• Wie Projekte ihren Weg in die Welt finden

    21.07.2026
    Gründung

    Jedes Semester entstehen an der HTW Dresden Ideen, die weit über das Studium hinausreichen. Was als Entwurf, Seminarprojekt oder Abschlussarbeit beginnt, kann sich durchaus zu einem Produkt, einer Innovation oder sogar zu einem eigenen Startup entwickeln. Auf der Werkschau, auf der Studierende der Fakultät Design regelmäßig ihre Semester- und Abschlussarbeiten präsentieren, zeigten diesmal auch sechs Absolventinnen und Absolventen der Fakultät, wie sie ihre im Studium entwickelten Konzepte weiter zu Gründungsprojekten ausbauen. Unterstützt werden sie von der Gründungsschmiede und dem Lab X der HTWD. Eine von ihnen ist Diana Dill. Mit ihrer Produktidee für das Gesundheitswesen zeigte sie wie aus einem Design-Konzept eine unternehmerische Vision wurde. Im Interview erzählt sie, wie es dazu kam und welche Ziele sie als Nächstes verfolgt. Kannst du uns deine Idee kurz vorstellen? Worum geht es und welches Problem möchtest du damit lösen? Mit Relumo Care entwickle ich ein mobiles Licht- und Orientierungssystem zur Delirprävention auf Intensivstationen. Nach einer Operation kommt es häufig vor, dass Patient:innen die zeitliche und räumliche Orientierung verloren haben. Ziel ist es, Patient:innen mit Relumo Care bei der Orientierung zu unterstützen und die Heilungsumgebung zu verbessern. Wie ist die Idee entstanden? Gab es ein Studienprojekt oder eine Lehrveranstaltung, die den Anstoß gegeben hat? Relumo Care entstand im Rahmen meiner Masterarbeit im Studiengang Design: Products and Interactions an der HTW Dresden. Das Projekt zeigt, wie Design reale Herausforderungen im Gesundheitswesen lösen kann - Herausforderungen, die mir in meinem persönlichen Umfeld begegnet sind und die ich deshalb unbedingt angehen wollte. Was hat dich dazu bewogen, nach deinem Abschluss weiter an der Idee zu arbeiten? Das positive Feedback, das ich für mein Designkonzept aus Kliniken bekommen habe und der große Bedarf, der mir gespiegelt wurde, haben mich motiviert, aus meiner Masterarbeit ein echtes Gründungsprojekt zu machen. Welche Unterstützung hast du auf deinem Weg von der Idee zum Gründungsprojekt erhalten? Die HTW Dresden begleitet mich auf meinem Weg von der Masterarbeit zum Startup. Über die Gründungsschmiede habe ich ein Büro und Zugang zu einem starken Gründungsnetzwerk. In Workshops und Gründungprogrammen bekomme ich wichtiges Handwerkzeugs mit auf den Weg. Im Lab X werde ich bei der Entwicklung meines Prototypen unterstützt und kann die Werkstätten der HTW nutzen. Darüber hinaus erhalte ich Unterstützung bei Patent- und Gründungsfragen. Für diese Begleitung bin ich sehr dankbar. Was sind die nächsten Schritte? Worauf arbeitest du im Moment hin? Heute entwickle ich Relumo Care gemeinsam mit verschiedenen Partnern weiter, beschäftige mich mit wichtigen Regularien im MedTech Bereich und bereite die Gründung vor. Wenn es mit dem Antrag auf eine Gründungsförderung klappt, kann ich mich meinem Vorhaben noch intensiver widmen. Die vorgestellten Projekte zeigten, welches Potenzial in studentischen Ideen steckt und wie Design dazu beitragen kann, Innovationen in die Praxis zu bringen. Mit Kreativität, fachlicher Begleitung und unternehmerischem Mut, können Lösungen entstehen, die ihren Platz außerhalb der Hochschule finden. Weitere Infos unter https://www.relumocare.com/

    Gründungsprojekte auf der Werkschau Design
    Susann Bladwell
  • Sechs neue Teams starten im Lab X der HTW Dresden

