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Taiwanische Delegation zu Gast an der HTWD
11.09.2026Forschung International Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau TransferAm 10. September begrüßte die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) eine Delegation aus Taiwan zum Austausch über Hochschulkooperationen, technologische Entwicklungen und Transferpotenziale. Auf dem Programm standen die Vorstellung der HTWD, der Austausch mit taiwanesischen Partnerhochschulen sowie Einblicke in Gründungsförderung und aktuelle Forschungs- und Technologiethemen. Zum Auftakt begrüßte Professorin Kathrin Harre, Prorektorin für Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer, die Gäste aus Taipei vom Industrial Technology Research Institute (ITRI) und der National Taiwan University (NTU) und stellte die HTWD sowie ihre Schwerpunkte vor. Sophie Tietze, Leitung Transfernetzwerke und Gründung, ergänzte dies mit einem Einblick in die Gründungs- und Transferaktivitäten der HTWD. Austausch über Hochschulkooperationen und Taiwan Im Fokus stand zunächst der studentische Austausch zwischen der HTWD und den TaiTech-Universitäten. Professorin Anne-Kathrin Haubold von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, die an der HTWD die internationalen Partnerschaften mit taiwanesischen Hochschulen vertritt, gab Einblicke in bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit. Über die technologische und industrielle Entwicklung Taiwans berichtete Chin-An Edie Wang vom Commercialization and Industrial Service Center des Industrial Technology Research Institute (ITRI). Dabei wurden auch Anknüpfungspunkte zwischen dem taiwanesischen Innovations- und Industriesystem und den Forschungs-, Transfer- und Gründungsaktivitäten der HTWD deutlich. Von der Gründungsschmiede bis zur angewandten Forschung Nach einem kurzen Rundgang im U-Gebäude stellte Susann Bladwell von der Gründungsschmiede HTWD die Vielfalt der Unterstützungsangebote für Gründungswillige an der Hochschule vor. Besonders anschaulich wurde die Gründungskultur der HTWD durch die Vorstellungen der Gründungsteams: Morik Nikolić und Ken Bittner präsentierten mit RobDog ihre Start-up-Idee, Benjamin Ernst stellte COBACK vor, und Hong-Ly Nguyen präsentierte mit INSTANT eine Plattform, die taiwanesischen Studierenden Orientierung und Unterstützung beim Studienstart in Deutschland ermöglicht. Die Teams gaben den Gästen damit einen direkten Einblick in die Vielfalt der Gründungsideen und das unternehmerische Engagement an der HTWD. Bei der anschließenden Campus-Tour erhielten die Gäste Einblicke in aktuelle Projekte und Forschungsschwerpunkte. Im Robotikkompetenzzentrum präsentierten Professor Uwe Kühsel und Professor Mathias Jäckel von der Fakultät Maschinenbau die anwendungsorientierten Kompetenzen zur Robotik. Anschließend zeigte Marco Steinhauser die Anwendung von Virtual Reality in der Fügetechnik. Den Abschluss bildete das Thema lumineszente organische Moleküle (OLEMS) und deren Anwendungen. Dr. Radic Mametov, stellte den Forschungsbereich stellvertretend für Professor Stefan Schramm von der Fakultät Landwirtschaft /Umwelt /Chemie vor. Gemeinsam Perspektiven entwickeln „Der Besuch an der HTWD war für unsere Studierenden sehr informativ und inspirierend. Besonders die Einblicke in die Labore und der Austausch mit den Gründungsteams zeigten eindrucksvoll, wie Forschung, Innovation und Unternehmertum in der Praxis zusammenwirken,“ fasst Olivia Gu vom Industrial Technology Research Institute (ITRI) den Besuch zusammen.

