• Mitmenschlichkeit und Respekt – Menschenkette am 13. Februar

    10.02.2020
    Pressestelle

    Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden lädt gemeinsam mit den Fraktionen des Stadtrates, Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Kunst, Sport, Gewerkschaften, Kirchen, der Jüdischen Gemeinde und anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren alle Menschen in Dresden ein, sich an der Menschenkette am 13. Februar zu beteiligen. Bereits zum 75. Mal jährt sich die Bombardierung der Stadt Dresden. Aus diesem Anlass wollen alle Akteure Hand in Hand an die Opfer von Krieg und Nationalsozialismus erinnern. Wir schließen uns dem Aufruf an, gemeinsam und unabhängig von allen parteipolitischen Interessen und Strömungen ein deutliches Zeichen für Mitmenschlichkeit und Respekt zu setzen. Der Auftakt zur Menschenkette findet ab 17.00 Uhr auf dem Neumarkt statt. Danach wird sich die Menschenkette um 18.00 Uhr zum Geläut der Dresdner Kirchenglocken schließen. Prof. Dr. Roland Stenzel Im Namen der Hochschulleitung Weitere Informationen zum Ablauf und den geplanten Veranstaltungen: www.13februar.dresden.de

    Titelbild Menschenkette Dresden
  • Modul Z011 Interkulturelle Kommunikation im Rahmen des Zertifikates für Interkulturelle Kompetenzen

    30.01.2020
    International

    Die ersten Studierenden haben erfolgreich das neue Modul Z011 zur interkulturellen Kommunikation absolviert. Angeboten wird das Modul vom Zentrum für fachübergreifende Bildung der HTW Dresden. Die beiden International Business-Studierenden Lea-Sophie Angersbach und Wilhelm Stöhlmacher haben erfolgreich als erste HTW-Studierende das Modul Z011 - Interkulturelle Kommunikation absolviert. Als Angebot im Studium Integrale und als Bestandteil der Interkulturellen Zertifikats steht dieses Modul allen HTW-Studierenden offen. Du möchtest auch teilnehmen? Informationen zum Lehrformat Modul Interkulturelle Kommunikation Z011 und Veranstaltungsterminen im Sommersemester 2020 findest du hier. Das Modul ist Bestandteil des ZERTIFIKAT INTERKULTURELLE KOMPETENZEN Mit dem Zertifikat Interkulturelle Kompetenzen erhälst Du als Studierender der HTW Dresden die Möglichkeit, Dich durch außercurriculare Aktivitäten mit interkulturellen Schlüsselkompetenzen für die spätere Karriere zu profilieren. Attestiert werden Aktivitäten im internationalen Bereich - Auslandsaufenthalte, Sprachkurse, Engagement bei der Integration von Kommilitonen aus dem Ausland sowie interkulturelles Training.

    Lehrraum
    Shubham Sharan, Unsplash
  • Neues Forschungsprojekt: Sichere Feuerwehrschutzbekleidung dank Vibrotaktilem Sehen