    13.07.2026
    Gründung Industrie 4.0 Modellfabrik Pressestelle Transfer

    Im Lab X der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) sind sechs Teams in ihre sechsmonatige KickStart-Förderphase gestartet. Studierende und Beschäftigte erhalten dabei die Möglichkeit, ihre Ideen weiterzuentwickeln, Prototypen zu bauen und erste technische Konzepte zu erproben. Das Programm bietet Zugang zu moderner Werkstatt- und Laborausstattung – von 3D-Druckern, über handgeführte Maschinen bis hin zu Elektronikarbeitsplätzen. Ergänzt wird die Förderung durch individuelle Beratung, erfahrene Mentorinnen und Mentoren sowie ein Budget von bis zu 7.500 Euro pro Team für Sach- und Beratungsleistungen. Von nachhaltiger Energie bis Medizintechnik Die geförderten Projekte greifen aktuelle Herausforderungen in den Bereichen Energie, Umwelt und Gesundheit auf. Das Team HELIOMOUNT (Martin Henkel und Julia Nowak) entwickelt ein Fensterklemmsystem, mit dem Photovoltaikmodule sicher und rückstandsfrei an Fassaden befestigt werden können. ProMPR (Maurice Hauffe und Dr. Lucas Kurzweg) arbeitet an einem Prototyp zur Herstellung standardisierter Mikroplastikreferenzmaterialien auf Basis eines modifizierten 3D-Druck-Systems. Mit VenaPal (Caroline Kortrijk, Kristin Kortrijk) entsteht ein interaktives Feedback-System, das Bewegungsübungen bei Bettruhe spielerisch unterstützt und so Komplikationen wie Venenthrombosen oder Muskelabbau vorbeugen soll. Das Projekt REORA, (Phillip Wildner, Diana Dill) entwickelt ein flexibles Displaymodul für Anti-Delirsegel, das Patientinnen und Patienten mit orientierungsfördernden Informationen unterstützt. Prototypen für mehr Resilienz und Nachhaltigkeit Das Team um Dr. Sebastian Golz entwickelt ein mobiles Hochwasserschutzsystem für Kellerfenster und Türen, das sich ohne Werkzeug montieren lässt und mithilfe von 3D-Scan und 3D-Druck individuell angepasst wird. Diverseed Solutions (Sabrina Selinger, Ifigeneia Tsetsila) arbeitet an modularen Vegetationstechniklösungen zur Stabilisierung von Hanglagen, insbesondere unter Photovoltaikanlagen. Gemeinsam mit der Gründungsschmiede HTWD begleitet das Lab X die Teams von der ersten Idee bis hin zur Entwicklung marktfähiger Prototypen und einer möglichen Unternehmensgründung. „Mit den neuen KickStart-Teams kommen erneut spannende Projekte ins Lab X, die zeigen, wie viel Innovationspotenzial an der HTW Dresden vorhanden ist“, sagt Pia Bielitz, Mitarbeiterin des Lab X. Gemeinsam mit Jessica Haustein, Marlen Walther, Georg Kluge und Marco Kreft berät sie die Teams bei der Entwicklung ihrer Prototypen. Über das Lab X Das Lab X ist der Makerspace der HTWD und unterstützt Studierende, Beschäftigte und Gründungsinteressierte dabei, innovative Ideen in die Praxis umzusetzen. Mit moderner Werkstatt- und Laborausstattung, individueller Beratung sowie gezielten Förderprogrammen begleitet das Lab X den Weg von der ersten Idee über die Entwicklung von Prototypen bis hin zur möglichen Unternehmensgründung. Als zentraler Baustein der Gründungsförderung an der HTW Dresden arbeitet das Lab X eng mit der Gründungsschmiede zusammen und fördert interdisziplinäre Projekte mit gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Mehrwert. Lust bekommen, selbst aktiv zu werden? Vom 27. Juli bis 3. August 2026 findet die Lab X Prototyping Challenge statt. Alle Studierenden und Mitarbeitenden sind eingeladen, unter dem Motto „Make it better! Raus aus der Theorie – rein ins Machen“ eine Woche lang reale Problemstellungen rund um das Thema besser Leben und Lernen in interdisziplinären Teams zu bearbeiten. Gemeinsam werden daraus innovative Lösungsansätze von der ersten Idee bis zu den präsentationsreifen Prototypen entwickelt. Die Prototyping Challenge richtet sich an alle Studierenden, unabhängig von Studienrichtung oder Hochschule/Universität. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – gefragt sind Neugier, Kreativität und Teamgeist

    Neue Teams im Lab X: Moritz Mantel, Sabrina Selinger, Dr. Sebastian Golz, Ifigeneia Tsetsila, Maurice Hauffe,  Caroline Kortrijk, Dr. Lucas Kurzweg, Julia Nowak, Diana Dill, Martin Henkel (v.l.n.r.)
    HTWD/ Josefina Peisl
  • Frauen, Ideen, Gründung: Einblicke in das exist Women-Programm

