Gruppe Studierender
Thomas Himmer
Erstellt von Pressestelle |

Studierende aus drei Ländern diskutieren Herausforderungen der Automobilindustrie

26 Studierende aus Deutschland, Japan und Taiwan beschäftigten sich beim Global Study Program 2026 in Chiba mit dem Wandel der Automobilindustrie. 14 Studierende der HTW Dresden arbeiteten gemeinsam mit sechs Studierenden der Chiba University und sechs Studierenden der National Chin-Yi University of Technology (NCUT) aus Taiwan. Begleitet wurden die HTWD-Studierenden von Professor Stephan Zipser von der Fakultät Elektrotechnik und Professor Thomas Himmer von der Fakultät Maschinenbau.

Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen, vor denen die Automobilindustrie in Deutschland und Japan steht. Die Studierenden setzten sich unter anderem mit dem Übergang zu elektrifizierten Antrieben, der Sicherung von Lieferketten für Batterien und Halbleiter sowie der Digitalisierung und Vernetzung von Fahrzeugen auseinander. In Gruppen untersuchten sie beispielsweise, wie Automobilhersteller den Wandel zur Elektromobilität gestalten und welche Strategien ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern können.

Dabei verbanden die Studierenden ihre Arbeit mit Einblicken aus Forschung und Praxis. Vertreter von Isuzu, Bosch, TRUMPF und Atlas Copco sowie Forschende der Chiba University brachten ihre Perspektiven auf die aktuellen Entwicklungen der Automobilindustrie ein. Sie diskutierten mit den Studierenden und unterstützten sie dabei, ihre Fragestellungen weiterzuentwickeln.

Neben den fachlichen Fragen stand auch der Austausch zwischen den Studierenden im Mittelpunkt. Sie arbeiteten gemeinsam an den Aufgaben und brachten dabei ihre Erfahrungen aus Deutschland, Japan und Taiwan ein.

 

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