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Studienreise nach Moskau 2019 - unterstützt durch DAAD
03.12.2019InternationalAm 25. November 2019 hoben jeweils fünf Studierende der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Informatik unter Leitung von Prof. Dr. Julia Krause und Prof. Dr. Elena Klimova nach Moskau ab. Während der einwöchigen Exkursion in der russischen Hauptstadt Moskau fand ein vielfältiges Programm, bestehend aus Vorlesungen an der RUT, Exkursionen zu nationalen sowie internationalen Unternehmen und nicht zuletzt der Besuch von Kultur- und Freizeiteinrichtungen statt. Die Reise wurde durch Mittel der DAAD Ostpartnerschaften durch das Akademische Auslandsamt unterstützt. Den Erfahrungsbericht lesen

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50 Studierende erhalten Deutschlandstipendium
02.12.2019Pressestelle StudiumEs ist immer ein besonderer Tag im akademischen Jahr der HTW Dresden. Studierende mit herausragenden Leistungen im Studium sowie mit gesellschaftlichem, sozialem oder ehrenamtlichem Engagement werden mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet. In diesem Jahr erhalten 50 Studierende die Förderung. Sie wurden aus 134 Bewerbungen ausgewählt und bekommen nun ein Jahr lang eine Unterstützung in Höhe von 300 Euro monatlich. Dieser finanzielle Beitrag ermöglicht es ihnen, sich noch besser auf das Studium zu konzentrieren. Bei der feierlichen Übergabe der Urkunden zum Deutschlandstipendium gratulierten der Rektor Professor Roland Stenzel und der Prorektor für Lehre und Studium Professor Ralph Sonntag allen Stipendiatinnen und Stipendiaten. Betont wurde der besondere Vernetzungsgedanke, der das Deutschlandstipendium bietet. „Durch die Einbindung privater Förderer in das Stipendienprogramm entsteht ein lebendiges Netzwerk, das sowohl die Stipendiaten, die Förderer als auch die HTW Dresden verbindet.“, so der Prorektor. 38 Fördererinnen und Förderer aus Unternehmen, Vereinen sowie Privatpersonen haben die Unterstützung unserer Studierenden zusammen mit dem Bund in diesem Jahr ermöglicht. Die diesjährige Spendensumme von privaten Geldgebern entspricht damit 90.000 Euro. Seit der ersten Förderperiode 2011 konnten insgesamt 381 Stipendien mit einem Spendenvolumen von 685.800 Euro und einer Fördersumme von 1.371.600 Euro eingeworben werden. Im Anschluss an die feierliche Übergabe der Urkunden zum Stipendium hatten Förderer und Stipendiaten Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen. Für die Unternehmen ist das Deutschlandstipendium ein ideales Instrument, um sich den Studierenden bereits während des Studiums als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren.

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Introduction to German Culture
02.12.2019News WirtschaftswissenschaftenInternationale Studierende der Fakultät waren zu Gast in der Burgstadt Stolpen. Dort wurde die über 800 Jahre alte Burg besichtigt und sich über deren Geschichte informiert. Die Exkursion fand im Rahmen des Module „Introduction to German Culture“ statt. Jedes Semester nehmen ca. 20 internationale Studenten an dem Modul teil. Elementarer Bestandteil des Moduls sind verschiedene Exkursionen zu Stätten, an denen deutsches Kulturgut „hautnah“ besichtigt werden kann. Nach der Burgbesichtigung hielt Biersommellier Prof. Ingo Gestring eine Vortrag über die Bierkultur in Deutschland.

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Lean Management bei Porsche – Leipzig
02.12.2019News Wirtschaftswissenschaften40 Studierende der HTW Dresden besuchten das Porsche Werk in Leipzig. Dort konnten sie bei der Produktionsbesichtigung die Umsetzung von Lean Production/ Lean Management Methoden hautnah beobachten. „Praktische Beobachtungen und Betriebsbesichtigungen sind ein wesentlicher Bestandteil der praxisorientierten Lehre an der HTW Dresden“, so Exkursionsleiter Prof. Gestring. Ein Austausch mit Praktikanten der HTW vor Ort in Leipzig fand ebenso statt. In der Vertiefung „Supply Chain Management“, die allen Studierenden der Fakultät Wirtschaftswissenschaften offen stehen, wird die Gestaltung von Wertschöpfungsketten unter Lean-Aspekten behandelt.