    07.07.2026
    Gründung

    Mit dem exist Women Programm unterstützt die HTWD-Gründungsschmiede gründungsinteressierte Frauen dabei, aus ersten Ideen konkrete Gründungsvorhaben zu entwickeln und die nächsten Schritte in Richtung eigenes Business zu gehen. Lernen, entwickeln, wachsen Seit dem gemeinsamen Kick-off im April durchlaufen die Teilnehmerinnen nun bis zum Jahresende verschiedene Programmbausteine: in Coachings schärfen sie ihre Ideen weiter, in Workshops entwickeln sie daraus ein erstes Geschäftsmodell oder lernen wie ihnen Prototyping bei der Validierung ihres Vorhabens hilft, Seminare unterstützen beim Aufbau unternehmerischer Kompetenzen. Netzwerken in der Praxis Vergangene Woche nun das nächste Highlight: ein praxisnaher Workshop rund um das Thema effektives Netzwerken. Wie komme ich am besten in Kontakt? Wie baue ich mir ein Netzwerk auf, das mich unterstützt? Was kann ich meinen Kontakten bieten? Im Workshop ging es dabei nicht nur um theoretisches Know-how und nützliche Tools, sondern vor allem ums Ausprobieren und Mitmachen. In kleinen Übungen konnten die Teilnehmerinnen ihre Networking-Skills direkt stärken und neue Kontakte knüpfen. Die Dachterasse der FH Dresden bot dafür das perfekte Setting. Neue Kontakte, neue Perspektiven Besonders schön: Zum ersten Mal kamen die exist Women Programm-Teilnehmerinnen aus der HTW Dresden, der TU Dresden und der FH Dresden zusammen, um sich kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Dabei entstanden nicht nur spannende Gespräche und neue Perspektiven, sondern auch wertvolle Verbindungen innerhalb des dresden-exists Netzwerks. Was nehmen unsere exist Women aus dem Nachmittag mit? Netzwerke früh aufbauen – am besten, bevor man sie braucht. Gute Vorbereitung auf Events hilft: Wer ist vor Ort, mit wem möchte ich sprechen, was ist mein Ziel? Small Talk ist mehr als nur oberflächliches Gespräch – er schafft die Basis für echte Verbindungen. Ein klarer One-Sentence-Pitch hilft, die eigene Idee schnell und verständlich zu kommunizieren. Vertrauen, Verbindlichkeit und Sichtbarkeit sind die Grundlage für langfristige Beziehungen. Mit jedem Workshop, jedem Austausch und jedem neuen Kontakt wachsen nicht nur die Ideen der Teilnehmerinnen weiter – sondern auch ein starkes Netzwerk, das sie auf ihrem Weg in die Gründung begleitet. Mehr Informationen zum exist Women Programm an der HTWD unter gruendung@htw-dresden.de

    Netzwerktreffen der exist Women Teilnehmerinnen der HTW Dresden, TU Dresden und FH Dresden
    FH Dresden
  • „Wir bringen Ideen zum Fliegen“