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Zusammenarbeit mit der Mongolei in der Ingenieurausbildung
11.09.2026Elektrotechnik International MaschinenbauGemeinsames Studium in der Mongolei und Dresden Das geplante Studienmodell verbindet die Ausbildung an beiden Hochschulen: Die Studierenden beginnen ihr Studium am GMIT in der Mongolei und wechseln für die höheren Semester an die HTWD. Dort vertiefen sie ihre Kenntnisse in Maschinenbau oder Elektrotechnik und sammeln praktische Erfahrungen. Das Studium schließt mit einem Praktikum und einer anwendungsorientierten Bachelorarbeit ab. „Mit diesen Studiengängen stärken wir die Zusammenarbeit zwischen der HTW Dresden und dem GMIT und setzen neue Standards in einer kooperativen Ingenieurausbildung“, sagt Rektor Professor Gestring. Teil einer langjährigen Hochschulkooperation Die Vereinbarung wurde im Rahmen einer Reise des Chefs der Sächsischen Staatskanzlei, Dr. Andreas Handschuh unterzeichnet. Begleitet wurde er von einer Delegation aus Politik und Wissenschaft, zur der neben der HTWD auch die Hochschule Zittau/Görlitz (HSZG) sowie die TU Bergakademie Freiberg gehörte. Im Mittelpunkt der Gespräche mit dem mongolischen Bildungsministerium und dem GMIT standen unter anderem der Ausbau bestehender Kooperationsprogramme und das mongolische »1.000 Ingenieure«-Programm. Es ermöglicht mongolischen Studierenden eine Ausbildung an sächsischen und deutschen Hochschulen und soll zugleich dazu beitragen, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. Die HTWD und das GMIT arbeiten bereits seit mehreren Jahren zusammen. Unterstützt wird der wissenschaftliche Austausch und die Gewinnung mongolischer Studieninteressierter für sächsische Hochschulen seit 2024 auch durch das Sächsische Verbindungsbüro für wissenschaftliche Zusammenarbeit (Saxon Science Liaison Office) in Ulaanbaatar.

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HTWD begrüßt neue Studierende des ZUST – 2+3 Kooperationsprogramms
11.09.2026International Maschinenbau Zentrum für FremdsprachenHinter den 14 chinesischen Studierenden liegt bereits eine intensive erste Etappe. Sie haben vier Semester lang das Grundlagenstudium im Studiengang Maschinenbau an der Zhejiang University of Science and Technology (ZUST) in Hangzhou absolviert. Nun schlagen sie das nächste Kapitel auf: In den kommenden sechs Semestern werden sie an der HTWD studieren, um am Ende des Studiums einen deutsch-chinesischen Doppelabschluss zu erwerben. Am 10. September gab es beim Begrüßungstreffen eine erste Orientierung. Die Studierenden erhielten alle wichtigen Details zum Studienablauf im Allgemeinen und den kommenden Monaten im Speziellen. Die Freude über das Wiedersehen war dabei groß. Prof. Gunther Stehr (Fakultät Maschinenbau) und Marie Luise Fuchs (ZFS) hatten die Gruppe bereits im März bei den Auswahlgesprächen vor Ort kennengelernt. “Diese jungen, motivierten Menschen nun ein halbes Jahr später in Dresden willkommen zu heißen, ist eine große Freude und lässt die Welt ein Stück näher zusammenrücken”, freut sich Marie Luise Fuchs.

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Vom Erasmus-Semester zum DAAD-Preis
10.07.2026International Pressestelle WirtschaftswissenschaftenAls Lea Koncekova im Wintersemester 2024/25 mit dem Erasmus+-Programm an die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) kam, plante sie einen Aufenthalt für zwei Semester. Zwei Jahre später erhält die Masterstudentin aus der Slowakei den DAAD-Preis 2026. Mit der Auszeichnung würdigt die Hochschule Studierende, die fachlich überzeugen und sich zugleich für ihre Hochschule oder die Gesellschaft engagieren. Nach ihrem Bachelorstudium im deutsch-bilingualen Studiengang International Management an der Comenius Universität in Bratislava kehrte Lea Koncekova bewusst nach Dresden zurück. Heute studiert sie im Masterstudiengang German Business Culture and International Management. Warum sie an die HTWD zurückkehrte „Die Entscheidung, nach Dresden zurückzukehren, fiel mir ehrlich gesagt sehr leicht“, sagt Lea Koncekova. Ausschlaggebend seien die persönliche Atmosphäre an der HTWD, die enge Betreuung und der direkte Kontakt zu den Lehrenden gewesen. „Die Lehrenden nehmen sich Zeit für die Studierenden und begegnen einem auf Augenhöhe.“ Gleichzeitig schätzt sie den internationalen Charakter der Hochschule und den hohen Praxisbezug des Studiums. Dass Dresden nicht weit von ihrer Familie in Bratislava entfernt liegt, spielte ebenfalls eine wichtige Rolle. Schon während ihres Erasmus-Aufenthalts machte die Studentin am Zentrum für Fremdsprachen (ZFS) auf sich aufmerksam. Als wissenschaftliche Hilfskraft organisiert sie das Sprachlabor, unterstützt Lehrende und Studierende, entwickelt Lehrmaterialien und bereitet Veranstaltungen vor. Außerdem arbeitet sie in der Öffentlichkeitsarbeit des Zentrums mit. Engagement, das sichtbar wird Viele Studieninteressierte begegnen Lea Koncekova erstmals beim Campustag, bei der Langen Nacht der Wissenschaften oder beim Dies academicus. Dort beantwortet sie Fragen zum Studium an der HTWD und berichtet von ihren Erfahrungen als internationale Studentin. Seit Juni 2025 gehört sie als studentisches Mitglied dem Fakultätsrat der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an und bringt dort die Perspektive aller Studierenden der Fakultät ein. Nach Auffassung der Jury verbindet Lea Koncekova hervorragende Studienleistungen mit interkulturellem Engagement und einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein für die Hochschulgemeinschaft. Ausschlaggebend für die Auszeichnung sei nicht nur ihr Studienerfolg, sondern auch ihr Einsatz über das eigene Studium hinaus – als wissenschaftliche Hilfskraft, in der Hochschulkommunikation und als studentisches Mitglied im Fakultätsrat. Ihr Werdegang zeige, welches Potenzial internationale Mobilität entfalten kann: Aus einer Erasmus-Studentin wurde innerhalb kurzer Zeit eine Masterstudentin, wissenschaftliche Hilfskraft und engagierte Vertreterin der Studierenden. Dass sie nun den DAAD-Preis erhält, kam für Lea Koncekova überraschend. „Ich hätte niemals damit gerechnet“, sagt sie. „Für mich ist dieser Preis weit mehr als eine Auszeichnung für gute Studienleistungen. Er zeigt mir, dass sich Engagement, Eigeninitiative und die Bereitschaft, sich aktiv in das Hochschulleben einzubringen, wirklich auszahlen.“ Die Auszeichnung versteht sie zugleich als Ansporn: „Dass mein Engagement auf diese Weise gewürdigt wird, bedeutet mir sehr viel und motiviert mich, meinen Weg an der HTWD mit genauso viel Leidenschaft und Einsatz weiterzugehen.“

