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Neuigkeiten/Pressemitteilungen

Ketten einer neuen Welt - Blockchain und Industrie 4.0

Prof. Dr. Andreas Ittner vom Blockchain Competence Center Mittweida eröffnete mit seiner Keynote die Veranstaltung "Blockchain und Industrie 4.0 für den Mittelstand - Potenziale und Geschäftsmodelle“. Foto: HTW Dresden/Peter Sebb

Prof. Dr. Andreas Ittner vom Blockchain Competence Center Mittweida eröffnete mit seiner Keynote die Veranstaltung "Blockchain und Industrie 4.0 für den Mittelstand - Potenziale und Geschäftsmodelle“. Foto: HTW Dresden/Peter Sebb


28.03.2018 Die erste Blockchain startete 2009 mit der digitalen Währung Bitcoin.

Die Technologie, die auf dezentralen Datenbankstrukturen basiert und Transaktionen transparent verzeichnet, entwickelte sich schnell zum Trend, der über den Finanzsektor hinausgeht. Im Zusammenhang mit Industrie 4.0 oder dem Internet der Dinge könnte die dezentrale Struktur zum Beispiel auch dem Management digitaler Identitäten und dem sicheren Datenaustausch dienen.

Wie sich die Blockchain auf unsere Arbeitswelt auswirkt, diskutierten Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen mit Studierenden in der vergangenen Woche an der HTW Dresden. Die Veranstaltung „Blockchain und Industrie 4.0 für den Mittelstand - Potenziale und Geschäftsmodelle“ ging der Frage nach, wie sich aus der neuen Technologie reale Potenziale und Geschäftsmodelle ableiten lassen, die besonders für den Mittelstand interessant sind.

Prof. Dr. Andreas Ittner vom Blockchain Competence Center Mittweida eröffnete mit seiner Keynote die Veranstaltung. Er sprach Themen wie Sicherheit, Einsatzszenarien und Alleinstellungsmerkmale an. "Blockchain ist das Papier in der Digitalisierung", beschreibt Ittner ein Merkmal von Blockchain.

Alexander Kühne stellte die Ergebnisse seiner Masterarbeit - den Einfluss von Blockchain auf Geschäftsmodelle dar. Philipp Richter von authentic.network ergänzte diese Erkenntnisse um erste praktische Erfahrungen. Torsten Stein, CEO von faizod, präsentierte Beispielfälle und skizzierte daran den Mehrwert von Blockchain in logistischen Prozessen.

Prof. Dr. Dirk Reichelt führte die Teilnehmer im Anschluss durch die Modellfabrik 4.0 mit das Industrial Internet of Things (IIoT) Test Bed - eine Forschungs- und Evaluationsinfrastruktur für IoT-Lösungen im Fertigungsumfeld - konkrete Prozesse und Anwendungsszenarien kennenlernen.

In verschiedenen Worldcafès diskutierten Studierende und Vertreter der Wirtschaft gemeinsam mögliche Lösungen für Blockchain und Industrie 4.0 für mittelständische Unternehmen.

Die Veranstaltung war eine gemeinsame Initiative von queoflow und der HTW Dresden.

Kontakt

Prof. Ralph Sonntag

Prorektor Lehre und Studium