
Zwei HTWD Absolventen mit Johann-Andreas-Schubert-Preis ausgezeichnet
Gleich zwei Arbeiten von Absolventen der HTWD wurden mit dem Johann-Andreas-Schubert-Preis 2026 ausgezeichnet
Für ihre herausragenden Arbeiten wurden Anton Barwich und Martin Rothe am 21. September 2026 mit dem Johann-Andreas-Schubert-Preis geehrt. Die Auszeichnung von SACHSENMETALL und der Johann-Andreas-Schubert-Stiftung würdigt innovative Arbeiten junger Wissenschaftler*innen, die einen besonderen Beitrag für die Industrie leisten.
Ausgezeichnete Talente mit Zukunft
Anton Barwich erhielt die Auszeichnung für seine Masterarbeit zur Entwicklung eines Simulationsmodells für Hochspannungskondensatorspeicher. Mithilfe des Modells lassen sich unterschiedliche Betriebs-, Fehler- und Alterungszustände von Energiespeichern simulieren und damit die Entwicklung von Überwachungssystemen unterstützen. Die Arbeit entstand in Kooperation mit dem Dresdner Unternehmen M&P Motion Control and Power Electronics und wurde an der HTWD von Professor Jörg Meyer, Professor für regenerative Energiesysteme und Energiespeicher, betreut.
Anton Barwich hat sein Masterstudium an der HTWD im Mai 2025 abgeschlossen und ist heute als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt CapMon an der HTWD tätig. Dort setzt er seine Forschung im Bereich der Energiespeicher fort.
Auch Martin Rothe wurde für seine Diplomarbeit im Bereich Maschinenbau/Verfahrens- und Energietechnik ausgezeichnet. Die Arbeit entstand in Kooperation mit dem Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer am Standort Radebeul.
Die Preise wurden im Talent Campus des BMW Group Werks Leipzig durch den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und den Arbeitgeberpräsidenten Dr. Jörg Brückner überreicht.



