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Christiane Richter im Porträt
Kalina Zheynova
Das Arbeiten mit Messgeräten im Außenbereich macht das Studium besonders abwechslungsreich.

Christiane Richter: "Ich konnte viele junge Menschen durch das Studium begleiten."

Erstellt von Pressestelle |

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der HTW Dresden stellen wir in unserer Porträtreihe Menschen der Hochschule vor. Wir haben Christiane Richter gefragt, was sie mit der Hochschule verbindet und was sie sich für die Zukunft unserer Hochschule wünscht.

Christiane Richter ist Laboringenieurin im Bereich Landmanagement, Digitale Bildverarbeitung und Fernerkundung an der Fakultät Geoinformation. Sie gehörte zu den ersten Studierenden der Hochschule vor 30 Jahren und ist sehr froh ihren beruflichen Weg seitdem mit uns zu gehen. Außerdem organisiert Sie das Veranstaltungsformat „Offenes Labor“, ein Austauschformat für alle Laboringenieurinnen und Laboringenieure die sich gegenseitig Labore und Tätigkeitsfeld vorstellen. Das Format ist für das nächste Jahr wieder geplant und wird zeitnah im Veranstaltungskalender bekanntgeben. 

Was verbindet Sie mit der HTW Dresden?

1992 bin ich noch als Studentin von der ehemaligen Ingenieurschule für Geodäsie und Kartografie mit an die neu gegründete HTW Dresden umgezogen und gehörte 1994 zu den ersten FH-Absolvent*innen des Fachbereiches Vermessungswesen und Kartografie. Nach Abschluss des Studiums habe ich meine Tätigkeit als Laboringenieurin im Bereich Vermessungstechnik am Fachbereich Vermessungswesen und Kartografie; jetzt Fakultät Geoinformation aufgenommen. Im Laufe der Jahre war ich in verschiedenen Laboren der Fakultät Geoinformation tätig, durfte dabei viele junge Menschen auf Ihrem Weg durchs Studium begleiten, konnte in einigen spannenden, interdisziplinären Forschungsprojekten mitarbeiten, war in den unterschiedlichsten Hochschulgremien aktiv und habe meine Entscheidung für eine Tätigkeit an der HTW Dresden nie bereut.

Möchten Sie Ihre schönste Erinnerung mit uns teilen?

Schöne Erinnerungen gibt es in 30 Jahren reichlich; da sind die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit Studierenden und Kolleg*innen bei Fakultätswanderungen und -feiern während der Hauptvermessungsübungen an der Elbe oder im Karsdorfer Forst, bei den Messkampagnen in der Pampa von Nasca/Peru oder auf den studentischen Exkursionen nach Namibia.

Beschreiben Sie die Hochschule in drei Worten

Familiär, praxisnah, weltoffen

Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Hochschule?

Für die Zukunft der Hochschule wünsche ich mir viele motivierte und begeisterungsfähige Studierende aus dem In- und Ausland, insbesondere im MINT-Bereich, innovative und engagierte Lehrende, noch mehr Austausch und interdisziplinäre, fakultätsübergreifende Zusammenarbeit und ein kollegiales und wertschätzendes Miteinander.

Weitere Porträts sind auf unserer Jubiläumsseite veröffentlicht: www.htw-dresden.de/30jahre

Kontakt

M.Sc. Miriam Walther

M.Sc. Miriam Walther