1. Hauptnavigation
  2. Inhalt der Seite

Neuigkeiten/Pressemitteilungen

Landschaft nachhaltig entwickeln

Am Beispiel des Elbtals in der Sächsischen Schweiz werden die verschiedenen Aspekte der Landschaftsentwicklung deutlich - Siedlungsentwicklung, Nutzungsansprüche aus dem Tourismus, Hochwasserrisiken und nicht zuletzt die Einbettung in eine wertvolle Naturlandschaft. Foto: Ulrich Walz

Am Beispiel des Elbtals in der Sächsischen Schweiz werden die verschiedenen Aspekte der Landschaftsentwicklung deutlich - Siedlungsentwicklung, Nutzungsansprüche aus dem Tourismus, Hochwasserrisiken und nicht zuletzt die Einbettung in eine wertvolle Naturlandschaft. Foto: Ulrich Walz


11.12.2017 Zum Sommersemester 2018 startet der neue Masterstudiengang Landschaftsentwicklung.

Wie können unsere Lebensräume weiterentwickelt und gleichzeitig geschützt werden? Wie lassen sich Landflächen sowie deren natürliche Ressourcen effizient und gleichzeitig im Einklang mit Natur und Umwelt nutzen? Wie kann der Klimawandel bewältigt, Bodenerosion verhindert und ländlichem Siedlungsschwund entgegengewirkt werden? Wissenschaftliche Methoden und praxisorientiertes Know-how zur Lösung dieser Herausforderungen bietet der neue Masterstudiengang Landschaftsentwicklung.

Im Rahmen des dreisemestrigen Masterstudiengangs, der auf umweltbezogene Bachelor-Studiengänge oder vergleichbare Qualifikationen aufbaut, wird fundiertes und interdisziplinäres Fachwissen auf dem Gebiet der Umweltwissenschaften vermittelt. „Landschaftsentwicklungen im Spannungsfeld von Mensch und Natur werden als ganzheitlicher Prozess erfasst und die Beschaffenheit ländlicher wie städtischer Lebensräume detailliert analysiert. Auf diese Weise wird Spezialisten-Wissen über die Besonderheiten von Ökosystemen und deren effizientes Management erworben, so dass landschaftliche Veränderungen beurteilt und deren Folgen abgeschätzt werden können“, erläutert Studiendekan Prof. Dr. habil. Ulrich Walz. „Gerade vermeintlich konkurrierende Landschaftsnutzungen werden in Hinblick auf Verträglichkeit und Risiken sowie alternative Entwicklungskonzepte im Mittelpunkt stehen.“ In den Lehrveranstaltungen wird es unter anderem darum gehen, wie sich Biodiversität und Ökosystemleistungen erhalten lassen und dennoch wirtschaftliche Erfordernisse erfüllt werden können.

Von der Forschung bis zum Umweltschutz

Die Berufsfelder reichen von der Umweltplanung, der Tätigkeit in Forschungseinrichtungen im In-und Ausland oder in Behörden und Verwaltungen im Bereich Umwelt, Naturschutz, Wasserwirtschaft sowie Landschafts- und Raumplanung bis hin zur Arbeit in Umweltorganisationen oder Naturschutzverbänden. Bereits während des Studiums können über Praktika und Mitarbeit an Forschungsprojekten wertvolle Kontakte geknüpft werden.

 

Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. Januar 2018 einschreiben.

Weitere Informationen: https://www.htw-dresden.de/?id=29883

 

Kontakt

Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie

Studienfachberatung

Prof. Dr. rer. nat. habil. Ulrich Walz

ulrich.walz@htw-dresden.de

 

Allgemeine Studienberatung

studienberatung@htw-dresden.de