
Wo Sprache Zukunft schafft: Impulse der AKS-Jahrestagung 2026
Vom 17. bis 19. März 2026 wurde Nürnberg zum Treffpunkt für Innovation, Austausch und Zukunftsvisionen: Die 34. Jahrestagung des Arbeitskreises der Sprachenzentren an Hochschulen e. V. brachte Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland zusammen.
Die AKS-Jahrestagung 2026 machte eindrucksvoll deutlich: Fremdsprachenunterricht an Hochschulen ist heute weit mehr als reine Sprachvermittlung. Er steht im Spannungsfeld von Internationalisierung, gesellschaftlicher Verantwortung und Wissenstransfer – geprägt von digitalen Entwicklungen, kollaborativen Lernprozessen und modernen, sozial gestalteten Lernumgebungen.
Sprachenzentren übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: Sie sind nicht nur Lernorte, sondern lebendige Räume für Bildung, Teilhabe und internationale Perspektiven. Hier entstehen Verbindungen zwischen Fachdisziplinen, Kulturen und Menschen – und genau das macht ihre Arbeit heute so unverzichtbar.
Ein besonderes Highlight der Tagung war die persönliche Begegnung mit dem Autor Titus Müller. Im Gespräch über seinen Roman „Die Dolmetscherin“ wurde eindrucksvoll spürbar, wie eng Sprache, Geschichte, Politik und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verwoben sind.
Die AKS-Jahrestagung 2026 zeigt: Die Zukunft des Sprachenlernens ist vernetzt, vielfältig – und von zentraler Bedeutung für unsere globale Gesellschaft.
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Helene Schumann-Arduin & Rejane Rinaldi Milietz
