
Studierende der HTWD visualisieren Denkmale in 3D
Im Rahmen eines Projekts an der HTW Dresden haben Studierende historische Bauwerke als digitale 3D-Modelle umgesetzt. Die Ergebnisse aus dem Studiengang Medieninformatik werden nun im Landesamt für Denkmalpflege Sachsen präsentiert.
Studierende haben in einem praxisorientierten Projekt historische Kulturdenkmale digital neu erlebbar gemacht. Im Studiengang Medieninformatik entstanden im Modul Computergrafik und Visualisierung detaillierte 3D-Modelle auf Basis historischer Architekturzeichnungen aus der Plansammlung des Landesamts für Denkmalpflege (LfD) Sachsen.
Öffentliche Vorstellung der Modelle und Vortrag
Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren die Studierenden nun öffentlich. Am 14. Januar 2026 um 16 Uhr stellen Prof. Markus Wacker von der HTW Dresden und Martin Schuster vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen die entstandenen Visualisierungen im Ständehaus vor. Der Vortrag zeigt, wie digitale Modelle helfen können, erhaltene, verlorene oder nie realisierte Bauwerke anschaulich zu dokumentieren und zu vermitteln. Dank der Virtual Reality-Modelle der Studierenden könne die modellierten Gebäude in Realgröße erlebt werden.
Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms der Jahresausstellung des LfD »Gebautes Vermächtnis – Bewahrtes Gedächtnis. Das Sächsische Denkmalarchiv«, die bis 27. Februar 2026 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss besichtigt werden kann.
Mittwoch, 14. Januar 2026 um 16 Uhr
Vortrag im Ständehaus, Schloßplatz 1, 01067 Dresden, 2. OG, Festsaal, freier Eintritt
Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten ist eine Anmeldung unter 0351 48430 401 oder presse(at)lfd.sachsen.de notwendig.
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