    30.01.2020
    Forschung Informatik / Mathematik Pressestelle

    Eine Schutzausrüstung, die die Einsätze von Feuerwehrleuten sicherer gestalten soll, entwickeln derzeit Wissenschaftler an der HTW Dresden im Projekt Integrierte Sinneserweiterung in Schutzbekleidung (ISS). Durch die Schutzkleidung und den Helm ist das Sichtfeld der Einsatzkräfte stark eingeschränkt. Bei Rauchentwicklung nimmt die visuelle Wahrnehmung zusätzlich ab. Unter diesen Bedingungen lassen sich Gefahrensituationen schwer erkennen. Um den Einsatzkräften einen einfacheren Zugriff auf alle wichtigen Informationen zum Einsatz und der Umgebung zu ermöglichen, integrieren die Informatiker zwei Mensch-Maschine-Schnittstellen in das Helmsystem: Ein holographisches Display im Sichtbereich des Trägers und eine vibrotaktile Datenschnittstelle. Die im Helm integrierten Sensoren nehmen äußere Signale, wie z.B. Umgebungstemperatur oder Luftvorrat auf und übertragen diese durch Vibration direkt auf die Haut des Trägers. Zusätzlich wollen die Projektbeteiligten ein Telemetrie-System entwerfen, das der Einsatzleitung eine genaue und übersichtliche Echtzeit-Einsatzüberwachung und -auswertung ermöglicht. Die Berufsfeuerwehr Dresden ist Partner des Projektes und unterstützt mit konkreten Anwendungsfällen und Anforderungen. Gemeinsam mit dem Forschungsteam simulieren sie mögliche Einsätze, um zu testen, wie und in welcher Form die Einsatzkräfte über Gefahren in ihrer Umgebung informiert werden können. Das Projekt, das durch EFRE-Mittel gefördert wird, läuft seit Anfang 2020 am Forschungsinstitut für intelligente technische Systeme (FITS). Die Leitung hat Dr. Georg Freitag, Professor Implementierung von Benutzeroberflächen. Kooperationspartner sind die regionalen Unternehmen Informatics Systemhaus und Vision Optics.

    Feuerwehr Dresden
    HTW Dresden/Peter Sebb
  • Neues Forschungsprojekt zur Digitalen Baustelle

    30.01.2020
    Geoinformation

    Seit 1. Januar 2020 leistet das F&E-projekt „ProgressPatch“ einen anwendungsbezogenen Beitrag auf dem Weg zur digitalen Baustelle. Progress Patch wird durch das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) gefördert. Im angestrebten FuE-Projekt soll eine modellbasierte Lösung zur baubegleitenden Baufortschrittsdokumentation für die HOAI Leistungsphase 8 (Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation), speziell Bauvermessung (HOAI 2013 Anlage 1.4.5) entwickelt werden. Als Ausgangsdaten werden neben den Planvorgaben in Form eines Building Information Models (BIM) dreidimensionale Punktwolken verwendet, die zur Dokumentation eines Bestands sowie im Baubetrieb mit berührungslos messenden terrestrischen Laserscannern (TLS) erfasst werden. Um alle Einzel-Punktwolken in ein gemeinsames globales Koordinatensystem zu überführen, muss eine sogenannte Registrierung durchgeführt werden – das Ergebnis dieses Prozesses ist eine zusammenhängende Gesamtpunktwolke des erfassten Bauwerks. Die vermessungstechnische Bauüberwachung und Dokumentation mit ProgressPatch erfolgt zeitlich-geometrisch integriert, das heißt der Soll-Ist-Vergleich kann gleichzeitig geometrische und terminliche Abweichungen dokumentieren! Das daraus abgeleitete Wissen, z.B. temporäre Baumängel, können direkt zur modellbasierten Bauablaufsteuerung rückgekoppelt werden. Um den gemessenen Ist-Zustand einer Baustelle mit dem geplanten Soll-Zustand vergleichen zu können, werden die auf der Baustelle gescannten Punktwolken und ein digitales Planungsmodell benötigt. Das Planungsmodell – und das ist der wesentliche Kern des Forschungsprojektes – ist keine Bauzeichnung, sondern ein bauteilstrukturiertes 3D-Modell, das den Detaillierungsgrad „Ausführungsplanung“ (LOD300-LOD350) aufweist. Planungs- und Bauunternehmen arbeiten zum Teil jetzt schon nach der BIM-Methode, nutzen die Möglichkeiten der digitalen Arbeitsmethodik aber nicht vollumfänglich. Die Projektpartner gehen davon aus, dass mit der zunehmenden Marktdurchdringung von BIM der Bedarf an Laserscanning-Vermessungen für den baubegleitenden Soll-Ist-Vergleich steigt. Durch BIM werden neue Auswertemethoden erst möglich: Da BIM bauteilorientiert (nicht zeichnungsorientiert) ist, kann mittels geeigneter Sensoren (hier Terrestrisches Laserscanning) der Baufortschritt nicht nur visualisiert, sondern durch die Verknüpfung von Planung und Messung automatisiert geprüft werden. Große Projektteams benötigen einen durchgängigen Datenfluss-ProgressPatch stellt hier ein entscheidendes Bindeglied für BIM dar, da es einen durchgängigen digitalen Informationsfluss vom Planen über das Bauen zum Betreiben realisiert. Punktwolken enthalten zwar geometrisch präzise Daten, welche jedoch ohne Aufbereitung (Modellierung, visuelle Interpretation) für das BIM keinen fachlichen Mehrwert liefern. ProgressPatch verarbeitet diese Daten zu geometrischen und zeitlichen Informationen und verknüpft diese mit den im BIM definierten Bauteilen.