    05.06.2026
    Gründung Pressestelle Transfer

    Eine tolle Idee, aber kein Startkapital und wenig Know-how für eine Unternehmensgründung: so kamen die beiden Gründer Anton Ludewig und Marlon Würffel zum Startup-Service der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD), der sie bei der Entwicklung ihres Unternehmens begleitete. Ende 2025 stand Epic Escape vor dem nächsten großen Schritt: der Umzug in die ersten eigenen Büros. Nun beginnt ein neuer Abschnitt mit mehr unternehmerischer Eigenständigkeit und Raum für weiteres Wachstum. Abenteuerspielplatz Stadt Epic Escape verwandelt Städtetouren in Abenteuer. Dabei werden Teams auf Schnitzeljagd geschickt, um mit Tablet und Rätselkoffer eine Stadt spielerisch zu entdecken. Junggesellenabschiede, Teambuilding-Events oder private Veranstaltungen mit Familie und Freunden – die Touren sprechen ein breites Publikum an. Anton und Marlon, die Erfinder des Spiels, sind Freunde aus dem Kindergarten. Jahre später treffen sie sich in Dresden wieder, Anton ist im Studium an der HTWD und Marlon schon im Job. Erfahrungen, die sie damals mit einer eher drögen Stadtführung machten, waren der Auslöser für die Idee, Städte anders erlebbar zu machen – locker und auf innovative Art. Beide rätselten als Kinder gern, und so entstand der Gedanke, das Sightseeing in eine Geschichte einzubinden und als kniffelige Outdoor-Tour zu organisieren. Gründungsunterstützung an der Hochschule Neben Studium und Job tüftelten die Beiden bis spät in die Nacht an ihrem Konzept. „Das hat unglaublich viel Spaß gemacht“, erinnert sich Marlon Würffel. „Wirtschaftliches Interesse spielte da zuerst gar keine Rolle.“ Die ersten Touren waren ein voller Erfolg und für die beiden stellte sich die Frage, ob und wie ihre Geschäftsidee weiterwachsen kann. „Die Berater der Gründungsschmiede hatten gleich ein offenes Ohr für unsere Idee“, sagt Marlon Würffel. „Sie gaben uns wertvolles Feedback und unterstützten uns dabei, das Konzept weiter auszufeilen, Ausrichtung und Zielgruppe zu definieren sowie die Preise zu kalkulieren.“ Auch als Arbeitsort nutzten die beiden die Gründungsschmiede. Als Inkubator für innovative Geschäftsideen unterstützt die Gründungsschmiede Studierende wie Anton sowie Forschende und Mitarbeitende der Hochschule mit einem breiten Beratungs-und Workshopangebot und begleitet junge Startups durch den Gründungsprozess. Menschen mit Gründungsabsicht finden hier den Partner, mit dem sie gemeinsam ihre Idee zum Fliegen bringen. Hilfestellung gibt es zu allen Themen rund um Unternehmensgründung und berufliche Selbständigkeit – von der Entwicklung oder Bewertung einer Geschäftsidee bis hin zu Finanzierungsmöglichkeiten. In Büros und Co-Working Spaces arbeiten Teams Tür an Tür. Anfang 2020 wurde ihr Startup-Projekt durch Corona jäh ausgebremst. „So bitter die Nachricht von den Kontaktbeschränkungen auch war, durch die Pandemie haben sich für uns echte Chancen aufgetan. Wir haben unser Angebot digitalisiert, die Tour auf ein Tablet gebracht und dazu noch ein ganz neues Spiel entwickelt“, sagt Marlon Würffel. „Besonders wichtig waren uns damals auch die Beratungen zu Finanzierungsformen und Kapitalbeschaffung. Trotz gesicherter Finanzierung haben wir erste Gewinne immer wieder reinvestiert, so auch in die Weiterentwicklung unserer Spiele“. Diese als ‚Bootstrapping‘ bezeichnete Variante mindert langfristig die Abhängigkeit vom Fremdkapitalgebern. Epic Escape entwickelte sich in Dresden schnell zu einem gefragten Team-Event. Die Expansion in andere deutsche Städte war der nächste logische Schritt. Wieder ergaben sich Fragen. Eigene Niederlassungen gründen? Lizenzen vergeben oder ein Franchisesystem aufbauen? Die Entscheidung fiel auf die Zusammenarbeit mit einem Netzwerk aus Partnern, meist Cafés und Restaurants, die sich vor Ort um die Tour-Teilnehmer kümmern. Inzwischen ist Epic Escape an 19 Standorten vertreten. Neben Marlon und Anton sind heute weitere sieben Angestellte im Unternehmen beschäftigt, unter anderem für die Grafik, die Spiele- und Softwareentwicklung. Mit dem Umzug in ein eigenes Büro in Dresden steht die Firma nun auf eigenen Füßen. Von der Idee bis zum tragfähigen Geschäftsmodell „Die Gründungsschmiede hat uns von Anfang an Sicherheit gegeben. Wir erhielten entscheidende Tipps zum Start und haben bei der Markteinführung und beim Wachstum unserer Firma sehr vom Wissen und der Erfahrung des Teams profitiert“, so Marlon Würffel. „Unser Berater hat uns begleitet und war für all unsere Fragen jederzeit ansprechbar. Ohne die Unterstützung wären wir nie so weit gekommen, wahrscheinlich würde es uns als Epic Escape gar nicht geben.“ „Wir freuen uns, dass sich Epic Escape so erfolgreich entwickelt hat, denn es klappt nicht immer, eine wirtschaftlich profitable Firma aus dem Nichts zu gründen“, sagt Prof. Dr. Torsten Gonschorek, Fachlicher Leiter der Gründungsschmiede. „Natürlich liegt uns sehr daran, dass alle, die uns ‚verlassen‘, am Markt erfolgreich sind und weiter wachsen.“ Gründungsschmiede Die Gründungsschmiede der HTW Dresden ist eigenständiger Partner im Verbund von dresden|exists – dem Startup-Service der Dresdner Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Beratungsteams aus acht Wissenschaftseinrichtungen in Dresden und Ostsachsen arbeiten eng zusammen, sodass Gründungswillige je nach Fachrichtung immer die passende Unterstützung finden.

    Porträt Marlon und Anton
    Epic Escape
  • COBACK auf Wachstumskurs: Beteiligungskapital sichert Innovation im Nachhaltigkeitsreporting

    16.04.2026
    Gründung

    Das Team um Elektrotechnik-Student Étienne Schüler (HTWD) und Mitgründer Benjamin Ernst (TU Dresden) hat mit COBACK einen Compliance-Workspace geschaffen, der regulatorische Anforderungen direkt in strukturierte Arbeitspakete überführt. Einen ersten konkreten Anwendungsfall bildet die ESG- und Nachhaltigkeitsberichterstattung. Mit COBACK Reporting können KMU Nachhaltigkeitsberichte nach VSME-Standard schnell und eigenständig erstellen. Das Team arbeitet seit 2025 aus einem Büro in der HTWD-Gründungsschmiede. Idee entsteht im YETI-Programm Den ersten Impuls für COBACK erhielten die heutigen Gründer im YETI Entrepreneurship-Programm für Dresdner Studierende. Über drei Semester hinweg sensibilisiert das Programm für unternehmerisches Denken und Handeln. Die Teilnehmenden arbeiten dabei auch an eigenen Gründungsideen. Hier nahm auch die Idee zu COBACK ihren Anfang. Business Idea Slam – Idee auf Platz 1 Dass die Idee Potenzial beweist, zeigte 2024 der Business Idea Slam der Gründungsschmiede. Unter dem Motto ‚Shape in Green‘ pitchen sechs Teams innovative Geschäftsideen rund das Thema Nachhaltigkeit. Team COBACK wurde von einer Expertenjury und dem Publikum zum Sieger gewählt. Nächste Schritte im Blick Mit dem eingeworbenen Kapital plant das Team nun, die Weiterentwicklung seines Produkts voranzutreiben. Wie es konkret weitergeht, beschreibt Étienne Schüler so: „Wir sind jetzt in der Lage deutlich mehr Zeit in COBACK zu investieren. Wir haben Interessenten an Bord und lernen täglich dazu, was in Unternehmen wirklich gebraucht wird. Mit dem Team, das wir jetzt aufbauen können, entwickeln wir die Plattform zu einem echten MVP - eigentlich die normalen Schritte, nur dass wir jetzt richtig Gas geben können.“

