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Ausbildungsziele

Der Masterstudiengang hat eine Ausbildung zum Ziel, die sich gleichermaßen durch wissenschaftlichen Anspruch und Anwendungsbezogenheit auszeichnet. Die Absolventen sollen befähigt werden,

  • Unternehmen, Betriebszweige oder Verfahren in der Agrarwirtschaft und im Gartenbau zu planen und zu bewerten und als Leiter/in in größeren Produktionsbetrieben tätig zu werden,
  • Funktion und Nutzung ökologischer Systeme auf der Grundlage von Stoffflüssen und Energiebilanzen zu quantifizieren,
  • produktionstechnisches Wissen mit ökonomischen Rahmenbedingungen und betriebswirtschaftlichen Methoden der Entscheidungsfindung zu verknüpfen,
  • Methoden des Qualitäts- und des Umweltmanagements u.a. in der  Betriebsführung einzusetzen,
  • die Abhängigkeiten betriebswirtschaftlicher, technischer, sozialer und interkultureller Einflussfaktoren zu beachten,
  • wissenschaftliche Methoden und Kenntnisse im Beruf anzuwenden.

Ziel und Eckwerte des Masterstudiengangs kommen des Weiteren in der Aufteilung des modularisierten Curriculums in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen zum Ausdruck. Die Pflichtmodule sollen den Studierenden verdeutlichen, dass Management als ganzheitlicher Prozess zu verstehen ist. Die Wahlpflichtmodule sollen mit einem breiten Angebotsspektrum auch branchenspezifische und funktionale Spezialisierungen ermöglichen.

Der verliehene Mastergrad bietet vor allem berufliche Entwicklungschancen in der Leitung von Unternehmen der Agrarwirtschaft und des Gartenbaues sowie in deren vor- und nachgelagerten Bereichen. Nach erfolgreichem Abschluss bietet er zudem die Möglichkeit einer weiterführenden Qualifikation, z.B. Aufnahme eines Promotionsstudiums.

Aktualisiert: 30.08.2016