
Deutsch-georgische Studierendenkonferenz GGSC 2026 an der Georgischen Technischen Universität
In Tiflis fand die German-Georgian Student Conference (GGSC) statt. Die internationale Konferenz stärkt die akademische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Georgien und bietet Studierenden eine Plattform, um ihre Forschungsarbeiten international vorzustellen und Erfahrungen auszutauschen. Studierende und Professoren der HTWD waren dabei.
An der Georgischen Technischen Universität (Georgian Technical University, GTU) in Tiflis fand im Oktober die dritte internationale Studierendenkonferenz German-Georgian Student Conference (GGSC) 2026 statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Fakultät für Informatics and Control Systems der GTU gemeinsam mit der HTW Dresden.
Die Konferenz verfolgt das Ziel, die deutsch-georgische akademische Zusammenarbeit zu vertiefen, studentische Forschungsaktivitäten zu fördern und jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Zugang zu internationalen akademischen Netzwerken zu erleichtern.
Forschung präsentieren und internationale Kontakte knüpfen
Die GGSC bringt Studierende und Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft aus beiden Ländern zusammen. Die Teilnehmenden präsentieren ihre Projekte und Ergebnisse, diskutieren aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen und erhalten Einblicke in andere Forschungsperspektiven. Damit schafft die Konferenz Raum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Entwicklung neuer Forschungsideen und den Aufbau persönlicher Kontakte innerhalb der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft.
Studentische Forschungsarbeiten werden veröffentlicht
An der diesjährigen Konferenz nahmen zehn Studierende und zwei Professoren der HTW Dresden teil. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Veröffentlichung der studentischen Forschungsarbeiten. Der Konferenzband wird an der HTWD herausgegeben. Damit erhalten die Forschungsergebnisse der deutschen und georgischen Studierenden eine gemeinsame Publikationsplattform und können über die Veranstaltung hinaus in der akademischen Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden. Die Veröffentlichung bietet den jungen Forschenden zugleich die Gelegenheit, ihre wissenschaftliche Arbeit zu dokumentieren und Erfahrungen mit akademischen Publikationsprozessen zu sammeln.