    Das COBACK-Gründerteam: Étienne Schüler und Benjamin Ernst
    Coback
  • m3 Masterclass bringt Gründungsprojekte aus ganz Sachsen zum DemoDay an die HTWD

    16.02.2026
    Gründung

    Anlass war der DemoDay der m3 Masterclass : Ein Tag voller Startup-Pitches, Live-Demos, spannender Gespräche und Networking rund um Gründungsprojekte sachsenweit. Über 60 Teilnehmende – Gründerinnen und Gründer, Coaches und erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer – waren vor Ort. Was steckt dahinter? Die m3 Masterclass ist ein 12-monatiger Frühphaseninkubator für geförderte Gründungsprojekte, gemeinschaftlich betreut von den sächsischen Gründungsinitiativen Saxeed aus Chemnitz, dem Gründungsnetzwerk Leipzig und dresden|exists , dem Partner der HTWD-Gründungsschmiede . Ziel ist es, junge Startups gezielt zu fördern und praxisnahe Impulse zu geben. Teilnehmende Teams profitieren in der Masterclass von der gebündelten Erfahrung dreier Gründungsinitiativen: durch Workshops und Coachings, frühzeitige Kontakte zu Unternehmer:innen und Feedbackgeber:innen sowie die Chance auf Folgefinanzierung beim Pitch vor Investor:innen. Besonders wertvoll ist dabei auch der regelmäßige Austausch mit anderen geförderten Teams. Zwischenbilanz und Auftakt zugleich Unter dem Motto Show. Test. Connect. präsentierten die Gründungsprojekte, die derzeit die Masterclass besuchen, beim DemoDay den Stand ihrer Arbeit, unter anderem in Form erster Prototypen. Individuelles Feedback und wertvollen Input erhielten die Teams - darunter SimFracture und Novanix aus Dresden - von erfahrenen Unternehmer:innen und Branchenexpert:innen. Zeitgleich bildet der DemoDay den Auftakt für neue Teams. Sie starteten mit einem Pitch in das Programm und erhielten von einer Experten-Jury wertvolles Feedback zu ihren Geschäftsideen. HTWD-Team Teil der neuen Masterclass Sieben neue Teams aus Chemnitz, Leipzig, Freiberg und Dresden sind offiziell in die neue Masterclass gestartet – darunter auch Plural(s) , ein Gründungsprojekt im Bereich der Kulturtechnologie, das seinen Ursprung in der Fakultät Design an der HTWD hat. Plural(s) ist ein modulares, multisensorisches und KI-gestütztes Vermittlungssystem, das Museen und Kultureinrichtungen ermöglicht, Inhalte individuell, interaktiv und nachhaltig zu präsentieren. Aus der TU Dresden ist zudem das Teams Leaftronics am Start. Sachsenweit starke Unterstützung für Gründungen Der DemoDay hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Potenzial in der sachsenweiten Zusammenarbeit im Bereich Gründung und Startups steckt: Drei Netzwerke, ein gemeinsames Ziel – Gründungsteams frühzeitig stärken, vernetzen und mutig machen. Neugierig geworden? Für Startup-Interessierte, Gründer*innen, Mentor*innen oder Unterstützer*innen ist an der HTWD die Gründungsschmiede die erste Anlaufstelle.

    Eindrücke vom Demoday der m3 Masterclass
    Julian Bayer
  • Starting up in Dresden: So stark ist die Unterstützerlandschaft für Gründende

