Fördererportrait

Förderer des Deutschlandstipendiums stellen sich vor

IPROconsult GmbH

Neue Perspektiven der integralen Planung

Aus dem Blick für das Ganze schafft IPROconsult neue Perspektiven und Lösungen für die integrale Planung, Entwicklung und Gestaltung heutiger und künftiger Lebensräume. Ein wichtiger Beitrag zur Zukunft unserer modernen Gesellschaft.   
1949 gegründet war es anfangs die Aufgabe Dresden nach schwerer Zerstörung wiederaufzubauen. Heute arbeiten für IPROconsult über 350 Mitarbeiter an 13 Standorten in Deutschland, Österreich und Marokko.  
Für Geschäftsführer Lutz Junge ist klar: „IPRO konnte nur 70 Jahre alt werden, weil sich das Unternehmen ständig an die Gegebenheiten anpasste, sich dynamisch veränderte und Prozesse mitgestaltete. So sind wir aktuell beim Planen nach der Methode BIM ganz vorn mit dabei.“  
Das 70-jährige Jubiläum war auch eine gute Gelegenheit allen Mitarbeitern zu danken – und so waren sie eingeladen zu einem Tag rundum Dresden – zu Fuß, per Bus und Schiff.   

IPROconsult vereint interdisziplinäres Planen unter einem Dach. In den drei Geschäftsbereichen – Architektur und Hochbau, Umwelt, Energie und Fabrikanlagen und Infrastruktur – werden die vielfältigen Kompetenzen gebündelt von kreativer Architektur über Fachplanungen bis hin zur sinnvollen Integration von hochleistungsfähigen, zunehmend regenerativen Energie- und Versorgungssystemen.   
 

Hier ein Auszug der vielseitigen Projekte des Unternehmens: 

•    Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche und der Hochschule für bildende Künste (HfbK) in Dresden
•    Sanierung von denkmalgeschützten Klöstern und Schlössern (u. a. in Raitenhaslach, Wermsdorf)
•    Bau eines neuen Seminargebäudes der Hochschule RheinMain
•    Diverse Hochwasserbeseitigungsmaßnahmen in Sachsen
•    Diverse Artenschutzprojekte im Rahmen der ökologischen Baubegleitung: Schutz von Amphibien, Reptilien, Ameisen, Vögeln oder Fledermäusen
•    Konzepte zu klimaangepasster Landnutzung in Marokko
•    Rückbau des ersten Kernreaktors der DDR (betrieben bis 1991)

Stolzer Förderer 
IPROconsult steht in Kooperation mit mehreren Universitäten und Hochschulen in Deutschland und fördert seit 2014 das Deutschlandstipendium an der HTW Dresden. 
Engagierte Studierende erhalten so die Möglichkeit für eine interessante Perspektive nach ihrem Studium. Für IPROconsult ist diese Förderung von Talenten nicht nur eine Fachkräftesicherung für die eigene Zukunft, sondern auch ein Beitrag gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.   
Vom Studium zum Generalplaner 
Mit Praktikum, Werkstudentenanstellung oder Abschlussarbeit bieten sich Studierenden verschiedene Möglichkeiten zum Berufseinstieg nach dem Studium.  
Im Rahmen des Studiums erwerben Sie viel Wissen, bei IPROconsult können Sie dieses Wissen in die Praxis umsetzen. Informieren Sie sich zu den Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei IPROconsult:  
www.iproconsult.com/karriere 

Förderer und Stipendiat CIDEON

Bei CIDEON das Engineering von morgen mitgestalten

Industrie 4.0 ist längst Realität. Doch wie schaffen es produzierende Unternehmen, mit der Digitalisierung Schritt zu halten? CIDEON kennt die Antworten und hilft dabei, Innovationen umzusetzen – etwa durch die Optimierung von Engineering-Prozessen und die Integration von zukunftssicheren Software-Lösungen in bestehende Systemlandschaften. Dabei zählt schon heute das Know-how von morgen, vor allem in den Bereichen Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau.

So liegt es nahe, junge Talente gleich am Anfang ihres Werdegangs zu unterstützen. Als Partner renommierter Unternehmen wie SAP, Autodesk, PROCAD und Dassault bietet CIDEON mit seinen rund 300 Mitarbeitern an 15 Standorten in der DACH-Region attraktive Chancen für den Berufseinstieg.

Zufallstreffer im eigenen Haus

Seit Beginn der Vergabe des Deutschlandstipendiums durch die HTW Dresden ist CIDEON als Förderer mit dabei. Jedes Jahr erhält ein engagierter Student bzw. eine engagierte Studentin aus dem Fachbereich Informatik/Mathematik die Förderung, die es erlaubt, im Studium Bestleistungen zu erzielen und dabei ehrenamtliches Engagement aufrechtzuerhalten.

Einmal kam das Stipendium sogar einem Kollegen im eigenen Haus zugute: Stefan Riedel, Masterstudent an der HTW Dresden und Werkstudent bei CIDEON in Görlitz, profitierte ein Jahr lang von der monatlichen Förderung. „Die HTW Dresden ordnet die Stipendiaten den Unternehmen zu. Umso mehr freuten wir uns, dass wir zufällig ‚einen von uns‘ unterstützen durften“, erzählt Reno Staschinski, Geschäftsleitung CIDEON.

Gemeinsam mit CIDEON durchstarten

Eine besondere Verbundenheit besteht zwischen CIDEON und den Städten Bautzen und Görlitz. Deshalb liegt dem Unternehmen eine enge Zusammenarbeit mit den Hochschulen und universitären Einrichtungen in dieser Region besonders am Herzen. So betreut CIDEON an mehreren Standorten Bachelor- und Masterthesen, organisiert Gastvorträge und bietet sowohl Praktika als auch zwei verschiedene Optionen für ein duales Studium mit der Berufsakademie Bautzen und der Hochschule Zittau/Görlitz an. Häufig ermöglichen die in diesem Rahmen gesammelten Erfahrungen den Studierenden einen nahtlosen Übergang in das Unternehmen.

Top Ausbildung beim Top Employer

Und Absolventen? „Für diese eignet sich vor allem der Einstieg als Trainee“, erklärt Staschinski. „Zum Traineeprogramm gehört eine individuelle, praxisorientierte Einarbeitung mit abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Aufgaben. Außerdem durchlaufen unsere Trainees ein gemeinsames Rahmenprogramm, das ihnen alle Skills für einen optimalen Berufsstart vermittelt.“

Dass CIDEON für exzellente Arbeitsbedingungen sorgt, belegt das Siegel „Top Employer Deutschland“. Es wird jedes Jahr an Unternehmen verliehen, die sich durch besondere Mitarbeiterorientierung und Personalstrategie auszeichnen. Die Friedhelm Loh Group, zu der CIDEON gehört, wurde 2019 bereits zum elften Mal in Folge zertifiziert.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Einstiegsmöglichkeiten bei CIDEON finden Sie unter www.cideon.de und www.friedhelm-loh-group.de/karriere.