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Digitalisierung - Einfluss auf den Mittelstand?
29.11.2019Industrie 4.0 ModellfabrikIm Rahmen des 14. Firmen-Info-Treffens (FIT) bekam die Industrie 4.0 Modellfabrik der HTW Dresden als Teil des Co-Creation Labs "Fabrik der Zukunft" im Verbundprojekt Saxony5 die Möglichkeit sich selbst, sowie praktische Beispiele und neuste Entwicklungen zur Fabrik der Zukunft zu präsentieren. Das FIT ist eine erfolgreiche Kommunikations- und Netzwerkplattform regionaler Unternehmen des Oberen Rödertals, organisiert von der Stadtverwaltung Großröhrsdorf. Knapp 60 Teilnehmer folgten der Einladung in das mittelständische Großunternehmen Mainmetall, welches am 13. November seine Türen im Gewerbegebiet Bretnig öffnete. Die Arbeitsgruppe Smart Production Systems , in Vertretung durch unsere Mitarbeiterin Teresa Kleber, wurde in diesem Rahmen für einen Impulsvortrag eingeladen, um über die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung zu berichten sowie die Themen anhand praktischer Beispiele zu veranschaulichen. Ein ausführlicher Bericht des Abends befindet sich auf der Webseite der Stadt Großröhrsdorf . Weitere Einblicke

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Forschung zu grünen Infrastukturen: Gastwissenschaftler aus China an der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie
28.11.2019Forschung International Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleBis Anfang Juni 2020 wird er gemeinsam mit Dr. Ulrich Walz, Professor für Landschaftsökologie, an verschiedenen Themen zur Landschaftsentwicklung und Umweltbeobachtung arbeiten. Die beiden Wissenschaftler wollen Methoden entwickeln, um das Ausmaß und die Auswirkungen von Landschaftsfragmentierung – die Zerschneidung von Freiraum und Flächen durch Verkehrswege oder Hochspannungsleitungen – zu ermitteln und zu bewerten. Dazu werten sie die Geodaten deutscher und chinesischer Beispielgebiete aus. Außerdem untersuchen sie, wie sogenannte grüne Korridore stärker bei der Raumplanung Beachtung finden. In China hat Dr. Wei an der Chinese Academy of Survey and Mapping mehrere Projekte zum Landschaftsmonitoring in Bezug auf Naturschutz und Landnutzungsplanung durchgeführt. Ziel seines Aufenthaltes ist es, mehr über die Raumplanung in Deutschland zu erfahren, insbesondere darüber, wie grüne Infrastrukturen implementiert werden können.

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Praxisseminar zu Problemanalyse – Kombinieren wie Poirot
28.11.2019WirtschaftswissenschaftenAm 22.11.2019 war BORIS PETER, Manager beim amerikanischen Automobilzulieferer BORGWARNER, zu Gast an der HTW Dresden. In seiner Funktion als Qualitätsleiter am Standort Heidelberg gab er interessante Einblicke in die gegenwärtige Situation und zukünftigen Herausforderungen in der Automobilbranche. Im Anschluss an seinen Vortrag führte er ein interaktives Seminar zum Thema „Root Cause Analysis“ durch (in English). Dieses war Bestandteil des Moduls „International Project and Industrial Process Management“ im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen. 16 Studenten nahmen an dem 3-stündigen Seminar teil und bearbeiteten in vier Gruppen eine Unternehmensfallstudie aus dem Bereich „Customer Complaints“. Dabei orientierte sich das Vorgehen zur Lösung des Falls an der Arbeit von Kriminalinspektoren. Als Vorlage diente der aus Agathe Cristie´s Romanen respektive Verfilmungen bekannte Detektiv, Hercule Poirot. Anhand mehrerer Sequenzen aus dem Film „Evil under the sun“ wurden typische Verhaltensmuster des Meisterdetektives analysiert und das systematische Vorgehen zur Überführung des Täters herausgearbeitet. Das Unternehmen BorgWarner praktiziert diesen Schulungsansatz seit längerem sehr erfolgreich. So werden die Mitarbeiter für die faktenbasierte Arbeit stärker sensibilisiert. Typische Fehler bei der Ursachenfindung von Problemen und das voreilige Ziehen von Schlussfolgerungen werden vermieden. Diese Erfahrung konnten auch die Seminarteilnehmer an der HTW Dresden sammeln. Obwohl die Studierenden bereits gut mit einschlägigen Methoden und Vorgehensweisen zur Problemanalyse vertraut waren, gab es eine Reihe von Aha-Momenten in der praktischen Anwendung. Autor Prof. Dr. Swen Günther Fakultät Wirtschaftswissenschaften E-Mail: swen.guenther@htw-dresden.de Kontakt Boris Peter Manager Quality & Program Management BorgWarner Transmission Systems GmbH Kurpfalzring - 69123 Heidelberg, Germany Homepage: www.borgwarner.com E-mail: BPeter@borgwarner.com Information Artikel: Peter, B. (2019): Kombinieren wie Poirot , in: QZ, 4/ 2019, S. 38-41. Bilder: http://rgal.rz.htw-dresden.de/piwigo/index.php?/category/6166