    Abbildung eines Building Information Models
  • "Digital Fellows" unterstützt neue Lehrformate: Virtuelle Konsultationen und Blended Coding

    24.01.2020
    Lehre Informatik / Mathematik

    Im Rahmen des Verbundprojektes „Digitale Hochschulbildung in Sachsen“ werden die sächsischen Hochschulen mit verschiedenen Maßnahmen bei der Digitalisierung der Hochschullehre unterstützt, u.a. mit dem Förderprogramm Digital Fellowships zur Aktivierung und Unterstützung Hochschullehrender. Zwei Fellowteams der aktuellen Förderphase der HTW Dresden präsentierten nun auf dem ersten „Forum Digitale Hochschulbildung in Sachsen“ im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) am 22.01.2020 ihre aktuellen Projektstände. Virtuelle Konsultation Im Vorhaben DIFF (Digitalisierung im Format Fernstudium) werden virtuelle Konsultationskurse mit Fernstudierenden im Studiengang Vermessungswesen durchgeführt. Per virtuellen Klassenraum wird geübt, Fragen diskutiert und gemeinsam mit den Fernstudierenden bearbeitet. Die so gesammelten Erfahrungen mit virtuellen Klassenräumen, vor allem mit der Wissensvermittlung im virtuellen Raum sowie dem virtuellen Üben, fließen in ein Weiterbildungsangebot für Lehrende aller sächsischen Hochschulen ein. Prof. Marco Hamann – einer der Tandem-Fellow-Inhaber im Projekt DIFF - sieht die Schwierigkeiten im virtuellen Konsultationsraum vor allem in der Wahl geeigneter Methoden zur Aktivierung der Studierenden. Das Vorhaben wird durch Jana Halgasch, Koordinatorin für Digitalisierung und Hochschuldidaktik, sowohl didaktisch als auch medientechnisch begleitet. Sie plant, das Weiterbildungsangebot im Wintersemester 2020 als virtuelle Ringvorlesung für Lehrende umzusetzen. Blended Coding Im Projektvorhaben Blended Coding werden handlungsorientierte Lehrformen im Studiengang Medieninformatik erprobt. Durch die Überarbeitung des didaktischen Designs einer kompletten, vorher klassisch ablaufenden Lehrveranstaltung hin zu einem s.g. problembasierten Lernszenario, versprechen sich die Akteure ( Prof. Georg Freitag und Christopher Robin Praas) nicht nur einen verbessertes Lernergebnis im fachlichen Bereich, sondern vor allem bessere Möglichkeiten, s.g. Future Skills aufzubauen. Auch in diesem Jahr stehen über die Projektkooperation „Digitale Hochschulbildung in Sachsen“ wieder finanzielle Unterstützungsmittel für Digital Fellowships zur Verfügung. Die Beantragung eines Digital Fellowships kann bis zum 31.03.2020 über die Hochschulleitung erfolgen. Weitere Information zur Förderung finden Sie auf den Webseiten des Bildungsportals. Wenn Sie Beratung zum neuen Förderprogramm benötigen, wenden Sie sich an service.lehre@htw-dresden.de .

