Mitlieder der Nachwuchsforschergruppen beim Durchschneiden des Bandes
HTW Dresden / Peter Sebb
Dr. Steffen Lange, Dr. Sebastian Golz und Yasmin Adomat (v.l.n.r.) eröffnen das Junior Scientist Center der HTW Dresden
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Junior Scientist Center der HTW Dresden offiziell eröffnet

Die HTW Dresden bietet im neuen Junior Scientist Center drei ESF-Nachwuchsforschergruppen Räume für Forschung und interdisziplinären Austausch.

Mit einer feierlichen Veranstaltung im kleinen Kreis wurde am 24. September 2020 das Junior Scientist Center der HTW Dresden offiziell von Professor Gunther Göbel, Prorektor für Forschung und Entwicklung, eröffnet. Mit dem Ziel den interdisziplinären Austausch zwischen jungen Forschungsgruppen der Hochschule auszubauen und zu fördern, wurden zu Beginn des Jahres zusätzliche Räumlichkeiten in der Bergstraße 31 angemietet. Drei ESF-Nachwuchsforschergruppen – VEMIWA, IRIS und DataMedAssist -  mit insgesamt 13 jungen Forscher*innen finden dort ab jetzt ihren Platz.

Initiiert wurde die Gründung bereits Ende letzten Jahres durch den ehemaligen Prorektor für Forschung und Entwicklung, Professor Knut Schmidtke. Ausgelöst durch die erfolgreiche Förderbewilligung von gleich drei ESF-Nachwuchsforschergruppen entstand die Idee, an einem Ort die neuen Kompetenzen zu bündeln, damit Synergien zu erschließen und den Jungwissenschaftlern die bestmögliche Unterstützung anzubieten. „Wir freuen uns, dass die Nachwuchsforscher jetzt viel enger zusammenarbeiten können. Und dass das intrinsische Ziel von Forschungsgruppen – nämlich der Austausch und Transfer untereinander - ausgebaut wird.“, so Professor Gunter Göbel.

An der konkreten Umsetzung des Junior Scientist Center waren neben dem Prorektorat Forschung und Entwicklung vorrangig Mitarbeiter*innen aus dem Dezernat Technik, dem Rechenzentrum und dem AVZ beteiligt. Professor Thomas Grischek, Projektleiter der Gruppe VEMIWA, bedankt sich im Namen aller drei ESF-Nachwuchsforschergruppen: „Es ist eine Besonderheit solche Räume extra anzumieten. Das möchten wir würdigen und uns besonders beim Prorektorat Forschung und Entwicklung und den involvierten Dezernaten recht herzlich bedanken.“

Bei der Eröffnung waren Forscherinnen und Forscher aller Gruppen zugegen, um die neuen Räume in Augenschein zu nehmen und erste Kontakte zu knüpfen. „Wir freuen uns alle sehr,“ meint Lucas Kurzweg, Nachwuchsforscher der Gruppe VEMIWA, „ab jetzt zusammen mit jungen Forschern zu arbeiten und gemeinsam einen Mehrwert zu erzeugen – nicht nur für uns, sondern auch für die Hochschule.“

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