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Neuigkeiten/Pressemitteilungen

Karten zur Reformation in Mitteldeutschland

Für die Ausstellung „Das Merseburger Experiment. Fürst Georg III. von Anhalt als Reformator und evangelischer Bischof (1544-1548)“ erstellte Kartographie-Studentin Marie Herrmann Karten zur Entwicklung der Reformation in Mitteldeutschland. Foto: HTW Dresden

Für die Ausstellung „Das Merseburger Experiment. Fürst Georg III. von Anhalt als Reformator und evangelischer Bischof (1544-1548)“ erstellte Kartographie-Studentin Marie Herrmann Karten zur Entwicklung der Reformation in Mitteldeutschland. Foto: HTW Dresden


31.05.2017 Für die aktuell im Kulturhistorischen Museum Schloss Merseburg laufende Ausstellung „Das Merseburger Experiment. Fürst Georg III. von Anhalt als Reformator und evangelischer Bischof (1544-1548)“ erstellte Kartographie-Studentin Marie Herrmann Karten zur Entwicklung der Reformation in Mitteldeutschland.

Die Ausstellung zeigt anlässlich des 500. Reformationsjubiläums das Schaffen Fürst Georgs III. von Anhalt, der als erster evangelischer Bischof im Hochstift Merseburg wesentlich zur Einführung der Reformation in den mitteldeutschen Territorien beitrug. Die sechs angefertigten Karten verdeutlichen dabei die komplizierte Situation zwischen weltlicher und kirchlicher Herrschaft, zeigen die territoriale Ausbreitung der Reformation und stellen insbesondere Georg III. als Reformator in den Vordergrund. Einige der Karten werden für das Projekt „Reformationsatlas – Die Reformation in Mitteldeutschland“, das an der HTW Dresden von Prof. Dr. Uwe Ulrich Jäschke in Kooperation mit der Universität Leipzig/Institut für Kirchengeschichte entsteht, verwendet werden.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie auf den Internetseiten des Kulturhistorischen Museums

Kontakt

Fakultät Geoinformation

Prof. Dr. phil. Uwe Ulrich Jäschke

uwe.jaeschke@htw-dresden.de