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Besuch von KIIT-Gründer Prof. Achyuta Samanta an der HTW Dresden
11.06.2026International PressestelleIm Mittelpunkt des Austauschs stand die Zusammenarbeit zwischen beiden Hochschulen. Prof. Samanta würdigte die bestehenden Beziehungen und betonte das Potenzial für eine weitere Vertiefung der Partnerschaft. Seit 2023 verbindet die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der HTWD und die School of Management des KIIT ein Kooperationsvertrag. Bereits sechs Studierende des KIIT haben seitdem ein Auslandssemester an der HTWD absolviert. Für die kommenden Jahre planen beide Einrichtungen, den akademischen Austausch weiter auszubauen. Neben zusätzlichen Möglichkeiten für Studierende sollen künftig auch Lehrende verstärkt in gemeinsame Aktivitäten und Austauschprogramme eingebunden werden. Das KIIT zählt mit rund 40.000 Studierenden zu den großen Hochschulen Indiens. Es befindet sich in der Millionenstadt Bhubaneswar, die für ihre bedeutende Tempellandschaft bekannt ist und zu den dynamisch wachsenden Städten des Landes gehört. Eine weitere Verbindung zwischen den beiden Hochschulen besteht über das internationale Hochschulnetzwerk GE4, dem sowohl das KIIT als auch die HTWD angehören. Die gemeinsame Mitgliedschaft schafft zusätzliche Möglichkeiten für internationale Kooperationen und Mobilitätsprogramme.

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HTWD baut Hochschulpartnerschaft mit Nigeria aus
27.05.2026Elektrotechnik International PressestelleIm Mittelpunkt des Besuchs standen gemeinsame Aktivitäten in Lehre und Forschung sowie die Weiterentwicklung internationaler Perspektiven für Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende. Während ihres Aufenthalts gestalteten die Gäste Lehrveranstaltungen und hielten Vorträge zu ihren jeweiligen Forschungsgebieten. Zur Delegation gehörten die Professoren Victoria Fatokun und Johnson Fatokun sowie die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Deborah Aleburu und Samuel Ifeanyi Okoro. Begleitet wurde der Besuch von Prof. Ralf-Dieter Rogler und Prof. Julia Engelbrecht, die den Austausch gemeinsam mit der Stabsstelle Internationales auf Seiten der HTWD koordinierten. Die enge Partnerschaft zwischen beiden Hochschulen zeigt sich auch im Studienalltag: Derzeit studieren zwei nigerianische Studierende im Bachelorstudiengang „Electrical Engineering / Elektrotechnik“ an der HTW Dresden. Ein Gegenbesuch von Vertreterinnen und Vertretern der HTWD an der Anchor University of Lagos ist bereits für September 2026 geplant. Unterstützt und gefördert wird die Kooperation durch das Leonardo-Büro Sachsen.

