.01.2018 enthalten.

  • "Ausführen" wählen und \\rsophos.dom.htw-dresden.de\Sophos_Windows2\SAVSCFXP\setup.exe eingeben.
  • Bei Aufforderung bitte eingeben: login:  Nutzerlogin in der Windows-Domaine (DOM), pw:  das dazugehörige Passwort.
  • Die Option: "Endpoint Exploit Prevention" aktivieren
  • Für die Aktivierung des Sophos-Updates bitte an der entsprechenden Stelle ebenfalls das Nutzerlogin und das dazugehörige Passwort eingeben.
  • Installationsende abwarten.