    30.01.2026
    Gründung

    StartupSpot Halle 3: Gründung zum Anfassen Ein echtes Highlight war der StartupSpot in Halle 3 , der Raum bot für Austausch, Inspiration und ehrliche Einblicke in den Gründungsalltag junger Startups – direkt von denen, die ihn gerade selbst erleben. Gemeinsam stark: Dresdens Support-Szene Am StartupSpot wurde ebenfalls schnell deutlich, wie stark und gut vernetzt die Dresdner Unterstützerlandschaft für gründungsinteressierte Menschen ist. Elf Gründungsprojekte präsentierten sich gebündelt an einem Ort. Unterstützt werden sie von der Gründungsschmiede der HTWD bzw. von dresden|exists , YETI Dresden , futureSAX , der IHK Dresden , der Handwerkskammer Dresden und weiteren Akteuren. Von der Sensibilisierung für Unternehmertum über individuelle Gründungsberatung bis hin zu Matching, Vernetzung und Einbindung ins regionale Startup-Ökosystem : Gemeinsam schaffen diese Partner einen echten Mehrwert für angehende Gründer:innen. Ideenvielfalt: Von Handwerk bis Hightech Die Teams zeigten eindrucksvoll, in wie vielen Bereichen Innovation möglich ist und wie aus Ideen konkrete Gründungsvorhaben entstehen. Aus der HTWD-Gründungsschmiede waren Hanna Liebrecht mit MiZZNESS und Pia Krug mit KulturEcho am Start. MiZZNESS richtet sich an Frauen, die im Berufsalltag viel leisten und sich Kleidung wünschen, die professionell, hochwertig und gut miteinander kombinierbar ist. Dabei setzt Hanna auf Pop-up-Stores, in denen Frauen sich innerhalb kürzester Zeit von Kopf bis Fuß einkleiden können. KulturEcho bringt regionale Geschichte zurück in den Alltag. Dafür entwickelt Pia interaktive Postkartensets. Die Verbindung von haptischen Produkten und digitaler Interaktion soll beinahe vergessene Orte und Geschichten wieder sichtbar zu machen und ihnen neue Lebendigkeit zu verleihen. Ebenfalls am StartupSpot dabei: ReSelf Cosmetic – plastikfreies Hydrogel-Shampoo W4rm up – Dämmung zum Selbermachen EdgeCrew – KI-Assistent für Baupraxis Fokus – smarte NFC-Device gegen Ablenkung FastRack – Fahrradträger für die Anhängerkupplung Bücher&Wein - Überraschungsbox Fruitjunkies – Fruchtsnacks aus 100% Frucht Hörakustik Lohr – Hörhilfen und Zubehör Meisterwerk – Kfz- und Bootswerkstatt Ehrliche Einblicke auf der Bühne In Podiumsgesprächen kitzelten die Unterstützerorganisationen gemeinsam mit den Gründungsteams spannende Geschichten heraus: Wie wird aus einer Idee ein Gründungsprojekt? Was macht am Gründen besonders Spaß? Und wo liegen die typischen Herausforderungen und Stolpersteine? Der offene Austausch machte Mut, selbst den nächsten Schritt zu gehen. Fazit: Dresden kann Gründung Die KarriereStart hat einmal mehr bewiesen, dass Dresden Gründer:innen hervorragende Rahmenbedingungen bietet – mit einem starken Netzwerk, engagierten Unterstützern und vielfältigen Programmen für Unternehmertum. Vielen Dank an die KarriereStart für die tolle Organsisation!

    KarriereStart 2026
  • Geschafft! 10 Monate EXIST Women und jede Menge Gründungs-Power

    13.01.2026
    Gründung Messe Festveranstaltung Exkursion Workshop

    Zum zweiten Mal hat die Gründungsschmiede mit dem bundesweiten Förderprogramm EXIST Women gründungaffine Frauen unterstützt, ihre Ideen auf den Weg zu bringen und die ersten echten Schritte in Richtung Gründung gehen. Zu einem strukturierten Coaching-Programm gehörte ein 3-monatiges Stipendium, Sachmittelbudget und persönliche Mentorinnen, die den Weg der Stipendiatinnen begleitet haben. Ausprobieren, lernen, vernetzen Auf dem Plan stand ein vollgepackter Mix aus Wissen, Praxis und Austausch: Startup Basics – Grundlagenwissen rund ums Gründen Geschäftsmodellentwicklung – aus der Idee wird ein erstes Geschäftsmodell Wie netzwerke ich richtig? – Insights und Austausch Prototyping-Grundlagen – Ideen greifbar machen Pitchtraining – überzeugend präsentieren Businessplan-Schreibwerkstatt Die Startup-Coaches der Gründungsschmiede unterstützten darüber hinaus mit individueller Beratung und vernetzten ins lokale Startup-Ökosystem. Was haben die Teilnehmerinnen erreicht? So individuell wie die Gründungsprojekte waren die persönlichen Learnings. Das sagen unsere Stipendiatinnen: Der offene Austausch über die eigene Idee hilft, sie zu schärfen und man kommt schneller voran Aufbau eines soliden Gründungs-Grundwissens Netzwerken liefert (fast immer) wertvollen Input Mit jedem Schritt wächst Mut und Selbstvertrauen Perfektionismus ist beim Gründen eher ein Bremsklotz als ein Vorteil Alle Stipendiatinnen verfolgen ihre Gründungsprojekte über das Programmende hinaus. Mit dem InnoStartBonus oder dem EXIST Gründungsstipendium stehen ihnen weitere Unterstützungsprogramme in Aussicht, um ihren Ideen voranzutreiben. Andere sind auf der Suche nach Mitstreiter:innen, um gemeinsam durchzustarten. Klingt spannend? Wenn du auch mit einer Gründungsidee unterwegs bist, stay tuned! EXIST Women startet an der HTWD voraussichtlich wieder im Frühjahr 2026. Du hast jetzt schon Interesse? Dann melde sich per email bei Susann.Bladwell@htw-dresden.de

    eine Gruppe von Frauen die sich freuen
    HTWD/Susann Bladwell
  • Female Power on Stage – das war der Business Idea Slam 2025!

