• Herzlich willkommen zum Studienstart!

    28.09.2026
    Geoinformation

    Der Start ins Studium bringt viele neue Eindrücke, Fragen und Herausforderungen mit sich. Damit Ihr Euch von Anfang an gut zurechtfindet, haben unsere Studierenden ein Infoheft für Euch zusammengestellt. Darin findet Ihr viele praktische Tipps und wichtige Infos rund um den Studienalltag, unsere Fakultät und alles, was Euch den Einstieg ein bisschen leichter macht. Wir wünschen Euch einen guten Start, spannende erste Wochen und natürlich viel Erfolg im Studium!

    Studienbroschüre
  • Unser Schnupperangebot für Erstsemester

    28.09.2026
    Hochschulsport

    Herzlich willkommen an alle Erstsemester:innen! Das Team des Dresdner Hochschulsportzentrums wünscht Euch einen erfolgreichen und vor allem sportlichen Start ins Studierendenleben! Damit Bewegung und Ausgleich auch in Eurem zukünftigen Studienalltag nicht zu kurz kommen, laden wir Euch herzlich zu unseren beiden Ersti-Sporttagen ein. Lernt unser vielfältiges Sportangebot kennen, kommt in Bewegung und knüpft dabei ganz nebenbei neue Kontakte. Denn ganz nach unseren Mottos gilt: „Denken braucht Bewegung“ und „Hochschulsport verbindet“ . Hier könnt ihr Euch kostenfrei für einen (oder beide) Ersti-Sporttage registrieren: Ersti-Sporttage 30.09. & 13.10.2026

    Volleyballspiel in der Halle
  • Fakultätswandertag 2026

    25.09.2026
    Informatik / Mathematik

    Unser traditioneller Fakultätswandertag, an dem jedes Jahr aktuelle und ehemalige Mitarbeitende gerne teilnehmen, fand in diesem Jahr am 24.09.2026 statt. Obwohl der Tag zunächst ziemlich regnerisch startete, hatten wir ab 9:30 Uhr fast durchgehend Glück mit dem Wetter. Von Coswig ging es über den Spitzgrundteich auf dem Karras-Rundweg durch den Friedewald in Richtung Moritzburg. Unterwegs kamen wir am Kapellen- und Ilschenteich, dem Hohburgtunnel und schließlich am Schloss Moritzburg vorbei. Um 13 Uhr erwartete uns dann im Adams Gasthof ein leckeres Mittagessen – der perfekte Abschluss einer schönen gemeinsamen Wanderung. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Alexander Wülfing, Katrin Rogge, Paul Breit und Norman Schulze für die Organisation und die gemeinsame „Probewanderung“!

    Gruppenbild
    Alexander Wülfing
  • Zusammen denken: Forschung und Praxis für das COSMO Wissenschaftsforum

    25.09.2026
    Bauingenieurwesen Forschung Informatik / Mathematik Transfer

    Wie können Wissenschaft und Praxis gemeinsam Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen finden? Dieser Frage widmet sich die neue Ausstellung „Zusammen denken. Wenn Wissenschaft und Praxis gemeinsam forschen“, die seit dem 15. September 2026 im COSMO Wissenschaftsforum im Kulturpalast Dresden zu sehen ist. Auch die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) ist mit einem Exponat vertreten. Von der Forschung in die Anwendung Gemeinsam mit dem Transferverbund der fünf sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Saxony⁵ und OSHOP geben die Forschenden der HTWD Einblicke in Forschungs- und Entwicklungsansätze, bei denen die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis im Mittelpunkt steht. Beteiligt sind die Professur Informationsmanagement sowie die Professur Wasserwesen der HTWD. In der aktuellen Ausstellung können Besucherinnen und Besucher ein Open-Source-Wasserprobensammler entdecken. Der Sensor meldet bei Hochwasser automatisch, wenn er zur Abholung bereit ist. Das erspart unnötige Kontrollfahrten, insbesondere in schwer zugänglichen Gebieten. Das gesamte Vorhaben, von der Elektronik bis zur Serversoftware, ist offen auf GitHub dokumentiert und kann dadurch nachgebaut und weiterentwickelt werden. Forschende ganz nah Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, kann mit den beteiligten Forschenden direkt ins Gespräch kommen: Am 30. September ist Nicole Jäpel im COSMO vor Ort und beantwortet Fragen zum Projekt. Am 27. Oktober und 24. November steht auch Stefan Helmert aus der Arbeitsgruppe für Fragen zur Verfügung. Die Ausstellung macht sichtbar, wie durch den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis neue Impulse entstehen. „Zusammen denken“ steht dabei für offenen Austausch, gemeinsames Entwickeln und die Verbindung unterschiedlicher Kompetenzen. Die Ausstellung ist noch bis zum 26. November 2026 im COSMO zu sehen und lädt dazu ein, die beteiligten Projekte und Forschungsansätze kennenzulernen.