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Mongolische Delegation besucht HTWD: Zusammenarbeit bei bi-nationalem Studienprogramm geplant
22.05.2026International Maschinenbau PressestelleVertreterinnen und Vertreter des Mongolischen Bildungsministeriums, des Finanzministeriums, des German-Mongolian Institute for Resources and Technology (GMIT) sowie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) kamen nach Dresden, um Möglichkeiten für eine vertiefte Hochschulkooperation auszuloten. Zu den Gästen zählte auch Terbishdagva Dendev, ehemaliger Vize-Premierminister der Mongolei, früherer Botschafter seines Landes in Deutschland und langjähriger Vorsitzender der Mongolisch-Deutschen Parlamentariergruppe im mongolischen Parlament. Heute berät er das Mongolische Bildungsministerium in Fragen der internationalen Bildungszusammenarbeit und begleitet insbesondere Projekte mit deutschen Partnerinstitutionen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Entwicklung eines deutschsprachigen bi-nationalen Studienprogramms, das Studierenden aus der Mongolei künftig einen Studienaufenthalt in Sachsen ermöglichen soll. Das Vorhaben knüpft an die langjährige Bildungszusammenarbeit zwischen Deutschland und der Mongolei an und soll den wissenschaftlichen Austausch sowie die Ausbildung international qualifizierter Fachkräfte weiter stärken. Ausbau der internationalen Kooperation Die HTWD sieht in dem Projekt eine vielversprechende Möglichkeit, ihre internationale Ausrichtung auszubauen und neue Zielgruppen zu gewinnen. „Wir sind an einem qualitativ hochwertigen Wachstum unserer Studierendenzahlen interessiert und dafür strukturell hervorragend aufgestellt“, betonte Rektor Prof. Ingo Gestring während des Besuchs. Auf dieser Grundlage wurde gemeinsam über konkrete Kooperationsmöglichkeiten beraten. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen mit internationalen Studienprogrammen und der engen fachlichen Anbindung an das GMIT bringt die Hochschule gute Voraussetzungen für die Umsetzung eines solchen Vorhabens mit. Die HTWD wird sich zukünftig mit dem Studiengang Maschinenbau an der Entwicklung des geplanten Programms beteiligen. Vorgesehen ist zudem eine finanzielle Unterstützung der mongolischen Studierenden für den Studienabschnitt in Sachsen. Die weiteren Schritte sollen bereits im September konkretisiert werden: Dann wird die HTWD am Gegenbesuch einer sächsischen Staatsdelegation in der Mongolei teilnehmen.

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HTWD baut Kooperation mit indischen Partnern aus
27.03.2026Elektrotechnik International PressestelleDafür reisten Prof. Ralf-Dieter Rogler und Prof. Julia Maria Engelbrecht von der Fakultät Elektrotechnik Anfang März nach Indien. Vor Ort führten sie Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des RV CE sowie VIT. Im Fokus standen die inhaltliche Weiterentwicklung des Studienprogramms, die Abstimmung mit den Fachbereichen sowie neue Ansätze für die Zusammenarbeit in Lehre und Studium. Ziel ist es, den bi-nationalen Bachelorstudiengang Electrical Engineering zu stärken und künftig mehr indische Studierende für ein Studium an der HTWD zu gewinnen. So soll ab dem Wintersemester 2027 eine größere Gruppe indischer Studierender an die HTWD kommen. Damit wird der Austausch zwischen beiden Hochschulen weiter intensiviert und langfristig verstetigt werden. Daneben bot die Reise Raum für den direkten Austausch mit Studierenden, sei es in Lehrveranstaltungen, Laboren oder im Deutschunterricht. Ergänzt wurde das Programm durch Einblicke in studentische Initiativen, etwa beim Besuch eines Hochschul-Racing-Teams, sowie Gespräche mit deutschen Studierenden vor Ort. „Indien ist ein Land voller Möglichkeiten und Gegensätze. Die Reise hat mir fachlich wie persönlich viele neue Einblicke gegeben, besonders durch den Austausch mit Studierenden und Kolleginnen und Kollegen. Die Zusammenarbeit mit dem RV College und dem VIT möchte ich in den kommenden Jahren weiter ausbauen.“, resümiert Prof. Julia Maria Engelbrecht die Reise.