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FITS | Wir bergüßen ganz herzlich Prof. Dr. Dietrich Kammer am Forschungsinstitut
27.11.2019Forschung Informatik / MathematikMit Wirksamkeit zum 1. Dezember 2019 wurde Prof. Dr. Dietrich Kammer am Forschungsinstitut für Intelligente Technische System aufgenommen. Prof. Kammer wurde 2019 an die HTW Dresden berufen und hat die deutschlandweite erste Professur für Technische Visualistik inne. Die HTW Dresden reagiert damit auf den steigenden Bedarf an innovativen Visualisierungsmethoden in der Mensch-Computer-Interaktion. Technische Visualistik beschäftigt sich mit der Gestaltung bildgestützter Zugänge, die es Menschen ermöglichen, komplexe Daten zu nutzen und mit diesen zu interagieren. Abstrakte Daten werden in Bilder verwandelt. So lassen sich große Datenmengen, die in Form von Tabellen oder Diagrammen nicht mehr zu überblicken sind, mithilfe individueller grafischer Bedienoberflächen visuell darstellen und sinnvoll verknüpfen. Darüber hinaus stehen Kreativtechniken für die Konzeption neuer Interfaces im Fokus, beispielsweise die Metaphernproduktion oder die morphologische Analyse, um abstrakte Funktionen und Operationen bildlich darzustellen. Prof. Kammer war schon an zahlreichen Forschungsprojekten beteiligt, dazu zählen bspw. Glyphboard - Exploration multidimensionaler Datenräume mittels Dimensionsreduktion und Glyphen (github.com/visualengineers/glyphboard), Interface Construction Kit - Einsatz von Bausteinen und Baumusterplänen für die Entwicklung visueller Interfaces (visual-search.org) oder GeForMT - Gestenformalisierung für Multitouch … und andere Modalitäten (geformt.org). Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und großartige gemeinsame Forschungsmöglichkeiten.

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Stärkere Förderung von Frauen in der Wissenschaft – Die HTW Dresden erfolgreich im Professorinnenprogramm
25.11.2019Forschung PressestelleIn den wissenschaftlichen Spitzenpositionen und insbesondere im MINT-Bereich sind Frauen immer noch unterrepräsentiert. Derzeit ist nur etwa jede fünfte Professur in Deutschland mit einer Frau besetzt, obwohl die Hälfte aller Promotionen von Frauen verfasst wird. Ziel des Professorinnenprogramms ist es, den Anteil von Professorinnen an den deutschen Hochschulen gezielt zu steigern und die Chancengerechtigkeit zu verwirklichen. InGENIEurin gesucht! Die HTW Dresden strebt eine ausgewogene Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen, auch in Führungspositionen, an. Außerdem soll der Anteil von Studienanfängerinnen insbesondere im MINT-Bereich erhöht und die familiengerechten Arbeits- und Studienbedingungen ausgebaut werden. Unter dem Titel „InGENIEurin gesucht!“ wird ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, um Frauen in verschiedenen Qualifikationsstufen zu fördern. „Wir möchten Frauen, die sich für ein MINT-Studium interessieren oder eine weitere Qualifizierung anstreben, möglichst früh ansprechen. So können wir sie gezielt in ihrer Laufbahn begleiten und deren Vernetzung in den verschiedenen Statusgruppen unterstützen.“, so Diversity-Mitarbeiterin Anni Sappinen.

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Managementperspektive des Kreisverbandes Deutsches Rotes Kreuz e.V.
22.11.2019WirtschaftswissenschaftenManagementperspektive des Kreisverbandes Deutsches Rotes Kreuz e.V. Das Ergänzungsfach Management of Non-Profit Organizations von Prof. Dr. Nicola Neuvians hat den Kreisverband Deutsches Rotes Kreuz Dresden e.V. besucht. Im Vorfeld hatten wir einige Fragen entwickelt und tatsächlich: sie wurden allesamt beantwortet! Auf diese Weise erhielten wir einen sehr informativen Einblick in das Management des Kreisverbands und die organisatorischen Anknüpfungspunkte zu anderen Kreisverbänden in Sachsen und deutschlandweit. Besonders gut haben uns die z. T. unterschiedlichen Managementperspektiven hinsichtlich der Freiwilligen und Festangestellten gefallen. Uns sind dabei nicht nur die Herausforderungen des Managements einer Non-Profit Organisation verdeutlicht worden, sondern auch die schönen und motivierenden Faktoren einer sinnvollen Tätigkeit. Wir danken sehr herzlich den Referenten Peter Köhler, Kreisgeschäftsführer Johannes Richter, Leitung Verwaltung/Verbandsentwicklung Sebastian Wagner, Vertreter für das Ehrenamt sowie Ulrike Peter, Öffentlichkeitsarbeit für den sehr freundlichen Erstkontakt und die Organisation.