    Menschen stehen bei einer Eröffnung im Halbkreis
    André Terpe
  • HTWD zu Gast an Hochschulen in Nigeria

    24.09.2026
    Elektrotechnik International Pressestelle

    Die Reise führte verschiedene Fachgebiete zusammen. Beteiligt waren die Fakultäten Elektrotechnik, Design, Informatik und Mathematik sowie Landbau/ Umwelt/ Chemie. Die Teilnehmenden aus Deutschland stellten ihre Forschungsarbeiten vor und tauschten sich mit den nigerianischen Partnern über ihre Forschung aus. Internationale Perspektiven und interdisziplinärer Austausch Neben dem fachlichen Austausch bot die Summer School Einblicke in die Hochschullandschaft Nigerias sowie in das Leben und Arbeiten vor Ort. Besonders wertvoll war für die Teilnehmenden die Möglichkeit, das Land und seine Hochschulen aus einer Perspektive kennenzulernen, die über touristische Eindrücke hinausgeht. „Die Gespräche zu Science Communication, Design und Wissenstransfer waren für mich besonders bereichernd“, so Ramona Wahl, Forschungsmitarbeiterin an der Fakultät Design. Auch der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachgebieten habe neue Ideen und Synergien entstehen lassen. Für 2027 ist ein Gegenbesuch aus Nigeria in Dresden geplant. Dabei ist unter anderem die Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding vorgesehen.

    Gruppenbild
    FU Lokoja
  • Vom Versuchsfeld ins Glas: Die HTWD hat ihren eigenen Honig

    24.09.2026
    Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Der Honig ist mehr als ein Nebenprodukt der Versuchsfelder. Der Bienenstand ist auch ein Lernort. Seit dem Sommersemester 2026 beschäftigen sich Studierende dort mit der Gesundheit von Bienenvölkern und insbesondere mit der Regulierung der Varroa-Milbe. Zwischen Obstbäumen und Versuchsfeldern Die Bienen stehen auf dem Versuchsgelände der HTWD in Pillnitz, dass sich die Hochschule mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und dem Julius Kühn-Institut (JKI) teilt. Ihre Beuten stehen am Rand der Obstanlage der HTWD, die auch für die Lehre genutzt wird. Für die Bienen ist der Standort günstig. Im Frühjahr finden sie in den Obstgehölzen reichlich Nahrung. Auf ihren Flügen suchen sie Blüten in einem Umkreis von bis zu drei Kilometern. Neben den Obstbäumen gehören dazu unter anderem Sonnenblumen, Buchweizen, Erbsen, Ackerbohnen und Erdbeeren. Im Sommer liefern vor allem Bäume wie die Linde noch Nektar und Pollen. So verändert sich auch der Honig im Jahresverlauf: Im Frühjahr entsteht meist ein heller, fester Honig; im Sommer wird er eher dunkel und flüssig. Die Bienen profitieren vom Blütenangebot, während sie beim Blütenbesuch die Obstbäume bestäuben. Sechs Völker und ein Hobby mit Verantwortung Betreut werden die Bienen von Dr. Guido Lux, Laboringenieur im Bereich Versuchswesen und Hobbyimker, der seit 12 Jahren Erfahrung mit den Tieren hat. Im Mittelpunkt der Arbeit steht für ihn nicht nur die Honigernte, sondern vor allem die Freude an der Arbeit mit den Bienen und die Vielfalt der Imkerei. Lux hält derzeit sechs Völker der Westlichen Honigbiene ( Apis mellifera ) der Rasse „Carnica“. Bei der Auswahl und Haltung der Völker legt er besonderen Wert auf Sanftmütigkeit und Gesundheit. Denn ein Bienenvolk braucht Aufmerksamkeit. Zu den Krankheiten und Schädlingen, auf die Imker besonders achten müssen, gehören die Amerikanische Faulbrut und die Varroa-Milbe. Wie viel Honig ein Volk produziert, lässt sich dabei nicht genau vorhersagen. Zwischen 20 und 50 Kilogramm sind pro Volk und Jahr möglich. Entscheidend sind die Genetik der Völker, das Blütenangebot und das Wetter. Lange Trockenperioden können das Nektarangebot der Pflanzen verringern. Auch Frost während der Obstblüte kann die Ernte beeinträchtigen. In diesem Jahr waren die Bedingungen in Pillnitz günstig: Insgesamt erntete Guido Lux 180 Kilogramm Honig. Vom Bienenstand ins Labor Seit dem Sommersemester wird der Bienenstand auch in der Lehre im Masterstudiengang „Produktionsmanagement Agrarwirtschaft“ eingesetzt. Im Modul „Tiergesundheitsmanagement“ bei Professorin Nicola Hirsch beschäftigen sich die Studierenden mit der Regulierung der Varroa-Milbe bei Honigbienen. Die Varroa-Milbe ist für die Imkerei eine besondere Herausforderung. Die meisten Bienenvölker in Deutschland müssen gegen den Parasiten behandelt werden. Dafür kommen biotechnische Maßnahmen und chemische Mittel zum Einsatz. Ohne eine ausreichende Regulierung kann ein Volk einen starken Befall langfristig nicht überleben. Eine Perspektive sind Bienen, die widerstandsfähiger gegen die Varroa-Milbe sind. An der Züchtung solcher Völker wird gearbeitet. Die Studierenden lernen, wie ein Bienenvolk aufgebaut ist und wie die Völker im Jahresverlauf geführt werden. Sie erfahren mehr über die verschiedenen Möglichkeiten zur Regulierung der Varroa-Milbe und untersuchen diese im Labor. Für die Studierenden wird damit unmittelbar sichtbar, was Tiergesundheitsmanagement in der Praxis bedeutet: Sie beobachten die Völker, lernen mögliche Probleme kennen und setzen sich mit Verfahren auseinander, mit denen die Gesundheit der Tiere erhalten werden kann.

