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Kompetenzziele


 

Im Mittelpunkt des Studiums steht das Ökosystem mit den komplexen Wechselwirkungen zwischen Pflanzen- und Tierarten und den sie beeinflussenden Umweltbedingungen und Ressourcen (z.B. Boden, Wasser, Klima). Die verschiedenen Landnutzungen und Ansprüche an ein Ökosystem sind abhängig von gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die in Form von Gesetzen ausformuliert sind.

Im Studium „Umweltmonitoring“ lernen Sie als Studierender, die einzelnen Komponenten des Ökosystems zu erfassen (z.B. Vegetation, Tiere und Boden). Dies geschieht auf der Basis einer naturwissenschaftlichen Grundausbildung (Mathe, Physik, Chemie). Dabei müssen Sie deren Wechselwirkungen analysieren und lernen dazu spezifische Methoden im Freiland, im Labor und bei der EDV-gestützten Datenanalyse (Statistik & Datenbanken) sowie der Visualisierung (geographische Informationssysteme).

Auf der Grundlage der Erfassung und Analyse erfolgt das Verstehen der Zusammenhänge. Die Bewertung der erfassten Daten und Zusammenhänge ermöglicht dann, z.B. zwischen unterschiedlichen Landnutzungsoptionen abzuwägen oder Planungen in der Landschaft zu beurteilen. Durch den aktiven Vorschlag von Lösungsoptionen können Planungen letztendlich umgesetzt werden.


Aktualisiert: 06.04.2017