    11.12.2025
    Gründung

    Geschichten, die bleiben, Shampoo-Balls und Wölfe im Einsatz Im ersten Pitch zeigte Pia von KulturEcho wie sie mit kleinen, kreativ gestalteten Alltagsprodukten vergessene Geschichten wieder in den Alltag der Menschen bringen möchte. Audiogeschichten und Animationen sollen Erzählungen bewahren und emotional erlebbar machen. Margarita und Arefeh haben mit ReSelf eine klare Vision: Hotelkosmetik plastikfrei machen. Sie pitchten ihre Idee von kleinen auflösbaren Shampoo-Kugeln und gehen damit die Plastikverpackung im Badezimmer an. Isabel und ihr FIREWOLFF sagen Bränden den Kampf an. Für den Pitch überließ sie die Bühne ihrem Mitgründer Anton, der anschaulich zeigte, wie die Idee eines Löschroboters kommunale Feuerwehren entlasten und das Gefährdungspotenzial für Einsatzkräfte reduzieren kann. Fellnasen mit Handicap, heilendes Licht und grüne Kraft für gesunde Haut Anschließend zeigte Isabelle wie sie Tieren im Tierheim Hoffnung auf ein neues zu Hause schenken will. Mit ihrem Brettspiel Handicats möchte sie Menschen gezielt für Katzen mit Handicap und schwierigen Vermittlungschancen sensibilisieren und Stubentigern so die Chance auf ein echtes Wohlfühlheim geben. Diana von Delumio nahm dann das Thema Gesundheit in den Blick und ihre Mission ist klar: Krankenhausräume gestalten, die heilen, statt zu belasten. Mit natürlichem Licht am Krankenhausbett sollen OP-Patient:innen schneller wieder zu sich finden und so schneller genesen. Den krönenden Abschluss setzte Marina, unser Ehrengast von der Hochschule Zittau/Görlitz. Sie verwandelt mit NjaNja Cosmetics die Kraft von Löwenzahn und Brennnessel in gesunde BeautyCare. Die Inhaltsstoffe ihrer Produkte schützen die Haut und fördern gleichzeitig die Regeneration. 6 mutige Macherinnen, 6 Ideen mit Impact, 6 starke Pitches Die Jury lobte durchweg. das Publikum applaudierte begeistert. Die Teams nahmen reichlich konstruktives Feedback und viele inspirierende Fragen für ihre nächsten Schritte mit. Die Entscheidung für den besten Pitch fiel am Ende denkbar knapp aus. Das Applausbarometer kürte Diana von Delumio auf Platz 1 – dicht gefolgt von den Teams ReSelf und FIREWOLFF. Herzlichen Glückwunsch und ein großes Dankeschön an alle Teams für die großartigen Pitches! Beim anschließenden Get-Together hieß es dann wieder: Kontakte knüpfen, Mitstreiter finden und gemeinsam die Ideen ins Rollen bringen – alles in lockerer Atmosphäre direkt mit den Macherinnen. Woher kommen die Ideen eigentlich – und wie geht’s weiter? Viele Gründungsideen nehmen schon im Studium Fahrt auf: Projekte lieferten den ersten Impuls, Bachelor- und Masterarbeiten dann den Raum für die Vertiefung. An der HTWD gibt es anschließend jede Menge Unterstützung, um aus ersten Gedanken echte Vorhaben zu formen. Für den Bau von Prototypen steht finanzielle Unterstützung in der Ideenwerkstatt LabX bereit. Gründungsaffine Frauen können sich im EXIST Women-Programm das nötige Handwerkszeug holen, um ihre Ideen weiterzuentwickeln. Die Gründungsschmiede der HTWD bietet für viele eine Startrampe, um die ersten unternehmerischen Schritte zu gehen. In diesem Jahr haben sechs Frauen gezeigt wie's geht. Wir sind schon sehr gespannt auf viele neue Ideen beim Business Idea Slam 2026! Alle Informationen rund um Startup und Gründung unter www.htw-dresden.de/gruendung

    Business Idea Slam 2025 in Bildern
    Justus Iserhagen
  • Von der Vorlesung zum eigenen Business