    Mann mit Bienenschutz hält Bienenwabe
    HTWD/ Peter Sebb
  • Menschen, die ein Gruppenbild machen.
    UNU Resource Nexus
  • Erfolgreicher Abschluss: Dr. Linh Tuan Mai beendet HAW-PostdocPLUS-Programm

    23.09.2026
    Forschung Maschinenbau Transfer

    Von März 2021 bis Februar 2026 war Dr. Mai als Postdoktorand an der Fakultät Maschinenbau der HTWD tätig. Als Mentor begleitete ihn Prof. Dr.-Ing. Heiko Werdin. Im Mittelpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit stand der Einsatz von Building Information Modeling (BIM) bei der Planung, Inbetriebnahme und Verwaltung der technischen Gebäudeausrüstung. Dabei entwickelte Dr. Mai neue informationstechnische Ansätze, die BIM-basierte Simulationen der Gebäudesystemtechnik mit Virtual Reality verbinden. Die daraus entstehenden immersiven Lösungen eröffnen neue Möglichkeiten für die Ausbildung von Ingenieur*innen und Techniker*innen in der Baubranche. Gleichzeitig können sie innovative Arbeitsmethoden im Bauprozess unterstützen und dazu beitragen, komplexe technische Systeme anschaulicher zu planen, zu simulieren und zu verstehen. „Der erfolgreiche Abschluss von Dr. Mai zeigt eindrucksvoll, wie aus der Verbindung von individueller Förderung, wissenschaftlicher Eigenständigkeit und anwendungsorientierter Forschung innovative Impulse entstehen können,“ lobt Prof. Dr. Kathrin Harre, Prorektorin der HTWD den Programmabsolventen. Wissenschaftliche Qualifizierung gezielt fördern Mit dem HAW-PostdocPLUS-Programm schafft die HTWD seit mehr als zehn Jahren eine strukturierte Perspektive für Wissenschaftlerinnen nach der Promotion und stärkt zugleich deren Forschungs- und Lehrkompetenz. Ziel des Programms ist es, hoch talentierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Forschung und Lehre zu gewinnen und sie gezielt für eine Professur oder eine wissenschaftliche Dauerstelle an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften zu qualifizieren. „Die fünf Jahre im Postdoc-Programm waren für mich eine wichtige Zeit, um meine Forschung eigenständig weiterzuentwickeln und gleichzeitig Erfahrungen in der Lehre und in weiteren Bereichen des Hochschulbetriebs zu sammeln. Besonders wertvoll war die Möglichkeit, Forschungsergebnisse mit konkreten Anwendungen zu verbinden.“ fasst Dr. Mai seine Erfahrungen zusammen. Das Postdoc-Programm wurde 2015 auf Initiative des damaligen Prorektors Forschung, Prof. Knut Schmidtke, ins Leben gerufen, um den akademischen Mittelbau zu stärken. Seine Nachfolger, Professor Gunther Göbel und Professorin Kathrin Harre, führten das Programm weiter. Innerhalb von fünf Jahren durchlaufen die HTWD-Postdocs zwei Qualifizierungsphasen. Neben der eigenen Forschung gehören auch die Konzeption und Umsetzung eigenständiger Lehrveranstaltungen sowie die Betreuung studentischer Abschlussarbeiten zum Programm. Ergänzend besuchen die Teilnehmenden hochschuldidaktische Weiterbildungen. Auch weitere Leistungen fließen in die Bewertung ein: Dazu gehören die Einwerbung von Drittmitteln, wissenschaftliche Publikationen und die Co-Betreuung von Promotionsverfahren. Darüber hinaus wird die Einbringung in die Gremienarbeit der Hochschule gewürdigt. Im Rahmen seines Abschlusses präsentierte Dr. Mai seinen finalen Arbeitsstand vor der Senatskommission Forschung. Seine Leistungen im Programm wurden durch das Gremium/durch die Gremienmitglieder mit „sehr gut“ bewertet. Der erfolgreiche Abschluss von Dr. Linh Tuan Mai zeigt den Wert einer gezielten Postdoc-Förderung für wissenschaftliche Karrieren und die anwendungsorientierte Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die HTWD gratuliert ihm herzlich und wünscht ihm für seinen weiteren beruflichen und wissenschaftlichen Weg viel Erfolg. Bei Fragen zu wissenschaftlichem Nachwuchs, Fördermöglichkeiten und Qualifizierungsangeboten können Sie sich an Desislava Zlatanova wenden.

