
International Business an der HTWD: Sprachlich fit für die globale Wirtschaft
Was macht das Studium International Business wirklich besonders und welche Rolle spielen die Fremdsprachen dabei?
Das Zentrum für Fremdsprachen (ZFS) hat im Sommersemester Studierende des Bachelorstudiengangs International Business aus dem 2., 4. und 6. Semester gefragt, warum sie sich für diesen Studiengang entschieden haben. Ihre Antworten zeigen: Es ist die Verbindung aus betriebswirtschaftlichem Fachwissen, einer systematischen Ausbildung in Englisch und einer zweiten Fremdsprache sowie verpflichtenden internationalen Erfahrungen durch ein Auslandssemester und die Möglichkeit eines Double Degrees.
Internationale Perspektiven von Anfang an
Viele Studierende haben sich für den Studiengang International Business entschieden, weil sie globale Zusammenhänge verstehen, internationale Märkte kennenlernen und sich auf eine Karriere in einem internationalen Umfeld vorbereiten möchten.
Fremdsprachen als Schlüsselkompetenz
Mehrsprachigkeit ist für die Studierenden weit mehr als ein Zusatzangebot. Neben Englischmodulen auf hohem Niveau schätzen sie besonders die Möglichkeit, eine zweite Fremdsprache zu vertiefen und diese direkt im wirtschaftlichen Kontext anzuwenden (s. Grafik 1)
Denn Sprache bedeutet nicht nur Kommunikation. Sie eröffnet neue Perspektiven und schafft ein besseres Verständnis für internationale Geschäftsbeziehungen. Gleichzeitig erleichtert sie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Menschen aus anderen Kulturen und bereitet auf Auslandserfahrungen vor. Auch für den Berufsalltag bietet Sprachkompetenz einen wichtigen Vorteil: Sie schafft Flexibilität und eröffnet neue Möglichkeiten in einer zunehmend globalen Arbeitswelt.
Individuelle Sprachprofile
Durch die Wahl zwischen Französisch und Spanisch können Studierende ihre Sprachkenntnisse gezielt weiterentwickeln und ihr eigenes Profil gestalten. Unterschiedliche Einstiegsniveaus ermöglichen es, an vorhandene Kenntnisse anzuknüpfen und erfolgreich ins Studium zu starten (s. Grafik 2). So entsteht ein persönlicher Weg zur Mehrsprachigkeit – passend zu den eigenen beruflichen Interessen und Zielen.
Internationale Erfahrungen sammeln
Das verpflichtende Auslandssemester ist für viele Studierende ein zentraler Bestandteil ihrer Studienentscheidung (s. Grafik 3). Andere Länder, Kulturen und Wirtschaftsräume kennenzulernen, erweitert nicht nur den fachlichen Horizont, sondern stärkt auch die persönlichen Kompetenzen. Der Sprachunterricht schafft dafür eine wichtige Grundlage und bereitet die Studierenden gezielt auf ihre internationalen Erfahrungen vor.
Beste Voraussetzungen für die Zukunft
Helene Schumann-Arduin, Leiterin des ZFS, sieht die Bedeutung von Fremdsprachen im Studium bestätigt: „Die Rückmeldungen unserer Studierenden zeigen: International Business ist mehr als ein wirtschaftswissenschaftliches Studium. Die Verbindung aus internationaler Ausrichtung, Fremdsprachen, interkulturellen Kompetenzen und praktischer Auslandserfahrung bereitet gezielt auf eine globalisierte Arbeitswelt vor. Fremdsprachen sind dabei der Schlüssel zu persönlicher Entwicklung und internationalen Karrierewegen.“
Über das ZFS
Mit innovativen Lernformaten und praxisnaher Sprachvermittlung unterstützt das ZFS Studierende und Mitarbeitende auf ihrem Weg in eine internationale Hochschul- und Berufswelt. Die Kolleginnen und Kollegen aus Brasilien, Kanada, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Nicaragua bringen internationale Erfahrung, kulturelle Offenheit und wertvolle neue Impulse in unsere tägliche Arbeit ein. So leistet das ZFS einen wichtigen Beitrag dazu, die HTW Dresden noch internationaler, offener und zukunftsorientierter zu gestalten.
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