    Fellows 2020
  • Erfolgreiche Promotion: Jörg Männicke

    23.01.2020
    Forschung Pressestelle Wirtschaftswissenschaften

    Jörg Männicke hat seine Dissertation zum Thema „Unternehmerisches Denken und Handeln in der deutschen Hotellerie – Eine empirische Analyse aus der Individualperspektive der Hotelmanager“ erfolgreich abgeschlossen. In seiner Arbeit untersuchte Jörg Männicke, inwieweit Führungskräfte in der Lage sind, unternehmerisch zu denken und zu handeln. Anhand einer empirischen Studie ging er der Frage nach, welche individuellen unternehmerischen Denkweisen in welchem Umfang die Fähigkeit zum unternehmerischen Handeln unterstützen und stärken. Als Forschungsfeld diente ihm der stark ausdifferenzierte deutsche Hotelmarkt. Darin treffen vielfältige und teils widersprüchliche Marktdynamiken auf eine überwiegend klein- und mittelständisch geprägte Anbieterstruktur, deren Mitglieder gegenwärtig mit einer eher geringen Innovationsbereitschaft in Verbindung gebracht werden. Führungskräfte stehen hier also in einem besonderen Spannungsverhältnis. Die kooperative Promotion wurde durch Prof. Dr. Walter Freyer (TU Dresden, Fakultät Verkehrswissenschaften) und Prof. Dr. Ronny Baierl (HTW Dresden, Fakultät Wirtschaftswissenschaften) betreut.

    Promotion Maenicke
  • Bewirb Dich bis zum 15. Februar 2020 für Dein Auslandssemester!

    21.01.2020
    Informatik / Mathematik

    Du möchtest deinen nächsten Winter im Sommer verbringen, dich persönlich weiterentwickeln, deine Fach- und Sprachkenntnisse verbessern, deine interkulturellen Fähigkeiten ausbauen, Freunde aus aller Welt kennen lernen und Erfahrungen sammeln die du nie vergisst? Dann bewirb Dich bis zum 15. Februar 2020 Dein Auslandssemester im akademischen Jahr 2020/21 . Folgende Bewerbungsunterlagen sind per Mail oder im Büro des Akademischen Auslandsamtes einzureichen: Antrag auf Auslandsaufenthalt Notenübersicht (aus dem QIS-Portal) Nachweis über Ihre Sprachkentnisse (Selbstauskunft) Motivationsschreiben (maximal eine A4-Seite, in Englisch oder Deutsch) Größenteils können die Auslandsaufenthalte finanziell gefördert werden: Europa: EU-Programm ERASMUS+ Studium (Bewerbung erfolgt mit dem Antrag auf Auslandsaufenhalt) Weltweit: DAAD PROMOS Stipendium (Bewerbung bis zum 15. Februar im Akademischen Auslandsamt) Weltweit: HAW.International (Bewerbung erfolgt über den DAAD) Vietnam: HAW.International - Vietnam (Bewerbung erfolgt mit dem Antrag auf Auslandsaufenthalt in Vietnam) Europa/Weltweit: AuslandsbaföG Weitere Informationen Noch offene Fragen? Dann komm gern im Akademischen Auslandsamt vorbei und lass Dich beraten! Sofern an der gewünschten Partnerhochschule noch freie Austauschplätze vorhanden sind, ist eine Bewerbung zu einem späteren Zeitpunkt durchaus möglich. Eine Einbeziehung in das Auswahlverfahren der Fakultät ist damit allerdings ausgeschlossen. Kontakt: Akademisches Auslandsamt HTW Dresden Z-Gebäude, Raum Z-232 E-mail: auslandsamt(at)htw-dresden.de

    Globus auf einem Tisch. Ostafrika, Saudi-Arabien und Südasien im Sichtfeld des Betrachters.
  • FITS | Das Forschungsinstitut präsentiert sich zum Clinicum Digitale