    Mann mit Urkunde für Postdoc vor einem Gebäude
    HTWD / Peter Sebb
  • Zu Besuch an der Technischen Universität Budapest

    23.09.2026
    Elektrotechnik

    Im Rahmen des DAAD-Ostpartnerschaftsprogramms fand vom 15. bis 18. September 2026 eine Exkursion von Dipl.-Ing. (FH) Thomas Bartzsch zur Partnerhochschule, der Technischen Universität Budapest (BME), statt. Gastgeber war Prof. Dr. László Számel. Auf dem Programm standen die Besichtigung des Campus und verschiedener moderner Hochschulgebäude sowie des traditionsreichen Hochspannungslabors, das in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum feiert. Im fachlichen Austausch wurden zudem aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit besprochen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Förderung des Studierendenaustauschs. In einer Präsentation wurde die Fakultät Elektrotechnik vorgestellt und über Studienmöglichkeiten in Dresden informiert. Ziel ist es, künftig noch mehr Studierende aus Ungarn für einen Austauschaufenthalt an der HTW Dresden zu gewinnen. Der Besuch stärkte die bestehende Partnerschaft und setzte wichtige Impulse für die weitere Zusammenarbeit beider Hochschulen.

    Zu Besuch an der Technischen Universität Budapest
    HTWD / Bartzsch
  • Ausschreibung „Georgius-Agricola-Leistungsstipendien Wintersemester 2026/2027“

    22.09.2026
    International

    Förderbedingungen: • Die Studierenden müssen über die fachlichen, sprachlichen und persönlichen Voraussetzungen für einen entsprechenden Studienaufenthalt verfügen und die bisher erbrachten Studienleistungen müssen für das Studium anerkennungsfähig sein. • Die Studierenden müssen bereits überdurchschnittliche Leistungen im Studium erbracht haben (Leistungsnachweis) und weiterhin erwarten lassen. • Die Studierenden dürfen nicht bereits eine andere begabungs- und Leistungs-abhängige materielle Förderung aus öffentlichen Mitteln erhalten. Dies gilt nicht, wenn die Summe dieser Förderung je Semester, für das die Förderung bewilligt wurde, einen Monatsdurchschnitt von 30 Euro unterschreitet. Förderhöhe: 300 €/Monat Förderdauer: maximal 6 Monate Bewerbungsfrist: 12.10.2026 Einzureichende Unterlagen: • Antrag Agricola-Stipendium • Identitätsnachweis und Aufenthaltstitel • Nachweis der bestehenden Immatrikulation • Aktuelles Gutachten eines Hochschullehrenden der HTW Dresden oder der Hochschule des Bachelorstudiums (für Masterstudierende im ersten Fachsemester) • Aktueller Leistungsnachweis zur Begründung der besonderen Qualifikation sowie ggf. Anerkennungsentscheidung für erbrachte Studienleistungen • Nachweis der erforderlichen Deutschkenntnisse von mindestens A1 Die vollständigen Unterlagen sind in der Stabsstelle Internationales der HTW Dresden bevorzugt digital einzureichen. Ansprechperson: Cornelia Jentzsch HTW Dresden Stabsstelle Internationales E-Mail: international@htw-dresden.de

    Geld
    Unsplash/Micheile Henderson

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