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Studierende der HTWD erhalten Stipendium der Christian und Dorothee Bürkert Stiftung für ihr Studium in China
05.03.2026InternationalMarija Ratnikova studiert an der HTW Dresden Medieninformatik und wird ab März 2026 ihr 5. Semester an der HTWD-Partneruniversität Zhejiang University of Science and Technology (ZUST) in Hangzhou absolvieren: „Ich habe mich für ein Auslandssemester entschieden, um meine akademischen und persönlichen Horizonte zu erweitern. Für meinen Auslandsaufenthalt habe ich bewusst China gewählt, da es ein außergewöhnliches Land mit einer reichen Geschichte und einer dynamischen Entwicklung ist.”, so die Studentin. Dabei wird sie finanziell durch ein Stipendium der Christian und Dorothee Bürkert Stiftung unterstützt. Ein weiterer Stipendiat, Maximilian Müller, HTWD Student der Elektrotechnik, schreibt derzeit an der ZUST seine Masterarbeit im Bereich der industriellen Anwendung humanoider Robotik. Weltweit führende Unternehmen aus den Bereichen künstlicher Intelligenz und humanoide Robotik wie z.B. Unitree oder Deep Robotics haben in Hangzhou ihren Hauptsitz. Seit rund 30 Jahren besteht bereits die chinesisch-deutsche Zusammenarbeit zwischen der HTWD und der ZUST. Dabei sind die Fakultäten Maschinenbau, Informatik/Mathematik sowie Wirtschaftswissenschaften eingebunden. Das Stipendium der Christian und Dorothee Bürkert Stiftung steht nicht nur deutschen Studierenden für ihr Studium in China, sondern auch chinesischen Studierenden für ihr Studium in Deutschland zur Verfügung. Im März findet dazu an der ZUST ein Auswahlverfahren statt, in dem sich 19 Studierende der ZUST für ein Weiterstudium an der HTWD Fakultät Maschinenbau bewerben. Dies findet auf vertraglicher Basis im Rahmen eines 2+3-Kooperationsprogramms statt. So studieren sie die ersten beiden Jahre an der Heimatuniversität ZUST und schließen nach weiteren drei Jahren ihr Studium an der HTWD ab. Die Absolventen erhalten sowohl von der ZUST als auch von der HTWD ihr Bachelor-Abschlusszertifikat.

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Jetzt bewerben: Förderung von Aufenthalten in Chile, Indien, Taiwan und Vietnam
04.02.2026InternationalAm 15. Januar startete die Bewerbungsphase für einen Aufenthalt ab dem1. Juli 2026. Bewerbungen sind noch bis zum 15. März 2026 möglich. Bewerben können sich Studierende aller sächsischen Hochschulen in Bachelor-, Master-, Diplom- und Staatsexamensstudiengängen und immatrikulierte Doktoranden. Das Programm ist fachübergreifend angelegt. Studierende können sich ab dem ersten Fachsemester bewerben. Bewerbungsvoraussetzungen: gute bis sehr gute Studienleistungen Englischkenntnisse von mind. B2 Immatrikulation an einer sächsischen Hochschule (die Bewerber:innen müssen während des gesamten Studienaufenthaltes an einer Gasthochschule und an der Heimatuniversität immatrikuliert sein) Was kann gefördert werden? 1. Langzeitaufenthalte (1 – 6 Monate) a. Teilnahme an Lehrveranstaltungen b. Realisierung einer Forschungs-, Studien- oder Projektarbeit und/oder Mitwirkung an einem Forschungsprojekt an einer Gasthochschule (wissenschaftliche Betreuung durch eine:n Hochschullehrer:in aus dem entsprechenden Fachbereich an der Gasthochschule, selbständige Kontaktaufnahme durch den:die Bewerber:in) 2. Kurzzeitaufenthalte (5 Tage – 30 Tage) a. Summer Schools / Winter Schools b. Sprachkurse c. Studienreisen Wie viel Förderung gibt es? Für einen Langzeitaufenthalt: 850 €/Monat (taggenaue Berechnung) Für einen Kurzzeitaufenthalt: Tag 1 – 14: 79 €/Tag Tag 15 – 30: 56 €/Tag Einmalige Reisekostenpauschale: 2.250 € für Chile, 2.125 € für Taiwan 1.425 € für Indien, 2.025 € für Vietnam Social Top-Up (bei Bedarf): 250 €/Monat (taggenaue Berechnung) Beantragung möglich für Erstakademiker:innen, Studierende mit Kind, Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung oder erwerbstätige Studierende. Mit Gasthochschule sind immer Universitäten in den Partnerländern des Programms gemeint: Chile, Indien, Vietnam und Taiwan. Kontakt und Beratung: Lina Bräu Projektkoordinatorin „Saxon Student Mobility Program“ & „Saxon Science Ambassador Program“ lina.braeu@tu-dresden.de +49 351 463 41186