    20.01.2020
    Forschung Informatik / Mathematik

    Am Hauptsitz der Sächsische Landesärztekammer fand am 18.01.2020 der Auftakt der Reihe Clinicum Digitale statt. Zum Markt der Möglichkeiten , der die Veranstaltung den ganzen Tag über flankierte, zeigten die ForscherInnen des Forschungsinstituts Einblicke in aktuelle Arbeiten und derzeitige Forschungsthemen. So präsentierten die MitarbeiterInnen um Prof. Hans-Joachim Böhme ihre Erkenntnisse im Bereich Robotik und KI am Beispiel ihres langjährigen im Einsatz befindlichen Pflegeroboters und den Einsatz von Assistenzsystem im Bereich Ambient Assistant Living. Die ForscherInnen um Prof. Dietrich Kammer zeigten beispielhaft, wie das Thema Visualistik und die aufbereitete Darstellung von Informationen, Daten und anderen Messergebnissen immer wichtiger wird und umgesetzt werden kann. Interessierte Gesprächspartner erhielten so persönlich einen Vorgeschmack was technisch heute umsetzbar ist und in naher Zukunft auch im Bereich der Medizin eingesetzt werden kann. Die Landesärztekammer in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Carl-Custav-Clarus möchten mit dem interdisziplinären Clinicum Digitale den Austausch zwischen den Fachbereichen Medizin und Informatik fördern, um einen Beitrag zur Aus- und Fortbildung im Bereich Digital Health zu leisten. Neben einer Sensibilisierung durch den breit angelegten Impulstag soll in einem 40 stündigen Curriculum die Grundlagen einer nachhaltigen interdisziplinären Zusammenarbeit geschaffen werden. Zum eigentlichen Auftakt gaben acht verschiedene Vorträge von Experten an der Schnittstelle zwischen Informatik und Medizin, einen Einblicke in bereits bestehende Technologien und zukünftige Entwicklungen. Denn nur gemeinsam mit Fachleuten aus Informatik und Technik können Mediziner den bevorstehenden Wandel aktiv gestalten. Unter diesem Vorsatz waren Interessenten am Clinicum Digitale, als interdisziplinäre Veranstaltungsreihe zur Digitalisierung in der Medizin, aufgerufen teilzunehmen.

    Clinicum Digitale 4
    Foto von Dietrich Kammer
  • 17. Internationale Schienenfahrzeugtagung, 26. - 28. Februar 2020, Internationales Congress Center Dresden

    17.01.2020
    Maschinenbau

    Wir laden Sie sehr herzlich nach Dresden zur 17. Internationalen Schienenfahrzeugtagung ein! Vom 26. bis 28. Februar 2020 werden sich die Experten der Schienenfahrzeugtechnik wieder gemeinsam zum wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch treffen. Die Internationale Schienenfahrzeugtagung wird seit 1996 regelmäßig im Rhythmus von anderthalb Jahren in Dresden durchgeführt. Als Organisatoren wirken die Fakultät Maschinenbau der HTW Dresden, die Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ der TU Dresden und die DVV Media Group GmbH | Eurailpress Hamburg. Ausführliche Informationen finden Sie hier =>

    Rad-Schiene
    HTW Dresden / Sebb
  • Programm für die Winterferien: Von Satellitenkommunikation bis 3D-Animation

    14.01.2020
    Pressestelle

    In der ersten Woche der Winterferien vom 10. bis 14. Februar öffnen sich die Labore der HTW Dresden zur Technikwoche. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 -13 haben die Gelegenheit, in die Welt der Wissenschaften einzutauchen und Hochschulluft zu schnuppern. Wie empfängt man Nachrichten aus dem All? Wie funktioniert das Internet? Welche Vorteile haben Elektrofahrzeuge? Kann man mit Hochspannung eine Kerze ausblasen – Die Antworten darauf gibt es in der Elektrotechnik. Was Knoten mit Mathematik zu tun haben und wie man 3D-Welten zum Leben erwecken kann, verrät die Informatik. Im Chemielabor können die Schülerinnen und Schüler selbst probieren, wie Öl aus Nelken gewonnen wird. Außerdem erfahren sie, wie die Vanille in die Kekse kommt, und was das alles mit Chemie zu tun hat. Die Geoinformation nimmt ihre Gäste eine Woche lang mit in die Arbeitswelt von Geodäten und Geomatikern und zeigt u.a. wie Vermessungsdaten von der Erde und der Luft aus gewonnen und dann in Karten umgesetzt werden.

    Schüler
    HTW Dresden/Sebb

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)