Zusammentreffen der Teams von simul+ InnovationHub, Prorektorat Forschung der HTW Dresden und IBiK der HTW Dresden (Institut für Bauen im Klimawandel)
HTW Dresden / Peter Sebb
Das Team des simul+ InnovationHub zu Besuch an der HTW Dresden: Katarzyna Wiesenhütter, Sebastian Wenz (simul+Modellprojekte), Susan Kircheis (Wissenstransfer), Prof. Holger Flederer, Dr. Marzena Schöne (Leiterin simul+ InnovationHub), Prof. Thomas Naumann, Stefanie Hübner (simul+Modellprojekte), Prof. Gunther Göbel (Prorektor Forschung und Transfer), Dr. Sebastian Golz
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Kooperationsgespräche zu innovationsgestützter Entwicklung in der Region an der HTW Dresden

simul+ InnovationHub des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung im Gespräch mit der HTW Dresden

Der Wissens- und Technologietransfer spielt für die HTW Dresden als praxisorientierte Hochschule eine wesentliche Rolle in Lehre und Forschung. Die sich daraus ergebenden Potenziale sollen in Zukunft noch stärker gemeinsam mit der Landesinitiative simul+ InnovationHub des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung (SMR) genutzt werden. Gemeinsam mit regionalen Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft arbeitet das Netzwerk simul+ InnovationHub daran, Zukunftsprojekte zu initiieren und zu befördern. Die Vision sind smarte Regionen, die aufgrund des Einsatzes neuer Technologien oder gesellschaftlicher Ansätze besonders flexibel auf die aktuellen Herausforderungen (Klimawandel, Stadt-Land-Barriere, Bildungsbenachteiligung etc.) reagieren bzw. daraus neues Potenzial schaffen.

Am 23. Mai 2022 begrüßte der Prorektor für Forschung und Transfer der HTW Dresden Prof. Gunther Göbel die Leiterin des simul+ InnovationHub Dr. Marzena Schöne und ihr Team. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Abteilungen wurden erste mögliche Schnittstellen diskutiert und über Erfahrungen im Transferbereich gesprochen. Dabei sind der Transferverbund Saxony5 der sächsischen Hochschulen, das Validierungsprogramm der HTW Dresden und das Format „Matchmaking“ genauso Thema wie konkrete Forschungsvorhaben.

Neues Forschungsinstitut widmet sich baulichen Möglichkeiten dem Klimawandel zu begegnen

Vorgestellt wurde bei der Veranstaltung das derzeit in Gründung befindliche Institut für „Bauen im Klimawandel“ (IBiK), einem Zusammenschluss von Expertise aus den Fakultäten Bauingenieurwesen und Maschinenbau der HTW Dresden. Das Institut bringt das klimaangepasste Bauen zur Anwendung und trägt somit zu einer umweltgerechten, florierenden Entwicklung der Gesellschaft bei. “Wir erarbeiten Lösungen, wie die gebaute Umwelt - z.B. Gebäude und Infrastruktursysteme - gegenüber Umweltgefahren resilienter werden kann.  Unser Ziel ist es, die Folgen des menschgemachten Klimawandels zu mindern, beispielsweise dass Städte auch im Hochsommer nicht zu heiß werden.“, so der Institutsdirektor Prof. Thomas Naumann.

Prorektor Prof. Göbel freut sich über die Initiative der beteiligten Forschenden: „Das neue Institut steht als Beispiel für zukunftsgewandte und transferorientierte Forschung in der Region und darüber hinaus. Dass wir als Gesellschaft nicht einfach „weiter so“ wirtschaften und leben können, sehen wir alle an den aktuellen Krisen. Insofern möchten wir auf diesem Wege als Hochschule unser praxisorientiertes Wissen noch besser in die Anwendung bringen, um nachhaltige Lösungen schnell umzusetzen. Eine engere Kooperation mit der Initiative simul+ InnovationHub ist da ein wichtiger Schritt für die Zukunft.“ Aufgrund der hohen thematischen Nähe planen beide Einrichtungen eine erste gemeinsame Transferveranstaltung noch in diesem Jahr.

Weitere Informationen zur Forschung an der HTW Dresden im Forschungsinformationssystem (FIS): https://www.htw-dresden.de/fis

Weitere Informationen zu simul+: https://www.simulplus.sachsen.de

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