    23.09.2025
    Gründung

    Wie entstand die Idee zu eurem Unternehmen? Den Anstoß gab uns damals das Fach Baukonstruktion. Darin sollten wir einmal praktische Überlegungen rund um das Thema Gebäudeverschmutzung anstellen. Schnell sind wir mit unserem Professor dann über verschmutzte Dachrinnen ins Gespräch gekommen - ein Thema, das viele Eigenheimbesitzer jeden Herbst aufs Neue umtreibt. Wir haben uns gefragt, ob es am Markt eigentlich vernünftige Lösungen gibt, um Dachrinnen effektiv zu reinigen. Mit der Mutmaßung, dass dem nicht so sei, gingen wir der Sache näher auf den Grund. Wann fiel der Startschuss, sich mit dem Thema ernsthafter auseinanderzusetzen? Im Wahlpflicht Modul Praxis der Existenzgründung (PdE) im 5. Semester sahen wir dann die Chance, weiter an unserer Dachrinnen-Reinigungs-Idee zu arbeiten. Im Modul soll ein Business Plan für ein Produkt entstehen, das ein praktisches Problem löst und so haben wir uns mit unserer Produktidee hier gleich weiter intensiv auseinandergesetzt. Nach Modulende stand fest, dass wir unsere Idee über die PdE hinaus praktisch umsetzen wollen. Wart ihr damit erfolgreich? Ja und Nein. Unsere ursprüngliche Idee, Dachrinnen mit Hilfe von Drohnen zu reinigen, mussten wir verwerfen. „Zu wenig praktikabel“ - so das Feedback aus Gesprächen mit potenziellen Kundengruppen. Ganz verfehlt war die Idee jedoch nicht, denn Dachdecker haben in dem Einsatz von Drohnen einen echten Mehrwert für die Inspektion ihrer Dächer gesehen. Das Konzept, Dächer zu befliegen, Schäden aufzunehmen und per Software zu dokumentieren, führte dann schnell zu einem ersten gemeinsamen Pilotprojekt mit der Thomas Wagner GmbH und später zu ersten Umsätzen. Unter anderem zählte das Städtische Klinikum Dresden zu unseren ersten Kunden. Wie ging es dann für euch weiter? Aus dem Konzept der Dachbefliegung ist unser Unternehmen „Digital Roof – Die Dresdner Drohnenpiloten“ entstanden, bei dem wir uns fortan auf den Einsatz von Drohnen im Bereich der Schadenserkennung bei Gebäuden spezialisierten. Von unserer ursprünglichen Idee, ein Produkt zur Dachrinnenreinigung zu bauen, wollten wir aber nicht ablassen. Wir erweiterten unser Team mit dem Maschinenbau-Studenten Loris Kunze und begannen zu tüfteln, haben erste Prototypen entwickelt und uns Feedback eingeholt. Unser Ziel, ein leicht bedienbares, kostengünstiges Produkt zu entwickeln, konnten wir umsetzen und haben darauf auch ein Patent angemeldet. Wer hat euch auf dieser Reise unterstützt? Im Lab X und in der Gründungsschmiede haben wir immer wieder wichtige Impulse bekommen. „Wer ist eigentlich euer Kunde?“ und „Wie wollt ihr mit eurer Lösung denn Geld verdienen?“ waren Fragen, mit denen wir uns intensiv auseinandersetzen mussten. In Gründungsseminaren konnten wir wichtige Connections, zum Beispiel zu Patentanwälten, knüpfen. Und die Gründungsförderung InnoStartBonus des Freistaat Sachsen hat uns in der Anfangsphase finanziell den Rücken freigehalten. Was steht als nächstes bei euch an? Bei Digital Roof sind wir nach wie vor darauf fokussiert, Dachdecker und Immobilienverwalter bei ihrer Arbeit zu unterstützen und unser Leistungsportfolio stets zu optimieren und zu erweitern. Bezüglich der Dachrinnenreinigung möchten wir, dass unser Produkt möglichst zeitnah unter die Menschen kommt und ihnen einen großen Mehrwert liefert. Deshalb sind wir derzeit auf der Suche nach einem etablierten Partnerunternehmen, mit dem wir gemeinsam unsere Erfindung in die Produktion und Vermarktung bringen können. Welche Learnings aus eurer eigenen Gründungsreise könnt ihr angehenden Gründern mit auf den Weg geben? Wir mussten lernen, uns von der Vorstellung der eierlegenden Wollmilchsau zu verabschieden, uns bei der Produktentwicklung für einen Weg zu entscheiden und damit einhergehend auch Abstriche in Kauf nehmen. Wichtig ist, den Bedarf des Marktes im Auge zu behalten und sich daran auszurichten. Testet euer Produkt immer wieder und baut das Feedback in die Entwicklung ein. Wenn ihr dem Kunden mit eurer Lösung einen echten Mehrwert liefert, führt das letztendlich zum eigenen unternehmerischen Erfolg. Hier geht's zur Website von „Digital Roof – Die Dresdner Drohnenpiloten“

    Das Gründungsteam von Digital Roof
    Moritz Schönherr

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)